13. Mai 2015

Gedok Stuttgart. EÖ Do.14.5.15 um 17h incl. Künstlergespräch am Sa. 16.5.15 um 17h - sowie Kuratorenführung Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn So. 31.5. 2015 um 11.30 Uhr


Motoco Imamura / Cotomono – Taschenmacherin und Kenji Fuchiwaki – Keramik 


Eröffnung Donnerstag, 14.5.2015, um 17 Uhr (ab 14 Uhr geöffnet)

GEDOK-Galerie
Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart


Dauer der Ausstellung: 15.5. – 17.5.2015 

Öffnungszeiten: Freitag 16-19 Uhr, Samstag 13-16 Uhr, Sonntag 13-16 Uhr


Künstlergespräch am Samstag, 16.5.2015, um 17 Uhr, GEDOK-Galerie


Motoco Imamura / Cotomono – Taschenmacherin

Die in Fukuoka lebende Motoco Imamura sieht in der Fertigung ihrer Taschen eine Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten. In vielen Stunden Handarbeit entstehen unter dem Label Cotomono einzigartige Taschen, die das ästhetische Prinzip mit einem sozialen Anspruch verbinden. Während sich in den Farben und Formen der Materialien Imamuras Gedanken zur Welt widerspiegeln, werden die Etiketten und Anhänger für ihre Taschen von benachteiligten philippinischen Frauen und japanischen Behindertenwerkstätten angefertigt.

http://www.cotomono.com/


Kenji Fuchiwaki – Keramik

Kenji Fuchiwaki wurde 1979 in Tokyo geboren.

Alle seine Keramiken dreht er frei auf der Drehscheibe, seit 2007 im Atelier des Keramikmuseum des Württembergischen Landesmuseums im Schloss Ludwigsburg. Ihre fein ausbalancierten Proportionen, die klare ruhige Form verbinden sich in besonderer Weise mit seinen selbst entwickelten Glasuren. In der stetigen Weiterentwicklung der Glasur steckt Fuchiwakis Hoffnung einen „Ausschnitt von Himmel und Universum auf den Gefäßen zu realisieren“.

www.kfunf.com

Ort & Quelle:
GEDOK Stuttgart e.V.

Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart
0711/ 29 78 12 
gedok@gedok-stuttgart.de 
www.gedok-stuttgart.de


Gedok Special - Führung in der Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn


Kuratorenführung mit Rita E. Täuber

Christiane Möbus – Rette sich wer kann

Sonntag, 31.5. 2015, um 11.30 Uhr

Kunsthalle Vogelmann, Allee 28, 74072 Heilbronn


Christiane Möbus ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Skulpturen, bei denen sie Kurioses und Alltägliches in neuartige und zugleich fremd-vertraute Zusammenhänge bringt. Dabei wollen sich ihre Installationen und Objekte thematisch nicht festlegen lassen, sondern sie setzen voller Doppelbödigkeit und ironisch-komischem Hintersinn die Fantasie des Betrachters in Gang. Die Kuratorin Rita E. Täuber wird durch die über 3 Etagen als Parcours angelegte Ausstellung führen.


Eintritt: 4,- Euro


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen