30. Mai 2020

FUKS VIDEO /NEU NEU NEU/ NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS - FUKS im Landesmuseum Württemberg, Stuttgart 2020








"Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich:

gesunde Beine, ein geschmeidiger Rücken und eine glatte Zunge“

August von Kotzebue | 1761-1819


NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS
FUKS - FREIE UNABHÄNGIGE KÜNSTLERINNEN STUTTGART

Barbara Armbruster
Martina Geiger-Gerlach
Karima Klasen
Christa Munkert
Kerstin Schaefer *


*mit special guests/Künstlerkolleg*innen im Rahmenprogramm an allen Wochenenden


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Während der geplant fünfwöchigen Ausstellung wurde das dritte Stockwerk des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart erstmals in seiner rund 1000-jährigen Geschichte zum Aktivraum
für zeitgenössische Kunst: 
Malerei und Zeichnung, Video und Skulptur, Installation und Begegnung wurden von den fünf Stuttgarter Künstlerinnen innerhalb eines 600m2 großen Stockwerks im "black cube" interaktiv und doch museal inszeniert. Sie arbeiteten teils inmitten ihrer Ausstellung weiter und luden während dreier Wochen rund 1500 Besucher*innen zum Verweilen ein.

Eröffnungs-Matinée
Sonntag | 23. Februar 2020 | 11 Uhr
mit Marc Gegenfurtner, Leiter des Kulturamts Stuttgart
Johanna Ruoff, Kunsthistorikerin
und KISCHKAT-KÜHNER-WEISS, Underground Jazz Impro

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Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss
Schillerplatz 6
70173 Stuttgart


17. April 2020

FUKS zitiert: KONTEXT WOCHENZEITUNG - MWK BW: Soforthilfen für Künstler*innen und Kulturschaffende in BW - MWK BW-Staatssekretärin Petra Olschowski im Interview mit Dietrich Heißenbüttel

Quelle:

https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/472/schnelle-hilfe-fuer-kuenstlerinnen-6648.html

 

Unterstützung für die Kontext Wochenzeitung möglich unter:

https://www.kontextwochenzeitung.de/ueber-uns/kontextunterstuetzer.html


Schnelle Hilfe für KünstlerInnen


Datum:

Nach den Schließungen der Kultureinrichtungen und den Absagen aller Kulturveranstaltungen in Baden-Württemberg hat Staatssekretärin Petra Olschowski sehr bald ein Soforthilfeprogramm des Landes angekündigt. Ein Gespräch über Kunst und Kultur in Zeiten der Corona-Krise.
Frau Olschowski, wie hat sich Ihr Alltag im Ministerium in den letzten Wochen verändert?

Es ist deutlich mehr Arbeit geworden – obwohl ich keine Abendtermine mehr habe, keine Premieren, keine Theatervorstellungen und keine Grußworte. Aber der Abstimmungsbedarf und die Dringlichkeit haben sich deutlich erhöht, und auch die Brisanz der Entscheidungen, die wir zu fällen haben. Viele der Künstlerinnen und Künstler, der Kreativen, der Einrichtungen, für die wir zuständig sind, sind sehr schnell in eine prekäre Situation geraten.


Sie haben auf die Absagen im Kulturbereich binnen sechs Tagen mit einer Soforthilfe für Künstlerinnen und Künstler reagiert.

Es wird ja der Politik immer vorgeworfen, dass sie so langsam sei. Tatsächlich hat die Landesregierung aber sofort gehandelt. Das war für sehr viele Menschen wichtig.


Wie kam diese Initiative zustande?

Es war ziemlich schnell klar, dass es sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch bei den Kultureinrichtungen und Solo-Selbständigen, also auch bei Künstlerinnen und Künstlern, Überbrückungs- und Hilfsmaßnahmen geben muss. Wir haben das Gespräch mit dem Wirtschaftsministerium gesucht. Wir wussten ja, es gibt einen Nachtragshaushalt in Höhe von fünf Milliarden Euro.


Das ist das Programm des Landes zur Überbrückung aller wirtschaftlichen Ausfälle?

Dazu gehört das Soforthilfeprogramm, aber auch andere Hilfsmaßnahmen.


Wie verlaufen in so einem Fall die Entscheidungen: War das ein Parlamentsbeschluss?

Zuerst fiel die Entscheidung im Kabinett, dann musste das Parlament beschließen und hat beschlossen. Das ging natürlich nur, weil wir uns einig waren, auch mit der Opposition, dass dieses Hilfspaket aufgesetzt werden muss. Allen war die Dringlichkeit klar.


Und die Künstler-Soforthilfe kommt aus diesem Topf?

Ja, für uns war von zentraler Bedeutung, dass die Hilfen für Künstlerinnen und Künstler in diesem Programm enthalten sein müssen. Es gibt Länder wie Nordrhein-Westfalen oder Berlin, die eigene Künstler-Programme aufgelegt haben, die nach wenigen Tagen schon ausgeschöpft waren. Daran zeigt sich aus meiner Sicht, wie wichtig es ist, dass diese Unterstützungsprogramme über die normalen Wirtschaftshilfeprogramme laufen, weil damit ganz andere Mittel zur Verfügung stehen. Kunstschaffende sind Teil unserer Gesellschaft. Dann sollten die Hilfsprogramme auch so ausgerichtet sein, dass sie für alle Teile der Gesellschaft greifen, und damit eben auch für die Solo-Selbstständigen, Journalistinnen, Dolmetscherinnen, Übersetzer, Musikerinnen, die bildenden Künstler, darstellenden Künstlerinnen und so weiter.


Es gab ja auch eine entsprechende Ankündigung des Bundes.

Der Bund hat auch ein Programm aufgelegt, das in weiten Teilen dem Landesprogramm entspricht. Wir haben unser Landesprogramm bereits vorher auf den Weg gebracht. Das Bundesgeld fließt jetzt in das Programm des Landes mit ein. Es gibt also nicht zwei Töpfe, alles wird gesteuert über die Länder, und die Mittel des Bundes fließen mit ein.


Man bewirbt sich also immer beim Land?

Man bewirbt sich beim Land, die Formulare gibt es auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums. Für Fragen stehen die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und das Institut für Freie Berufe zur Verfügung. Die Gelder werden von der L-Bank ausbezahlt. Dieses Verfahren wird so beibehalten, auch um Unklarheiten zu vermeiden.



Sie haben selbst in einem Video am 1. April betont, dass Sie Kritik ernst nehmen und gegebenenfalls nachbessern.

Der erste große Diskussionsbedarf bestand darin, ob liquide Eigenmittel, also private Sparguthaben, zuerst aufgebraucht werden müssen. Das war ein ziemliches Ringen mit dem Bund, der dann akzeptiert hat, dass die Liquidität nicht angegriffen wird. Zum Glück waren wir da mit dem Wirtschaftsministerium einer Meinung. Das nächste Thema war, ob sich die Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmer eine Art eigenen Unternehmerlohn ausbezahlen lassen dürfen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten – unabhängig von den Betriebskosten. Da geht es um 1.180 Euro im Monat. Baden-Württemberg hat sich hier für einen bisher bundesweit einmaligen Weg entschieden. Davon profitieren gerade die Soloselbständigen aus den unterschiedlichen Branchen, insbesondere auch aus dem Kultur- und Kreativbereich. Dass das gelungen ist, darüber bin ich ganz besonders froh. Durch die Einbeziehung des privaten Lebensunterhalts in die Soforthilfe wird es vielen Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen erspart bleiben, einen Antrag auf Grundsicherung zu stellen. Es ist zu hoffen, dass die Entscheidung Baden-Württembergs doch noch vom Bund aufgenommen wird und unter den anderen Ländern Nachahmer findet, denn schließlich sind es doch gerade diese vielfältigen kleinen Strukturen und Selbständige, die unser wirtschaftliches, soziales und kulturelles Leben prägen.


Wer ist berechtigt, hier einen Antrag zu stellen? Auch Staatsbürger anderer Länder?

Ja, jede und jeder, der hier einen Wohnsitz hat.


Wie hoch sind die Beträge?

Es dreht sich um bis zu 9.000 Euro für Solo-Selbständige und Kleinstunternehmen bis zu fünf Beschäftigte, 15.000 für Klein- und 30.000 für mittlere Unternehmen, jeweils für drei Monate. Daher hilft das Programm auch einzelnen Kultureinrichtungen, kleinen Theatern, Zentren, Vereinen oder Orchestern.


Drei Monate?

Aktuell sollen die Zuschüsse die Liquidität bis Juni sicherstellen. Wichtig ist: Dieses Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Das ist schon einmalig in der Geschichte: dass es Mittel gibt ohne weitere Bedingungen. Da zeigt sich die Stärke des Sozialverbunds in Deutschland.


Auf der Ministeriums-Website mit der Ankündigung stehen unten ganz viele Links, an wen man sich noch wenden kann. Wie kann man sich da am besten orientieren?

Wir haben uns Mühe gegeben, das gut zu sortieren. Es war uns ein großes Anliegen, die vielen Hilfsprogramme hier zusammenzutragen. Auch dies ist sehr schnell passiert. Es tut sich ja immer wieder etwas Neues auf, daher wird die Liste laufend ergänzt. Es gibt tatsächlich viele Hilfsangebote. Ich war sehr beeindruckt, dass die Deutsche Orchesterstiftung zum Beispiel bundesweit mehr als eine Million an Spenden gesammelt hat. Auch die Künstlerhilfe, die von einer kleinen Initiative hier in Stuttgart engagiert vorangetrieben wird, hat in vierzehn Tagen rund 100.000 Euro an privaten Spenden gesammelt. Das ist großartig!


Und bei Ihnen? Ist der Andrang groß?

Wir haben sehr viele Nachfragen. Das ganze Zuwendungsrecht ist auf diese Situation eigentlich nicht eingestellt. Dass von staatlicher Seite Einrichtungen geschlossen werden: Das hat es noch nicht gegeben. Alles, wofür auch ich persönlich in den vergangenen Jahren gekämpft habe, wird jetzt durch ein Virus ausgebremst: die Öffnung der Einrichtungen für die Gesellschaft, dass viele Menschen zusammenkommen in einem Raum, sich über die Kunst begegnen – ein wichtiger Aspekt in der Kultur –, das ist jetzt plötzlich verboten. Auch für die Einrichtungen geht es um mehr als die Frage, wo kriege ich jetzt mein Geld her.


Ist schon absehbar, wie lange diese Unterbrechung des Kulturlebens noch anhalten wird?

Am Mittwoch, 15. April, wird die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten über die weiteren Schritte beraten. Davon wird auch abhängen, wie die Länder mit den Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens weiter umgehen, die selbstverständlich auch den Kulturbereich betreffen.

Völlig offen ist auch, ob die Veranstalter ihre Programme im Herbst wie geplant durchziehen und alles was jetzt wegfällt auslassen, oder ob sie alles nach hinten schieben. Was passiert da?

Wir sind mit den Einrichtungen im Gespräch. Das erste Thema war die Hilfe in der Not. Wir werden jetzt das Gespräch suchen zum Thema: Was heißt das nun für die Programme im Sommer und im Herbst? Auch das ist ja schwer einschätzbar. Wenn ich fünf wissenschaftliche Artikel lese zu der Frage, wie es mit dem Virus weitergeht, erhalte ich fünf verschiedene Antworten. Am Ende wird entscheidend sein, wie die Hygiene-Maßnahmen im Betrieb eingehalten werden können.


Und wenn die Schließung länger andauert?      
       
Dann müssen wir darüber nachdenken, welche Form von Hilfe wie weitergeführt werden kann, das ist klar.


Lässt sich aus der Corona-Krise schon jetzt eine Lehre ziehen?

Es ist im Moment wirklich eine extrem schwierige Situation. Aber ich bin trotzdem zuversichtlich, weil ich glaube, dass wir eine starke Kulturszene haben und dass wir das gemeinsam hinkriegen. Aber diese Krise macht auch deutlich, wie prekär die Verhältnisse im Kunstbereich sind. Sowohl für die Künstlerinnen und Künstler, als auch für die Einrichtungen. Da gibt es keine Rücklagen, zum Teil schon aufgrund des Zuwendungsrechts nicht. Es gibt kaum Spielräume.


Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass viele Menschen schon in sehr kurzer Zeit, in der das System nicht wie gewohnt läuft, in existenzielle Not geraten. Obwohl ich den Kulturbereich von verschiedenen Seiten her kenne, hat es mich doch überrascht, zu sehen, wie schnell das geht. Das hat mir deutlich gemacht, dass wir uns, nachdem die Krise überwunden ist, diesen Bereich werden anschauen und auch strukturell anders aufstellen müssen. Es sind nicht nur Einzelschicksale und Einzelpersonen, es geht dabei auch um Strukturen. Das führt uns die Corona-Krise vor Augen und das möchte ich unbedingt auch danach weiterverfolgen.



Schnelle Hilfe für KünstlerInnen auch bei Kontext – hier geht's zum Start der KONTEXT-WOCHENZEITUNG- Vorhang-auf!-Serie

https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/468/vorhang-auf-digitale-buehne-bei-kontext-6580.html


ALLES MIT GROSSEM DANK ZITIERT AUS   https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/472/schnelle-hilfe-fuer-kuenstlerinnen-6648.html



VIDEOS der KONTEXT-Wochenzeitung unter:  https://www.youtube.com/channel/UCW2j9iwqdnP83zMnAt3VgXg



 &
...und der Tagesspiegel zum Thema (16.4.2020, Artikel von Gerhart Baum)

 https://www.tagesspiegel.de/kultur/kulturpolitik-und-corona-freischaffende-kuenstler-sind-systemrelevant/25747538.html






13. März 2020

BLEIBT ZU HAUSE / RESTEZ A LA MAISON - wir finden das wichtig. Siehe Mathieu Persan - Plakat:

https://blog.landesmuseum-stuttgart.de/neue-kunst-im-alten-schloss/



DANKE EUCH ALLEN FÜR EUREN BESUCH IN UNSERER TOLLEN AUSSTELLUNG IM SCHLOSS!

Immerhin haben vor der allgemeinen Schliessung aller Museen am 13.3.2020 um 15 Uhr in Stuttgart rund 1500 nette Gäste uns im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss besucht...


das ist großartig

Danke Euch für´s Kommen


und alle, die uns jetzt verpasst haben, wir machen einen kleinen Film und freuen uns auf Euch im Rahmen der nächsten Ausstellungen,



wir sind sehr dankbar über den tollen Austausch mit Ihnen und Euch, das ganze Rahmenprogramm unserer eingeladenen Künstlerkolleg*innen, die Führungen, alles Feedback, an die großartigen Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen im und ums Schloss... und dass Ihr uns und unsere Arbeiten voller Interesse aufgesucht habt.


BALD MEHR! Bleibt gesund und munter


das ist das Wichtigste


Eure FUKS






museumsfernsehen.de/fuks-freie-unabhaengige-kuenstlerinnen-im-alten-schloss-stuttgart/


PRESSE


www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.gratis-ausstellung-im-alten-schloss-stuttgart-eine-wunderkammer-fuer-kuenstler

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gratis-ausstellung-im-alten-schloss-stuttgart-eine-wunderkammer-fuer-kuenstler
Grafik: Mathieu Persan











22. Februar 2020

NEUE KUNST IM ALTEN SCHOSS


FUKS STUTTGART  zeitgenössische Kunst aus Stuttgart Kollaboration BARBARA ARMBRUSTER  MARTINA GEIGER-GERLACH   KARIMA KLASEN  CHRISTA MUNKERT  KERSTIN SCHAEFER  LANDESMUSEUM ALTES SCHLOSS STUTTGART BADEN WÜRTTEMBERG  NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS 2020




FUKS
FREIE UNABHÄNGIGE KÜNSTLERINNEN STUTTGART

"Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich:
Gesunde Beine, ein geschmeidiger Rücken und eine glatte Zunge“

(August von Kotzebue 1761-1819)


NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS

Barbara Armbruster
Martina Geiger-Gerlach
Karima Klasen
Christa Munkert
Kerstin Schaefer
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Fünf Bildende Künstlerinnen aus Stuttgart werden ab dem 23. Februar 2020 eine interaktive Etage zeitgenössischer Kunst im Herzen der Stadt, im Alten Schloss, einrichten.

Die fünfwöchige Ausstellung in den zwischengenutzten Räumen des Landesmuseums wird zum aktiven Kunstraum aus Malerei, Zeichnung, Video, Skulptur, Fotografie und Installation – ein öffentlicher Denkraum der alle, vom interessierten Kunstfreund bis zur zufälligen Passantin, zum Erkunden, Genießen, Verweilen und Wiederkommen einlädt.

Es entsteht ein Art offenes Grossraum-Atelier, im dem fertige Arbeiten und laufende Projekte
auf einer gemeinsamen Plattform präsentiert werden. Das heißt, dass sich die Ausstellung während der Laufzeit weiter entwickeln und verändern wird

Die Ausstellungsbesucher*innen sind eingeladen, diesen fortlaufenden Prozess zu beobachten, zu begleiten und zu beeinflussen. Denn die Künstlerinnen arbeiten „bei Hofe“ und inmitten ihrer Ausstellung einfach weiter und lassen sich von den Begegnungen, Gesprächen und Besucher*innen im Ausstellungsraum inspirieren, so dass mancher hier verhandelte Gedankengang direkten Einfluss auf die nächste künstlerische Entscheidung nehmen kann.

Der Eintritt ist immer frei!


Daten:

Eröffnungs-Matinée am Sonntag, dem 23. Februar 2020, 11 Uhr


mit einem Underground Jazz -Impro-Konzert von KISCHKAT-KÜHNER-WEISS

es sprechen u.a. Marc Gegenfurtner, Kulturamtsleiter Stuttgart
und die Kunsthistorikerin Johanna Ruoff.

Feiern Sie mit uns! Tretet frei ein!



Geöffnet vom So., 23. Februar bis Sa, 28. März 2020; jeweils Di - So, 10 - 17 Uhr

Finissage am Samstag, dem 28. März 2020 ab 11 Uhr


Zusätzliche Sonderöffnungszeiten und Rahmenprogramm siehe unten und unter:

Das Alte Schloss befindet sich im Herzen der Stadt direkt am Stuttgarter Schlossplatz.


Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss

Oberste Etage (3. Stock)
Schillerplatz 6
70173 Stuttgart



Rahmenprogramm:



Um noch mehr NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS zu zeigen, lädt Kerstin Schaefer Künstlerkolleg*innen aus allen Sparten ein, durch Lesungen, Musik und interaktive Performances das Rahmenprogramm der Ausstellung auf den 500 Quadratmetern Fläche im 3. Stock mitzugestalten und zu reflektieren, zu erweitern – herzlich willkommen.





Sa, 29.2., 11 - 17 Uhr

Kurt Grunow, Performance-Skulptur

Performative Ausbringung eines Fundkonvolutes kleinteiliger Keramik-, Porzellan- Glas- Metall- Knochen- und anderer Funde vom Flächenstück A1.7/ Dreilampenplatz

auf dem Boden des Ausstellungsraumes & performativer Rückbau der Objektkonstellation am gleichen Tag + Präsentation von Informationsmaterial zum Fundort.






So, 1.3., 12.00, 14.00, 16.00 Uhr (ca. 40 min)

der mußikant, SCULPTURA-ACOUSTICA

Raumgreifende elektronische Ambient-Musik. Mit Synthesizer, Sequenzer und Echo entstehen dichte Klangtexturen, die durch subtile Veränderungen und in Abhängigkeit von Zeit und Standort unterschiedliche Hörerereignisse erzeugen.




Sa., 7.3., 14 - 16 Uhr

Daniela Wolf, „Füße hoch, liebe Damen“

Fotoshooting für interessierte Besucherinnen




So., 8.3., 11 - 17 Uhr

Michaela Tröscher, “gold. All the way.”
Michaela Tröscher, the Icelandic pianist, lädt die Besucher*innen ein, ihren eigenen Körper in der Ausstellung zu positionieren und ein individuelles Porträt in der Ausstellung zu entwickeln.  Die Künstlerin hält goldene Rescue-Decken für die Besucher*innen bereit, mit denen die Ausstellungsgäste ihr Selbstportrait inszenieren können.



Mit der goldenen Decke besteht die Einladung seinen Körper oder einzelne Körperteile im Raum hervorzuheben um mit der Ausstellung der FUKS Künstlerinnen Stuttgart in einen Dialog zu treten.


Sa, 14.3., 14 Uhr
Rüdiger Scheiffele, „Minnedienst in Minnesota und andere Stories“

Der Bildende Künstler und Musiker, ein Stuttgarter Urgestein, liest aus 3 Stories. Dazu noch Gedichte plus einige andere Geschichten.



„…wir schließen um 17 Uhr, bis dahin ist der Künstler nach eigener Aussage bereit, alles zu lesen und zu geben, was er so an Texten in petto hat!“ - Ansonsten dauert die Lesung eine gute Stunde.




So, 15.3., 15 Uhr

Kathrin Kaps „ M A G M O Z O N I E R “

Theaterstück von Helmut Kaps, in einer Bearbeitung von Kathrin Kaps, gelesen von Claude Horstmann.



Die bildende Künstlerin Kathrin Kaps hat für die performative Lesung postum das Theaterstück MAGMOZONIER ihres Vaters gewählt und bearbeitet. Sie hat dazu ein räumlich-bildliches Setting entworfen, in dem dieser Text mitsamt seines Charakters und seiner Eigenheiten von Claude Horstmann gesprochen und hervorgebracht wird. Wie Sprache von der bildenden Kunst aus gedacht wird und eine Auseinandersetzung erfährt ist hier Anschauung und Wagnis.

„Dem Magmozon Gelände, freien Raum gewonnen, um dort intensiv zu leben.“




Sa., 21.3., 19 - 2 Uhr
Lange Nacht der Museen
Alle Künstlerinnen sind anwesend.

Performances u.a. von Kerstin Schaefer, Kalligrafie-Aktion „TRAUMZEICHNUNG

Interessierte Besucher*innen bekommen kostenlos eine persönlich für sie angefertigte individuelle Grafik!



So., 22.3., 14 - ca. 16 Uhr

Uli Wedlich (Gitarre/Komposition), THREE SONATAS

14:00 Hommage (extended)

14:45 Also

15:30 Sauvage


SONDERTERMIN KONZERT!

Freitag, 27. März 2020, 19 Uhr

Wunderbare Katze – ARTPopMusik


„OASE EKSTASE“ wer innen einkehrt muss auch mal ausrasten

Die schrägschönen Gitarren des Maiki Mai und Sängerin Gudrun Mohácsis Gesang, engelsgleich bis aufgekratzt, sind das Markenzeichen der Band.

Der Schlagzeuger Jörg Bielfeldt, genannt Dr. Biel, macht der Katze mit seinem ungewöhnlichen Schlagwerk Feuer unterm Hintern und drückt dem Sound seinen Stempel auf.

Die Texte, sehr Englisch, poetisch und mit eindeutig weiblichem Blickwinkel loten aus, wie Freundschaft, Nähe und Distanz, Güte und Gelassenheit gelingen könnten, wäre da nicht das Gegenüber!

Dieser Tanz auf Messers Schneide bestimmt die Performance - Mal Emulsion, mal Explosion!

www.wunderbarekatze.de





Sa., 28.3., 11 Uhr, FINISSAGE

Isolde Kapp – Lesung ca. 11-13 Uhr, offenes Format


Füße Spuren Blumen Tatzen

Segel Ränder Lumpen



Wörter Sätze Texte

zu Malerei

zu Bildern

Gemälden

um Kunst herum

was mich begleitet

was mich durcheinanderbringt


 &



14h Künstlerinnengespräch




Kunst schafft Handlungsraum: FUKS im Alten Schloss

Abschließende Gesprächsrunde zur Ausstellung mit allen fünf beteiligten Künstlerinnen:
Barbara Armbruster, Martina Geiger-Gerlach, Karima Klasen, Christa Munkert
und Kerstin Schaefer. 

Moderation: Christina Kässer








Wir freuen uns sehr auf Euren & Ihren Besuch!









FUKS STUTTGART  zeitgenössische Kunst aus Stuttgart Kollaboration BARBARA ARMBRUSTER  MARTINA GEIGER-GERLACH   KARIMA KLASEN  CHRISTA MUNKERT  KERSTIN SCHAEFER  LANDESMUSEUM ALTES SCHLOSS STUTTGART BADEN WÜRTTEMBERG  NEUE KUNST IM ALTEN SCHLOSS 2020