14. November 2017

IGBK Berlin /// international artistic collaborations symposion



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­ Invitation | Friendly reminder

Fragile Affinities - (Re)strengthening international artistic collaboration
Symposium organised by Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste in cooperation with Akademie der Künste, Berlin, on the occasion of IGBK's 60th anniversary.

Against the background of authoritarian and nationalist movements in many countries, artists, too, are becoming growingly restricted in their rights to freedom or excluded from exchange. We are concerned about the alarming developments in Turkey, the increasing erosion of democratic institutions in the EU Member States of Poland and Hungary, and the British vote to exit the EU. With this year’s election a nationalist party is 3rd strongest group in the German Bundestag. Considering also most recent German-German history, these examples cause us to debate the ways in which artists preserve and shape necessary spaces for their activity in times of decreasing social cohesion within Europe.

Find the programme attached and on www.igbk.de.

23 and 24 November 2017
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin


Free entry. Please register until 16 November 2017 <affinities@igbk.de>.

Speakers: Selda Asal (Artist, Apartment Project, Berlin and Istanbul) - Lutz Dammbeck (Artist, Hamburg) - Katherine Heid (Deputy Secretary-General, Culture Action Europe, Brussels) - Prof. Dr. Wulf Herzogenrath (Director Visual Arts Section, Akademie der Künste, Berlin) - Joanna Krawczyk (Head of Polish Office, Evens Foundation, Warsaw) - Via Lewandowsky (Artist, Berlin) - Małgorzata Ludwisiak (Director, Ujazdowski Castle Centre for Contemporary Art, Warsaw) - Dr. Elke Ritt (Head of Arts, British Council Germany, Berlin) - belit sağ (videomaker/visual artist, Amsterdam) - Andreas Schmid (Artist and Curator, Berlin) - Jeanie Scott (a-n The Artists Information Company, London) - Esther Slevogt (Theatre Critic and Managing Director, nachtkritik.de, Berlin) - Dr. Necmi Sönmez (Curator, Düsseldorf) - György Szabó (Artistic Director, Trafó House of Contemporary Arts, Budapest) - Achim Wagner (Poet and Translator, Berlin) - Katarzyna Wielga-Skolimowska (Bundeszentrale für Politische Bildung, Berlin) - Joseph Young (Sound Artist, Brighton and Berlin) - Claudia Zeiske (Director, Deveron Projects, Huntly) - Johanna Zinecker (Centre for British Studies, Humboldt Universität zu Berlin).

The event will be in German on 23 November (w interpreter German/English) and in English on 24 November.
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­ The IGBK and its projects are supported by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media and by the Kulturstiftung der Länder.

Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK)
Office of IAA Europe
Mohrenstr. 63, D – 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 23 45 76 66, E-Mail: art@igbk.de
Quelle: 
www.igbk.de // www.iaa-europe.eu

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29. Oktober 2017

KÜNSTLERHAUS STUTTGART: Techné and the Decency of Means, EÖ: Samstag, 11. November 2017 - 17 Uhr


Techne and the Decency of Means
Ulrich Bernhardt, Tyler Coburn & Ian Hatcher, Annabella Spielmannleitner & Benjamin Köder, This Light and Andrew Norman Wilson

Eröffnung, Samstag 11. November, ab 17 Uhr
Mit Ulrich Bernhardt & Yvette Hoffmann, Hans-Joachim Irmler (Faust) und Boris Ondreička
Afterparty ab 22 Uhr, DJ Flora

Techne and the Decency of Means geht aus einer Produktionsplattform und Kollaboration zwischen dem Künstlerhaus Stuttgart und dem Theater Rampe hervor. Das Projekt artikuliert sich durch neu konzipierte Arbeiten und Formate, die Künstler_innen übergreifend für den Ausstellungsraum und die Bühne entwickelten. Die Ausstellung nimmt Bezug auf das antike Verständnis von „téchne“, das ein Wissen beschrieb, welches sich im Machen formuliert. Es ist ein Begriff, der immer wieder zu sich selbst zurückkehrt und Machen als einen Prozess definiert, der materiell verankert und im selben Moment kontingent und unbeherrschbar ist. Téchne deutet eine kontinuierliche Bewegung an, zwischen dem Verlangen eine Spur zu hinterlassen und dem, was widerständig ist und im Schaffensprozess nicht vollkommen aufgeht. Dies ist eine Bemühung, die Intention und Begehren mit materiellen Bedingungen, Ressourcen und Verantwortung verbindet.
Diesem Gedankengang folgend ist Techne and the Decency of Means eine Ausstellung und eine Reihe an Szenen im Künstlerhaus, in der das Verhältnis von Ausstellungsarchitektur, funktionalen Objekten und Kunstwerken aktiv verhandelt und offengelegt wird. Im Umgang mit Techniken, die dem Bühnenbild, Lichtdesign und der Requisite nahestehen, entwickeln die Künstler_innen Annabella Spielmannleitner und Benjamin Köder eine Installation, die zwischen szenischer Figuration, brüchiger Erzählung und einer improvisierten Produktionsweise wechselt. Das zweite Stockwerk des Künstlerhauses wird zu einer Umgebung, die Wasserpfützen, Höhlen und Katzen beinhaltet und das Setting für eine Reihe an Gesprächen, Performances und Workshops bildet.
Tyler Coburns weißer, amorpher Skulptur Remote Viewer haftet eine unnahbare Art von Materialität an. Der Titel der Arbeit kommt aus der gemeinsamen Beschäftigung von Coburn und Autor Ian Hatcher mit „übersinnlichen Spionageeinheiten“, die zwischen den 1970ern und Mitte der 1990er vom CIA und dem Stanford Research Institute betrieben wurden. In diesen Remote Viewing Einheiten wurden Personen mit angeblich hellseherischen Fähigkeiten ausgebildet, mental zu geheimen, feindlichen Stellungen zu reisen und mithilfe von Bleistift, Papier oder einem Klumpen Ton, zu beschreiben, was sie dort sahen und erlebten. Das makellose, fremdartige Objekt im Künstlerhaus ist ein Element vielfältiger Auseinandersetzungen mit Remote Viewing als einer Praxis und Metapher, welche die komplexen Bewegungen zwischen Technologie, Macht und dem was man (nicht) wissen kann, erforscht und zum Vorschein bringt.
Das Wort téchne wird in seiner ursprünglichen Bedeutung nicht mehr benutzt. Und doch galt es hier, über einen längeren Zeitraum und durch die Realisierung mehrerer Projekte, an einer Auseinandersetzung mit einem Begriff festzuhalten, der oszilliert, sich windet und zwischen dem verhandelt was ist und was (noch) nicht ist. Diese Ausstellung ist Teil des Austausches und der Produktionsprozesse, die téchne sowohl mit Zweifel und Entfremdung in Beziehung setzen als auch mit der Lust und dem Vergnügen daran, der Welt etwas hinzuzufügen.
 
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Das vollständige Veranstaltungsprogramm und mehr Information finden Sie auf
techne-stuttgart.de.


Quelle: kuenstlerhaus.de

15. Oktober 2017

"Das unbekannte Meisterwerk" / FUKS im Kunstbezirk Stuttgart




»DAS UNBEKANNTE MEISTERWERK«

4 Positionen zeitgenössischer Malerei
Barbara Armbruster – Isolde Kapp – Christa Munkert – Kerstin Schaefer

Ausstellung im Kunstbezirk Stuttgart
Gustav-Siegle-Haus

Sa., 21.Oktober bis Sa., 28. Oktober 2017

Eröffnung am Freitag, dem 20. Oktober 2017 um 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Peter Hoffmann
Einführung: Vivien Sigmund, Kunsthistorikerin

Die Ausstellung „Das unbekannte Meisterwerk“ zeigt Malerei. Reine Malerei.
Unbedingte Malerei. Lebensnotwendige Malerei. Starke Malerei. Fragende Malerei. Hinterfragende Malerei. Ungesehende Malerei. Findende Malerei. Malerei als Antwort.

Die 4 Positionen neuer Malerei werden gezeigt, es ergibt sich die Möglichkeit zu einer innigen und bewegenden, starken atmosphärischen Begegnung mit den Gemälden.
Es wird der Gattung Malerei ein experimentelles, frisches Forum gegeben. Vier höchst unterschiedliche Versionen der Auffassung von gegenwärtiger Malerei sind zu sehen. Vibrierende Farben auf teils großen Formaten, modulare Malerei, leuchtstarke Eitemperamalerei, Gegenständliches, Punk zeigt sich neben modulierenden Farbfeldern, ungegenständlicher Malerei, die sehr reduziert ist.
Fragen, Diskussion und Gespräch mit den Künstlerinnen ist in Rahmenprogramm an 3 Tagen viel Raum und Zeit gewidmet, herzliche Einladung!


Sonderveranstaltungen:

Picknick & Jazz in der Ausstellung

Samstag, 21. Oktober: 

ab 14h bis abends: KÜNSTLERPICKNICK in der Galerie, alle Interessierten, Flaneur*innen, Neugierige und Kunstliebhaber sind willkommen, wir sitzen nach Lust und Laune im Ausstellungsraum auf dem Boden zusammen beim Picknick, ein Kommen und Gehen und Wiederkommen ist erwünscht, es ist Zeit für Gespräch und Kontemplation, es gibt Chai und Suppe - bitte Picknickdecken, Speisen und Getränke und alle guten Freunde mitbringen.
…das „sit in“ mündet dann abends in ein experimentelles Jazzkonzert:
ab 20:30 Uhr spielen KISCHKAT-KÜHNER-WEISS!

Improvisierter Underground Jazz
Mit lyrischen Texten aus der Enzyklopädie
„Museum der modernen Poesie“ von Hans Magnus Enzensberger – open end

UND:
Sonntag, der 22. Oktober: 

„Es ist geöffnet – MEET THE ARTISTS“ ab 11h bis ca.18h

Öffnungszeiten:
Di-Fr 15-19h
Sa 14-18h

Ausstellungsort:
Kunstbezirk Stuttgart
Gustav-Siegle-Haus
Leonhardsplatz 28
70182 Stuttgart



Infos zu den Künstlerinnen:

Barbara Armbruster

Barbara Armbruster arbeitet mit verschiedenen Medien und bewegt sich zwischen verschiedenen Kulturen und Kontinenten, zwischen Orient und Okzident. Neben Fotografie, performativen Videos spielen in einem vielschichtigen Beziehungsgeflecht auch großformatige Zeichnungen und Malerei eine Rolle. In dieser Ausstellung wird auch von ihr ausschließlich Malerei gezeigt.

„Die Malerei, beginnend mit dem Jahr 2013 bis heute greift zurück auf eine Serie von Aquarellen, die in BAs Abschiedsphase von Ägypten in Kairo und auch in Stuttgart entstanden sind. …. Das orientalische Licht kann man nie vergessen. Farb- und Formkontraste und Spannungsfelder auf verschiedenen Ebenen entstehen. Ein Schwebezustand, der beunruhigt.“ (Auszug aus einem Text von Dr. Gudrun Selz)



Kerstin Schaefer

Kerstin Schaefer ist Malerin. Vor allen Dingen. Sie arbeitet synästhetisch, behält aber immer den Raum und Umraum im gestalterischen Blick und inszeniert ihre Arbeiten so in den räumlichen Kontexten, dass sich möglichst spannende, hinterfragende und vielschichtige Dialoge entwickeln, in die die Betrachter eintauchen können, um sich darin zu positionieren und zu reflektieren, um den „Raum hinter den Dingen“ zu betreten.  In dieser Ausstellung zeigt Schaefer assoziative Malerei, teils figürlich, teils ungegenständlich, intensiver grafischer und starkfarbiger Gestus spielen eine Rolle. Es geht um Energie. Viel Energie. Gute Energie!





Isolde Kapp

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Der Anlaß ist außerhalb; dann ist nur noch die Fläche wichtig, die Möglichkeiten und Mittel der Malerei und Farbe.
Temperamalerei, Ölmalerei, kleine bis sehr große Formate
CV
1952 in Bremerhaven geboren
aufgewachsen in Calw und Göppingen
1971-1974 Studium der Philosophie, Theologie und Germanistik in Mainz und Wien
1974 -1984 Studium der Malerei an der Kunstakademie Stuttgart
1985 Atelierstipendium der Stadt Göppingen
1986 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1986-2000 in Köln tätig
Seit 2000: lebt und arbeitet in Göppingen


Christa Munkert


„HIMMEL UND HÖLLE - GEHÜPFTE KINDHEIT

Tage voll Wärme, Langeweile, Geräusche von kurz tappenden Sohlen beim Hüpfen, Stimmengewirr, Tuscheln und Kichern; Tage voll buntgemusterter Sommerkleider, Sehnsüchte, Eifer formten in mir Farbteppiche.

Nicht das Raster des Hüpfspiels, sondern die Farben der Gefühle sind lebendig geblieben, hallen in mir nach und zeigen sich jetzt in den Bildern.“


Wir danken dem Kulturamt der Stadt Stuttgart und dem VBKW, Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Baden-Württemberg, sowie unserem Gastgeber, dem Kunstbezirk Stuttgart und unseren Freunden und Unterstützern!

28. September 2017

ifa-Galerie Stuttgart EÖ Do., 12.10.17 - 19h Studio Mumbai Architects Zwischen Sonne und Mond



Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 19 Uhr in die ifa-Galerie Stuttgart



Studio Mumbai Architects

Zwischen Sonne und Mond




„Zwischen Sonne und Mond“, inspiriert von Elementen indischer und westlicher Kultur, arbeitet Studio Mumbai, eines der führenden Architekturbüros Indiens. Die Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Bijoy Jain hat ein architektonisches Oeuvre geschaffen, in dem sich Tradition und Moderne kongenial verbinden. Konsequent und akribisch verbindet Studio Mumbai in seinen Projekten lokale Ressourcen, Materialien und traditionelles indisches Handwerkmit zeitgenössischer Architektur. Die Projektentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit von Architekten und Handwerkern – Zimmermänner, Schreiner, Maurer, Fliesenbrenner und -leger, Steinmetze, Flaschner oder Dachdecker.



Bijoy Jain studierte in den USA, arbeitete bei Richard Meier in Los Angeles und in London. 2005 gründete er in Mumbai die Arbeitsgemeinschaft Studio Mumbai. Die meisten Projekte wurden im Bundesstaat Maharashtra realisiert. Sie sind bis ins letzte Detail durchdacht und konzipiert, stets sensibel in die umgebende Natur eingebettet, ortsspezifisch und zugleich international, eben „zwischen Sonne und Mond“. Zur Ausstellungseröffnung wird er anwesend sein.



In der Ausstellung wird neben der Präsentation ausgewählter Bauten vor allem den Arbeitsprozessen großer Raum gegeben: Die Entwicklung der Projekte ist ablesbar an zahlreichen Modellen in unterschiedlichsten Formaten und Materialien; Inspirationsobjekte, Farbmuster, Materialproben, Werkzeuge und Prototypen erzählen Geschichten von der Bedeutung des Handwerks für eine herausragende und ungemein sinnliche Architektur.



Die Ausstellung Studio Mumbai ist ein Beitrag der ifa-Galerie Stuttgart zur Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und Mumbai, die im März 2018 das 50-jährige Jubiläum begehen wird.



Ausstellungsdauer: 13. Oktober 2017 – 7. Januar 2018


ifa-Galerie

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart


Tel. +49.711.2225.161





Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen: 31.10., 1.11., 23. – 26.12., 31.12.2017 & 1.1.2018








Vorträge

Bijoy Jain

Studio Mumbai – Between the Sun and the Moon

Freitag, 13. Oktober 2017, 18.00 Uhr

(anschließend an die öffentliche Führung um 16.30 Uhr)


Bijoy Jain, Gründer und Leiter von Studio Mumbai, stellt seine Arbeit und das Ethos des Büros vor: „Wir untersuchen grundlegende Fragen, Elementares, nicht aus nostalgischen oder romantischen Beweggründen, sondern aus technologischem und wissenschaftlichem Interesse. Überliefertes Wissen ermöglicht uns – in einer nicht-linearen Erzählung – Technologien neu zu entdecken und uns anzueignen. Solch glückliche Entdeckungen sind unerlässlich in einer sich stets verändernden Welt. Wissen wirkt durch und in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und bietet, wenn man es sich aneignet, Antworten auf jede Zeit. Das Wichtigste: dieses Wissen ist intuitiv und rational, subjektiv und objektiv zugleich; es ist unerlässlich für das Überleben der Menschheit.“ In englischer Sprache



Brinda Somaya

India: My Architectural Canvas

Donnerstag, 23. November 2017, 19.00 Uhr


Brinda Somaya ist Architektin, Konservatorin und Denkmalpflegerin. 1978 gründete sie ihre Firma „Somaya and Kalappa Consultants“ in Mumbai, Indien. Über vier Jahrzehnte lang führte sie Architektur, ihre Erhaltung und gesellschaftliche Bedeutung durch eine Vielzahl von Projekten zusammen. Diese reichen von der Campus-Planung und Revitalisierung eines Dorfes, das von einem Erdbeben zerstört wurde, bis hin zur Restaurierung einer Kathedrale aus dem 18. Jahrhundert. Damit zeigt sie, dass Fortschritt und Geschichte nicht widersprüchlich sein müssen. Ihre Philosophie: „Die Rolle des Architekten ist die eines Vormundes – meine ist es, das Gewissen der gebauten und unbebauten Umgebung zu sein.“ Diese Überzeugung unterstreicht ihre Arbeit, die große Unternehmens-, Industrie- und Institutscampus-Anlagen umfasst und sich auf öffentliche Räume erstreckt. Diese revitalisiert sie oder erfindet sie auch manchmal neu: als Parks, Bürgersteige und Marktplätze. In englischer Sprache



Kunstgespräche und Führungen

Zu Architekturgesprächen und Führungen durch die Ausstellung mit der Kunsthistorikerin Andrea Welz und zu einem Aperitif laden wir Sie herzlich ein am

Freitag, 13. Oktober 2017 um 16.30 Uhr

sowie jeweils um 16 Uhr am

Freitag, 20. Oktober 2017,

Donnerstag, 26. Oktober 2017,

Donnerstag, 23. November 2017 und am

Freitag, 8. Dezember 2017.

Zu den öffentlichen Führungen ist keine Anmeldung nötig.

Für private Führungen bitten wir um Terminabstimmung.

Wir bieten spezielle Führungen für sehbehinderte und blinde Menschen an: alber@ifa.de.





Workshops

Ein Workshop für den Verein für Internationale Jugendarbeit (VIJ), interessierte Jugendliche, junge Erwachsene und junge Flüchtlinge von und mit Hartmut Landauer

Sonntag, 15. Oktober 2017, 16 – 17.30 Uhr

In einer dialogischen Führung begeben wir uns auf die Spuren der sinnlichen Architektur von Studio Mumbai. Die Arbeitsgemeinschaft gibt Einblick in ihr Materialarchiv. Viele Regale bergen sinnliche Formen und Farben, Fundstücke, Modelle und Werkzeuge. Der kreative Prozess beginnt mit dem Material. Wir erschaffen mit unseren Händen aus Ton und farbigen Steinen ein eigenes kunstvolles Artefakt.

Am Mittwoch, 18. Oktober 2017 findet der Workshop der KiTa Rosenstein von und mit Hartmut Landauer von 12.15 – 13.45 Uhr statt.



Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.






Quelle:






ifa-Galerie Stuttgart

www.ifa.de