8. Juni 2013

KV Neuhausen & KV Gästezimmer laden ein:

DOPPELBOCK



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DOPPELBOCK
Eröffnung der beiden Ausstellungen: Samstag, 08. Juni 2013
Kunstverein Gästezimmer e.V. eröffnet um 17.00 Uhr
Dauer: 9. Juni – 28. Juni 2013
Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung.
KV Gästezimmer e.V.
Vaihinger Str. 140
70567 Stuttgart-Möhringen
mobil: 0172-6256480
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Kunstverein Neuhausen eröffnet um 20.00 Uhr
mit Sommerfest
Ausstellungsdauer: 9. Juni – 14. Juli 2013
Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung.
KVN Kunstverein Neuhausen e.V.
Rupert-Mayer-Kapelle
Rupert-Mayer-Str. 68
73765 Neuhausen/Fildern
mobil: 0172-5451345
kv.neuhausen@gmail.com
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Doppelte Bocksprünge zwischen Kunstverein Neuhausen und Kunstverein Gästezimmer 
DOPPELBOCK möchte die beiden auf der Filderebene angesiedelten Kunstvereine mit ihrem gemeinsamen künstlerischen Potenzial präsentieren. Beide Kunstvereine arbeiten seit vielen Jahren im konzeptuellen und experimentellen Bereich und sind durch zahlreiche Doppelmitgliedschaften miteinander verbunden. In der ersten Ausstellungsphase 9.6. – 30.06.2013 bieten die beiden Institutionen einen Überblick über das künstlerische Schaffen und die damit verbundenen Fragestellungen ihrer Künstlermitglieder. Bei den ausgestellten Werken handelt es sich jeweils um Werkpaare, die zunächst voneinander räumlich getrennt – in Neuhausen und in Möhringen – präsentiert werden.
Am Sonntag, 30. Juni 2013 endet die erste Phase der Ausstellung im KV Gästezimmer in Möhringen mit einem ambulatorischen Umzug, der über die Filderebene nach Neuhausen führt. Im Anschluss an die Filderwanderung findet im Kunstverein Neuhausen die zweite Eröffnungsveranstaltung mit den zusammengeführten Werkpaaren statt.
Das Ausstellungsprojekt DOPPELBOCK findet parallel zur Initiative der Filderkommunen statt, die in den zurückliegenden Jahren einen Rahmenplan für den Landschaftsraum Filder entwickelten.
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AKTIONEN
08. Juni 2013, 15.30 – 19.30 Uhr
“RikschaRolation-KünstlerRotation” 
von Beate Baumgärtner und Hannes Trüjen
Als künstlerischen Beitrag bieten Beate Baumgärtner und Hannes Trüjen für alle Mitglieder der Kunstvereine und deren Besucher die Teilnahme an einem partizipatorischen Projekt an:
Unter dem Titel : “RikschaRolation-KünstlerRotation” werden bei der Eröffnung am 8. Juni zwei E-Rikschas
kontinuierlich Künstler und Publikum zwischen den Orten austauschen.
Start am Kunstverein Neuhausen um 15.30 Uhr und 16.00 Uhr
Letzte Fahrt vom KV Gästezimmer um 19.00 Uhr
Die Ausstellungsorte sind bereits ab 16.00 Uhr geöffnet.
08. Juni 2013, 17.30 und 20.30 Uhr
Monika Nuber, Sound-Performance
an jedem Ausstellungsort
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 30. Juni 2013, 14.00 – 16.30 Uhr
AMBULATORISCHER UMZUG
13.45 Uhr
Treffpunkt: KV Gästezimmer, Vaihinger Str. 140
70567 Stuttgart-Möhringen
Wanderung über die Filder nach Neuhausen (ca. 10 km).
Jeder kann mitmachen! Jeder ist beim ambulatorischen Umzug der Exponate über die Filder willkommen.
17.00 Uhr
DOPPELBOCK II
Eröffnung der zusammengeführten Werke im Kunstverein Neuhausen.
Andreas Mayer-Brennenstuhl, Mobiles Ausstellungsgepäck, 2013
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Mittwoch, 10. Juli 2013 (oder 11. Juli 2013), 19.00 Uhr (?) Ulrich Bernhardt: Absurde Distanzen
Vortrag von Ulrich Bernhard am Friedrich Bonhoeffer Gymnasiums in Filderstadt /Sielmingen.
Ausgehend von seiner Installation Zeitstab im Innenhof des Friedrich Bonhoeffer Gymnasiums stellt der Künstler (gemeinsam mit einem Physiker) Analogien zwischen radioaktiver Kontamination und den Zeitdistanzen ihres Zerfalls her. Die Demonstration dieser Distanzen wird von einem performativen Vortrag begleitet.
14. Juli 2013, 16.00 Uhr
Finissage der Ausstellung DOPPELBOCK

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Mit künstlerischen Beiträgen von:
Carolin Abele (Stuttgart), Ragan Arnold (Esslingen), Andreas Bär (Stuttgart), Beate Baumgärtner (Stuttgart), David Baur (Stuttgart), Ulli Berg (Stuttgart), Laura Bernhardt (Berlin), Ulrich Bernhardt (Stuttgart),  Rudi Beutinger & Gudrun Staiger (Filderstadt), Reto Boller (Zürich), Nadine Bracht (Stuttgart), Katja Brinkmann (Berlin), Jörg Buchmann (Stuttgart), Anna-Lisa Cardinale (Stuttgart), Helmut Dietz (Ludwigsburg), Rainer Ecke (Stuttgart), Linda Eberle (Stuttgart), Tilmann Eberwein (Stuttgart), Wolfgang Ernst (Stuttgart), Hildegard Esslinger (Waiblingen), ETAGE (Stuttgart),  Filderbahnfreundemöhringen FFM (Stuttgart), Anja Franz (Neuhausen), Martina Geiger-Gerlach (Stuttgart), Katja Günther (Esslingen), Katrin Haar, (Stuttgart), Claudia Heinzler (Karlsruhe), Tamara Kapp (Stuttgart), Helga Kellerer (Esslingen), Jürgen Kierspel (Stuttgart), Michelin Kober (Stuttgart), Andreas Koch (Berlin), Justyna Koeke (Ludwigsburg), Tünde Kovacs/Kovàcs Bezüge (Stuttgart), Stefanie Krüger (Stuttgart), Anja Kuzaj (Arnsberg), Melanie Lachièze-Rey (Stuttgart), Gerhard Lehner (Düsseldorf), Barbara Lörz (Neuhausen), Andreas Mayer-Brennenstuhl (Nürtingen), Daniel Mijic (Stuttgart), Monika Nuber (Stuttgart), Andreas Opiolka (Stuttgart), Monika Plattner (Stuttgart), Werner Pokorny (Ettlingen), Ellen Rein (Stuttgart), Eva Maria Reiner (Stuttgart), Gert Riel (Weinstadt), Thomas Ruppel (Stuttgart), Monika Schaber (Kirchheim), Kerstin Schaefer (Stuttgart), Rüdiger Scheiffele (Stuttgart), Steffen Schlichter (Kirchheim), Frauke Schlitz (Stuttgart), Eva Schmeckenbecher (Stuttgart), Martin Bruno Schmid (Stuttgart), Dorothea Schulz (Berlin), Konrad Sedlar (Kiew), Peter Sehringer (Stuttgart), Ulrich Seibt (Stuttgart), Alf Setzer (Stuttgart), Daniel Sigloch (Stuttgart), Heide Spieth-Wolpert (Esslingen), Stef Stagel (Kirchheim), Piet Trantel (Zuhai/ China) mit Brigitte Raabe & Michael Stephan (Hamburg), Katrin Ströbel, (Stuttgart), Hannes Trüjen (Stuttgart), Micha Ullman (Tel Aviv/ Israel), Hannelore Weitbrecht (Kirchheim), Albrecht Wild (Frankfurt), Christian Wulffen (Los Angeles), Angelika Zeller (Tübingen).
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Mit freundlicher Unterstützung
Kommune Neuhausen, Regierungspräsidium Stuttgart/Land Baden-Württemberg; Stefan Rickmeyer, Mössingen, http://www.radkutsche.de

Linienscharen Stuttgart 22./23.6.2013


LINIENSCHAREN ist eine Plattform für zeitgenössische Zeichnung, die im 
Herbst letzten Jahres in Stuttgart gegründet wurde. LINIENSCHAREN 
existiert in unterschiedlichen Formaten: Regelmäßige Treffen im 
Württembergischen Kunstverein finden ebenso statt wie Atelier- oder 
Ausstellungsbesuche. Parallel dazu gibt es Ausstellungen und 
Präsentationen, außerdem Veranstaltungen zu spezifischen Themen oder 
Kuratorengespräche oder Besuche von Graphischen Sammlungen.


Am 22. und 23. Juni veranstaltet LINIENSCHAREN eine KONFERENZ ZUR 
ZEITGENÖSSISCHEN ZEICHNUNG mit internationalen Gästen im 
Württembergischen Kunstverein Stuttgart.
Der Eintritt ist frei.


*PROGRAMM*


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*Samstag, 22.6.2013*


13.30 Uhr Begrüßung
Katrin Ströbel / Carolin Jörg, Linienscharen
Iris Dressler, Direktorin WKV Stuttgart


/Zeichnen. Ein Erkenntnisprozess./

14 Uhr: Judith Marlen Dobler (Basel), Kommunikationsdesignerin: 
"Zeichnung, ein epistemischer Prozess"

15 Uhr: Claude Heath (London), Künstler (Vortrag auf Englisch): "Feeling 
is a vector."


/Zeichnung. Bewegung. /

16 Uhr: Carolin Meister (Berlin/Karlsruhe), Kunsthistorikerin, 
Kunstakademie Karlsruhe: "Ökonomie der Linie. Picasso im Film"

17 Uhr: Peter Radelfinger (Zürich), Künstler, Hochschule der Künste 
Zürich: "Die denkende Hand des Zeichners"

18 Uhr: Bettina Munk (Berlin), Künstlerin und Initiatorin von Lines 
Fiction: "Zeichnung offline & Animation online"

20 Uhr: /Screening /mit Animationsfilmen ausgesucht von Björn Hegardt 
und Bettina Munk




*Sonntag, 23.6.2013*


/10.00 Uhr Begrüßung


/Grenzgebiete der Zeichnung/


10.30 Uhr: Heike Weber (Köln), Künstlerin: "Zeichnung als Skulptur"

11.30 Uhr: Jan-Philipp Fruehsorge (Berlin), M.A. Kunsthistoriker und 
Galerist: "Zur performativen Praxis der Zeichnung. Von Beuys bis Rhode"

12.30 Uhr: Nikolaus Gansterer (Wien), Künstler: "DRAWING BEYOND. 
Zeichnen zwischen Denken und Handeln."


/Zeichnungen. Zeitschriften./

14. 00 Uhr: Reinhard Ermen (Stuttgart), Journalist, freier Kunstkritiker 
(Kunstforum International) und Musikredakteur (SWR2): "Zeichnen zur Zeit"

15 Uhr: Björn Hegardt (Berlin), Künstler und Herausgeber von Fukt: "Fukt 
Magazine for Contemporary Drawing" (Vortrag auf Englisch)

16 Uhr: Alexandre Leger (Paris), Künstler: "Roven - revue critique sur 
le dessin contemporain" (Vortrag auf Englisch)


/
Präsentationen von The Drawer und den Anonymen Zeichnern/
Quelle: (...und weitere Infos unter) http://linienscharen.katrin-stroebel.de
www.facebook.com/linienscharen





18. Mai 2013

Einladung


JOUR FIXE im Württembergischen Kunstverein Stuttgart
Jour Fixe

am Mittwoch, dem 29.05.2013
um 19 Uhr

diesmal mit
 
 Doris Graf (Stuttgart) und ihrem Projekt  
"Eu, Rio" / "Me, Rio

über ihre Teilnahme an der diesjährigen Biennale in Rio de Janeiro

WKV Stuttgart,
Schloßplatz 2, 70173 Stuttgart



"Auf den ersten Blick mag sich  Me, Rio fast wie ein Gegenentwurf zu den bisherigen Arbeiten von Doris Graf ausnehmen. In Projekten wie Home (2009/2010) oder Homo nudus atque apertus (2011/2012) hat die Künstlerin die charakteristischen Merkmale von Personen und ihren Lebenswelten, wie sie als Daten von den sozialen und kommerziellen Netzwerken im Internet erhoben werden, in standardisierte Piktogramme übersetzt. Dabei sind aus einem reichen Fundus an Symbolen schöpfende Persönlichkeitsbilder entstanden, die in ihrer Formelhaftigkeit von der Selbstentblößung und dem Verlust der individuellen Autonomie in den Sphären des Word Wide Web künden.
Mit Me, Rio, das Doris Graf im November 2012 als offizielle Vertreterin Baden-Württembergs auf dem »Creativity World Forum« in Rio de Janeiro initiierte, hat ein gänzlich neues Moment Einzug in das Schaffen der Künstlerin gehalten: Den Projektteilnehmern selbst wurde die Aufgabe übertragen, Zeichen zu erfinden. Rund 500 Einwohner von Rio folgten Doris Grafs Aufruf, jeweils ein Symbol zu kreieren, das ihrer persönlichen Beziehung zur Stadt Ausdruck verleiht....
Gelegenheit zu einem Probelauf für Me, Rio im kleineren Rahmen hatte Doris Graf zuvor schon, als sie Mitte 2012 für Signs auf Stuttgart die Einwohner ihrer Wahlheimat ebenfalls aufforderte, sich ein Bild von ihrer Stadt zu machen. Aber erst mit der Realisierung in Brasilien erlangte das Konzept eine ganz neue Dimension. Dies liegt nicht nur an der positiven Resonanz in den regionalen wie überregionalen Medien – so berichtete das südamerikanische Fernsehen landesweit über eine Zeichenaktion mit Schülern in den Favelas von Rio –, sondern vor allem an der großen Begeisterung der sich aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten rekrutierenden Teilnehmer jeglichen Alters. Insbesondere aus der persönlichen Begegnung mit den Menschen bezieht Doris Graf, deren Arbeiten allesamt durch ein partizipatives Moment gekennzeichnet sind, ihre Inspiration.
Die Verbindung zwischen Me, Rio und den früheren Projekten erschöpft sich jedoch nicht in der Betonung des Performativen und der engagierten Teilhabe von Menschen – sei es wie bei Homo nudus atque apertus die persönliche Befragung einzelner Teilnehmer durch die Künstlerin oder nun der gemeinsame Akt des Zeichnens –, sondern sie hat viel tiefere Wurzeln: Me, Rio ist die konsequente Fortsetzung der Vorgängerprojekte, indem die kritische Analyse der Entindividualisierung in den digitalen Sphären nun in den Appell zu einem aktiven, gestaltenden Miteinander mündet – einem Miteinander, das keine sozialen oder sprachlichen Barrieren kennt...." (Dr. Holger Steinemann, 2013)


WKV

www.dorisgraf.de

Zur Info:

Jour-Fixe der Mitglieder

Jeden letzten Mittwoch im Monat, 19 Uhr

Der Jour Fixe der Mitglieder des Württembergischen Kunstvereins, der an jedem letzten Mittwoch eines Monats stattfindet, versteht sich als ein offenes Forum, das unterschiedlichste Themen und Anliegen aufgreift. Laufende und kommende Ausstellungen werden hier ebenso besprochen, wie aktuelle Belange des Kunstvereins oder seine Arbeit hinter den Kulissen des öffentlichen Betriebs. Auch allgemeine Fragen zu Kunst, Kulturpolitik, Gesellschaft etc. sind Gegenstand der Diskussion. Die Mitglieder sind dabei ausdrücklich eingeladen, Themen vorzuschlagen bzw. eigene Ideen, Fragen oder Projekte vorzustellen. So geben beispielsweise Künstlermitglieder regelmäßig Einblicke in ihre Arbeitsweisen. 

Möchten Sie selbst ein Thema vorschlagen und/oder vorstellen? Dann melden Sie sich bitte unter info@wkv-stuttgart.de (Betreff: Mitglieder Jour Fixe).
Quelle: WKV Stuttgart

FUKS empfiehlt: Künstlerhaus Stuttgart

JUBILÄUMSPROGRAMM ZUM 35-jährigen BESTEHEN

25. Mai 2013 - 4. August 2013
APPARATUS CRITICUS & LOCUS
 
Das Künstlerhaus Stuttgart feiert den 35. Jahrestag seiner Gründung mit der Doppelausstellung Apparatus Criticus & Locus sowie mit der Ausstellung Footnotes, die als Satellit in Kooperation mit dem Projektraum Lotte stattfindet. Diese Ausstellungen wurden im Rahmen zweier laufender kuratorischer Prozesse in Gesprächen, durch Reaktionen und Feedback recherchiert, entwickelt und realisiert.


Pilvi Takal, Players, 2010, 7:50 min. video (16:9), still

Zunächst verfolgt Apparatus Criticus die Absicht, ein konzeptuelles Werkzeug zu sein für die Erkundung zeitgenössischer Formen der kritischen Distanz und der Frage, wie verschiedene künstlerische Ausdrucksformen an ihre Gegenstände herangehen. Kritischer Apparat, lateinisch: apparatus criticus, meint eine Sammlung von Anmerkungen, Lesarten und weiterem Material, die einem gedruckten Text beigegeben ist. Damit wird das Ausstellungsmachen als offene Aufzeichnung definiert, in Anlehnung an die Praktiken des prozessbasierten Schreibens. Wenn die Ausstellung nach den potenziellen Beziehungen zwischen den Kunstwerken fragt, die sich gegenseitig assoziativ auf kontextuellen, konzeptuellen und kritischen Ebenen ansprechen, zielt das darauf ab, künstlerische Arbeitsweisen zu analysieren und wie sie ihre kritische Distanz zu Inhalt, Gegenstand und Materialwahl in Übereinstimmung mit ihren Identitäten, Positionen oder Situationen bestimmen. Apparatus Criticus behandelt das Format Ausstellung, könnte man metaphorisch sagen, wie primäres Quellenmaterial, das eine Textausgabe begleitet. Die Ausstellung experimentiert mit den Möglichkeiten, durch verschiedene Strategien eine grammatische Form der Ausstellung zu entwickeln, Strategien, die der Textkritik entlehnt sind. So besteht kein Unterschied mehr zwischen dem Machen und dem Lesen einer Ausstellung, wobei die Varianten einer Ausstellung, eines Texts, etwa der Ort, die Ausgabe, die Quelle, Gegenstände und Fußnoten, bei der Präsentation sichtbar sind.




Judith Groth & Frederike Vidal, Exchange, 2012, Blumentopf mit Kirschbaum, verschiedenen Pflanzen, 20x20x150cm

Parallel zu diesem Ausstellungsprozess war Locus ein Konzept, das auf Apparatus Criticus reagierte. Locus ist eine Ausstellung, die untersucht, wie in Kunstwerken das Eingehen auf Gegebenheiten Form und Position annimmt. Es ist dies „ein Ort, an dem man Dinge findet“, ein Bezugspunkt, der die Beziehungen zwischen aufeinander reagierende Handlungen und Vorschlägen nachzeichnet. Als Allegorie des Ausstellungsorts versucht Locus, das Publikum durch Kunstwerke neugierig zu machen, sie anzuregen, sich die Situationen vorzustellen, auf die die Kunstwerke reagiert haben. Ähnlich wie Lebewesen neigen Kunstwerke dazu, die vielfältigen Aspekte des Alltagslebens zu reflektieren, und oft entstehen sie in Reaktion auf spezifische Situationen, auch solche emotionaler, natürlicher, politischer und gesellschaftlicher Art. In diesem Sinne gibt Locus einen Überblick über Reaktionen, wie sie in künstlerischen Positionen zum Ausdruck kommen, die sich aus unterschiedlichen Bezügen herleiten. Indem die Ausstellung unterschiedliche Grade untersucht, in denen die Kunst kritische Dimensionen annimmt, sowie die parallelen Lesarten der ausgestellten Werke, reagiert sie auf die Traumata der Zerstörung, auf Utopien, die seltsamen Narrative vom „In-der-Geschichte-verborgen-sein“, von Politik und der Ungezwungenheit der Natur.

Apparatus Criticus & Locus
sind in den Räumen des Künstlerhauses Stuttgart gleichzeitig zu sehen, was eine parallele Lesart als eine Doppelausstellung vorzeichnet. Dagegen macht die Ausstellung Locus im Projektraum Lotte den Prozess der Erforschung durch Kunstwerke, durch Zeichnungen, Skizzen, Bezüge und Fußnoten kenntlich. Mit diesen Ausstellungen entstehen nicht nur zwei unabhängige konzeptuelle Einheiten, sie bilden auch einen monolithischen Ausstellungsort, der die Zusammengehörigkeit von Ausstellungsmachen, Kuratieren und der Arbeit mit Künstlern postuliert.


APPARATUS CRITICUS
Künstler: Aaron Angell, Ziad Antar, Andy Kania, Bouchra Khalili, Shirin Sabahi, Pilvi Takala, Rinus Van de Velde


Kurator: Adnan Yıldız


LOCUS
Künstler: Khaled Barakeh, Ünsal İçöz, Filippa Pettersson, Frederike Vidal & Judith Groth
Kurator: Didem Yazıcı


FOOTNOTES, Lotte (bis 24. Juni 2013)
unter Beteiligung des Künstlerkollektivs Input/Output aus dem türkischen Izmir



Rinus Van de Velde, The angry sculptor: as self-portrait in which I visit my old studio [...], 2012 charcoal on canvas, 270 x 400 cm

Programm


Sonntag, 26. Mai, 12 – 17 Uhr
Sonntagsbrunch & Künstlergespräch im Künstlerhaus Stuttgart


Freitag, 7. Juni, 17 Uhr
Linie West im Künstlerhaus Stuttgart, Führungen mit AdnanYıldız und Didem Yazıcı


Freitag, 14. Juni, 17 Uhr
Führung im Projektraum Lotte mit Didem Yazıcı


Freitag, 5. Juli, 17 Uhr
Künstlerhaus Stuttgart Führung mit Adnan Yıldız und Didem Yazıcı, Vortrag von Amanda Rath



1. Januar 2013 - 31. Dezember 2013
Künstlerhaus Porträt: Ich/I (ganzjährig)

Das Künstlerhaus Stuttgart feiert sein 35-jähriges Bestehen neben Veranstaltungen und Ausstellungen auch mit einer Reihe von Performances, die den Titel „Ich/I“ trägt. Sie erkundet die Frage, wie Künstler mit der Form und dem Rahmen eines institutionellen Ausstellungsortes umgehen, wie sie durch Recherchen und die Erzeugung imaginärer Szenarien Veränderungen einfordern. Das Programm wird mehrere Richtungen und Episoden umfassen, die mit Klang und Interventionen arbeiten. Das ganzjährig angelegte Projekt beginnt im Mai 2013 mit einer Rückblende auf den Mai 1978, als das Künstlerhaus von Stuttgarter Künstlern gegründet wurde. „Ich/I“ versammelt Anmerkungen, persönliche Erinnerungen und die bei den Sessions entstanden Tonaufnahmen und reichert sich damit zum Kollektivporträt eines Künstlerateliers an, einer von Künstlern geschaffenen Institution, die zugleich ein Ort der künstlerischen Freiheit und der konzeptuellen Experimente ist. Die teilnehmenden Künstler werden untersuchen, wie Künstler ihre Rolle heute im Hinblick auf Kontextualität definieren, setzen und verwandeln. Das Medium Performance übernimmt dabei die Funktion der Institutionenkritik, da es die ursprüngliche Absicht der Künstler widerspiegelt, die das Künstlerhaus gegründet hatten. „Ich/I“ kontextualisiert die Mittel, mit denen die Krise auf individueller Ebene zum Tragen kommt und mit denen Transformationen von Gesellschaften/Gemeinschaften/Systemen die künstlerische Sicht der Zukunft beeinflussen. Die Performance fungiert somit als ein Ort für Imagination, Kreativität und Neugierde. Wenn hier das Selbst durch einen derart schlichten Einsilber zum Ausdruck kommt, bietet „Ich/I“ unterschiedliche Formen der Selbstdarstellung an und Bühnenkonzeptionen, durch die Künstler in die Lage versetzt werden, sich selbst zum Ausdruck zu bringen, während sie parallel die Institution kritisch reflektieren. „Ich/I“ ist ein Versuch, die ursprünglichen künstlerischen Motivationen zu rekonstruieren, die über Jahrzehnte hinweg den Wesenskern des Künstlerhauses Stuttgart ausgemacht haben.

Debatten, Erinnerungen und Tonaufnahmen von Veranstaltungen und Performances werden dokumentiert, woraus sich das Porträt eines Künstlerateliers ergeben wird, wie es aus einer Institution hervorgeht, die von Künstlern geschaffen wurde.


Programm / Termine

May, 8, 2013
Prologue: Tender Buttons
Electra / London
With works from James Richards, Auto-Italia, Wu Tsan und Kajsa Dahlberg


July 5, 12, 19 and 26
Local Utopias
Anike Joyce Sadiq, Stuttgart, Marco Schmitt, Stuttgart/Mexiko-Stadt, Ulrike Buck, Stuttgart/ Mexiko-Stadt


September 19, 2013
A Scenario for Future
Discoteca Flaming Star / Berlin  

www.discotecaflamingstar.com
Process Late Lunch
Chloë Bass / New York


November 8, 2013
Post-textuality:
Emine Sevgi Özdamar / Berlin


December 13-20, 2013
Epilgue: Body Book
Mariechen Danz / Belin


Download:  ICH-I Flyer


Quelle: KÜNSTLERHAUS STUTTGART
 

8. Mai 2013

Multimedia Liveperformance

 Veranstaltungshinweis:


 "SPECIAL EFFECT"  Peter Burr
Multimedia Live Performance


am Samstag, dem 11. Mai 2013, um 20:30 Uhr 
in der Strzelski Galerie, Kooperation mit den Baden Bros. von Ferenbalm Gübrü Station KA
Rotebühlplatz 30, 70173 Stuttgart Tel. 0711-601 48 18 

links:

http://vimeo.com/10219274#


This hooliganship project took a step into the melancholy world of 'business casual' for a touring 2010 Cartune Xprez show. It uses live video tricks, futuristic office furniture, lo-fi surveillance, and imaginary computer nightmares to explore a mashed-up future of television. Centered around a collection of new experimental cartoons, the performer combines live music, digital slideshows, and classic shorts into an electro-luminescent stage show. 


www.peterburr.org




Part live video theater, part psychedelic insurrection, part cartoon road show, we harness the energies of video artists who remix commercial imagery to the extent of anarchy and animate their way out of Sunday Morning Cartoons. Previous shows have included Paper Rad, Bruce Bickford, Takeshi Murata, and Shana Moulton, who have since been featured in the Whitney Biennial, the MOMA in New York, the Sundance Film Festival, and many others. Our touring programs have become a touchstone of the genre, with this upcoming program offering a rare opportunity to see innovative animated videos from around the world. Adding to the spectacle, Peter Burr and Christopher Doulgeris’ Hooliganship will combine videos, music, and installation to create an electroluminescent stage show.

This program includes work by Nate Boyce, Martha Colburn, Rimas Sakalauskas, Christine Gensheimer, Brandon Blommaert, Jim Trainor, Allison Schulnik, and others......

(FUKS quotes the net)

4. Mai 2013

offspace aktuell Cannstatt

FUKS empfiehlt:




ein Projekt von www.kunstraum.badcannstatt.de.vu




"SEI TEIL DES KOLLEKTIVEN KUNSTGEDÄCHTNISSES IN STUTTGART
-
10.5.2013


Das Projekt:


Wir haben den legendären, ehemaligen Leder-S&M-Biker-Shop Burn-out in Stuttgart, Bad Cannstatt angemietet.


Der vorherige Besitzer hat sich in den Ladenräumen eine fantastische tropfstein-höhlenartige Fantasywelt geschaffen, welche bald abgerissen wird. Grund genug für uns den Laden in seiner einzigartigen Verfassung zu übernehmen und als kollektives Kunstgedächtnis zu erhalten. Unsere Idee ist, den gesamten Laden mit Kunst zu füllen. Es gibt weder Begrenzung noch Vorgaben. Es gibt keinen Ausschluss! Jeder, der sich angesprochen fühlt, ist herzlichst eingeladen! Das ganze läuft als Experiment für mehr autarke Kunstraum-Gestaltung in Stuttgart. Ziel ist es, soviele kunstschaffende, kreative Leute wie möglich zu erreichen, ohne Beschränkung auf bestimmte künstlerische Richtungen oder Medien. Als Organisatoren wollen wir einen möglichst selbstverwalteten Aufbau ermöglichen. Du bist dabei? - Schnapp Dein Kunstwerk (bitte auf der Rück- oder Unterseite mit vollständigem Namen und Preis versehen) bring es in unsere Galerie und stelle es an den Platz, der dir gefällt. Dabei gilt das Prinzip: Wer zuerst kommt, ma(h)lt zuerst. Die Ausstellung wird mit einer großen Vernissage eröffnet . Die Gelegenheit für weitere Aktionen, Performances, Screenings, Konzerte oder Konzepte. Je mehr Künstler(innen) mitmachen, desto größer die Resonanz. Nutze die einmalige Chance, in einem einzigartigen Biotop Deine Kunst vorzustellen.


Das Organisatorische: Wir öffnen die Räumlichkeiten vom 6.-9. Mai

von 10-16 Uhr für den Ausstellungsaufbau. Nach Absprache öffnen wir für aufwändigere Werke auch früher.

Kontakt:
kunstraum.badcannstatt@gmail.com
 


Die Ausstellung wird am Freitag den 10. Mai 2013 um 19:30 Uhr eröffnet 

Ort: Waiblinger Strasse 38, 70372 Stuttgart - Bad Cannstatt

und am 13. Mai 2013 wieder abgebaut. 

Sorge Du für die künstlerischen Interventionen, den Rest der Organisation ( Getränke, Beleuchtung, Werbung etc.) übernehmen wir. www.kunstraum.badcannstatt.de.vu


Was wir werden wollen:


Ein experimenteller Kunstraum, vollgepackt mit unterschiedlichen kreativen Ansätzen. Von Anfänger bis Profi, alle unter einem Dach. Wir wollen beweisen, dass es möglich ist, ein kollektives Kunstgedächtnis zu kreieren, welches den vielen Facetten des künstlerischen Schaffens gerecht wird und begeistert.


Und DU bist Teil des Ganzen. Wir freuen uns auf DICH!" 


(FUKS zitiert hier aus der Einladung von Kunstraum Bad Cannstatt)

8. April 2013

Herzliche Einladung!

Einladung zum 4. Workshop am 12. April 2013


Der vierte Workshop findet im Gustav-Siegle-Haus von 14.00 bis 17.30 Uhr statt.

Dabei wird es um folgende Themen gehen:
1. Förderung (Handlungsfeld 5 im Diskussionsforum)
2. Zielvereinbarungen (im Rahmen des Handlungsfelds 4 im Diskussionsforum) und
3. Dialog und Kooperation zwischen Kulturschaffenden und Kulturverwaltung (Handlungsfeld 7 im Diskussionsforum)

Zu diesen Themen gibt es folgende Statements:
Anlage 1_Qualität in der Kunst_Impuls Joly
Anlage 2_Förderpolitik_Impuls Keller
Anlage 2_Förderpolitik_Kopie von Kulturförderung 2013 KuMB_Impuls Keller
Anlage 3_Dialog u Kooperation_Impuls Dosch
Anlage 3_Dialogmodell_Impuls Dosch



Aktuelles

Das virtuelle Forum von Kultur im Dialog ist freigeschaltet. Unter http://www.kultur-im-dialog-stuttgart.de/diskussion/ finden Sie ab sofort die aktuellesten Ergebnisse aus den Workshops zum Weiterdiskutieren - Viel Spaß!

FUKS: Wir bitten um rege Beteiligung - unsere Ideen sind gefragt.

Bei Fragen rund ums Forum wenden Sie sich an info@kultur-im-dialog-stuttgart.de



Weitere Termine:

Freitag, 12. April 2013, 14.00 bis 17.30 Uhr

Samstag, 08. Juni 2013, 10.00 bis 14.00 Uhr

Samstag, 13. Juli 2013. 10.00 bis 14.00 Uhr Übergabe des Abschlussdokuments an Herrn Oberbürgermeister Fritz Kuhn

Alle Interessierten sind sehr herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen. Näheres zu den einzelnen Terminen geben wir rechtzeitig bekannt.



Quelle:  http://www.kultur-im-dialog-stuttgart.de/information/

23. März 2013

Kultur im Dialog

Aktion FUKS@act


Eine Aktion im virtuellen Forum der Initiative


kultur-im-dialog-stuttgart.de/diskussion

von
FUKS - Freie Unabhängige Künstler Stuttgarts


Zeitraum: ab jetzt bis Freitag 12.04.2013 (Termin des nächsten Workshops)


Das Diskussionsforum zur kulturellen Lage von Stuttgart „Kultur im Dialog“ ist in vollem
Gang! In mehreren Workshops wurde schon über zukünftige Leitlinien der Landeshauptstadt Stuttgart diskutiert, die im Juli 2013 Herrn Oberbürgermeister Kuhn überreicht werden.
Seit einigen Tagen steht zusätzlich allen Beteiligten ein virtuelles Diskussionsforum der
Initiative zur Verfügung. Dadurch haben wir die Gelegenheit, uns zu
artikulieren, unsere Bedürfnisse als Bildende KünstlerInnen in Stuttgart nochmals zu
formulieren und unsere Position in und für die Stadt Stuttgart zu bekräftigen. Eure
Künstlerpräsenz und Einbringung ist nun dringend gefragt! Lasst uns gemeinsam im
virtuellen Forum unsere Anliegen für eine Verbesserung unserer Situation in der Stadt
kommunizieren.



Besonders alle Bildenden KünstlerInnen und natürlich alle anderen Interessierten, die sich
für eine Verbesserung der Situation Bildender KünstlerInnen in der Landeshauptstadt
Stuttgart einsetzen möchten. Je zahlreicher die Beteiligung, desto wirkungsvoller die Aktion.



im virtuellen Forum der Initiative unter
http://www.kultur-im-dialog-stuttgart.de/diskussion einloggen. Bitte gebt euren richtigen
Namen als Benutzernamen ein. Dieser steht dann auch später bei eurer
Texteingabe und jeder weiß dann, was der eine oder andere geschrieben hat und kann dazu noch etwas beisteuern. Außerdem wird so unsere Ernsthaftigkeit bezüglich der
beschriebenen Wünsche zur Verbesserung unserer Lage bekräftigt.


Auf der nächsten Seite hat FUKS schon einige wichtige Anliegen formuliert. Diese wurden
während der Workshops entwickelt und sind auch schon bekannt. Bitte gebt diese ein, gut
wäre es auch, wenn ihr immer wieder mal ins Forum schaut, und mehrmals diese Anliegen
wiederholt. Mit dieser Aktion wollen wir unsere Anliegen betonen und je mehr sich regelmäßig beteiligen desto größer wird die Chance, dass sich für uns wirklich etwas verändern
wird.


FUKS -Team

Anliegen-Wünsche


1
Bildende Kunst - ihre Produktion braucht in Stuttgart dringend eine Lobby im Gemeinderat, in der Stadtplanung und in der Vermittlung und Realisation
- Wunsch nach einem Ombudsmann für Kunstproduktionen, Raum- bzw. Ateliervermittlung für die Freie Szene, d.h. für Theater, Tanz, Bildende Kunst, Musik... -nicht nur für die "Kreativwirtschaft"


2
Wir brauchen günstige Arbeitsräume, sonst ziehen alle weg, bzw. finden Stuttgart als Produktionsort unzureichend interessant - die Stadt verlieren immer noch jedes
Jahr viele Kapazitäten/Absolventen der AKA, das ist verschenktes künstlerisches "Kapital"


3


Es ist eine Analyse notwendig, die untersucht, wieviele Ateliers und wieviele KünstlerInnen
es eigentlich in Stuttgart gibt und wie hoch der dringende Bedarf ist
Dazu: unter „Stuttgart.de“ sind noch viele Atelierhäuser genannt, tatsächlich sind dort pro Haus oft nur wenige Ateliers (z.B. Friedel) mietbar und das ergibt ein völlig falsches Bild. Es ist den Bürgern zudem kaum bekannt, wie sehr sich die KünstlerInnen ehrenamtlich für das kulturelle Leben der Stadt einsetzen und wie hochdabei gleichzeitig die Mieten sind, die sie stemmen müssen.
-Atelierhäuser weichen, wo arbeiten wir zukünftig?
-Atelierhäuser (auch mit Wohnateliers denkbar) können gern dezentral liegen, einige gern in
Liegenschaften der Stadt zum Nebenkostenpreis, auch alte Schulen, Werkstätten,
Gemeindehäuser wären eventuell geeignet -weniger "attraktive" Orte & Stadtteile werden durch künstlerische Aktivität und Ansiedlung zudem aufgewertet


4
Kunstvermittlungsprogramme für die Stadtteile, ggf. durch Kunstcontainer als stets bespielte künstlerische Schnittstellen oder Stadtteilkunstprogramme siehe
Vermittlungsprogramm „Kultur bei uns" in Stuttgart-Sillenbuch"

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Raumförderprogramme für Ateliers entwickeln, unter anderem auch Startup-Orte und Wohn-Arbeits-Stituationen, gern in bisher "weniger attraktiven" Stadtteilen und in zum NK-Preis mietbaren (Neuregelung) ungenutzten Liegenschaften der Stadt


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Aktuelle Kunst und Kunstartikulationen (teils prozessual, temporär) beleben die etablierte
und institutionelle Kunstszene Stuttgarts durch intensives, aber nicht entsprenchend honoriertes Engagement der KünstlerInnen, die oft am limit leben und arbeiten,
obwohl sie akademisch ausgebildete Fachleute und wichtige „Kulturlieferanten“ sind.
- Künstlerhonorare
- verbesserte Förderung von regionalen KünstlerInnen durch Gründung einer Plattform für
einen künstlerischen Austausch mit den Partnerstädten (mit entsprechenden Kuratoren)


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- igbk Künstlerausweis soll von allen Museen akzeptiert werden, dadurch freier Eintritt auch
für Sonderausstellungen


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zur Förderpolitik: Erhöhung der Projektförderung:
Die Bildende Kunst und ihre freischaffenden ProduzentInnen brauchen in Stuttgart dringend
mehr politische Aufmerksamkeit für ihre Anliegen. Oft wird nicht bedacht, dass von der
vergleichsweise umfangreichen Kulturförderung nur marginale Beträge bei den
KünstlerInnen ankommen.

- wir brauchen finanzielle Unterstützung für Kunstprojekte (unabhängig von Institutionen), auch kleinere Beträge, die man ohne komplizierten Aufwand zur Verfügung haben kann, um konstant weiter ein spannendes und inspirierendes Programm zu liefern
- Unterstützung auch für Projekte einzelner Personen
- der Fördertopf für Kunst am Bau soll wieder aktiviert werden, wobei wir Kunst am Bau als
einen erweiterter Begriff verstehen, d.h. mit inbegriffen sind auch temporäre und prozessuale Projekte
- Stichwort: Aktivierung der ‘Künstlerhilfe’, siehe. StZ vom 09.05.2000 (damals abgeschafft)


Falls ihr noch Fragen zu den einzelnen Punkten haben solltet, bitte wendet euch an das


FUKS-Kernteam: Doris Graf (dodograf@web.de), Kerstin Schaefer (kerstinpschaefer@hotmail.com), Gabriela
Oberkofler, Barbara Armbruster, Pablo Wendel, Martina Geiger-Gerlach, Justyna Koeke, Karima Klasen, Laura Bernhardt

 
Was ist „Kultur im Dialog“?


Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart beschloss im Jahr 2010 auf Anregung der
sachkundigen Bürgerinnen und Bürger im Ausschuss für Kultur und Medien, kulturelle
Leitlinien im Dialog mit dem Gemeinderat, mit Kulturschaffenden und den Einwohnern
Stuttgarts zu entwickeln.


kultur-im-dialog-stuttgart.de/information

1. März 2013

KV Neuhausen Tukastan Project



Museum in Progress ….

Kerstin Schaefer Tukastan constitution drawing 2013 (2)
Abbildung 1:  Kerstin Schaefer, On Behalf of the Goodies, 2013, flüssige Kreide auf Tafel/liquid chalk on board, 90 x 120 cm
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TUKASTAN MUSEUM

Museum in Progress
5. März – 21. April 2013
Das Tukastan Museum ist am Sonntag, 14. April 2013  und am Sonntag, 21. April 2013,  von 14 – 18 Uhr geöffnet. 

Am Sonntag, 14. April 2013, 15 Uhr
findet ein Ausstellungsgespräch mit Georg Winter (Prof. für erweiterte Bildhauerei, HBKsaar, Saarbrücken)
und Susanne Jakob M.A., künstlerische Leitung des Kunstvereins Neuhausen statt.

Am Sonntag, 21. April 2013, 15 Uhr führt Susanne Jakob durch das Tukastan Museum.
Um 16.00 Uhr
findet die lecture performance “On behalf on the goodies” von Kerstin Schaefer zu Artikel 9 der Verfassung von Tukastan statt.

Ort: Rupert-Mayer-Kapelle, Rupert-Mayer-Str. 68, 73765 Neuhausen/Fildern mobil 0172/5451345  Info: http://kvnneuhausen.wordpress.com kv.neuhausen@gmail.com
Der Kunstverein Neuhausen nahm vom 5.3.-7.3.2013 an einer Krisenübung des World Food Programme der Vereinten Nationen und der Bundesschule des THW teil. Im Rahmen dieses Krisenprojekts wurde der Kunstverein Neuhausen in das Museum Tukastan transformiert. Tukastan ist ein fiktives Land, das irgendwo zwischen dem Irak und Afghanistan angesiedelt ist und seit vielen Jahren dem THW zur Simulation humanitärer Einsätze dient. Das Spiel mit Fiktivem bietet gerade dem Kunstverein Neuhausen, der schon lange interdisziplinär und experimentell arbeitet, ein breites Handlungsfeld, das von Performance, Interventions- und Installationskunst bis hin zum Modell eines Tukastan Museums reicht.
Das Tukastan Museum beherbergt neben kulturhistorischen Artefakten ebenfalls Positionen zeitgenössischer Kunst aus Tukastan, Asien und Europa. Außerdem werden Dokumente von Performances und Krisenaktionen, die von Akteuren des Kunstvereins  während des Krisentrainings initiiert wurden, ausgestellt. Das Projekt Tukastan Museum findet dabei auf mehreren Ebenen statt: Indem der Ausstellungsbetrieb des Kunstvereins in die Übungen der UN/THW integriert wurde, entstand die Möglichkeit das Projekt rein als Modellsituation zu betrachten. Hierbei handelt es sich um eine Form der Simulation, bei der Szenarien (Krisenübung, Kunstausstellung) an einem Modell durchgeführt werden, um Erkenntnisse über reale Situationen und gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu gewinnen.
Realisiert wurde das Tukastan Museumsprojekt von den Künstlermitgliedern des KVN, von Studierenden der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken (Klasse für Bildhauerei, Prof. Georg Winter) und Absolventen des postgraduierten Studiengangs Kunst und öffentlicher Raum der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
Mit freundlicher Unterstützung der Galerie Franke, Webergasse 39, 70182 Stuttgart http://www.galerie-franke.de
Mit Beiträgen von Arne Menzel, Hyun Ju Do, Jakob Friedl, Kai Bauer, Martina Geiger-Gerlach, Barbara Holub, Kerstin Schaefer, Martina Wegener, Georg Winter, Jules Meiser, Julia Rabusai, Nora Roedelstuertz, Chris Weiss,u.a.
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TUKASTAN MUSEUM
March 6 – April 21, 2013
The Tukastan Museum will open on March 6th (running until April, 30) in the Rupert-Mayer Chapel showcasting important artefacts and art works – from archaelogical excavations to contemporary art.
Born of an agreement between the Kunstverein Neuhausen and THW / WFP the exhibition will display art, manuscripts and objects of historical, cultural and sociological significance. The Tukastan Museum and its growing permanent collection is owned by the Government of Tukastan. The items on display will originate from societies and cultures all around Tukastan, but universal themes and common influences will be highlighted to illustrate similarities arising from shared human experience transcending geography, nationality and history. Even before opening its doors, Tukastan Museum is setting its precedent as a place of cross-cultural dialogue and exchange.
“This exhibition is a major milestone in the realisation of the the Tukastan Museum in so far as it unveils the admirable and high quality of the art works that will reflect the heart of the future Museum’s permanent collection“.     (Susanne Jakob, Curator of Kunstverein Neuhausen)
Performering Artists: Arne Menzel, Hyun Ju Do, Jakob Friedl, Martina Geiger-Gerlach, Barbara Holub, Kai Bauer, Jules Meiser, Kerstin Schaefer, Martina Wegener, Georg Winter,  Julia Rabusai, Nora Roedelstuertz, Chris Weiss, u.a.
Artists in the Collection:
Abb. 2: Barbara Holub, Listen to the quiet, 2008
Barbara Holub, Listen to the quiet voice Kopie
Abb. 3 + 4: Kerstin Schaefer, Lecture-Performance “On behalf of the Goodies”, 6.3.2013

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Heritage of  Tukastan
 and Artefacts of  Asia and Europe
Abb.5: Tukastan Institute of Archeology, Iconic Artefact of a barbarian country in Middle Europe 1933 – 1945
Original Stone of the speakers pulpit at Nazi Party Ralley Ground, Nuremberg/ Germany saved in 1958 by Tukastan research scientists .

Abb.6: General Hullain, Präsident Tukastans (Installation Jakob Friedl)
Abb.7: Carpet with images of arms, tanks etc., Afghanistan 1980-1990 (private Donation of Sheik شتاء)
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Hullain + Kopf-Friedl
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Installansicht 1___________________________________________________________________________________
Abb.: 8 und 10:  Jakob Friedl: Einreise nach Tukastan und Installation im Tukastan Museum
Abb.9: Tukaband: “mukhtar bin mukhtar”, Performance am 5.3. und 6.3.2013
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TUKA_Band
Soundinstr-Tukastan-Friedl

21. Februar 2013

Workshop "Kultur im Dialog" Stuttgart

Herzliche Einladung zur Teilnahme:

Der nächste Workshop im Rahmen von „Kultur im Dialog“ findet am
 
Samstag, dem 2. März 2013, von 10:00 bis ca. 14:00 Uhr,  
im Carl-Zeiss-Planetarium, Keplersaal, Willy-Brandt-Straße 25, Stuttgart, statt.
Das Carl-Zeiss-Planetarium liegt nur wenige Meter von der U-Bahn-Haltestelle “Staatsgalerie” entfernt.
Fußgänger können das Planetarium über die Willy-Brandt-Straße erreichen.


Wir laden Sie ganz herzlich ein, an diesem Tag die Diskussion mit uns zusammen fortzusetzen.
Die bisher vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass Vieles konsensfähig ist, dass es aber auch Themen gibt, die noch unzureichend diskutiert sind oder solche, zu denen noch kein gemeinsames Ergebnis sichtbar ist.
Im Mittelpunkt dieses dritten Workshops stehen die Themen
„Qualität in der Kunst“, „Förderpolitik“ und
„Dialog und Kooperation zwischen Kulturschaffenden und Verwaltung“
Weil es zwischen diesen Themen viele Verknüpfungen gibt, ist es sinnvoll, sie auch zusammen zu diskutieren. Den Einstieg in die Diskussion werden Christian Dosch, Andreas Keller und Jean-Baptiste Joly geben. Die Moderation liegt wieder bei der Bürgerstiftung.
Ergänzend zur Workshopreihe besteht die Möglichkeit, unter www.kultur-im-dialog-stuttgart.de/diskussion schriftlich mitzudiskutieren.
Unter www.kultur-im-dialog-stuttgart.de  finden sie auch die Ergebnisse der vorherigen Workshops.
Es laden ein:
Die kulturpolitischen Sprecher der Fraktionen des Gemeinderats, die Sachkundigen Bürgerinnen und Bürger im Ausschuss für Kultur und Medien, Bürgerstiftung Stuttgart und das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Quelle: Kulturamt Stuttgart

20. Februar 2013

Fotografieausstellung Fellbach




Ausstellungseröffnung

Martine Franck – Women

Fotografien


Mit der Ausstellung der belgischen Fotografin Martine Franck setzt das Fellbacher
Kulturamt seine erfolgreiche Reihe zur Dokumentarfotografie des
20. Jahrhunderts fort. Martine Franck, 1938 geboren, war seit 1983 Vollmitglied
der Reportage-Agentur MAGNUM. 


Die Schau in der Galerie der Stadt Fellbach,
die am Donnerstag, 28. Februar 2013, um 19 Uhr im Großen Saal des Rathauses
eröffnet wird, zeigt Originalfotografien zum Thema „Frauen“, die Franck
aus ihrem gesamten Werk für die Publikation „Martine Franck – Women“
zusammengestellt hatte. Durch ihren überraschenden Tod im Jahr 2012 wird
die Bilderschau nun zur Gedächtnisausstellung einer der bedeutendsten
Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. 


Die Einführung hält der Göttinger Verleger Gerhard Steidl.
steidl.de

Geboren in Belgien, wuchs Martine Franck in den Vereinigten Staaten und in England
auf. Sie studierte Kunstgeschichte an der Universität von Madrid und an der
École du Louvre in Paris. Nach einer Reise in den Fernen Osten mit Ariane Mnouchkine
arbeitete Franck bei Time Life in Paris als Assistentin der Fotografen Eliot
Elisofon und Gjon Mili. Dem Beitritt zur Vu-Agentur im Jahr 1970 folgte die Mitbegründung
der Viva-Fotoagentur im Jahr 1972. Martine Franck hat viele Porträts von
Künstlern und Schriftstellern, darunter eine bemerkenswerte Reihe über Frauen für
Vogue, gemacht.


Die Fotografin arbeitete für alle namhaften Magazine ihrer Zeit. Als sie 1966 die Pariser
Modeschauen für die New York Times fotografierte, lernte sie den berühmten
Fotografen und Begründer der legendären Agentur MAGNUM Photos Henri Cartier-
Bresson kennen, den sie schließlich heiratete.
Martine Franck blieb meist der traditionellen Schwarz-Weiß-Fotografie treu. Diese
abstrahierende Ästhetik, die Farbwerte in einem quasi grafischen Verfahren in Grautöne
übersetzt, entspricht ihrer akzentuierten Bildsprache vollkommen.
(…)
In der 2010 erschienenen Publikation „Martine Franck – Women“ hat die Künstlerin
aus rund 40 Jahren ihres fotografischen Schaffens Originalfotografien zum Thema
„Frau“ zusammengestellt. Prominente und unbekannte Frauen, Frauen mit Kindern
und mit ihren Familien, Frauen bei der Arbeit, Mädchen und hochbetagte Frauen
geben den Eindruck des Blickes einer Frau auf die Lebenswirklichkeit, Ästhetik und
Mode der Geschlechtsgenossinnen ihrer Zeit in unterschiedlichen Kulturen und
Lebenssituationen.


Um Antwort wird gebeten bis spätestens 25. Februar 2013 unter Telefon
0711/5851-364 oder E-Mail: kulturamt@fellbach.de. Bei großem Andrang findet
die Eröffnung im Großen Saal des Rathauses statt.


Ort: Galerie der Stadt Fellbach, Marktplatz 4
Dauer der Ausstellung: 28. Februar bis 5. Mai 2013


Öffnungszeiten Galerie: Di bis Fr 16 bis 19 Uhr, Sa und So 14 bis 18 Uhr.
Am Karfreitag und am Ostersonntag bleibt die Galerie geschlossen.


Eintritt: 3 €, Schüler und Studenten frei


Zum Internationalen Frauentag am Freitag, 8. März, sowie am Samstag, 9. März, ist
der Eintritt frei. 

Am 8. März um 16 Uhr hält Kulturamtsleiterin Christa Linsenmaier-
Wolf eine kleine Einführung.


Weitere Informationen: Stadt Fellbach – Kulturamt, Marktplatz 1,
70734 Fellbach, Telefon 0711/5851-364, E-Mail: kulturamt@fellbach.de
Gefördert durch das Art-Regio-Programm der Sparkassenversicherung


http://www.fellbach.de/text/1373/de/women-fotografien-von-martine-franck.html?print=t

Quelle: Stadt Fellbach

4. Februar 2013

Bitte um Beiträge:

Diskussionsforum nun online

zur Info:


Sehr geehrte Damen und Herren,

das
virtuelle Diskussionsforum von Kultur im Dialog ist nun freigeschaltet
und ab sofort können Sie Beiträge einstellen und diskutieren.

Über den Link
http://www.kultur-im-dialog-stuttgart.de/diskussion/
gelangen
Sie direkt auf die Startseite, auf der Sie sich registrieren können und
Nutzungshinweise zum Forum generell und Hinweise zur aktuellen Diskussion
finden.

Leiten Sie den Link gerne an alle Interessierten weiter.

Die Ergebnisse des 2. Workshops vom 25.01.2013 stehen inzwischen auch auf der
Website von Kultur im Dialog bereit.

Bei Fragen rund ums Forum könne Sie sich unter
info@kultur-im-dialog-stuttgart.de an Frau Anna Wagenhals wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Vogel-Schuster

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Landeshauptstadt Stuttgart - Kulturamt

14. Januar 2013

Stand "Kultur im Dialog" Stuttgart:

Kultur im Dialog geht weiter.

Herzliche Einladung zum nächsten Workshop von
 "Kultur im Dialog" am
Freitag, 25. Januar, 14.00 bis 17.30 Uhr im Stadtarchiv Stuttgart,
Bellingweg 21,Stuttgart Bad Cannstatt


Termine der nächsten Workshops:

Samstag, 02. März 2013, 10.00 bis 14.00 Uhr

Freitag, 12. April 2013, 14.00 bis 17.30 Uhr

Samstag, 08. Juni 2013, 10.00 bis 14.00 Uhr

Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen. Näheres zu den einzelnen Terminen geben wir rechtzeitig bekannt.


Die Veranstaltungsorte bitte der homepage http://www.kultur-im-dialog-stuttgart.de
aktuell entnehmen! Man kann sich auch vom Kulturamt in den Verteiler nehmen lassen:

Landeshauptstadt Stuttgart | Kulturamt
Sabine Vogel-Schuster Email: Sabine.Vogel-Schuster@stuttgart.de




Ergebnisse der Veranstaltung vom 24.11.2012

Die schriftliche Zusammenfassung der nachmittags erarbeiteten Themen wird in Kürze eingestellt werden.

Die Redebeiträge könne Sie unter http://www.stuttgart.de/item/show/491062
www.stuttgart.de/kultur-im-dialog 
www.stuttgart.de/kulturpolitik hören.

Hier finden Sie die kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die vormittags präsentiert wurde: Präsentation Ergebnisse AGs


9. Dezember 2012


VERANSTALTUNGSHINWEIS:







'Presence is the artist vol. 2 – Zeig her, Führ vor, Tausch ein'

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Heusteigtheater, Heusteigstraße 45, 70180 Stuttgart

'Presence is the artist vol. 2
Zeig her, Führ vor, Tausch ein'

Eine experimentelle Form der Klassenbesprechung des Verbreiterungsfaches Intermediales Gestalten (IMG) unter der Leitung von Prof. Cristina Gómez Barrio und Prof. Wolfgang Mayer.


Montag, 10. Dezember 2012, 19-22 Uhr
Klasse des glamourösen Fressens

Begrüßung
Dinner mit Auftaktveranstaltung
Teilnahme an diesem Abend nur mit Anmeldung bis 3.12. unter dinner@abk-stuttgart.de möglich (Reservierung erforderlich!).

Dienstag, 11. Dezember 2012, 14-22 Uhr
Klasse der vermessenen Verkörperungen

Performances, Präsentationen und Arbeiten von Jeremiah Day, Amsterdam, Antonia Baehr, Berlin, und 'Intimate and Personal' von Esther Ferrer, Paris. Ausführung und Interpretation von Studierenden des Fachs IMG in Zusammenarbeit mit Christine Chu, Stuttgart.

Darauf reagieren, präsentieren und dikutieren die Studierenden des Fachs IMG der Akademie, Yorgos Sapoutzis, Ute Waldhausen, Prof. Wolfgang Mayer und Prof. Cristina Gómez Barrio.


Im Anschluss Bar bis 22 Uhr


Mittwoch, 12. Dezember 2012, 14-22 Uhr
Klasse der duftenden Dinge

Perfomances, Präsentationen und Arbeiten von Ute Waldhausen, Berlin, und Yorgos Sapoutzis, Berlin.

Darauf reagieren, präsentieren und diskutieren die Studierenden des Fachs IMG der Akademie, Jeremiah Day, Antonia Baehr, Prof. Wolfgang Mayer und Prof. Cristina Gómez Barrio.


Im Anschluss Bar bis 22 Uhr


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