16. Juli 2015

ifa Galerie Stuttgart: Ute Meta Bauer - die Kunstszene in Singapur Freitag, 24. Juli 2015, 18.00 Uhr

Vortrag und Gespräch

Ute Meta Bauer - die Kunstszene in Singapur


Freitag, 24. Juli 2015, 18.00 Uhr



Die Kuratorin, Museumsgründerin und Wissenschaftlerin Ute Meta Bauer spricht im Rahmen der Ausstellung "Die Vermessung deiner Wohnung - Singapur unheimlich" in der ifa-Galerie Stuttgart über ihre Arbeit in einer globalisierten Kunstszene. Als Gründungsdirektorin des Centre for Contemporary Art Singapore gibt sie Einblicke in die Kunstszene Singapurs.

Ute Meta Bauer Ute Meta Bauer war von 1990-94 Leiterin des Künstlerhauses in Stuttgart. Sie ist Gründungsdirektorin des Centre for Contemporary Art Singapore und Professorin an der Nanyang Technological University, School of Art, Design & Media. 2015 ist Kuratorin des Pavillons der USA auf der 56. Biennale di Venezia und war, zusammen mit Hou Hanru, Co-Curatorin des vom ifa initiierten World Biennial Forum in Gwangju, Korea.

Eintritt frei.


ifa-Galerie Stuttgart

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Ausstellung:

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Die Vermessung deiner Wohnung: Singapur unheimlich 


24.07.2015 – 04.10.2015

ifa-Galerie Stuttgart

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart


Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen


Singapur ist als Insel- und Stadtstaat ein besonderer und aufregender Ort. In der zeitgenössischen Kunstszene ist Singapur Schmelztiegel verschiedener künstlerischer Richtungen und kultureller Prägungen. Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt leben und arbeiten hier, um Teil dieser Kunstszene mit ihren Ausstellungen, Konferenzen, Symposien und Festivals zu sein.


Die begrenzte Fläche der Stadt erfordert eine flexible Stadtplanung und -entwicklung. Durch die laufende Sanierung älterer Bausubstanz bleibt kaum ein Gebiet von Erneuerung verschont. Neue Technologien ziehen unverzüglich neue, immer gigantischere Bauvorhaben nach sich, die die Stadt in zunehmendem Maße beherrschen. Dies wirkt sich nicht nur auf die Skyline Singapurs aus, sondern auch auf viele Lebensbereiche seiner Einwohnerinnen und Einwohner. Arbeiten, Leben oder Erholung werden durch die Architektur diktiert. Individuelle Alternativen fehlen, weil die dafür nötige Fläche fehlt. Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit diesem Phänomen in unterschiedlichster Art und Weise auseinander. Sie manifestieren in ihrer Arbeit den Einfluss des steten Wandels auf die Bevölkerung, auf Kultur und Kunst.



Quelle: www.ifa.de

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