27. Oktober 2014

Oberwelt zu Gast in der Aula Galerie in der tschechischen Partnerstadt Stuttgarts: Brünn (Brno)

shipping closer

Oberweltkünstler/innen und -mitglieder

Oberwelt zu Gast in der Aula Galerie in der tschechischen Partnerstadt Brünn (Brno)
Im Rahmen eines Austauschprojektes fährt Oberwelt auf Einladung der Stadt und der Fakultät der Bildenden Künste mit einem gecharterten Bus nach Brünn.

Zentrales Konzept ist die Entstehung eines Kunst-Aktions-Pfades zwischen den beiden Partnerstädten.


13 Oberweltkünstler/innen und -mitglieder halten an fünf zuvor ausgewählten Haltepunkten im Laufe der Bus-Anfahrt (Autobahn-Route über Nürnberg – Pilsen – Prag (Umfahrung Süd) – Brünn) um künstlerische Arbeiten gemäß den Handlungsanweisungen ihrer jeweiligen UrheberInnen zu installieren oder zu performen.


In der 
Aula Galerie  der FFA FACULTY of FINE ARTS wird die Dokumentation dieses Prozesses in einer gemeinschaftlichen Installation präsentiert.

Die "Kunst auf der Strecke" soll auch über Panoramio bei Google-Earth öffentlich einsehbar dokumentiert werden.


Außerdem wird das Ausstellungs- und Künstlermitgliederprofil von Oberwelt mit individuellen Beiträgen beispielhaft angedeutet.


Es fahren nach Brünn: U!!i Berg, Jörg Buchmann, Kurt Grunow, Elke Hammelstein, Peter Haury, Iris Hellriegel, Jens Hermann, Stephan Köperl, Marc Olbrich, Ellen Rein, Uwe Schäfer, Julia Wenz und Sylvia Winkler


Sie nehmen Beiträge mit von Apparatus 22, Pia von Aulock, Heike Ehrath, Fredrik Lindqvist, Ayumi Matsuzaka, Wolfgang Neumann, Stefanie Reling, Rüdiger Scheiffele, Edition Randgruppe, Thomas Ulm und Kathrin Wörwag


Zur Eröffnungsnacht lädt neben anderen performativen Beiträgen auch Dein Klub die Öffentlichkeit ein, beim Nachdreh von "Titanic" von James Cameron mitzuspielen. Der kleine Raum, in dem dies stattfindet, repräsentiert die Abstellkammer von Oberwelt. Dort finden diese lippensynchronen Dreharbeiten seit Jahren mit bis heute über tausend Darsteller/innen in ständig wechselnden Rollen statt.


Eröffnung in der Aula Galerie, Brünn: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.00 Uhr
Ausstellung bis 9. November


Kontakt FaVU VUT v Brně



FaVU VUT v Brně
Tel.: (+420) 541 14 6850



Rybářská 125/13/15
Fax: (+420) 543 21 2670



603 00 Brno
Im Gegenzug sind im Dezember vier tschechische Künstler/innen in der Oberwelt zu Gast, unter dem Titel "Observers & Dreamers"



W O T Ø R W O E R L D Dreharbeiten

"Frauen zuerst!" "Jack" ans Heizungsrohr gefesselt und die Rettungsboote werden klargemacht.



english version:
every monday from 9 p.m., backyard of oberwelt

second DVD out now! Authors / actors, give us a sign, so we can send it to you.

clone in Brno, Czech Republic,
Aula Gallery, 29th of october
in the context of the exchange visit of Oberwelt "shipping closer"

Parallel screening in Stuttgart: 4th November, 7.30 pm

Unifilm: Room 17.01 Building KII, Keplerstr. 17

DVD-Presentation in Ulm: Künstlerhaus in Ochsenhäuser Hof: 15th November, 8pm

shooting: Jack is tied to the cardboard tube.








Eröffnung in der Aula Galerie, Brünn: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.00 Uhr
Ausstellung bis 9. November






Oberwelt/Shipping Closer/Galerie Aula/vernisáž/29.10.14/19.00

Srdečně zveme na vernisáž výstavy umělecké skupiny Oberwelt ze Stuttgartu s názvem Shipping Closer (Připlouvání), která se uskuteční ve středu 29. 10. 2014 od 19.00 h v Galerii Aula FaVU VUT v Brně na Údolní 495/19, 602 00 Brno. Výstava je pořádána ve spolupráci FaVU VUT v Brně s partnerskými městy Stuttgartem a Brnem. Těšíme se na Vaši návštěvu!
Shipping Closer (Připlouvání)

Vernisáž: středa 29. 10. 2014, 19.00
Termín konání: 30. 10. – 9.11. 2014
Kurátorka výstavy: Jana Písaříková

Vystavující autoři: Ulli Berg, Peter Haury, Stephan Köperl, Sylvia Winkler, Jens Hermann, Julia Wenz, Ellen Rein, Marc Olbrich, Jörg Buchmann, Uwe Schäfer, Elke Hammelstein, Kurt Grunow, Wolfgang Neumann, Kathrin Wörwag, Stefanie Reling, Rüdiger Scheiffele, Uli Schwinge, Iris Hellriegel, Andreas Mayer-Brennenstuhl, Michael Strähle, Thomas Ulm, Heike Ehrath, Fredrik Lindqvist

Výstava organizovaná v rámci 25. výročí partnerství měst Brna a Stuttgartu je založena na principu „roadmovie“. Po cestě do Brna  chtějí autoři výstavy uskutečnit několik intervencí a performancí ve veřejném prostoru, jejichž dokumentaci společně s dalšími přivezenými díly – především intermediálního charakteru – následně vystaví v Galerii Aula.

Umělecký spolek Oberwelt vznikl v roce 1978 jako sdružení umělců organizujících společné výstavy, přednášky, performance a workshopy. Členové sdružení se zaměřují především na neetablované umělce nebo umělecké skupiny, na autory na počátku jejich kariéry.  Ústředním tématem jejich aktivit je analýza modelů fungování současného umění, uměleckého provozu a trhu s uměním. Prostory jejich galerie patří ve Stuttgartu mezi ústřední body tamní kulturní scény a představují také jeden z důležitých komunikačních uzlů mezi uměním a politickým a sociálním aktivismem.

22. Oktober 2014

Public Library - Konferenz im WKV Stuttgart in Kooperation mit der Akademie Schloss Solitude vom 30. Oktober – 2. November 2014





Public Library. Über Infrastrukturen der Wissensbildung

Ausstellung / Labor / Scan-Salon
30. Oktober – 23. November 2014
Württembergsicher Kunstverein / Querungen

Konferenz
Do, 30. Oktober – So., 2. November 2014
Württembergischer Kunstverein und Akademie Schloss Solitude


Eine Konferenz über die gegenwärtigen Bedingungen der Wissensbildung: von den neoliberalen Bildungspolitiken und der Monopolisierung „geistigen Eigentums“ bis zu alternativen, kritischen und anarchistischen Formen des Teilens und „Borgens“ von Wissen.

Mit: Daniel García Andújar, Dusan Barok, Vuk Cosic, Hans D. Christ, Sean Dockray, Iris Dressler, Jan Gerber, Herbordt / Mohren, Henrik Hillenbrand / Oliver Kraft / Björn Kühn / Anna Romanenko, Olia Lialina, Sebastian Lütgert, Marcell Mars, Tomislav Medak, Irit Rogoff, Simon Sheikh, Femke Snelting, Cornelia Sollfrank, Felix Stalder, Jean-Baptiste Joly, Sophie-Charlotte Thieroff und anderen

Sprache: Englisch

Anmeldung Konferenz (Eintritt frei): assistenz@wkv-stuttgart.de
  Home - Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17

20. Oktober 2014

Künstlerverbände stellen sich vor- Hinweis auf Veranstaltung des Kunstbüros BW am 23.10.14 18h AKA Stuttgart



Künstlervereinigungen stellen sich vor: VBKW, GEDOK, BBK und Künstlerbund BW



Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18:00 Uhr


Informationsveranstaltung mit Vertretern der verschiedenen Verbände




Ort: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Neubau 2, Vortragssaal

Referent/innen: Jutta Stoerl-Strienz (erste Vorsitzende und Geschäftsführerin VBKW), Birgit Herzberg Jochum und Yvonne Rudisch (erste und zweite Vorsitzende des Bunds Bildender Künstlerinnen Württembergs e.V.), Vorstand und Geschäftsführung des Künstlerbund BW sowie der Vorstand der GEDOK e.V.

Allein in Stuttgart gibt es vier größere Künstlervereinigungen: Den Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler Württemberg e.V. (VBKW), die GEDOK – Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V., den Bund Bildender Künstlerinnen Württembergs e.V. (BBK) und den Künstlerbund Baden-Württemberg e.V. Wie sind diese Zusammenschlüsse/Verbände ausgerichtet? Wie definieren Sie Ihre Aufgaben? Und an wen richtet sich ihr Angebot? Wo haben sie ihren Sitz und welche Ansprechpartner sind in welcher Funktion tätig? Im Rahmen der Veranstaltung werden die vier Künstlervereinigungen mit ihren unterschiedlichen Strukturen und Schwerpunkten vorgestellt und Fragen der Teilnehmer/innen beantwortet. 
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart statt.

www.vbkw.de / www.gedok-stuttgart.de / www.kuenstlerbund-bawue.de / www.bbk-wuerttemberg.de

Quelle: Kunstbüro BW

EÖ KV Gästezimmer e.V - Freitag, 24. Oktober 2014 um 19.30 Uhr "Mali und Knipsi war hier"








Mali & Knipsi war here –

Nadine Bracht, Fotografie

Peter Chevalier, Malerei


Eröffnung:
Freitag, 24. Oktober 2014 um 19.30 Uhr

Laufzeit:

25.10.-09.11.2014


Öffnungszeiten:
So 15-18 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung: 0178-5590578

Kunstverein Gästezimmer e.V.
Vaihinger Str. 140
70567 Stuttgart-Möhringen

U5 / U6 bis Haltestelle Vaihingerstrasse
mobil: 0178-5590578
mail: kv-gaestezimmer@gmx.de

Weitere Informationen unter kunstvereingaestezimmer.de

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt Stuttgart 

WAS BLEIBT - Symposium des Künstlerbundes Baden-Württemberg: Samstag, 25.10.2014, 10.00 - 18.00 Uhr, HfG Karlsruhe


WAS BLEIBT


Konzepte für den Umgang mit Künstler-Nachlässen

Symposium des Künstlerbundes Baden-Württemberg
Samstag, 25.10.2014, 10.00 - 18.00 Uhr

Staatliche Hochschule für Gestaltung HfG Karlsruhe (ZKM Gebäude)
Lorenzstraße 15, 76135 Karlsruhe





Um Anmeldung bis 17.10.2014 wird gebeten:

Künstlerbund Baden-Württemberg e.V.
Clemens Ottnad M.A.
Geschäftsführung
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart

Tel. 0711 51 89 64 80
Fax 0711 51 89 64 87
E-Mail info@kuenstlerbund-bawue.de



Die Tagung behandelt die Themen Nachlass, Vorlass, Archiv, Schenkung und Stiftung. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Wolfgang Blumers (Steuerrecht), Dr. Uwe Degreif (Museum Biberach), Simone Demandt (Künstlerin), Prof. Christian Jankowski (Künstler), Silvia Köhler (Künstler-nachlässe Mannheim), Matthias Mansen (Künstler), Werner Meyer (Kunsthalle Göppingen), Prof. Dr. Pia Müller-Tamm (Staatliche Kunsthalle Karlsruhe), Prof. Werner Pokorny (Künstler), "Restkunst" (Brigitte Raabe, Michael Stephan & Piet Trantel), Hildegard Ruoff (Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung), Prof. Dr. Wolfgang Ullrich (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe), Jutta Ulmer-Straub (Ministerium für Wisschenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Dr. Otmar M. Weigele (Stiftungsrecht). 


Die künstlerische Produktion steigt stetig und für jeden einzelnen Künstler, jede Künstlerin sind mit jedem neuen Werk Erwartungen und Hoffnungen verbunden, diese Arbeit möge mit durchschlagendem Erfolg im Gedächtnis bleiben und das über den eigenen Tod hinaus. Auch Angehörige und Sammler, die bereits Konvolute von Künstlern besitzen, hegen die Hoffnung, diese für Forschung und Vermittlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Andererseits ist in Anbetracht der Fülle künstlerischer Produktion die Verwaltung von Nachlässen in Museen und öffentlichen Sammlungen kaum zu bewältigen.

Dieser Konflikt, hervorragende künstlerische Arbeiten auf der einen und fehlende infrastrukturelle und administrative Bedingungen, um diesen Arbeiten als Nachlass gerecht zu werden, auf der anderen Seite ist die Konfliktebene, die in dem ergebnisorientierten Symposium "Was bleibt" mit dem Fokus auf Baden-Württemberg behandelt werden soll.


Für Künstler und Künstlerinnen ergeben sich generell folgende Fragen:

Was geschieht nach meinem Tod mit meinen Werken bzw. was soll nicht geschehen mit den Werken, den Werkgruppen, den Skizzenbüchern, Videobändern, Festplatten, den Briefwechseln? Die Konvolute an die Kinder oder Nichten und Neffen einfach (unter Umständen unsortiert) weitergeben, verschenken? Vernichten?

Soll meine Arbeit aufbewahrt, öffentlich sichtbar bleiben, hat sie vielleicht Forschungsrelevanz? Gewinnt sie vielleicht doch noch posthum an Wert? Oder ist der momentane Wert meiner Arbeit relevant für eine eigene Nachlassstiftung?

Abgesehen von der Eigenbetrachtung denken viele Künstler auch über die Werke vertrauter Kollegen nach, besonders, wenn diese im aktuellen Kunstgeschehen wenig präsent sind, aber interessante, unterbewertete Werkgruppen vorweisen.


Für die Kuratoren von Sammlungen und Museen stehen allerdings folgende Fragen im Vordergrund:

Wohin mit der Fülle von Arbeiten? Da es für Museen und Sammlungen von Bedeutung ist und sie auch dazu angehalten werden, ihr Profil zu definieren, muss ein Nachlass nach folgenden Kriterien genau geprüft oder gleich abgelehnt werden: Erfährt unsere Sammlung durch den Nachlass eine Ergänzung?

Hat die Künstlerpersönlichkeit prägende künstlerische Entwicklungen angestoßen oder nicht? Gibt es Forschungsrelevanz? Könnte es in der Zukunft Forschungsnachfrage geben, landesweit, bundesweit oder sogar international? Welche Teile des Nachlasses sind überhaupt erhaltenswert? Wie viel kann aus logistischer Sicht in die Sammlung aufgenommen werden, und wie kann eine Werkauswahl aussehen?

Museen und Sammlungen sehen sich allerdings meist außer Stande, komplette Nachlässe zu übernehmen!


Es gibt bundesweit einige Nachlassarchive, deren Mitarbeiter sich mit großem Engagement dafür einsetzen, Werkgruppen einzelner Künstler zu erhalten, zu inventarisieren und zu zeigen, z.B. Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds in der Abtei Brauweiler, Van Ham Art Estate in Köln, Archiv für Künstlernachlässe in Hamburg und Private Künstlernachlässe im Land Brandenburg.


Allerdings gibt es in Baden-Württemberg, wo zahlreiche einflussreiche Künstler und Künstlerinnen arbeiten, lediglich eine Institution auf kommunaler Ebene, die Künstlernachlässe Mannheim, die sich speziell um Nachlassverwaltung kümmert. Das reicht bei weitem nicht aus und muss landesweit institutionalisiert werden. Dies wollen wir auch in Zusammenarbeit mit der Landesregierung beziehungsweise dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vorantreiben. Schließlich haben wir ein wunderbares Modell in Baden-Württemberg, das Literaturarchiv Marbach, aber eben für die Literatur! Es geht uns neben der Diskussion der rechtlichen, verwaltungsmäßigen und logistischen Problematik auch um die Findung neuer, zeitgemäßer Archivierungsformen, die auch neue und interessante Zugriffsmethoden eines breiten Publikums einschließen.

Der Künstlerbund bereitet eine Tagung vor, die sich nicht ausschließlich an die ältere Künstlergeneration richtet, sondern ebenso an junge Künstler und  Studenten. Denn die Selbstorganisation von Künstlern, das Erstellen von  Werkverzeichnissen, das professionelle Verwalten von eigene Inventarlisten und die der Galerien ist eine der Voraussetzungen, seine Werkentwicklung gut zu kennen, zu präsentieren und letztlich gegebenenfalls zu übergeben, sei es an eine Galerie, ein Museum, eine Stiftung.

15. Oktober 2014

Einmalig. Kunstcafé TRANSMEMBRAN 14 nur diesen Sonntag, 19. Oktober 14 um 15h KV Feuerbach

TRANSMEMBRAN – Social Bodies And Their Framing

Transmembran –
SOCIAL BODIES AND THEIR FRAMING

Zum dritten Mal in Folge bespielen Studenten der Kunstakademie Stuttgart nun schon den Feuerbacher Kunstverein. In der TRANSMEMBRAN-Ausstellung mit dem Untertitel SOCIAL BODIES AND THEIR FRAMING werden dieses Jahr drei Künstlerpositionen aus Malerei, Installation, Videoarbeit und Plastik gezeigt.


KunstcafÉ

Sonntag, 19.10.2014
15.00 Uhr


Öffnungszeiten

Di–So: 15–18 Uhr
Eintritt frei

Die Ausstellungsreihe TRANSMEMBRAN entstand im Jahr 2012 aus einer Kooperation mit dem Kunstverein Feuerbach, der it’s mee gallery Stuttgart, dem Künstler Beni Herr und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Künstler

Annkatrin Liebig Charlie Stein Hiroki Tsukiyama

Quelle: www.2014.transmembran.de 
und www.transmembran.dehttp://www.transmembran.de/

6. Oktober 2014

Bahnwärterhaus ES, EÖ: Sonntag, 12. Oktober 2014, 11 Uhr




Bahnwärterhaus, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar 

Obsessionen und surreale Welten
Arbeiten aus der Graphischen Sammlung der Stadt Esslingen am Neckar


12. Oktober 2014 – 11. Januar 2015

ERÖFFNUNG
Sonntag, 12. Oktober 2014, 11 Uhr

 
Begrüßung: Dr. Markus Raab (Bürgermeister der Stadt Esslingen)

 
Einführung: Andreas Baur (Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen)


Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar 

Pulverwiesen 25
73726 Esslingen am Neckar 
Tel: +49 711 3512 2640

Die Galerien der Stadt Esslingen präsentieren im Bahnwärterhaus vom 12. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 einen Querschnitt von Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien aus der Graphischen Sammlung der Stadt Esslingen am Neckar. Die Ausstellung erkundet fantastische Welten zwischen Realität und Traum.

Ob irrational oder mystisch, obsessiv oder träumerisch, neurotisch oder provokativ – die künstlerischen Haltungen verdanken sich alle zugespitzten Herangehensweisen. Werke des 20. Jahrhunderts z. B. von Hans Bellmer oder Lovis Corinth treten mit Arbeiten aktueller Positionen der internationalen Gegenwartkunst, etwa von Damien Deroubaix oder Melanie Smith, in Beziehung. Das Spektrum reicht von der Unheimlichkeit wirklichkeitsgetreuer Situationen bis zu obsessiven Verfremdungen oder dem Entwurf surrealer Welten.

Die Ausstellung steht in einer Reihe von Sammlungspräsentationen wie »Volker Böhringer: Industriegrafiken« (2006), »Das alles auf Papier!« (2007), »kein licht für wen« (2008) und »Heribert Friedland. Tuschen und Aquarell im Dialog mit Werken der Graphischen Sammlung der Stadt Esslingen am Neckar« (2008).

Mit Arbeiten u. a. von: Siegfried Anzinger, Michael Bauer, Max Beckmann, Hans Bellmer, Jean-Charles Blais, Dave Bopp, Harald Braun, Lutz Braun, Lovis Corinth, Salvador Dali, Giorgio de Chirico, Damien Deroubaix, Mark Dion, Willie Doherty, Ossi Fink, Johnny Friedländer, Erwin Holl, Sarah Jones, Maria Lassnig, Jochen Lempert, Urs Lüthi, Linda McCue, Remy Markowitsch, Edvard Munch, Meret Oppenheim, Arnulf Rainer, Melanie Smith, Walter Stöhrer, Marcus Weber, Wols.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Tina Plokarz, wissenschaftliche Volontärin, und Andreas Baur, Leiter der Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar.

BUCHPRÄSENTATION
Im Rahmen der Eröffnung werden die jüngsten Publikationen zu Ausstellungen der Villa Merkel präsentiert. Neu erschienen sind die Kataloge »Andreas Schulze«, mit Texten von Andreas Baur, Konrad Bitterli, Gunter Reski und Christoph Schreier, d/e, Strzelecki Books, Köln, sowie »Hamish Fulton – Walking Transformation«, mit Texten von Andreas Baur, Freddy Langer und Tina Plokarz, d/e, Snoeck Verlagsgesellschaft, Köln. Sie sind in der Villa Merkel zu einem Vorzugspreis von jeweils 20,– Euro erhältlich.

THEMENFÜHRUNGEN
mit Tina Plokarz, wissenschaftliche Volontärin
Dialoge I: Mutationen – Wandlungen zwischen Kunst und Natur // Mi 22.10.2014, 18.30 Uhr
Dialoge II: Insomnie – oder gebiert der Traum der Vernunft Ungeheuer? // Mi 19. Nov. 2014, 18.30 Uhr

KATALOG
Während der Laufzeit der Ausstellung erscheint ein begleitender Katalog.

Öffnungszeiten im Bahnwärterhaus
Di – Fr 15 – 18 Uhr, Sa / So 11 – 18 Uhr
Eintritt frei


Quelle: Villa Merkel Esslingen

3. Oktober 2014

Justyna Koeke ab Sonntag, 5. Okt 2014 18h: N 49°4'43.68" E 9°3'49.97" in Brackenheim



Justyna Koeke
N 49°4'43.68"
E 9°3'49.97"

Sonntag, der 5. Oktober 2014, 18:00 Uhr
Es spielt die Akademische Betriebskapelle (Abk), Stuttgart


Kunstverein Brackenheim e.V.
Schleglergasse 13

74336 Brackenheim


Tel.: 07135 930048
E-Mail: info (at) kunstverein-brackenheim.de
www.kunstverein-brackenheim.de

Audrey Ohlmann - Schweigen ist Punk EÖ Freitag, 10.Oktober 2014 um 19:30h GEDOK-Galerie, Stuttgart


HERZLICHE EINLADUNG


Ausstellung
Audrey Ohlmann – Schweigen ist Punk
Freitag, 10.10.2014, um 19.30 Uhr
GEDOK-Galerie

Die französische Künstlerin Audrey Ohlmann produziert Bücher und erforscht Edition und Druckerzeugnisse als eigenständiges künstlerisches Medium. Sie beschreitet damit auch das Territorium der Recherche, denkt das Buch neu – sowie auch das Bild des Buches – und orientiert sich eher in Richtung experimenteller Konzepte. Die Bilder, die sie dabei erzeugt, formen und gestalten sich hauptsächlich durch Überlagerung: von Ideen, von Konzepten, des Druckes selbst, es sind Schichten von Material und Gesten, die sich nach und nach zeichnen. Die Künstlerin untersucht Techniken der Produktion und Reproduktion, um sensible Bilder zu erzeugen, die ein Material wie Carbon, das die Künstlerin bei ihrem Aufenthalt in Stuttgart entdeckt hat, sowohl fotografisch wie auch zeichnerisch oder haptisch konkret erscheinen lassen.
Parallel zur Ausstellung in der GEDOK-Galerie zeigt das Institut Francais eine Präsentation der  Pétrole Éditions, an deren Erscheinen Audrey Ohlmann als Mitbegründerin und Herausgeberin gemeinsam mit Marianne Mispelaere, Nina Ferrer-Gleize und Solène Bouffard seit 2011 beteiligt ist (www.petrole-editions.com).

Einführung: Claude Horstmann

Dauer der Ausstellung 11.10. – 01.11.2014
Öffnungszeiten Mi-Fr 16 bis 19 Uhr / Sa 13 bis 16 Uhr

Präsentation des Magazins Pétrole Éditions im Institut Français
Samstag, 11.10.2014, um 18 Uhr

Im Rahmen der Französischen Woche.
In Kooperation mit dem Institut Francais.

Quelle:
GEDOK Stuttgart e.V. - Hölderlinstraße 17 - 70174 Stuttgart - FON 0711/ 29 78 12 - gedok@gedok-stuttgart.de - www.gedok-stuttgart.de