14. Mai 2017

Diskussion: So., 21. Mai 2017 um 11h im FOYER Schauspielhaus: Schauspiel×Die Offene Gesellschaft Wie politisch soll Kunst sein?


Foyer Schauspielhaus
Kommunikation in Zeiten von Hate Speech und Fake News

Schauspiel×Die Offene Gesellschaft

Wie politisch soll Kunst sein?


Am 21. Mai um 11 Uhr im Foyer Schauspielhaus Stuttgart



Mit:
Iris Dressler (Leiterin Württembergischer Kunstverein Stuttgart)


Martina Grohmann (Intendatin Theater Rampe)


Petra Olschowski (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg)

Armin Petras

Moderation: Jörg Armbruster


Einmal im Monat wird seit Januar 2017 das Schauspielhaus für Diskutanten und Experten geöffnet, die sich – moderiert von dem renommierten Journalisten Jörg Armbruster – einem spezifischen Themen- oder Problemfeld der offenen Gesellschaft widmen. Die Veranstaltung im Mai steht unter dem Thema „Kunst und Politik – Wie politisch soll Kunst sein?“ Ausgehend von der Position des Betrachters und des Kunstpraktikers soll gefragt werden: Wie kann Kunst politische Wirksamkeit entfalten? Ist eine kritisch distanzierte Haltung – wie Brecht sie für ein politisches Theater gefordert hat – im allumfassenden kapitalistischen System überhaupt noch möglich? Wie können ästhetische Strategien heute aussehen, die uns dazu bringen, unsere eigenen Positionen konstant zu hinterfragen? Was für eine Position soll Kunst innerhalb einer Gesellschaft einnehmen? Und wie kann die Kluft zwischen dem, was Kulturinstitutionen in ihren Formaten an Diversität und Emanzipation behaupten, und der Umsetzung dieser Prinzipien innerhalb der eigenen Strukturen, verringert werden?




Schauspiel Stuttgart
FOYER
Oberer Schloßgarten 6
70173 Stuttgart

Telefonzentrale 0711 – 20 32 0
Karten & Infos 0711 – 20 20 90




Termine: So., 21.05.2017
11:00 Uhr
Foyer Schauspielhaus
Wie politisch soll Kunst sein?
Eintritt frei


Quelle: www.schauspiel-stuttgart.de

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