14. Mai 2014

AKTUELLE AKTIONEN: JUST- CALWER PASSAGE


EPISODE 1


*EINLADUNG ZUR ERSTEN EPISODE - JUST

Herzliche Einladung zu unserem Projekt 

"JUST -
                                                                                                                                  Foto: Karima Klasen
Episoden in der Calwer Passage" 


und zur ersten Projektwoche. 

Am Freitag den 09.05.2014
ab 19 Uhr eröffnen wir die Passagen. 


Am Donnerstag, dem 15.09.14, ist die erste Finissage -
eine Kulmination der Ereignisse der ersten Episode -
und das wird sicherlich nicht weniger spannend als der Auftakt!

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Die Künstler der ersten Episode 1 vom 9.–15. Mai 2014 sind:

Rik Beck
Helmut Dietz
Lindsay Foster
Hans-Dieter Huber
Karima Klasen
Hannelore Kober
Jan Löchte
Amanda Moore
Michl Schmidt
Uwe H. Seyl
Petra Stranitzky


Weitere Informationen können den
folgenden Links entnommen werden:


http://www.just-here.org/
https://www.facebook.com/pages/JUST-Calwer-Passage/684314774965026



some Info:

 *Episode 1: Projektraum COMING SOON von Karima Klasen






TO CONNECT SPACE AND PLACE
Im Fokus des Arbeitsaufenthaltes steht die visuelle Erforschung der Umgebung, der Räume
(Innen & Außen) in Verbindung mit der Geometrischen Form und konzeptionellen Überlegungen in situ. 
Karima Klasen wird in der Calwer Passage aus vorhandenen Konstellationen
und in Beziehung zu architektonischen Ausschnitten eine neue situative, dialogische Werkreihe begründen.
 

To Connect Space und Place bedeutet Zeit und Raum, Hier und Jetzt
mit dem Ort zu verknüpfen und eine Freiheit im künstlerischen Handlungspektrum vorzufinden,
die weder ein Ziel noch Endprodukt vorschreibt. 
Die Werkreihe, angelehnt an das umfassende Konzept der Episode ist stetig im Wandel,
im permanenten Austausch mit der Umgebung und reagiert auf die Ereignisse und Dynamik der Situationen.  

Part 1_COMING SOON
Part 2_DEFINITION
Part 3_FINALE

 09.05.2014, 19h Opening
10.05.2014, 12-20h, Intervention / Installation / Malerei / Serigrafie
11.05.2014, 13-19h, Intervention / Installation / Malerei / Serigrafie
12.05.2014, 13-19h, Workshop GET IT! mit Schülern der Oberstufe
13.05.2013, 08-18h, Workshop GET IT! mit Schülern der Oberstufe
14.05.2014, 12-20h, Intervention / Installation / Malerei / Serigrafie


15.05.2014, 19h Finnissage





*Episode 1: Hannelore Kober: Brigitte-Performance:



 
Hannelore Kober - bei JUST in Raum G                                                                         Foto: Kerstin Schaefer

































GEMEINSCHAFTSPRAXIS - Körper, Geist, Gewand.


"Ich sehe meine Projektwoche bei den Just-Episoden als Gemeinschaftspraxis, 
unter Berücksichtigung der Dreiheit von Körper, Geist und Gewand." 
  
Hannelore Kober, JUST Raum G

Gemeinschaftspraxis Körper, Geist, Gewand




Fr. 09.05.2014     Ca. 20:20 – 20:45 Uhr



Schaufenster-Performance: „Tomatenhalter“



Sa. 10.05.2014    19:00 Uhr



Gesprächsrunde mit Stuttgarter Künstlern „Was will die heutige Kunst“? Ca. 20 TeilnehmerInnen. Moderation Hanni Kober – Zuschauen, Zuhören, Mitreden erwünscht.



So. 11.05.2014    17:00 – ca. 19:30 Uhr



Modemacherin Loubna Forer präsentiert ihr außergewöhnliches Modelabel FickShui. Für Loubna ist Design und Fertigung ein soziales Zusammenspiel.



19:00 Uhr



Eva Busch, Heilpraktikerin  (HP A) für Chinesische Medizin referiert über Diagnose-Arten der traditionellen chinesischen Medizin.  Z.B. „Puls- Iris- Zungendiagnose“. Individuelle Einzeldiagnosen sind möglich.



Mo.12.05.2014    14:00 –14:45 Uhr



„Feldenkreis“-Unterricht mit Sabine Lynch von NYCDS/ NewYorkCity DanceSchool. „Optimieren Sie ihre Flexibilität, verbessern Se ihre Körperhaltung und steigern Sie so ihr Wohlbefinden!“ (Einfach vorbeikommen – keine spezielle Kleidung notwendig. Jeans und Socken ausreichend.)

         

Ab 19:00 Uhr



Kopfarbeit: Über Kunst und das Gemüt reflektieren. Einzelgespräche mit Hannelore Kober. Bitte anmelden: 0177-1530 289



Di.13.05.2014  13:30 -15:00 Uhr



Anatomie-Unterricht mit Dozentin Anette von der pda /Professional Dance Academy in Zusammenarbeit mit NYCDS.

         

15:00 – ca. 17:00 Uhr



Performance-Workshop mit Hannelore Kober und PDA-Ausbildungsschülern.     



Mi.14.05.2014



14:00 Uhr PAINT DRESS and GET DRESSED Workshop mit .Flüchtlingskindern“. Das Gewand. Wozu die Hülle und welche? Hüllendarstellungen.



Do.15.05.2014  20:00 Uhr



Performance „BRIGITTE“  mit Hannelore Kober, Rüdiger Scheiffele, Julia Döbele.



Besucher und Gäste sind herzlich eingeladen an Workshops und Unterricht aktiv teilzunehmen. Zuschauen ist selbstverständlich auch möglich.









 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EPISODE 2

*Episode 2: Open Setting - Setting Open


Florina Leinß in Raum E der Calwer Passage Stuttgart


Über den Zeitraum einer Woche entsteht eine Rauminstallation 

die sich dem offenen Raum in seiner Geschlossenheit annimmt.


OPEN SETTING: 16. Mai bis 22. Mai

SETTING OPEN: 22. Mai, 19 Uhr




im Rahmen des Projekts 
JUST - Episoden in der Calwer Passage

9.Mai bis 19. Juni 2014

Calwer Passage 

70173 Stuttgart



* Episode 2: Happening: Kunst gegen Glück – Begehren, Wagen, Gewinnen.

von Ephraim Ebertshäuser und Simon Braun 
in der Woche vom 

Freitag, dem 16.05.2014 – Donnerstag, dem 22.05.2014 im Rahmen von „JUST“

Normalerweise lässt sich alles kaufen, das einen Preis hat. 

Was aber, wenn Geld allein nicht genügt, um Kunst zu erwerben?
Wir bieten Kunstwerke jeglicher Art an, die im glücklichen Spiel 
-Einige Ideen: Tischtennis, Mikado, Roulette, Pong, uvm.- den Besitzer wechseln.

Die Spielteilnahme beträgt 10 Euro und man tritt entweder gegen 
einen weiteren Interessenten oder den Künstler der Arbeit oder das Shopteam an.

Der Gewinner darf das ausgewähle Werk als Preis erhalten/erwerben.

Genaue Infos zu den Spiel- und Kaufbedingungen im Shop vor Ort!
Ort: Kuratierter Shop in der Calwer Passage 



9. Mai 2014

Was JUST ist? Heute geht es los, 9.5.-18.6.2014, täglich min. 10-20 Uhr in Stuttgart volles Kunstprogramm

JUST – Episoden in der Calwer Passage

9.5.–18.6.2014





Im Mai und Juni wird die Calwer Passage im Zentrum Stuttgarts zum Spielort kontemporären Kunstgeschehens. Die Kuratoren, Laura Bernhardt, Demian Bern und ihr Team, laden in die leerstehenden Boutiquen dieses postmodernen Kleinods Künstler unterschiedlicher Disziplinen, Stuttgarter Kunstinstitutionen und weitere Kooperationspartner zu sogenannten »Raumstipendien« ein. Sechs Projektwochen lang greifen Ausstellungen, Workshops, Vorträge und hybride Formate ineinander. JUST spannt den Bogen für prozessuale Arbeitsweisen, Installationen, Performances, Interventionen und institutionelle Schnittstellen. Die Episode als Handlungsformat öffnet Passanten, Besuchern und Kooperationspartnern Zugänge zu künstlerischen Positionen und bietet sowohl Plattformen als auch Reibungsflächen zwischen den Akteuren. In den vom Eigentümer zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sollen nicht ausschließlich ästhetische Äußerungen erzeugt und diskutiert werden. Die besonderen Konstellationen geben auch Forderungen Ausdruck nach einem direkten Zusammenwirken, mutigen Initiativen und der Bereitschaft zur aktiven Auseinandersetzung – für die Kunst und für die Stadt.



Im wöchentlichen Wechsel verwandeln künstlerische Positionen die acht Ladenflächen in Stätten der Produktion und des Austauschs. Jede Projektwoche beginnt freitags mit einer Vernissage und endet am darauffolgenden Donnerstag mit einer Finissage. Punktuell gliedern sich Seminare, Workshops, Kunstvermittlungen und Vorträge in die künstlerischen Episoden ein. Sie thematisieren u.a. Existenzfragen des Künstlers und den Stellenwert von Kultur im urbanen Raum und schaffen damit ein offenes Diskursfeld, das die Bezüge von Kunst und Gesellschaft aktiv zu verorten sucht. Auch in den räumlich parallel stattfindenden Episoden werden die Künstlerinnen und Künstler solche Themen bearbeiten und mit einem Publikum verhandeln. Erst zum Ende der sechs Wochen jedoch wird sich ein Gesamtbild ausmachen lassen, das sich in mannigfaltigen Verknüpfungen und neuen Konstellationen manifestiert und der Zukunft und sich selbst neue Aufgaben stellt.




 · Calwer Passage, Rotebühlplatz 20, 70173 Stuttgart


-english version-



JUST – Episodes at Calwer Passage Stuttgart

9.5.–18.6.2014



In May and June the Calwer Passage in Stuttgart's city center becomes a setting for artistic happenings. Curators Laura Bernhardt and Demian Bern and their team invite artists from a variety of disciplines, along with Stuttgart's art institutions and other partners for so-called “space scholarships” within vacant post-modern boutiques. This six-week project intertwines exhibitions, workshops, lectures and hybrid formats. JUST extends its reach to include process-based working methods, installation, performance, interventions and institutional interfaces. The “episode”, as an acting format, makes artistic positions accessible to passerby, visitors and cooperation-partners while offering platforms and points of contact between the players. On these premises, made available by the owner, the dialogue should extend beyond the production and discussion of mere aesthetic utterances. This special constellation expresses a demand for direct interaction, bold initiatives and a readiness to actively debate for art and for the city.



The weekly rotation of artistic positions will transform the eight shop areas into spaces of production and exchange. Each project week begins on Friday with an opening reception and ends the following Thursday with a closing event. Regularly scheduled seminars, workshops, artistic exchanges and lectures will be incorporated into the artistic episodes. These will focus on, among other things, existential questions of the artist and the significance of culture in urban space, thus creating an open field of discourse that seeks to actively situate the relations of art and society. The artists will also respond to such themes by negotiating with the public within the spatial context of these concurrently held episodes. From the beginning to the end of the six weeks, an overall picture will develop, manifesting through relationships and constellations. The future will present us with new objectives.



www.just-here.org · Calwer Passage, Rotebühlplatz 20, 70173 Stuttgart

1. Mai 2014

Doris Graf, FUKS, Projekt São Paulo







"Eu, São Paulo"
Doris Graf, Deutschland

Im Rahmen des Deutschlandjahres 2013/14 in Brasilien realisierte die Stuttgarter Künstlerin Doris Graf, analog zu “Eu, Rio“, CRIO Biennale in Rio de Janeiro, 2012, kürzlich im April in São Paulo das Projekt “Eu, São Paulo“. In unterschiedlichen Stadtteilen sammelte sie dort Zeichnungen, die die jeweiligen Befindlichkeiten der Bürgerinnen und Bürger der Stadt wiederspiegeln. Unabhängig von Alter, Nationalität, Geschlecht oder sozialem Status konnte sich jeder beteiligen. Die Künstlerin arbeitete in verschiedenen Stadtteilen, wie Monte Azul, Luz e Lapis,  auch im Cia Paideia de Teatro, auf öffentlichen Plätzen und an der Universität USP São Paulo. Auch diverse Schulklassen waren zu Gast. Alle Teilnehmer machten mit großem Interesse mit. Es entstanden während der Aktionen insgesamt mehr als 500 Zeichnungen, die sehr viel über die Lebensweise der Bevölkerung erzählen. 

Quelle: Doris Graf







Fotos: Doris Graf/privat

28. April 2014

JUST: Stuttgarter Nachrichten

Künstler-Gruppe in Stuttgart 

Konsumtempel wird Ort für Experimente

 
Ein StN-Artikel von Brigitte Jähnigen, 23.04.2014 
 

www.just-here.org




Die Leerstände machen es möglich: Unter dem Titel „JUST – Episoden in der Calwer Passage für FUKS und Gäste“ zeigt die Initiative Freie Unabhängige Künstler Stuttgart  (FUKS) Kunst in der Calwer Passage.


Stuttgart - Aus einem Konsumtempel der 1980er Jahre wird ein Ort für die Kunst: Vom 9. Mai an bespielen Künstler sechs Wochen lang fünf leerstehende Ladengeschäfte in der Stuttgarter Calwer-Passage. Ideengeber und Organisator sind Mitglieder der Initiative Freie Unabhängige Künstler Stuttgart (FUKS).

Unter der Titelgebung
„JUST – Episoden in der Calwer Passage für FUKS und Gäste“ 
werden auch Stadtflanierer Teil des Projekts sein.

„Mit der interimsweisen Besitznahme von fünf Läden setzen wir unser Vorhaben fort, leerstehende Räume in Stuttgart als Aktions- und Schauräume zu verwenden“, sagt Laura Bernhardt. 

FUKS – als Antwort auf die Initiative Kultur im Dialog entstanden – wolle sich nach Aktionen wie der Teilnahme an der Langen Nacht der Museen 2014 weiter für die Stärkung Stuttgarts als ­Produktionsort für bildende Kunst einsetzen, sagt Bernhardt. Sie ist eine der beiden Kuratoren für das Projekt Calwer Passage. „Die Ladenräume stellt der Eigentümer in einer großzügigen Geste als Zwischennutzung kostenfrei zur Verfügung, für die Künstler ist das wie ein Atelierstipendium“, sagt die freiberuflich tätige Produktdesignerin. Um das anspruchsvolle Projekt stemmen zu können, gingen die Mitglieder von FUKS Kooperationen („Patenschaften“) ein – mit dem Stuttgarter Künstlerhaus, dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart, der Kunstakademie Stuttgart, der Merz-Akademie und der Akademie Schloss Solitude.



Finanziell gefördert wird „JUST“  vom Kulturamt der Stadt Stuttgart und der Karin- Abt-Straubinger-Stiftung. Weitere Sponsoren sind willkommen. „Die Teilnahme von Stipendiaten der Akademie Schloss ­Solitude bringt Internationalität in unser Vorhaben“, sagt Laura Bernhardt. Was das Publikum außer Lesungen, Performances, Ausstellungen und einem Kunst-Shop durch die bodenhohen Fensterfronten der Ladengeschäfte zu sehen und zu nutzen bekommen wird, lassen die Organisatoren noch offen. „Für uns wird sich vieles aus der offenen Ateliersituation entwickeln“, sagt die ­Kuratorin.


Zuletzt waren neun Künstler von FUKS beim „One Night Stand“ zusammen mit der Akademischen Betriebskapelle (ABK) in einer heißen Nacht in kalten Kellerräumen des Gebäudes Hohenheimer Straße 36 zu ­erleben. „Unsere Aktionen sind ein Geben und Nehmen“, sagt die Performerin Hannelore Kober. So sauber geschrubbt und partyfähig gemacht hätte der Besitzer der Gewölbe-Kellerräume den Untergrund seines Hauses noch nie gesehen.

„Episoden in der Calwer Passage für FUKS und Gäste“ startet am Abend des 9. Mai. 

Quelle: Stuttgarter Nachrichten.de

15. April 2014

"The Call of the Wild"- Videonale Bonn



Videonale.15 Anmeldung

Kunstmuseum Bonn, 27. Februar - 19. April 2015


DATUM/ORT

Die Videonale, 1984 in Bonn gegründet, ist die internationale Plattform für Videokunst und zeitbasierte Kunstformen. Mit der VIDEONALE.15 (27.2.-19.4.2015) begeht sie ihr 30-jähriges Jubiläum mit Ausstellung und Festivalprogramm im Kunstmuseum Bonn und in der Stadt Bonn.


THEMA

Unter dem Titel “The Call of the Wild” lädt die VIDEONALE.15 KünstlerInnen ein, Bewegtbildarbeiten einzusenden, die sich mit dem Thema des Wilden im Sinne eines Möglichkeitsraumes für ein neues Denken, Sehen und Wahrnehmen beschäftigen.
Welche emotionalen, ästhetischen, sozialen und politischen Zustände können heute mit dem Begriff des Wilden erfasst werden? Birgt er das Potential für die Beschreibung neuer, noch unsicherer Handlungs-, Bild- und Denkräume, die sich beispielsweise ergeben durch die Revision überkommener Vorstellungen von Sexualität und Rasse, den Ruf nach neuen Formen der politischen und kulturellen Teilhabe, die Entgleisung vermeintlich kontrollierter Systeme im Rahmen von Bankenkrise und Überwachungsskandal, die Entstehung immer neuer digitaler Bildwelten und Handlungsoptionen? Wie schreibt sich das Wilde heute ins bewegte Bild ein? Und welchen Ausdruck finden die Bilder für diesen noch nicht näher bestimmten Zustand des Aufbruchs. Weitere Informationen zum Thema im pdf „Call for Entries“.



PREISE

Unter den ausgewählten Werken wird der mit 5.000 Euro dotierte Videonale Preis der KfW Stiftung sowie der mit 3.000 Euro dotierte KfW Publikumspreis der Videonale vergeben.


DEADLINE FÜR EINREICHUNGEN

23. Juni 2014



ANFORDERUNGEN

Zum Wettbewerb eingeladen sind alle Formen von experimentellen Bewegtbildarbeiten. Es gibt keine Einschränkung in Bezug auf die Dauer der Arbeit, die geografische Herkunft oder das Alter der Künstler/In. Das Werk darf jedoch nicht älter als zwei Jahre sein (entstanden nach dem 1.1.2012). Nur Einreichungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Anmeldeformular werden akzeptiert!
Bei Fragen: einsendungen@videonale.org
Für weitere Informationen: Call For Entries PDF




Videonale

Die Videonale, 1984 in Bonn gegründet, ist die internationale Plattform für Videokunst und zeitbasierte Kunstformen. Mit der VIDEONALE.15 (27.2.- 19.4.2015) begeht das Festival For Contemporary Video Art ihr 30-jähriges Jubiläum. Neben der Präsentation bereits international etablierter Künstler wie Dara Birnbaum, Keren Cytter, Gary Hill, Christian Jankowski, Marcel Odenbach und Bill Viola legt die Videonale einen besonderen Fokus auf die Förderung junger aufstrebender Künstler. Zunächst im Bonner Kunstverein beheimatet, nutzt die Videonale seit 2005 die repräsentativen Räumlichkeiten des Kunstmuseum Bonn. Ein umfangreiches Festivalprogramm gibt einen umfassenden Einblick sowohl in die zeitgenössische künstlerische Praxis als auch in aktuelle Debatten der Videokunst und die Entwicklungen am Kunstmarkt. Zahlreihe Veranstaltungen und Ausstellungsprojekte beleben während der Ausstellungszeit das Kunstmuseum als auch die Stadt Bonn.

 

Team

Tasja Langenbach / Künstlerische Leitung / langenbach@videonale.org Jennifer Gassmann / Projektleitung, Leitung Festivalprogramm und Sponsoring / gassmann@videonale.org Elisabeth Wynhoff / Organisation und Kommunikation / wynhoff@videonale.org Anouk Hammelmann / Webseite und Medienkooperationen / hammelmann@videonale.org JohannA Hoberg / VideonaleOnlineArchiv / hoberg@videonale.org
Pressearbeit / Miriam Bargheer (Televisor Troika GmbH) Rechtsberatung / Ama Walton (Rechtsanwältin Ama Walton)

 

Vorstand des Videonale e.V.:

Prof. Dr. Stephan Berg
Natalie Maya Nonaka
Ama Walton


 

Kontakt

Videonale e.V. im Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2, D-53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 69 28 18
Fax +49 (0)228 90 85 817

13. April 2014

Frankfurt: Universitäts-Architekturikone wird kreativ & sozial umgenutzt


FAZ über Frankfurts Philosophicum:

 

Bezahlbares Wohnen im einstigen Denklabor -konstruiert und gebaut von Ferdinand Kramer.

 

Link zum Artikel inkl. Video mit 86-jährigem, damals als Planungschef beteiligten, Architeken Walther Dunkl



"...Heute ist das Philosophicum Dunkls Lieblingsbau. „Ich finde diese Fassade so ausgewogen, da können Sie nichts verändern.“ Als der Bau fertig war, zog Walther Dunkl mit seinen Kollegen ins Erdgeschoss, einen Großraum mit großer Fensterwand. Die Studenten, die draußen vorbeigingen, schauten ihnen auf den Zeichentisch. 1964 zog die Stadt einen Schlussstrich unter die Zeit der rebellischen Funktionalisten, gegen deren stichhaltige Argumente so schwer anzukommen war - Ferdinand Kramers Vertrag wurde nicht verlängert.
Von nun an ging’s mit dem Philosophicum und vielen anderen Kramerbauten bergab. Sie wurden systematisch vernachlässigt. „Weil die Universität und die Stadt die Universität raushaben wollten“, ärgert sich Walther Dunkl noch heute. In den achtziger Jahren, als er längst Leiter des Zentralarchivs für Hochschulbau an der Universität Stuttgart war, führte ihn der Kurator der Frankfurter Universität über den Campus, wies ihn auf den katastrophalen Zustand der Gebäude hin - und gab der „miserablen Architektur“ der Kramer-Bauweise die Schuld.
"...Und nun scheint also das denkmalgeschützte Philosophicum gerettet. Die Bürgerinitiative mit dem Namen „Projektgruppe Philosophicum“ hat vom städtischen Eigentümer ABG die Zusicherung erhalten, das Seminargebäude für 6,1 Millionen Euro kaufen und in ein Wohnhaus mit einer Kindertagesstätte im Erdgeschoss sowie einem zweigeschossigen Anbau umwandeln zu können. Voraussetzung: Bis zur Vertragsunterschrift am 30. Juni 2014 muss die Finanzierungsgarantie einer Bank vorliegen. Den Ausschlag, das um eine Million Euro niedrigere Kaufgebot anzunehmen, gab die Weigerung der Mitbewerber, die sozialen Folgekosten zu tragen.


Der Umbau in erschwingliche Wohnungen dürfte keine großen Schwierigkeiten bereiten - dank der vorausschauenden modularen Bauweise des Kramer-Teams. Und der Denkmalwert des Bauwerks wird steigen. Darauf spielte Frankfurts Planungsdezernent Cunitz an, als er in einer ersten Stellungnahme nicht nur von einem „Grundstein für stabile, sozial verantwortungsbewusste Nachbarschaften“ sprach, sondern auch davon, dass mit der Umnutzung „der Erhalt eines wichtigen Kramerbaus“ gewährleistet sei. Eine Genugtuung für Walther Dunkl, der vor kurzem noch fürchtete: „Das wird ein total langweiliger Stadtteil. Vielleicht gehen da mal ein paar Leute hin und schauen sich so was an. Aber mehr bleibt nicht. Es ist ein Jammer.“

Quelle: www.faz.net

4. April 2014

www.just-here.org

BALD IST ES SOWEIT:
Foto: Kerstin Schaefer Lichtskulptur                                                                                                   "Ein schöner Erfolg" 2014
FUKS im Herzen der Stadt...

KV Brackenheim am Sonntag Teil III von III MGG



FINALE !
Sonntag
6. April 2014  >  17:00 h
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Martina Geiger-Gerlach
AUGENSCHEIN
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Es spricht
Dr. Isolde Döbele-Carlesso

Kunstverein Brackenheim
Flüchttorgebäude
Schleglergasse 13
74336 Brackenheim

www.kunstverein-brackenheim.de
www.geiger-gerlach.de