23. Juni 2021

FUKS in Stuttgart @ St. Maria als am Montag, dem 28. Juni 2021 ab 12h-17h INNEN...

Herzliche Einladung zur interaktiven Live-Performance in Stuttgart

ATELIERMUSEUMSLABORFUKSKUNSTMOBILRAUMAKTION 

mit 

Christa Munkert / Kerstin Schaefer / Michaela Tröscher - the Icelandic pianist 





ein interaktive Installation IN DER KIRCHE  St. Maria als  

am Montag, dem 28. Juni 2021 in Stuttgart 

Nähe Paulinenbrücke/Österreichischer Platz

von 12:00 – 17:00 Uhr 


von FUKS - Freie Unabhängige Künstler*innen Stuttgart

aka Christa Munkert / Kerstin Schaefer 

in

St. Maria 

Paulinenstr. 18 

70178 Stuttgart 

www.st-maria-als.de 

https://vimeo.com/244361981


gegen 13 h wird es eine kurze inhaltliche Einführung durch die Künstlerinnen geben. 

Die Besucher*innen sind eingeladen in 1:1 Situationen mit jeweils einer der 3 Künstlerinnen in non verbaler Abstimmung ein Kunstwerk zu entwickeln. In installativen Settings werden hierzu Materialien bereitgestellt, um gemeinsam ein kleines Gemälde, eine Zeichnung, eine Textilarbeit, eine Collage etc. zu erstellen.  

Die entstandenen Arbeiten werden fotografisch und filmisch dokumentiert. Im Anschluss erhalten die an der Aktion beteiligten Gäste das gemeinsam gefertigte Kunstwerk als Geschenk.  

Die Dauer der Zusammenarbeit wird durch den Gast festgelegt, sie/er entscheidet, wann das Objekt fertig ist (1 Minute? 1 Stunde?).  

Wir bitten alle Gäste, sich an die aktuellen Corona-Verordnungen zu halten; Personen, die genesen, getestet oder geimpft sind können in den Räumen mitmachen. 

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch und auf einen entspannten Nachmittag in St. Maria in Stuttgart! 


gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 2021 

 

 

 

 

gefördert im Impulsprogramm "Kunst trotz Abstand"

Ein Projekt von FUKS

www.kerstinschaefer.com

www.christa-munkert.de &

www.michaela-troescher.de 

15. Juni 2021

FUKS - on tour.... erste Station BIA - Black Forest Institute of Art, Lenzkirch am Sonntag, dem 20. Juni 2021 ab mittags! Herzliche Einladung.






Herzliche Einladung zur interaktiven Live-Performance



ATELIERMUSEUMSLABORFUKSKUNSTMOBILRAUMAKTION



mit

Christa Munkert

Kerstin Schaefer 

Michaela Tröscher - the Icelandic pianist



am Sonntag, 20. Juni 2021 von 12 - 17 Uhr

rund um das BIA (Black Forest Institute of Art) c/o Schnarrenberger,

Löffelschmiede 2 D-79853 Lenzkirch



um 13 h wird es eine kurze inhaltliche Einführung durch die Künstlerinnen geben und gegen 14:30 h wird für eine kleine Stärkung gesorgt sein.



Die Besucher*innen sind eingeladen in 1:1 Situationen mit jeweils einer der 3 Künstlerinnen in non verbaler Abstimmung ein Kunstwerk zu entwickeln. In installativen Settings werden hierzu Materialien bereitgestellt, um gemeinsam ein kleines Gemälde, eine Zeichnung, eine Textilarbeit, eine Collage etc. zu erstellen.

Die entstandenen Arbeiten werden fotografisch und filmisch dokumentiert. Im Anschluss erhalten die an der Aktion beteiligten Gäste das gemeinsam gefertigte Kunstwerk als Geschenk. Die Dauer der Zusammenarbeit wird durch den Gast festgelegt, sie/er entscheidet, wann das Objekt fertig ist (1 Minute? 1 Stunde?).



Die Veranstaltung wird im Freien stattfinden und wir bitten alle Gäste, sich an die aktuellen Corona-Verordnungen zu halten.



Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch und auf einen entspannten Nachmittag rund ums BIA! 




 

 

Ein Projekt von FUKS: fuksweb.blogspot.com


Quellen:

www.kerstinschaefer.com

www.christa-munkert.de &

www.michaela-troescher.de 

https://blackforestinstituteofart.de

5. Juni 2021

FUKS empfiehlt: The Artists Are Present – Künstlerresidenzen im Kulturaustausch // Mittwoch, 23. Juni 2021 von 19-21:30 h auf vimeo

 

Quelle: https://www.akademie-solitude.de/de/event/the-artists-are-present-kuenstlerresidenzen-im-kulturaustausch/





The Artists Are Present
– Künstlerresidenzen im Kulturaustausch

Ein digitales Symposium des ADIR – 
Arbeitskreis Deutscher Internationaler Residenzprogramme

Datum: Mi, Jun 23, 2021 19:00 Uhr
Dauer: bis 21:30 Uhr

Ort: online

Während der Corona-Pandemie haben sich Residenzprogramme für Künstler*innen sehr bewährt und als tragfähige Strukturen des internationalen Kultur- und Wissensaustausches gezeigt. Gerade in dieser Krisenzeit ist die enorme Bedeutung internationaler Zusammenarbeit deutlich geworden. Als Labore für Perspektivwechsel wirken Residenzprogramme oft modellhaft in der Frage wie wir zusammenleben wollen.

Kultur- und Wissensaustausch lebt von Vielstimmigkeit und Diversität. Wie kann dieser langfristig garantiert werden? Die Präsenz von Künstler*innen vor Ort ist für Wechselwirkungen in Kultur und Gesellschaft unabdingbar. Wie kann die Mobilität von Kunstschaffenden – auch in Krisenzeiten – gewahrt werden? Welche Orte braucht es in Zeiten des Umbruchs für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, und wie können Residenzprogramme ihren Beitrag dazu leisten?

Der Arbeitskreis Deutscher Internationaler Residenzprogramme (ADIR) lädt am 23. Juni 2021 mit einem digitalen Symposium dazu ein, über die Zukunft des internationalen künstlerischen Austausches nach beziehungsweise während der Pandemie zu diskutieren. Nach einem Eingangsstatement von Staatsministerin Michelle Müntefering erkunden MdB Claudia Roth und MdB Ursula Groden-Kranich, die DJ und Produzentin Sarah Farina und der Schriftsteller Deniz Utlu im Gespräch mit Sprecher*innen des ADIR, welche Formen der Begegnung wir künftig brauchen.

Was bedeutet Präsenz vor Ort für den Kulturaustausch und die gesellschaftliche Verständigung? Was bringen digitale Begegnungsformate, wieviel persönlichen Kontakt braucht der internationale Dialog? Wie erhalten wir geschützte Räume für künstlerisch-kreatives Denken, Handeln und Forschen?

Eröffnet wird das digitale Symposium von Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts und einem Eingangsstatement von Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt.

In einem Livestream diskutieren:

Claudia Roth MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags und Obfrau im Unterausschuss »Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik«, Ursula Groden-Kranich MdB, Obfrau im Unterausschuss »Auswärtige Kultur und Bildungspolitik«, Deniz Utlu, Schriftsteller und Journalist, ehemaliger Stipendiat der Akademie Schloss Solitude und des Goethe-Instituts, Sarah Farina, DJ und Produzentin, Stipendiatin des Musicboard Berlin in Detroit,

moderiert von den Sprecher*innen des ADIR:

Elke aus dem Moore, Direktorin der Akademie Schloss Solitude,
Silvia Fehrmann, Leiterin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD,
Stefan Hilterhaus, Künstlerischer Leiter PACT Zollverein Essen.

Im Arbeitskreis deutscher internationaler Residenzprogramme kommen Vertreter*innen von rund 20 Institutionen zusammen, die in der Bundesrepublik ebenso wie im Ausland wirken. Residenzprogramme für Künstler*innen, Kulturschaffende, Medienmacher*innen und Wissenschaftler*innen ermöglichen durch den Perspektivwechsel kreative Prozesse, Produktionen und einen nachhaltigen Dialog.

Zum Selbstverständnis des ADIR und seinen Mitgliedern: www.kuenstlerresidenzen.de

20. Mai 2021

FUKS empfiehlt - NYC Artist in Residence Programm - diesmal mit finanzieller Förderung!

Open Calls for ISCP Residencies!

Installation of satirical cartoons by 2017 SAHA residency recipient Cem Dinlenmiş in preparation for Fall Open Studios, 2017 Quelle:
http://www.iscp-nyc.org/

SAHA – Supporting Contemporary Art from Turkey

The International Studio & Curatorial Program announces an open call for a three-month fully-funded residency for an artist from Turkey who would like to engage with ISCP’s dynamic programming and creative community, supported by SAHA–Supporting Contemporary Art from Turkey. 

Residency program benefits include:

  • 24/7 access to a furnished studio 
  • A $7,000 stipend
  • Participation in 2021 Fall Open Studios
  • Opportunity to present in Artists at Work talk series
  • Regular studio visits with established arts professionals
  • Field Trips to museums, galleries, and other cultural venues 
  • Access to ISCP’s dynamic, in-house community of artists and curators from all over the world
Eligibility: Applicants must be from Turkey. Artists who have not previously lived or worked in New York will be given priority.
  • Application deadline: June 1, 2021
  • Residency dates: October 1–December 31, 2021
  • Notification date: June 7, 2021
Click here to download the application.

Click here to learn more about eligibility and the application process.

Studio installation by 2020 Dr. K David G. Edwards & Margery Edwards Charitable Giving Fund residency recipient Caroline Garcia at Fall Open Studios, 2020

Edwards Charitable Giving Fund Residency for New York-based Australian Artists and Curators

The International Studio & Curatorial Program announces an open call for a funded residency for an artist or curator from Australia, currently living in New York, supported by The Dr. K. David G. Edwards & Margery Edwards Charitable Giving Fund.

Residency program benefits include:

  • 24/7 access to a furnished studio 
  • Participation in 2021 Fall Open Studios
  • Opportunity to present in Artists or Curators at Work talk series
  • Regular studio visits with established arts professionals
  • Field Trips to museums, galleries, and other cultural venues 
  • Access to ISCP’s dynamic, in-house community of artists and curators from all over the world
Eligibility: Applicants must be from Australia and currently living in New York.
  • Application deadline: June 9, 2021
  • Residency dates: August 1–December 31, 2021
  • Notification date: June 15, 2021

2018 Dennis Elliot Founder's Fund Resident Modupeola Fadugba (left) and her studio assistant installing work in Fadugba's ISCP studio

Dennis Elliott Founder's Fund Residency for Artists from Africa

The International Studio & Curatorial Program announces an open call for a fully-funded three-month residency for visual artists from the African continent, including a $3,000 monthly stipend for travel and housing, supported by the Dennis Elliott Founder’s Fund.

Residency program benefits include:

  • 24/7 access to a furnished studio 
  • A $9,000 stipend
  • Opportunity to present in Artists at Work talk series
  • Regular studio visits with established arts professionals
  • Field Trips to museums, galleries, and other cultural venues 
  • Access to ISCP’s dynamic, in-house community of artists and curators from all over the world
Eligibility: Artists over the age 21 from the African continent who reside in Africa for at least six months of the year.
  • Application deadline: July 12, 2021
  • Residency dates: December 1, 2021–February 28, 2022
  • Notification date: July 14, 2021

2019 Jane Farver Memorial Fund resident Amanda Abi Khalil at work in her ISCP studio

Jane Farver Curatorial Residency for Curators from the
Global South

The International Studio & Curatorial Program announces an open call for a fully-funded three-month residency for a curator from the Global South, including a monthly stipend of $3,000 per month for travel and housing, supported by the Jane Farver Memorial Fund.

Residency program benefits include:

  • 24/7 access to a furnished studio 
  • A $9,000 stipend
  • Opportunity to present in Curators at Work talk series
  • Regular studio visits with established arts professionals
  • Field Trips to museums, galleries, and other cultural venues 
  • Access to ISCP’s dynamic, in-house community of artists and curators from all over the world
Eligibility: Curators living in and from the Global South are invited to apply. Applicants may not be ISCP alumni, residents in another studio program at the same time as the Jane Farver Curatorial Residency, or enrolled in school.
  • Application deadline: July 12, 2021
  • Residency dates: January 1–March 31, 2022
  • Notification date: July 19, 2021
 
 
 
 
Quelle: https://www.transartists.org/air/iscp.2111.html
Application guidelines 

ISP recommends that artist-participants demonstrate:

  • professional maturity
  • work appropriate to a studio environment
  • basic fluency in the English language
  • interest and compatibility in working with a community of artists
  • a strong desire to live and work in New York City.

ISCP collaborates with over forty partner governments, institutions and organizations to fund residency opportunities. Partner sponsors publicly call for applications for residencies at ISCP.

Over the course of the year, ISCP holds various open calls. Open calls are often sponsored by partner sponsors and are fully funded. Applicants will apply to ISCP directly meeting the specific parameters of the open call application and its process. 

Deadline 
Applications are reviewed monthly and accepted year round.

ISCP

International Studio & Curatorial Program

Description 

The International Studio & Curatorial Program (ISCP) is a leading nonprofit, residency-based contemporary art institution for emerging to mid-career artists and curators from around the world. Founded in 1994, ISCP has hosted over 1,300 artists and curators from more than 55 countries, including the United States. Its core mission is to support artists in producing and exhibiting a wide range of contemporary, often experimental, artistic approaches. ISCP annually presents a series of innovative exhibitions and public programs both on- and off-site. ISCP’s programming engages audiences in meaningful ways while fostering the institution’s relationship to its community. Each year, over 100 artists and curators are in residence at ISCP and approximately 10,000 individuals attend ISCP’s public programs.

Residents at ISCP are encouraged to take advantage of the in-house community of artists and curators, offering invaluable international connections, professional conversations and critique. While in the program, all residents are invited to participate in a number of activities in and outside ISCP including the four core program activities: Visiting Critics, Field Trips, Salons and Open Studios. 

Outcome 

 ISCP strives to establish a global network of exemplary artists and curators and to provide them with support for producing new work. Tailored for professional growth, the program serves as an active mediator, creating visibility and immersion for its residents in New York City. ISCP’s programming hybrid is conceived to facilitate dialogue and collaboration.

Accommodation Information 

Not provided by ISCP.  Number of partner sponsors, who send participants to ISCP each year, have a furnished apartment for residents. 

Studio Information 

Each artist and curator is provided with a private and furnished studio space and 24-hour access to all communal facilities.

Location 

East Williamsburg, Brooklyn, former factory of the Sackett & Wilhelms Lithography Company, an 18,000 square-foot building constructed in 1901. ISCP's facilities include 35 studios, an exhibition gallery and a project space.

Address: 
1040 Metropolitan Avenue
Brooklyn, NY NY 11211
United States
Telephone 
(718) 387 2900
Fax 
(718) 387 2966


25. März 2021

OPEN CALL "SATELLIT STUTTGART" — Raum- und Projektstipendien am Schlossplatz

 

OPEN CALL "SATELLIT STUTTGART" — Raum- und Projektstipendien am Schlossplatz

Künstler*innen, Gestalter*innen, Kulturschaffende und Kollektive aus Stuttgart und Region sind eingeladen, ad-hoc Projektideen einzureichen

Season 1 — Auf der Umlaufbahn

SATELLIT STUTTGART ist ein Zusammenschluss von Künstler*innen in Kooperation mit dem Künstlerhaus Stuttgart und gefördert von der Wüstenrot Stiftung im Rahmen der Sonderförderung Kultur trotz Corona.

Die aktuelle Situation bringt für soloselbstständige Künstler*innen, Gestalter*innen undKulturschaffende viele Herausforderungen mit sich. Satellit Stuttgart soll eine Plattform sein, durch die freie Projekte jetzt sichtbar werden. Wir möchten unser lokales Netzwerk stärken und weitreichende, interdisziplinäre Dialoge generieren.

Wir suchen nach neuen Orten der Kunst im öffentlichen Raum und wünschen uns Kooperation und Kollaboration unterschiedlicher Akteur*innen, um in unserer gegenwärtigen Lebensrealität Kunst weiterhin zu produzieren und erfahrbar zu machen.

Mit Satellit Stuttgart schaffen wir ein neues Format eines temporären, innerstädtischen Kunstraums, zu dem wir professionelle soloselbständige Künstler*innen, Gestalter*innen und Kollektive aus Stuttgart und Umgebung einladen, sich mit einem Projektvorschlag zu bewerben.

Durch Satellit wird eine leerstehende Ladenfläche in der Stuttgarter Innenstadt für 3 Monate (April—Juli) zum temporären Atelier, Ausstellungs- und Galerieraum, zur Interventions- und Experimentierfläche für Kulturschaffende unterschiedlicher Sparten.

Die Projektstipendien werden jeweils für zwei Wochen (14 Tage) an eine/n Künstler*in (oder eine Künstlergruppe/Kollektiv) vergeben. Enthalten sind, die Nutzung der Ladenfläche und ein Projektkostenzuschuss/Honorar in Höhe von 800€. Den Auf-/Abbau und Transport organisieren die Projektstipendiat*innen selbst.

Mindestens zwei Veranstaltungen werden im Projektzeitraum von den Teilnehmer*innen erwartet. Die aktive Arbeit vor Ort ist erwünscht. Besonders Projekte, die diskursive, raum- & situationsbezogene oder kollaborative Ansätze verfolgen, sind willkommen. Thematische Vorgaben gibt es keine. Unser Ziel ist es, die Projekte unter den aktuellen Auflagen in jedem Fall durchzuführen. Die eingereichten Konzepte sollten flexible Lösungen zulassen, um auch in der Krise Veranstaltungen in angepassten Formaten durchzuführen.

Wir laden professionelle Kunstschaffende und Kollektive (keine Studierenden) aus Stuttgart und Region ein, ihr Ad-hoc Exposé einzureichen. Bewerbungen sind bis spätestens Mittwoch, 07. April 2021 möglich.

Ausschreibung und Grundriss: HIER


Einzureichende Unterlagen:

1. Ausgefülltes Bewerbungsformular
2. Projektbeschreibung (1-2 Seiten) mit begleitendem Bildmaterial/Skizzen
3. Portfolio (max. 5 Projekte)
4. Lebenslauf (1-2 Seiten)

Bitte die Dateien in einer PDF (max. 6MB) an satellit@kuenstlerhaus.de senden.

Die Bewerber*innen werden spätestens in KW 14 benachrichtigt.

Die Eröffnung wird voraussichtlich am Samstag, den 10.04.21 stattfinden. Zur Eröffnung werden alle Projektbeschreibungen (anonymisiert, ohne Namen) präsentiert. Das erste Projekt geht voraussichtlich am 14.04.21 an den Start.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen auf unseren Social Media Kanälen —Instagram @satellit_stuttgart & Facebook Satellit Stuttgart

Wir freuen uns auf rege Beteiligung und bleibt gesund!
 

Kontakt:

Karima Klasen (Initiatorin, Projektleiterin, Künstlerin)
Romy Range (Künstlerhaus Stuttgart)
satellit@kuenstlerhaus.de

8. Februar 2021

DAS BÜNDNIS FÜR EINE GERECHTE KUNST- & KULTURARBEIT BW

 FUKS forward:


GRÜNDUNGSSTATEMENT + VERANSTALTUNGSHINWEIS



Treffen am 15. Februar 2021, 14-16 Uhr
info@dasbuendnis.net 

Im Juni 2020 haben wir, Akteur:innen und Institutionen im Bereich der Künste, die in Baden-Württemberg angesiedelt sind, uns zu einem offenen, unabhängigen und disziplinübergreifenden Bündnis für gerechte, diverse und inklusive Verhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb zusammengeschlossen: ein Bündnis, das auf regionaler, bundesweiter und transnationaler Ebene aktiv werden möchte, um einen systemischen Wandel herbeizuführen.  

Was uns bewegt, sind die Sorge um die Zukunft der Künste sowie die Überzeugung, dass diese nur dann unabhängig bleiben, wenn sich die Strukturen und Bedingungen des Kunst- und Kulturbetriebs sowie für Kunst- und Kulturarbeiter:innen radikal verändern. Der Begriff „Kunst- und Kulturarbeiter:innen“ schließt für uns sämtliche im Bereich der Künste freischaffend oder angestellt Tätigen ein: von den Künstler:innen, Kurator:innen oder Dramaturg:innen bis hin zu Sicherheits- und Reinigungsdiensten.

Neben dem Anliegen, eine grundlegende Veränderung der bestehenden kulturpolitischen Strukturen und Förderpolitiken in Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung zu erreichen, ist es uns ebenso wichtig, unsere eigenen Arbeits-, Denk- und Entscheidungsweisen im Hinblick auf einen gerechten, diversen und inklusiven Kunst- und Kulturbetrieb auf den Prüfstand zu stellen.

Mit diesem Schreiben senden wir Ihnen das erste ausführliche öffentliche Statement des Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit, Baden-Württemberg.

GRÜNDUNGSSTATEMENT MIT ERSTUNTERZEICHNER:INNEN
mehr lesen

MITMACHEN / KONTAKT
Dieses neue ist ein offenes und derzeit noch lückenhaftes Bündnis. Wir freuen uns auf viele weitere Beteiligte aus unterschiedlichen Bereichen und Kontexten der Künste, die an dem Bündnis mitarbeiten und / oder als Mitunterzeichner:innen auftreten möchten.

Sie haben Interesse
· aktiv am Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit, Baden-Württemberg, mitzuwirken und / oder 
· Mitunterzeichner:in zu werden? *

Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an
info@dasbuendnis.net


BÜNDNISTREFFEN
Montag, 15. Februar 2021, 14-16 Uhr
System: Zoom
Anmeldung und Linkvergabe über
info@dasbuendnis.net

Am Montag, den 15. Februar 2021, von 14-16 Uhr, findet das nächste große Bündnistreffen statt. Alle Interessierten, die mehr über das Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit, Baden-Württemberg, wissen, dabei mitmachen und / oder mitunterzeichnen möchten, laden wir ganz herzlich ein.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!  

Das Bündnis
für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit, Baden-Württemberg   


*Für Mit-Unterzeichner: innen obligatorisch ist lediglich der eigene Name, der anschließend im offiziellen Dokument des „Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit“ veröffentlicht wird. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie zusätzliche Informationen beifügen wollen.