29. August 2016

Villa Berg der Zukunft! Mi.,14. und Di., 20. September 2016 ab 18:30h - Bürgerbeteiligungsworkshops zur neuen Nutzung - Visionen umsetzen

https://www.stuttgart-meine-stadt.de/villa-berg/

"Bürgerbeteiligung zur Villa Berg

Die Villa Berg und ihr Park spielen eine wichtige Rolle für die Aufwertung des Stuttgarter Ostens. Sie nehmen zugleich eine Brückenfunktion ein zwischen den Stadtteilen am Neckar und dem Grünen U der Innenstadt. Wie die historische Villa mit ihrem Sendesaal zukünftig genutzt und ausgestaltet werden soll, steht noch nicht fest, das möchte die Stadt zusammen mit ihren Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten.



PDF zum Termin am Mittwoch, dem 14. September: https://service.stuttgart.de/document/view/114280

Bürgerbeteiligung ist am 20. Juli gestartet

Sie können mitwirken beim Sanierungsprojekt Villa Berg, auf "Stuttgart - meine Stadt" wie auch bald über den interaktiven Bauzaun vor Ort und in zukünftigen Beteiligungsveranstaltungen und Aktionen. Die informelle Bürgerbeteiligung startete am Mittwoch, 20. Juli, mit einer Auftaktveranstaltung in der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule.

Weiter geht es mit der Bürgerbeteiligung am 14. September und 20. Oktober 2016. In zwei Workshops geht es darum, einzelne Ideen zusammenzuführen, mögliche Umsetzungen zu prüfen sowie Nutzungsszenarien zu entwickeln und im Hinblick auf die Entscheidung des Gemeinderates zu priorisieren.​


Mi., 14.9.2016 18:30 Uhr bis open end

Di., 20.9.2016 18:30 Uhr bis open end


Veranstaltungsort:

Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule

Sickstraße 165
70190 Stuttgart
S-Ost
www.cotta-schule.de



Villa Berg: "Eine Perle für ganz Stuttgart"




Ideen gesucht und gefunden: Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Mittwoch, 20. Juli, die Bürgerbeteiligung zur zukünftigen Nutzung der Villa Berg gestartet. Über 100 Bürgerinnen und Bürger kamen zum Auftakt in die Cotta-Schule im Stuttgarter Osten.


OB Kuhn sagte zur Begrüßung: "Die Villa Berg und der dazugehörige Park sind nun endlich wieder im Besitz der Stadt, so wie es sich gehört. Ich freue mich nun auf Ihre Ideen und Wünsche, wie Sie sich die Zukunft der Villa Berg vorstellen. Mein Dank gilt den vielen engagierten Bürgern, die sich seit Jahren für den Erhalt dieses Kleinodes eingesetzt und schon einen ganzen Strauß an Ideen für die künftige Nutzung gesammelt haben."

An die Teilnehmer der Bürgerbeteiligung hatte der OB zwei Botschaften: "Mir ist wichtig, dass Sie Villa und Park als Einheit sehen. Wir wollen nicht nur die Villa wieder nutzbar machen, sondern auch den dazugehörigen Park wiederherstellen."

Zudem seien Villa und Park eine "Perle für ganz Stuttgart" und nicht nur für den Stadtteil. "Wir sollten immer an die Interessen der gesamten Stadt denken", so der OB. Er selbst wünsche sich eine gewisse Vielfalt bei der zukünftigen Nutzung. "Ein kultureller Schatz dieser Art braucht eine breite Zugänglichkeit für die Besucher. Die Villa sollte meiner Meinung nach eine Brücke zum Alltag der Menschen schlagen und die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in Einklang bringen." Eine Restaurierung der Villa hin zu ihrem historischen Zustand halte er persönlich nicht für sinnvoll. Beim Thema Denkmalschutz mahnte der OB zu Offenheit. "Wenn der Sendesaal aus Denkmalmalschutz-Gründen tabu ist, haben wir weniger Nutzungsmöglichkeiten."


Denkmalpfleger: "Villa ist ein einmaliger Schatz"Der Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Claus Wolf, sagte dazu: "Die Villa Berg ist ein einmaliger Schatz und wir haben die gesetzliche Aufgabe, dieses Kulturdenkmal zu bewahren. Die Villa ist nicht nur untrennbar mit ihrer eigenen, sondern auch eng mit der Geschichte der Stadt Stuttgart verbunden." Den Sendesaal, der nach den Plänen des renommierten Architekten Egon Eiermann eingebaut wurde, bezeichnete Wolf als herausragendes Architekturdokument. Aufgrund seiner tollen Akustik sei er bestens als Proben- und Veranstaltungsraum für Musiker geeignet. Eine Restaurierung der Villa im Sinne des Urzustands halte auch er nicht für sinnvoll.


Gutachter sieht Villa in gutem Zustand Matthias Rieker von der Gutachterfirma Arcadis, der die Villa mit einem Experten-Team untersucht hat, sieht die Villa trotz ihres Alters und des langen Leerstands in einem guten Zustand. Sowohl für eine Interims- wie auch für eine dauerhafte Nutzung seien jedoch verschiedene Bau- und Reparaturmaßnahmen nötig. Dazu gehören die Sanierung des Daches sowie der Sanitär- und Elektroanlagen, die Reparatur der Regenfallleitungen, die Instandsetzung von Fenstern und Außentüren sowie eine umfassende Schadstoffsanierung. Zudem wurden Lücken beim veralteten Brandschutz festgestellt.


Bürger diskutierten über zukünftige NutzungNach den Fachvorträgen starteten die Teilnehmer in die Gruppenarbeit. Diskutiert wurden die von den Bürgerinitiativen bereits vorab erarbeiteten Themenfelder Kultur, Park, Gastronomie, Austausch und Begegnung, Sport und Bewegung sowie offene Themen. Die Ideen der Teilnehmer reichten dabei von Urban-Gardening-Anlagen über generationenübergreifende Kultureinrichtungen bis hin zu verschiedenen Gastrokonzepten.

Im Anschluss an die Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse in der Runde präsentiert. Der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, sagte dazu: "Die vielen Ideen, Wünsche und Vorschläge zeigen, wie wichtig das Thema den Stuttgarterinnen und Stuttgartern ist. Ich bin gespannt, wie diese bunte Sammlung in den nächsten Workshops bewertet und verdichtet wird."

Gesamtpräsentation Auftaktveranstaltung (PDF)
Dokumentation der Auftaktveranstaltung (PDF)

So geht's weiter mit der Bürgerbeteiligung Die Auftaktveranstaltung markierte den Start der Informellen Bürgerbeteiligung zur Villa Berg. Diese Form der Bürgerbeteiligung hat keinen bindenden Charakter, sondern das Ziel, Verwaltung und Gemeinderat über die Ideen, Wünsche und Bedenken der Bürger zu bestimmten Projekten zu informieren. Die finale Entscheidung trifft der Gemeinderat.

Die nächsten Workshops finden am 14. September und am 20. Oktober statt. Bei der Abschlussveranstaltung am 7. Dezember sollen verschiedene Nutzungskonzepte dem Gemeinderat vorgestellt werden. Weitere Informationen und Materialien zu den Veranstaltungen finden Sie unter "Links & Downloads"."

Quelle: www.stuttgart-meine-stadt.de/villa-berg/

28. August 2016

featuring : "Haus der Stille Stuttgart"

FUKS findet spannend und zitiert: https://garnisonsschuetzenhaus.wordpress.com/
"



Foto: Lightsniper (www.lightsniper.de)

Wo können wir uns dem Alltag entziehen und entschleunigen? Wie kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Energie? Welche Bedeutung hat Stille in unseren Leben? Als Initiative für das Garnisonsschützenhaus wollen wir einen öffentlichen Raum schaffen, der in unterschiedlichen Lebenssituationen Innehalten, Besinnung und Einkehr ermöglicht. Der Wandel von der Unruhe zur Ruhe, der das Garnisonsschützenhaus prägt, soll zur Erfahrung und Inspiration der Gäste werden.

Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Jahre 1880 bzw. 1893/94 liegt mitten in einem Landschaftsschutzgebiet am Dornhaldenfriedhof zwischen den Stadtteilen Degerloch, Sonnenberg und Heslach. Es besteht aus Garnisonsschützenhaus, Wach- und Wohnhaus, Geräteschuppen und Garten. Die Stadt Stuttgart ist Grundstückseigentümer, seit dem Jahr 2011 stehen die Gebäude bedauerlicherweise leer.

Das Gebäudeensemble ist einer der wenigen architektonischen Zeitzeugen der Stadtgeschichte Stuttgarts im 19. und 20. Jahrhundert – von der militärischen Schießplatz-Nutzung der Königlichen Garnison Stuttgart über Hinrichtungen während des Dritten Reiches bis zur Entstehung des Dornhaldenfriedhofs und der letzten Ruhestätte der RAF-Terroristen Baader, Ensslin und Raspe.

Die Initiative für das Garnisonsschützenhaus will das Kulturdenkmal erhalten, für die Öffentlichkeit nutzbar machen und als „Haus der Stille“ beleben. Hier finden Sie eine kurze Projektvorstellung (PDF). Die Initiative ist ein offenes Netzwerk aus Stuttgarter Journalisten, Kreativen, Historikern, Ökologen und Anwohnern. Wir möchten mit dem Projekt ein Beispiel für die Rettung eines Kulturdenkmals durch das persönliche Engagement von Bürgerinnen und Bürger geben.

Als Initiative haben wir Ende Juli 2015 bei der Stadt Stuttgart eine Bauvoranfrage abgegeben, die aktuell immer noch geprüft wird. Zudem hat der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen entschieden, dass unsere Nutzungsoption bis Mitte Juni 2016 verlängert wird. Damit ist die Grundlage geschaffen, um nun an einem Betriebskonzept zu arbeiten. Nach Rücklauf von der Stadt Stuttgart auf unsere Bauvoranfrage starten wir die Gründungs- und Finanzierungsphase für eine Bürgergenossenschaft.

Sie haben Lust sich zu engagieren? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


 

Foto: Christoph Kalck

Die Initiative für das Garnisonsschützenhaus will das Kulturdenkmal am Dornhaldenfriedhof in Stuttgart-Degerloch erhalten, für die Öffentlichkeit nutzbar machen und als „Haus der Stille“ beleben. Aktuell prüft die Stadt Stuttgart unsere Bauvoranfrage. In der nächsten Projektphase wollen wir eine Bürgergenossenschaft gründen, die das Projekt finanziert und trägt. Schon jetzt möchten wir mit potentiellen Partnern ins Gespräch kommen, die Interesse hätten ab Start des Haus der Stille (vorauss. Mitte 2017) als Mieter einen oder mehrere Nutzungsbereiche zu übernehmen:
Café & Freiräume (Garnisonsschützenhaus, EG): Betrieb des Cafés und Vermietung der Veranstaltungsräume
Büros / Studios / Co-Working (Garnisonsschützenhaus, OG): Vermietung von drei Büros bzw. vier Arbeitsplätzen
Wohnen auf Zeit (Wohnhaus): Vermietung einer Wohnung mit Übernachtungsmöglichkeit für zwei Personen
Ausstellung (Geräteschuppen): Vermietung einer Ausstellungsfläche für Dauer- bzw. Wechselausstellungen
Garten der Stille: Pflege und Entwicklung des Gartens*

Ihr habt Lust mit Eurer Initiative, Verein oder Unternehmen einen Bereich zu gestalten und Mieter der geplanten Bürgergenossenschaft zu werden? Dann meldet Euch per Email bei info@garnisonsschuetzenhaus.de. Wir vereinbaren gerne einen Vor-Ort-Termin und zeigen Euch die Räumlichkeiten.

(*) Für den Garten beabsichtigen wir natürlich keine „Vermietung“. Wir freuen uns, wenn eine Initiative Interesse hat das Gartenprojekt verantwortlich zu übernehmen."

zitiert aus:  https://garnisonsschuetzenhaus.wordpress.com/

22. August 2016

SUMMTGART - Bienen & Imker in Stuttgart

                                                                                                                                Foto: Kerstin Schaefer
FUKS feat: STUTTGART und seine Bienen und Imkerkultur

Kunst und Nahrung gehören zusammen. Bienen und eine gesunde Ernährung auch- deshalb featured FUKS hier mal die Stuttgtarter Bienen und Imker von Summtgart.de

Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Xyr70y5FxKU



„Ein Drittel, von dem was wir essen, gäbe es nicht ohne Bienen"

(Markus Immhof)




Die Honigbiene ist eines unserer wichtigsten Natur- und Kulturtiere. Als Menschen sind wir unmittelbar von der Bestäubungsleistung der Bienen für unsere Lebensmittel angewiesen. Und in der Natur trägt die Bienen maßgeblich zur Artenvielfalt bei.

Unveränderter Honig ist für uns Menschen kulinarisch wie gesundheitlich besonders wertvoll.

Um die Vitalität der Bienen zu fördern und wertvolle Bienenprodukte zu gewinnen, orientieren wir uns den Bedürfnissen der Bienen.

Unsere Angebote zur ökologisch & wesensgemäßen sind Seminare, Führungen, Vorträge, Honig, Wachs und Propolis. Bestellen Sie direkt, in unseren Verkaufsstellen oder Fragen sie uns an.

Quelle: http://summtgart.de



Die Imker


Wir, Tobias Miltenberger und David Gerstmeier, lieben die Stadtnatur und unsere Bienenvölker! Wir möchten Stuttgart mit wertvollen Demeter Bienenprodukten (Honig, Propolis, Pollen und Bienenwachs) aus wesensgemäßer Bienenhaltung versorgen und gleichzeitig die Bestäubung vor Ort sicherstellen. 


Tobias Miltenberger

Ich musste nach Südamerika gehen um für mich klar zu haben, dass Bienen für mich als Mensch eine besondere Bedeutung haben. Innerhalb eines sozialen Projektes in Argentinien, dem eine Erwerbsimkerei angeschlossen war, entdeckte ich mit Anfang 20 die unglaublichen Geschenke, die wir durch Bienen erhalten: Honig, Pollen, Propolis, aber vor allem auch die wahnsinnige Faszination, die diese Tiere selbst auf uns ausüben. Neben meiner Erfahrung mit einem Ingenieur- und Handwerksbetrieb für Erneuerbare Energien und speziell bei Photovoltaikanlagen, habe ich über die Bienen auch heute noch regelmäßig neue Erfahrungen auf den Dächern von Stuttgart.

Als studierter Agraringenieur empfinde ich die biodynamische Landwirtschaft als ganzheitliche Alternative, die – über die reine Betrachtung der Rückstandsfreiheit hinaus – Mensch, Tier und Natur im Blick hat. Momentan arbeite ich bei Mellifera e.V., einer gemeinützigen Lehr- und Versuchsimkerei und Pionier der ökologischen und wesensgemäßen Bienenhaltung. Mit meiner Familie wohne ich gerne in Stuttgart und möchte mit der Unternehmung Summtgart unsere Stadt und ihre Menschen mit wertvollen Bienenprodukten und Bienenerlebnissen bereichern.


David Gerstmeier

Als gelernter Imker und ausgebildeter Gartenbaulehrer habe ich im Jahr 2015 die Fortbildung zum Imkermeister erfolgreich absolviert. Die Bienen haben schon seit meiner frühen Jugend auf mich eine riesige Anziehungkraft gehabt. Jeden Tag eine neue kleine Überraschung am Bienenstand zu erleben, ist für mich jedes Mal eine sehr schöne Erfahrung. Der Bien schafft es mein Staunen aufrecht zu erhalten. Aus Ehrfurcht ist es mir besonders wichtig mich immer wieder nach den Bedürnissen des komplexen Organismus zu fragen und mein Handeln nach meinen Erkenntnissen zu richten.

Nach meiner Imkerausbildung in einem Forschungsinstitut war ich zwei Jahre in Togo/Westafrika um dort ein Imkereiprojekt aufzubauen. Hier habe ich viele wildlebende Bienenvölker beobachten und die Bedürfnisse des "Organismus Bien" studieren können um das Bienenvolk intensiv kennenzulernen.

Nach der Rückkehr nach Deutschland war klar, dass für mich nur die wesensgemäße Imkerei in Frage kommt. Diese entspricht den natürlichen Bedürfnissen der Bienenvölker.



Gaben aus sinnhafter Bienenhaltung für Mensch & Natur

Quelle: http://summtgart.de

3. August 2016

techné at KÜNSTLERHAUS STUTTGART - eine Ausschreibung


Please scroll down for English version
 
Ausschreibung für Projekte
Wir laden dazu ein Projektanträge einzureichen, die im Rahmen von Techne, einer Kooperation zwischen dem Künstlerhaus Stuttgart und dem Theater Rampe, realisiert werden können.
Der Titel ist eine Referenz auf die vorsokratische Verwendung von 'téchne' als Einheit von Kunst und Technologie, wobei die Betonung auf den Wechselbeziehungen und Bedeutungsspielräumen zwischen diesen Begriffen liegt. Das Projekt legt den Fokus auf die Überschneidungen beider Felder im Hinblick auf aktuelle ethische, ökonomische und ästhetische Fragestellungen.

Als Produktionsplattform für darstellende und visuelle Kunst wird Techne im Zeitraum November 2016 bis Dezember 2017 in verschiedenen Formaten präsentiert – darunter Workshops, Performances, Dinner, Publikationen, Vorträge und Gespräche. Das Projekt findet seinen Abschluss in einer Ausstellung im Künstlerhaus Stuttgart und einem Festival im Theater Rampe im November 2017.
Wir begrüßen Projekte für den Ausstellungsraum und das Theater, mit Betonung auf den Zwischenräumen dieser beiden Kontexte.
Techne bietet:
  • Eine Grundfinanzierung und Unterstützung beim Einwerben von weiteren Fördermitteln
  • Einen Arbeits-/Atelierraum mit der Möglichkeit für einen bis zu 4-wöchigen Aufenthalt in Stuttgart für Produktion und Recherche
  • Unterstützung bei dramaturgischen/kuratorischen Fragestellungen und bei der technischen Umsetzung
  • Unterstützung in Kooperationen mit lokalen High-Tech Unternehmen und Forschungsinstituten
  • Öffentliche Präsentationen der Projekte im laufenden Programm der beiden Institutionen
Einsendungen müssen Folgendes beinhalten:
  • Eine Projektbeschreibung (1 – 2 Seiten) mit unterstützendem Bildmaterial
  • Eine Kostenkalkulation (Möglichkeiten einer Koproduktion und weiterer Förderung bitte angeben)
  • Ein Portfolio oder Lebenslauf inkl. Kontaktangaben und ggf. Link zu einer Website
Einsendungen bis zum 12. September 2016 an info@kuenstlerhaus.de. Antragstellungen sind auf Deutsch oder Englisch möglich.


Techne wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und das Land Baden-Württemberg.

Invitation for Proposals
We invite for project proposals to be realised under Techne, a project conceived between Künstlerhaus Stuttgart and Theater Rampe.
The title refers to the pre-socratic use and understanding of 'téchne' as a unity of art and technology. This is a project which extends the emphasis on the interdependence and slippage of terms, and explores the stakes of this intersection on ethical, economic and aesthetic levels.

Taking the form of a performing and visual arts production platform, Techne extends between November 2016 and December 2017. The project is presented through various formats, including workshops, performances, dinners, publications, talks and conversations, culminating in an exhibition at Künstlerhaus Stuttgart and a festival at Theater Rampe in November 2017.
We welcome proposals for the theatre venue and the art space with an emphasis on the intersections of these platforms.
Techne offers:
  • Core finance and fundraising support
  • A work space and production residency for up to 4 weeks
  • Technical and dramaturgical/curatorial support
  • Support in cooperations with regional high-tech companies and research institutions
  • Public presentation within the running programme at Künstlerhaus Stuttgart and/or Theater Rampe
Proposals have to include:
  • A project description (1 – 2 pages) with supporting visual material
  • A budget calculation (if co-production and fundraising possibilities are available please include)
  • A portfolio or CV including contact details and if available website link
Please submit to info@kuenstlerhaus.de by 12 September 2016. Proposals are welcomed in German or English.


Techne is funded by the German Federal Cultural Foundation (Kulturstiftung des Bundes) and the Federal State of Baden-Württemberg.



Quelle: Künstlerhaus Stuttgart · Reuchlin 4b · Stuttgart 70178 · Germany
http://kuenstlerhaus.de

21. Juli 2016

Kulturschutzgebiet Stuttgart Wagenhallen / EÖ Mo, 25. Juli 2016 20 Uhr TAUT Winkler/Köperl

Kulturschutzgebiet Wagenhalle

Ein Projekt von Sylvia Winkler / Stephan Köperl

Eröffnung am Montag, 25. Juli 2016 um 20 Uhr
TAUT - Projektcontainer des Kunstvereins Wagenhalle

Einführung: Dr. Karin Burkert, Universität Tübingen, Ludwig- Uhland Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Parallel zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe im TAUT – Projektraum des Kunstvereins – wird das ‘Kulturschutzgebiet Wagenhalle’ einer grundlegenden Definition unterzogen und geografisch verortet. Im Stadtplanungsprozess und bei der Gestaltung des neuen Rosensteinviertels spielt die Wagenhalle eine zentrale Rolle. In den bisherigen Planungen würde ein Neubebauung bis dicht an die Wagenhalle heranreichen und das jetzige, von den Kunstschaffenden genutzte Umfeld komplett vereinnahmen.
Auch wenn sich Kunstprojekte an ganz anderen Orten der Stadt oder auf dem Globus verwirklichen, bedarf es zu deren Organisation und Realisierung eines Umfeldes, welches nicht nur zentrumsnah gelegen und von der Durchmischung unterschiedlicher künstlerischen Disziplinen geprägt ist, sondern welches auch Brachflächen mit einschließt, die spontan, temporär oder auch dauerhaft für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten genutzt werden können. Die Produktionsstätte Wagenhalle ist nur mit diesem vorhandenen Freiraum denkbar.
Mit der Einrichtung des Kulturschutzgebietes wird das von den KünstlerInnen für ihre Tätigkeit benötigte Terrain um die Wagenhalle ausgelotet, markiert und, gleich einem Naturschutzgebiet, beschildert. Dadurch kann der kulturelle und öffentliche Wert des Geländes im zukünftigen Rosensteinviertel von den BürgerInnen neu verhandelt werden.
Das Kulturschutzgebiet ist nach der Eröffnung frei zugänglich und jederzeit zu besichtigen.







11. Juli 2016

ifa-Galerie Stuttgart: EÖ Do, 21.7.17 um 19h /// Politik des Teilens – Über kollektives Wissen


"Politik des Teilens – Über kollektives Wissen"



Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Juli 2016 um 19:00 Uhr


Beteiligte KünstlerInnen:


Lonnie Hutchinson, Daniel Maier-Reimer, Peter Robinson und Kalisolaite ’Uhila sowie Gabriel Rossell-Santillán und Natalie Robertson


es sprechen:

-Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen
-Petra Olschowski, Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
-Elke aus dem Moore, Leiterin der Abteilung Kunst des Instituts für Auslandsbeziehungen
-einige KünstlerInnen sind anwesend


ifa-Galerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart


Was teilen wir heute und wie? Wie sieht Gemeinschaft in Europa aus? Von welchen anderen Gemeinschaftskonzepten können wir lernen? Das Recherche- und Ausstellungsprojekt „Politik des Teilens / Über kollektives Wissen“ will das Konzept des Teilens wieder mit Leben füllen. In Kooperation mit dem Artspace NZ (Auckland, Neuseeland) führt die ifa-Galerie Stuttgart künstlerische und soziologische Positionen aus der pazifischen Region mit europäischen Sichtweisen zusammen und entwickelt vielfältige Perspektiven des Teilens, kollektive Arbeitsweisen und Wissenssysteme.



Das Wissens- und Wertesystem der neuseeländischen Maori baut auf Konzepten von Eigentum und Besitz auf, die sich deutlich von unseren europäischen unterscheiden. Beispielsweise steht anstelle des Händedrucks, den man als gegenseitige Erklärung der Solidarität verstehen kann, bei den Maori der „Hongi“ – der Brauch, sich mit den Nasen zu berühren. Er bezieht sich auf den Austausch der Atemluft, die alle Menschen miteinander teilen.



„Politik des Teilens / Über kollektives Wissen“ begann in der ifa-Galerie Berlin als Open Space und Radiostation des transdisziplinären Kollektivs KUNCI aus Yogyakarta. Die Ausstellung wird im Anschluss an die Präsentation in Stuttgart in Auckland und an weiteren Stationen gezeigt.





Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen


Ausstellungsdauer: Freitag, 22. Juli - Sonntag, 2. Oktober 2016



Der Eintritt ist frei.


Quelle:
ifa-Galerie Stuttgart
Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel. 0049 711 2225 173
Fax 0049 711 2225 194
www.ifa.de

FKN: Do., 21. Juli 2016: „Thomas Weber Tanz-Show“ - Performance von Justyna Koeke und noch viel mehr...


FKN - Freie Kunstakademie Nürtingen:
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"Voll Stoff - 40 Jahre FKN"





Performances, Ausstellungen, Konzerte

von Donnerstag, dem 21. Juli bis Sonntag, dem 24. Juli 2016 an der FKN

 

 

u.a. mit externen Performances von Justyna Koeke, Thomas Putze, Mario Ohno und Hammerhaus
auf dem 200-jährigen Melchiorareal


Freie Kunstakademie Nürtingen e. V.
Neckarstraße 13
72622 Nürtingen


Vom 21. bis 24. Juli 2016 feiert die Freie Kunstakademie Nürtingen mit einem großen Festakt und dem traditionellen Rundgang mit Ausstellung der aktuellen Studentenarbeiten
40 Jahre FKN und 200 Jahre Melchiorareal.


Festliche Auftaktveranstaltung des Jubiläums:

Donnerstag, dem 21. Juli 2016, um 19 Uhr

mit Festreden von Claudia Grau, Bürgermeisterin Nürtingen
und Prof. Jürgen Thies (Gründungsmitglied)

und der


Performance von Justyna Koeke

„Thomas Weber Tanz-Show“


choreografiert von Sawako Nunotani und unter Mitwirkung von Studierenden der FKN.



Mario Ohno und das Kochlabor der FKN werden mit einer kulinarischen Performance für Ihr leibliches Wohl sorgen.



Quelle: fkn-kunstakademie.de

8. Juli 2016

Vier Vortragsabende in der Villa Merkel, Esslingen am Neckar

Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar

Vier Vortragsabende in der Villa Merkel

Im Rahmen der Begleitveranstaltungen zur Ausstellung GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume finden mit zusammen sechs Referenten/Referentinnen vier Vortragsabende in der Villa Merkel statt, die die in der Ausstellung verhandelten Inhalte in weiterführende Kontexte stellen.





Dienstag, 12.07.2016, 19.30 Uhr

Dr. Claus Baumann

Das ‚Recht auf Stadt‘ und die ‚Pflicht zur Entprovinzialisierung‘ – eine Querverbindung von Henri Lefebvres Urbanismuskritik zu Theodor W. Adornos Provinzialismuskritik
und Marco Trotta
CONTAIN’T – ein urbaner, politischer und ästhetischer Raum
Vortrag und Gespräch


goodspace.villa-merkel.de/?p=917


Freitag, 15.07.2016, 19.30 Uhr
Prof. Damir Barbaric 


Macht und Schönheit im Städtebau - Vortrag

goodspace.villa-merkel.de/?p=923



Villa Merkel
Galerien der Stadt Esslingen am Neckar
Pulverwiesen 25
73726 Esslingen am Neckar

Tel:  +49 711 3512 2640
Fax: +49 711 3512 2903
E-Mail: villa-merkel(at)esslingen.de


Eintritt 5 €uro/ermäßigt 3 €uro

Donnerstag, dem 21. Juli 2016 um 19 Uhr
Ülkü Süngün
On Motion Discomfort - Vortrag und Performance

"Raub der Europa durch Geflüchtete Phantomschmerz an den Rändern der Komfort-Zone Sprungbretter in politische Räume“

Die in der Türkei und in Deutschland aufgewachsene Künstlerin beschäftigt sich mit den Lebenssituationen von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der EU. In ihren aktuellen Seminaren Politische Aktionskunst seit 1960 und Was ist zu tun? – Kunst und politischer Aktivismus im Feld der Asylpolitik, die Ülkü Süngün im Rahmen ihres Lehrauftrags an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart anbietet, findet neben der Vermittlung kontextspezifischer theoretischer Inhalte zudem ein intensiver Austausch mit Flüchtlingen, Migranten und Flüchtlingsselbstorganisationen aus Baden-Württemberg statt.
goodspace.villa-merkel.de/?p=896


Freitag, 08.07.2016, 19.30 Uhr
Prof. Stefano Mancuso und Cristiana Favretto (PNAT, Universität Florenz)
URBAN FARMING AS A REGENERATIVE ACTION - Vortrag und Gespräch in englischer Sprache

goodspace.villa-merkel.de/?p=903



Quelle: www.villa-merkel.de

5. Juli 2016

IDEENBÖRSE /// Kunstverein Neuhausen, Fr., 8. Juli 16 ab 11h //// Byung Chul Kim Neuhausen ////// sowie So., 10. Juli 2016 um 17 Uhr Vortrag Gerhard Schuster "Wirtschaft wenden!" Rupert Mayer Kapelle

IDEENBÖRSE


Ein partizipatives Tauschgeschäft als alternative Wertanlage


von BYUNG CHUL KIM



ERÖFFNUNG / PRESSETERMIN


Freitag, 8. Juli 2016, 11 Uhr


Neuhausen downtown:
Schlossplatz, 73765 Neuhausen/Fildern

Schalterstunden am Freitag, dem 8.7.2016: 11 - 18 Uhr


 
Byung Chul Kim, der zwischen 2009 - 2010 das PERFORMANCE HOTEL in Stuttgart leitete, ist anwesend und wird die eingereichten Ideen gegen selbstgezeichnete WERTSCHEINE eintauschen. Mitmachen ist dabei ganz einfach!


Bitte entnehmen Sie die Anleitung zur Ideenbörse sowie die Standorte und Termine in Neuhausen und Stuttgart dem angehängten Newsletter.



Quelle: byungchulkim.de



"Wirtschaft wenden! der Weg zu einer Ökonmie jenseits des Profitprinzips" 


Ein Vortrag von Gerhard Schuster

Rupert Mayer Kapelle, KV Neuhausen
Rupert-Mayer-Str. 68/70
73765 Neuhausen auf den Fildern

 So., 10. Juli 2016 um 17 Uhr



Gerhard Schuster ist gemeinsam mit dem Beuys-Schüler Johannes Stüttgen und Daniel Schily einer der Hauptinitiatoren von Europa2019 Credit-Initiative. Zusammen mit Menschen aus ganz Europa beabsichtigt der Österreicher eine zeitgemäße Banken- und Wirtschaftsordnung auf den Weg zu bringen, die gemeinwohlorientierten Unternehmen das “Recht auf Kredit” zugesteht. Dieses Recht soll in der Satzung der Europäischen Zentralbank mit einer Europäischen Bürgerinitiative verankert werden, die im Vorfeld der EU-Wahlen im Jahr 2019 starten soll. www.europe2019.net




Die IDEENBÖRSE von Bung Chul Kim findet im Rahmen des Gesamtprojekts "OUR MIND INTO A BREZEL" statt und wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds Bonn e.V., von der Kommune Neuhausen, Regierungspräsidium Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg.




Quelle: https://kvnneuhausen.wordpress.com/

KUNSTVEREIN NEUHAUSEN e.V.KVN PROJEKTRAUM
Rupert-Mayer-Str.68/70, 73765 Neuhausen/Fildern

+49(0)172/5451345
Saturday + Sunday: 2 - 6 pm
By appointment: kv.neuhausen@gmail.com
M. +49(0)172/5451345


RICH rocks! YOUR local Mädchenband - Sa., 9. Juli 2016 in der Rock´n´Roll Bar in Ludwigsburg!


RICH rocks!!















Support your local Mädchenband:

RICH ROCKS!

Samstag 9.Juli in der Rock´n´Roll Bar in Ludwigsburg 

Bietigheimerstrasse 10
 


71634 Ludwigsburg
Tel.: 0174 9902252

Karte: https://goo.gl/maps/bYxkuFG2gR127


Showtime: 20:30 Uhr, freier Eintritt


Yeah!!! Kommt zuhauf und feiert mit uns!!!



Quelle: Elin Doka www.elindoka.de

4. Juli 2016

RAUMWUNDER - die erste Eröffnung am Freitag, dem 8. Juli um 19h! Daniela Wolf und Saeed Karimi stellen aus

RAUMWUNDER
01.06.2016 - 01.06.2017
Karlshofstrasse 42 / 70599 Stuttgart-Plieningen



Liebe Freunde und Förderer des RAUMWUNDERs,

wir freuen uns sehr Sie zur Eröffnung des Projektraumes
am Freitag, den 8.Juli um 19.00 Uhr einzuladen.

Wir starten mit einer Ausstellung der Fotokünstlerin Daniela Wolf
und einem Wohnzimmerkonzert des Gitarristen und Sängers Saeed Karimi.


Daniela Wolf
(*1975 in Berlin) ist eine aufmerksame Beobachterin. Unvoreingenommenen und neugierig erzählt sie Geschichten über Menschen
und zeigt uns ihren Blick auf die kleinen Verschiebungen und absurden Momente am Rande des Alltags.
Sie hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Werner Pokorny,
Micha Ullman und Udo Koch studiert und lebt und arbeitet in Stuttgart.

Saeed Karimi

(*1990 in Teheran) kam vor 6 Monaten von Teheran über Frankreich nach Deutschland und lebt derzeit in Filderstadt-Bernhausen.
Von Haus aus Informatiker, beschäftigt er sich schon lange mit der Popkultur seines Heimatlandes. Er spielt Gitarre und hat bereits 5 Musikvideos produziert. Janina Schmid begleitet ihn auf der Cajón.

Wir freuen uns auf ein schönes erstes RAUMWUNDER-Fest mit vielen neugierigen und interessierten Besuchern!



RAUMWUNDER
01.06.2016 - 01.06.2017
Karlshofstrasse 42 / 70599 Stuttgart / 0160-98363311
www.freundeskreis70599.de/RAUMWUNDER
raumwunder@freundeskreis70599.de


Oberwelt Stuttgart EÖ: Freitag 8. Juli, 19 Uhr //// Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“



Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“


8. Juli bis 16. September 2016

"Das kunstseidene Mädchen" ist ein vielschichtiger Roman aus den 30er Jahren, in dem sich Doris, die Heldin des Romans mit Witz, Biss und Verzweiflung durchs Leben laviert. Durch ein Berlin, dessen „goldene zwanziger Jahre“ nur für wenige glanzvoll waren, durch eine Metropole, die bald im braunen Sumpf der NS-Zeit versinken soll. Von der damaligen Kritik wurde das Werk, das zur Neuen Sachlichkeit zählt, einerseits gefeiert und andererseits als das einer schreibenden Frau mit Humor misstrauisch beäugt.
Dem Charakter der Reihe Reflexe als Doppelveranstaltung gemäß (Lesung/Vortrag einerseits, Ausstellung andererseits), richtet Oberwelt e.V. die Gruppenausstellung "Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns 'Das Kunstseidene Mädchen'"aus, die vom 8. Juli bis zum 16. September 2016 in der Galerie Oberwelt stattfinden wird.

Beteiligte KünstlerInnen:


Pia von Aulock, Sigrid Baumgaertner-Foerschler, Ulli Berg, Jörg Buchmann, Anna Lisa Cardinale, Claudia Dietz, Fanny Dietz, Henry Dosedla, Monika Drach, Karin Eizenhöfer, Karin Förster, Sandra Fritz, Markus Hallstein, Elke Hammelstein, Amy Hany, Peter Haury, Iris Hellriegel, Oliver Herrmann, Susanne Hirche, Inge Koch, Ursula Krebs, Nadine Lindenthal, Timo Meyer, Matthias Müller, Mussikant, Brigitte Neufeldt, Wolfgang Neumann, Klaus Pinter, Ulrike Jacobi, Gerda Raidt, Susa Ramsthaler, Ellen Rein, Stefanie Reling, Maria Grazia Sacchitelli, Kerstin Schaefer, Rüdiger Scheiffele, Ingrid Schütz, Johanna Smiatek, Martina Staudenmayer, Kristine Trabant, Theater tri-bühne, Thomas Ulm, Manfred Unterweger (Undi), Ute Woracek, Ute Z. Würfel

Eröffnung: Freitag, der  8. Juli 2016, um 19 Uhr 



Öffnungszeiten: Mo. 21:30 h– 24h u. n. V.

Finissage: Freitag, der 16. September 2016 um 19 Uhr

Oberwelt e.V.
Reinsburgstrasse 93
70197 Stuttgart 



Quelle: www.oberwelt.de

ONS 3 - ONE NIGHT STAND 3 /// FUKS Abendeaction am Sa., 9. Juli 16 ab 17:30h im Hallschlag in Stuttgart


One Night Stand - ein Format von FUKS - Freie Unabhängige Künstler Stuttgart 


ONS 3


Samstag, der 9. Juli 2016
ab 17:30 Uhr


Bottroperstr. 33
Stuttgart-Hallschlag

immer eine Nacht lang, immer andernorts: Kunst &  Anhören, Angucken und Anfassen.

Unsere Zielsetzung für 2016 ist es, in verschiedenen Stadtteilen von Stuttgart neue Freiräume für Kunstaktivitäten zu gewinnen und während unseren Veranstaltungen die Anwohner mit einzubeziehen. Kunst soll nicht nur für das Bildungsbürgertum, sondern auch für alle anderen Bevölkerungsschichten zugänglich sein. Bevorzugt nutzen wir Räumlichkeiten, die nicht durch einen vorangegangenen Kunstbetrieb geprägt sind.

Teilnehmende KünstlerInnen: 


Maartje Ansems, DJ Kollektiv „Any Colour You Like“, Ursula Chaoul, Abdoul-Ganiou Dermani, Figurentheater „Cèlia, Clara & Rafia“, Karla & Detlev Fischer, Julia Döbele (Stimme), Doris Graf, Hanni Kober & Rüdiger Scheiffele, Maria Grazia Sacchitelli, Dieter Pawelka, Claudia Strohm & die Tanzgruppen „Hellas Tanz“ & Ritim – Golden Steps of Anatolia

Für ONS 3 verantwortlich:

Doris Graf  und
Hannelore Kober

Das Format ONS - One Night Stand 

wird vom Kulturamt der Stadt Stuttgart gefördert. 

Wir bedanken uns bei der GWG – Gesellschaft für Wohnungsbau Baden-Württemberg AG für die Räume, dem Getränkemarkt Bilen und dem Fotografen Klaus Budgereit.

GEDOK : HOLES /// Dominika Sadowska - EÖ Fr., 8. Juli 2016 um 19:30h

HOLES


Dominika Sadowska


Freitag, 8.Juli 2016, um 19:30 Uhr

Einführung: Barbara Karsch-Chaieb


GEDOK-Galerie


Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart
 
Die Künstlerin und Fotografin Dominika Sadowska (Assistentin von Professor
Grzegorz Przyborek in der Akademie der Bildenden Künste Lodz im Bereich
Fotografie) wird einen Teil der Ausstellung birthmark, die sie 2014 in der
Galerie Imaginarium gezeigt hat, in Stuttgart präsentieren. Zusätzlich
werden neue Arbeiten gezeigt (Fotografien und Objekte).

Die Ausstellung findet im Rahmen eines Austausch- und Ausstellungsprojektes
zwischen der GEDOK Stuttgart und der Galerie Imaginarium in Lodz statt.

Weitere Informationen zum Werk von Dominika Sadowska unter
www.dominikasadowska.com

Dauer der Ausstellung: Freitag, der 08.07. – Freitag, der 29.07.2016

Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 / Sa 13-16 Uhr


Quelle: www.gedok-stuttgart.de

29. Juni 2016

»K-R-A-M SOMMER 2016 | EN COURANT – KIEZKLANG« Samstag, 2. Juli 2016, 11-17 Uhr, Hölderlinplatz, Stuttgart West





»K-R-A-M SOMMER 2016 | EN COURANT – KIEZKLANG«




Samstag, 2. Juli 2016, 11-17 Uhr – rund um den Hölderlinplatz, Stuttgart West


Musik erklingt in Werkstätten, auf der Straße, in Läden und Cafés, Schaufenstern und Innenhöfen, künstlerische Performances und Ausstellungen entstehen in situ. In Kooperationen zwischen Künstlern, Ladenbetreibern und Bewohnern werden Punkte auf einer Karte geschaffen, die ein Stadtviertel aufs Neue entdecken lassen und das Netzwerk seiner Akteure miteinander zeichnet.
Das interdisziplinäre Interventionsprojekt, initiiert von Demian Bern (Interventionsraum e.V.) und Martin Stortz (S.K.A.M. e.V.), erweitert den künstlerischen Dialog von Komponisten, Musikern, Performern und Flaneuren in den sozialen und urbanen Raum. Ihre „Aufführungskünste“ erproben die Künstler in der direkten Auseinandersetzung mit den Orten und Unorten und in ihren Begegnungen mit der Gastfreundschaft von Ladenbetreibern, Bewohnern und Institutionen.

Martin Stortz und Florina Leinß werden die russische Kirche mit einer Textil- und Audio-Installation bespielen.
im Hölderlinviertel, Seidenstraße 69, 70174 Stuttgart

Weitere Infos und das ganze Programm gibt's hier


Gefördert durch: Kulturamt Stuttgart, Konzert des Deutschen Musikrates, LB-BW-Stiftungen, Netzwerk Neue Musik. In Kooperation mit: Interventionsraum e.V., Musik der Jahrhunderte, GEDOK-Stuttgart, Hölderlin-Gymnasium


Quelle: www.florinaleinss.de

28. Juni 2016

KULTURREFERAT FÜR STUTTGART nötig: HEUTE Öffentliche Sitzung des Ausschuss Kultur und Medien um 14 Uhr im Rathaus

Öffentliche Sitzung des Auschuss für Kultur und Medien: Dienstag, 28. Juni 2016, 14:00 Uhr, Rathaus Stuttgart, Mittler Saal

 
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zoff-um-kulturreferat-stuttgarts-kulturszene-gegen-kuhn.bd841c87-acfc-43ee-9534-1d03605398e5.html

       



"Zoff um Kulturreferat 

Stuttgarts Kulturszene gegen Kuhn

Von nbf 
 
Nach Berichten der „Stuttgarter Nachrichten“ über die künftige Zuordnung der Kulturpolitik in Stuttgart haben Kulturschaffende am Sonntag einen Aufruf für ein eigenes Kulturreferat gestartet.
  
 
Die Neuordnung der Zuständigkeiten in der Bürgermeisterriege im Stuttgarter Rathaus sorgt für Aufregung in der Stuttgarter Kulturszene. Wie berichtet, soll die Verantwortung für die Kultur künftig bei einem neu zu besetzenden Referat I liegen, das zuvorderst für Personal- und Rechtsfragen zuständig ist. An diesem Dienstag soll der Ausschuss für Kultur und Medien im Stuttgarter Rathaus die Proteste ­diskutieren.
 

Worum geht es?

Nach dem Wechsel der ­Stuttgarter Kulturbürgermeisterin ­Su­sanne Eisenmann (CDU) an die Spitze des Kultusministeriums in der neuen grün-schwarzen Landesregierung setzte Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) auf eine Neuordnung der Zuständigkeiten. Danach liegt die Verantwortung für die Kultur künftig in einem neuen Referat I. Dieses umfasst das Haupt- und Personalamt, die Bezirks­ämter, den Arbeitsmedizinischen Dienst, den Datenschutz und die IT-Sicherheit, das Rechtsamt, das Standesamt und das Kulturamt. Parteipolitisch ist dieses Referat I der CDU zugeordnet, gesucht wird eine Juristin beziehungsweise einen Juristen. Die Berichterstattung unserer Zeitung am vergangenen Freitag sorgte am Samstag und Sonntag für erhebliche Diskussionen und eine gemeinsame Initiative der Kulturschaffenden.
 
 

Der Aufruf

„Wir, die Unterzeichnenden, sind über die vorgeschlagene Zuordnung des Kulturamts zum neuen Referat ,Allgemeine Verwaltung, Recht und Kultur‘ irritiert und erstaunt. Der Vorschlag erklärt sich uns inhaltlich nicht und entspricht nicht den in ,Kultur im Dialog‘ formulierten kulturellen Leitlinien, die insbesondere die Verantwortung von Kultur in den Bereichen Kulturelle Bildung und Wissen, Diversität und Vielfalt und Stadtentwicklung betonen“, heißt es in einem Aufruf der Sachkundigen Bürger im Arbeitskreis Kunst und Medien.
Und weiter: „Wir empfehlen gleichzeitig eine Prüfung, den Kulturbereich im Geschäftskreis des Oberbürgermeisters anzusiedeln, um Kultur als Querschnittsaufgabe für alle Referate zu etablieren.“



Zur Begründung heißt es: „Mit einer inhaltlich motivierten Zuständigkeit würde die Kultur in Stuttgart nach innen die notwendige Vernetzung und Wertschätzung erfahren, gleichzeitig wäre es nach außen ein Signal für die Strahlkraft und den Stellenwert von Kultur für die Stuttgarter Stadtgesellschaft. Aktuell droht Stuttgart eher ein Imageverlust.“ An diesem Dienstag soll der Vorstoß der Sachkundigen Bürger in der regulären Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien im Stuttgarter Rathaus diskutiert werden. 
 

Die Reaktionen

Das Referat I ist bei der Neuordnung der Bürgermeisterbank parteipolitisch der CDU zugeordnet worden. Fraktionschef Alexander Kotz ist bei der Neubesetzung mitentscheidend. „Wenn es Unverständnis für die Entscheidung des OB gibt, verstehe ich dieses ehrlicher Weise nicht“, sagte er am Montag auf Anfrage. „Ich sehe die Kultur bisher nicht besser platziert.“

?


Für Kotz „hängt die Qualität mit der Person zusammen, mit welcher Leidenschaft das Thema angenommen wird“ – und man sei sich „der Herausforderung bewusst“. Bis zum 22. September soll der Personalvorschlag der CDU erfolgen. Dann solle die neue Bürgermeisterin oder der neue Bürgermeister „zunächst einmal seine Vorstellungen ­leben. Dann kann man Kritik üben“.
Kritisch gegenüber „mangelnden inhaltlichen Bezügen zu Fragen der Kulturpolitik in der Landeshauptstadt“ hatten sich in unserer Zeitung zuvor Jean-Baptiste Joly, Direktor der Akademie Schloss ­Solitude, und Hans D. Christ, Direktor des Württembergischen Kunstvereins, geäußert. OB Fritz Kuhn wird an diesem Dienstag an der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien teilnehmen."

Quelle:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zoff-um-kulturreferat-stuttgarts-kulturszene-gegen-kuhn.bd841c87-acfc-43ee-9534-1d03605398e5.html

       

 

27. Juni 2016

STUTTGART braucht ein selbständiges KULTURREFERAT ACHTUNG, lieber Gemeinderat und Kunst- und Kulturinteressierte von Stuttgart /// Frage: Verortung Kultur in Stuttgart aktuell!

Aufruf

“Stuttgart ist die Kulturhauptstadt von Baden-Württemberg. In keiner anderen
Stadt gibt es solch ein breites Basisangebot an Hoch- und Breitenkultur,
keine andere Stadt hat so viele Künstler und Kreative unter ihren
Einwohnern, in keiner anderen Stadt gibt es eine so hohe und konstante
Nachfrage nach Kultur.” (Kurt-Jürgen Maaß in “Kultur im Dialog,
Betrachtungen des Prozesses zur Entwicklung von kulturellen Leitlinien”)

Wir, die Unterzeichnenden, sind über die vorgeschlagene Zuordnung des
Kulturamts zum neuen Referat ”Allgemeine Verwaltung, Recht und Kultur”
irritiert und erstaunt. Der Vorschlag erklärt sich uns inhaltlich nicht und
entspricht nicht den in „Kultur im Dialog“ formulierten kulturellen
Leitlinien, die insbesondere die Verantwortung von Kultur in den Bereichen
Kulturelle Bildung und Wissen, Diversität und Vielfalt und Stadtentwicklung
betonen.

Wir bitten die Verantwortlichen dringend, den aktuellen Vorschlag zu
erklären und zu überprüfen. Wir empfehlen über eine inhaltliche Zuordnung
des Kulturamtes
nachzudenken, bei der sich im Referatszuschnitt wertvolle
Schnittstellen ergeben: z.B. zu Jugend und Bildung, Sozialem und
gesellschaftlicher Integration oder Städtebau und Stadterneuerung. Eine
moderne Organisation von Stadtverwaltung sollte inhaltliche Schnittstellen
in den Referaten spiegeln, so wie es z.B. mit der Zusammenfassung von
Schulverwaltungsamt und Jugendamt gelungen ist. Wir empfehlen gleichzeitig
eine Prüfung den Kulturbereich im Geschäftskreis des Oberbürgermeisters
anzusiedeln, um Kultur als Querschnittsaufgabe für alle Referate zu
etablieren.


Mit einer inhaltlich motivierten Zuständigkeit würde die Kultur in Stuttgart
nach innen die notwendige Vernetzung und Wertschätzung erfahren,
gleichzeitig wäre es nach außen ein Signal für die Strahlkraft und den
Stellenwert von Kultur für die Stuttgarter Stadtgesellschaft. Aktuell droht
Stuttgart eher ein Imageverlust.


Wir empfehlen in diesem Zusammenhang auch den Blick auf andere
Landeshauptstädte, die der Kultur entweder mit einem selbständigen
Kulturdezernat
(z. B. München) oder mit sinnvollen Referatszuschnitten den
angemessenen Stellenwert zubilligen. Auffällig ist, dass die
Landeshauptstädte, die sich als Kulturstandort positionieren auch
einschlägige Ämterzuschnitte haben, so etwa Potsdam, Magdeburg, Dresden.
Erfurt, Wiesbaden, Mainz und Saarbrücken."


Die Künstler, Kulturschaffenden und Kulturinteressierten der Stadt









26. Juni 2016

Kunstverein Neuhausen Fr/Sa 1. &2. Juli 2016 /// VORTRAG & WORKSHOP "Teilen und Tauschen“ mit Dr. Susanne Bosch





DER KUNSTVEREIN NEUHAUSEN e.V.


lädt herzlich ein zu


VORTRAG & WORKSHOP

"Teilen und Tauschen“ mit Dr. Susanne Bosch



Die Künstlerin und Universitätsdozentin Susanne Bosch (Aufbau des Public Art Studiengangs, University of Ulster/Belfast)) forscht seit vielen Jahren u.a. zu den Themen Geld, gesellschaftliche Visionen, Demokratie und Formen der Beteiligung (u.a. für das Goethe-Institut und die Universität Ulster/Belgien).
Für ihre Recherchen hielt sie sich u.a. in arabischen Ländern auf, wo sie sich neben anderen Themen auch mit lokalen Praktiken wie die des Teilens und Tauschens befasste. Außerdem absolvierte sie am ForumZFD, Bonn ein Kommunikationstraining für Konflikt- und Kriseninterventionen, das vom Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit gefördert wurde.


Seit 2014 ist Susanne Bosch Research Fellow im Creative Europe Projekt „Trans-National Learning Exchange on Collaborative Art”, unter Teilnahme von Create (Irland), Tate Liverpool (UK), Live Art Development Agency (UK), m-cult (Finland), Hablanarte (Spanien), Agora (Deutschland), Kunsthalle Osnabrück (Deutschland) und Ludwig Museum (Ungarn).




Freitag, 1. Juli 2016, 19 - 21 Uhr

Dr. SUSANNE BOSCH (Vortrag)


"Kunst und zivilgesellschaftliches Engagement im Dialog.

Wie partizipatorische Kunstprojekte in soziale Transformationsprozesse einwirken".


Samstag, 2. Juli 2016, 10 - 15 Uhr
WORKSHOP

Kurze Einführung von Susanne Bosch in Teilen und Tauschen durch partizipatorische künstlerische Praktiken. 
Praktische Übungen zur Thematik u.a. auf dem Wochenmarkt in Neuhausen/Fildern.


VORTRAG & WORKSHOP finden in der Ausstellung GELD-0 =GEIST (v.v.) von Andreas Mayer-Brennenstuhl statt.


KVN PROJEKTRAUM
Rupert-Mayer-Kapelle, Rupert-Mayer-Str. 68 73765 Neuhausen/Fildern

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: kv.neuhausen@gmail.com


 
Öffnungszeiten: 
Zu Projektzeiten, sowie Sa & so 14-18h und nach Verinbarung unter:
+49(0)172/5451345

Quelle: https://kvnneuhausen.wordpress.com/







23. Juni 2016

Crowdfunding-Aufruf für LOTTE

Hier ein Aufruf von unseren LOTTE-Freunden und Kollegen:

"

»I’ve seen the future, I can’t afford it« 



LOTTE braucht jetzt Crowdfunding!


Seit 2012 haben wir als Projektraum LOTTE in Stuttgart über 120 Veranstaltungen organisiert: Bildende Kunst, Theater, Musik, Tanz, Film, studentische Präsentationen und vieles mehr. Wir haben mit mehr als 500 regionalen und internationalen Beteiligten zusammengearbeitet, gemeinsam deren Ideen und Projekte realisiert und vielen Besuchern einen unabhängigen Raum für Austausch und Diskussion geboten.


Aber nach anfänglicher Mietfreiheit müssen wir nun Miete zahlen. Um unser Programm trotzdem auf die vielfältige Art und Weise wie bisher fortsetzen zu können, sind wir jetzt auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Darum starten wir heute eine Crowdfunding-Kampagne.


https://www.startnext.com/projektraum-lotte


Wir hoffen auf Eure Hilfe und freuen uns über jede Spende - von Freunden, die bei uns Zeit verbringen, von BesucherInnen, die seit vier Jahren kostenlos unser Programm genießen, von KünstlerInnen, die bei uns ausgestellt haben, von TüftlerInnen, die ihre Experimente bei uns durchführen konnten und von allen anderen StuttgarternInnen, denen es wichtig ist, dass so ein Ort wie LOTTE weiterhin existiert.


Alles Liebe und bis bald,Euer LOTTE-Team"






LOTTE -
            LAND OF 
 THE TEMPORARY 
              ETERNITY




Projektraum LOTTE
Willy-Brandt Straße 18
70173 Stuttgart

www.projektraum-lotte.de

1. Juni 2016

CHRISTA MUNKERT pink rosa rot /// Kunstverein Brackenheim /// EÖ: So.,12. Juni 2016 um 19:00 h & TIP!



 

AUSSTELLUNG

CHRISTA MUNKERT pink rosa rot


ERÖFFNUNG: Sonntag, der 12. Juni 2016, um 19:00 Uhr
Einführung: Julia Döbele (Stuttgart)




Kunstverein Brackenheim e.V.
Schleglergasse 13


74336 Brackenheim

Öffnungszeiten: Do 17–19 | So 14–17 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt frei


Tel.: 07135-930048
E-Mail: info (at) @kunstverein-brackenheim.de


www.kunstverein-brackenheim.de


www.christa-munkert.de



FUKS Empfehlung: Neben der Ausstellung "pink rosa rot" von Christa Munkert lohnt sich bei einer Landpartie in die Gegend um Brackenheim der Besuch in die von Susanne Pfeffer kuratierte Ausstellung "27 KÜNSTLER, 209 WERKE." in der Sammlung Charlotte Zander im benachbarten Schloss Bönnigheim (bis 28.8.16) sowie ein Besuch in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen von "ZweiKlang" -  Sophie Taeuber und Hans Arp (ebenfalls bis 3. Juli 2016), mehr Infos finden Sie untenstehend.