| Foto K.Schaefer/FUKS http://www.vhs-stuttgart.de/vhs-kunstgalerie/k-labor/ |
22. Mai 2015
Rhabarber am Samstag im K-LABOR
21. Mai 2015
Flux Us Now - Freitag, 22.05.15 um 18 Uhr Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Freitag, 22.05.15 um 18 Uhr
Gäste:
Dr. Dorothee Richter, HdK Zürich
Alice Koegel, Staatsgalerie Stuttgart
Dr. Sven Beckstette, Kunstmuseum Stuttgart
Prof. Dr. Hans Dieter Huber, ABK Stuttgart
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart
Campus Weißenhof: Bildhauerbau, Atelier Klasse Prof. Ganahl (EG, Raum 30 / 31)
Lageplan siehe http://www.abk-stuttgart.de/hochschule/orte/adresse-plan-und-anfahrt.html
Was ist Fluxus, wer ist Fluxus, wann und wo war Fluxus? Es gibt kaum eine Kunstbewegung, deren nähere Bestimmung so schwer fällt. Diverse Autorinnen und Autoren verweisen darauf, dass aus diesem Grund der Fluxus-Bewegung eine größere Bekanntheit und ein größerer Erfolg am Kunstmarkt verwehrt geblieben sind. Jedoch wirft auch schon diese Vermutung Fragen auf:
Erstens: War Fluxus überhaupt eine „Kunstbewegung“? Zweitens: Wollten Fluxus-Künstlerinnen und Künstler tatsächlich Erfolg auf dem Kunstmarkt? Insofern erstaunt es nicht gerade, dass Eric Andersen, ein Fluxus-Künstler der ersten Stunde, noch 2008 behauptet hat, Fluxus habe es nie gegeben. Die divergierenden Äußerungen, die man heute als Fluxus bezeichnen würde, seien genauer unter dem Begriff „Intermedia“ einzuordnen. Auch über die Gruppe der Künstlerinnen und Künstler, die man als zu Fluxus gehörig oder auch nur mit Fluxus assoziiert bezeichnen könnte, besteht keine Einigkeit. Insofern bietet „Fluxus“ (was immer damit jeweils gemeint ist) eine hervorragende Vorlage, um Mythologeme und verschlungene Narrationen an den Begriff anzuheften. Der Essayfilm von Dorothee Richter, Leiterin des Postgraduate Programs in Curating der Zürcher Hochschule der Künste, und Ronald Kolb, Leiter der Videowerkstatt im Künstlerhaus Stuttgart, umkreist die Kunstrichtung Fluxus in elf Kapiteln und befragt Zeitzeugen sowie Protagonisten.
Bei der Veranstaltung werden Ausschnitte dieses Films gezeigt sowie die Frage diskutiert, wie stark der Einfluss von Fluxus auf die zeitgenössische Kunst ist.
Quelle: Dirk Reimes/www.abk-stuttgart.de
20. Mai 2015
Stille und Frieden -- Die Sakralbauten von Le Corbusier Weissenhofwerkstatt Stuttgart, Donnerstag, den 21. Mai 2015, 19 Uhr
Stille und Frieden -- Die Sakralbauten von Le Corbusier
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21. Mai 2015, 19 Uhr
Grußwort von Arne Fentzloff, Vorstand Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Kurzvortrag von Reinhard Lambert Auer, Kunstbeauftragter der Ev.
Landeskirche Württemberg: Neuer Kirchenbau
Hanna Kölbel, Cello, Kottos von Iannis Xenakis
Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe
Am Weissenhof 20, 70191 Stuttgart
Ausstellunsdauer: 23. Mai bis 26. Juli 2015
Öffnungszeiten: Sa + So von 12 - 17 Uhr
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21. Mai 2015, 19 Uhr
Grußwort von Arne Fentzloff, Vorstand Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Kurzvortrag von Reinhard Lambert Auer, Kunstbeauftragter der Ev.
Landeskirche Württemberg: Neuer Kirchenbau
Hanna Kölbel, Cello, Kottos von Iannis Xenakis
Konzert "Xenakis -- Aspekte" am Freitag, den 12. Juni 2015, 19 Uhr
Cello, elektroakustische Musik und Lichtinstallation | Hanna Kölbel und
Helen Tuma
Beginn in der Weissenhofwerkstatt mit einer Einführung zur Architektur
und Musik
Xenakis, Ortswechsel zum Konzert in die Brenzkirche
Infos zur Ausstellung:
Le Corbusiers Wallfahrtskapelle in Ronchamp (1951-55) und sein
Dominikanerkloster La Tourette (1953-1960) nahe Lyon zählen zu den
berühmtesten Sakralbauten des 20. Jahrhunderts. Von weiteren sieben,
nicht realisierten Projekten wurde die Kirche in Firminy (1960-2006)
posthum erbaut. Kritiker sagen den drei Bauwerken eine starke
spirituelle Raumwirkung nach.
Obwohl selbst nicht religiös, bezeichnete sich Le Corbusier gerne als
Mönch. Schon auf Studienreisen beeindruckten ihn Kirchen und
Klosterbauten. In der Mönchszelle sah er ein Modell für die Abgrenzung
zwischen Individuum und Gemeinschaft, das sich in seinen
Wohnbauprojekten für die Massengesellschaft wiederfinden lässt.
Sein Vorhaben für das Kloster La Tourette beschreibt er mit den Worten:
"Hier lautete mein Auftrag, die Mönche zu beherbergen und ihnen nach
Möglichkeit auch das zu geben, was die Menschen von heute mehr als alles
andere benötigen: Stille und Frieden".
Iannis Xenakis war als Ingenieur und Architekt maßgeblich am Entwurf des
Dominikanerklosters La Tourette von Le Corbusier beteiligt. Bekannt ist
er vor allem als wichtiger Vertreter der Neuen Musik und für seine
innovativen Formenkonzepte.
Die Ausstellung wird anlässlich des 50. Todestages von Le Corbusier
konzipiert und im Rahmenprogramm des Evangelischen Kirchentags gezeigt.
Kuratoren: Friedemann Gschwind, Anja Krämer.
Wir danken der Wüstenrot Stiftung, den Stiftungen Landesbank
Baden-Württemberg, der Fondation Le Corbusier und dem Kulturamt der
Stadt Stuttgart für die Unterstützung.
Infos zum Konzert:
Die Konfrontation und Interpretation des Werkes eines bedeutenden
Künstlers, Iannis Xenakis, steht im Vordergrund des Konzertspektakels.
Es geht um das Hören von Musik
als räumliche Gestalt und das Sehen von Licht und Raum als musikalische
Struktur.
Bekannt ist Xenakis vor allem als Komponist zeitgenössischer Musik. Als
Ingenieur und
Architekt war er maßgeblich am Entwurf des Dominikanerklosters La
Tourette von Le Corbusier beteiligt. Charakteristisch sind dort seine
rhythmischen Glasfassaden, die er aus dem Goldenen Schnitt entwickelt.
Analog zu musikalischen Strukturen komponiert er eine wellenartige
Abfolge aus Fenstersprossen, Scheiben, Licht und Schatten, die
sogenannten "plans de verre ondulatoires".
Im Konzert "Xenakis Aspekte" führt die Musikerin Hanna Kölbel ein
mehrkanaliges elektronisches Stück und ein Cello-Solostück von Xenakis
auf. Der Klangraum wird mit einer Lichtinstallation der Künstlerin Helen
Tuma und der Initiativ-Gruppe "lichtlicht" kombiniert.
Xenakis selbst hat mit seinen elektroakustischen Werken seine
"Polytopes" als Licht- und Raumkompositionen entwickelt. Es sind Orte an
denen sich mehrere Räume überlagern: klingende Räume, physische Räume
aus festem Material und weiche Räume aus Licht und Schatten.
Die Veranstaltung startet in der Ausstellung "Stille und Frieden -- Die
Sakralbauten von Le Corbusier" in der Weissenhofwerkstatt mit einer
Einführung zur Architektur und Musik Xenakis. Das Konzert findet
anschließend in der nahegelegenen Brenzkirche statt.
Wir danken der Wüstenrot Stiftung und den Stiftungen Landesbank
Baden-Württemberg für die Unterstützung.
Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Rathenaustrasse 1
70191 Stuttgart
Tel. 0711-2579187
Durchwahl 0711-2843040
Fax 0711-2537973
Quelle:
www.stuttgart.de/weissenhof
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21. Mai 2015, 19 Uhr
Grußwort von Arne Fentzloff, Vorstand Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Kurzvortrag von Reinhard Lambert Auer, Kunstbeauftragter der Ev.
Landeskirche Württemberg: Neuer Kirchenbau
Hanna Kölbel, Cello, Kottos von Iannis Xenakis
Weissenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe
Am Weissenhof 20, 70191 Stuttgart
Ausstellunsdauer: 23. Mai bis 26. Juli 2015
Öffnungszeiten: Sa + So von 12 - 17 Uhr
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 21. Mai 2015, 19 Uhr
Grußwort von Arne Fentzloff, Vorstand Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Kurzvortrag von Reinhard Lambert Auer, Kunstbeauftragter der Ev.
Landeskirche Württemberg: Neuer Kirchenbau
Hanna Kölbel, Cello, Kottos von Iannis Xenakis
Konzert "Xenakis -- Aspekte" am Freitag, den 12. Juni 2015, 19 Uhr
Cello, elektroakustische Musik und Lichtinstallation | Hanna Kölbel und
Helen Tuma
Beginn in der Weissenhofwerkstatt mit einer Einführung zur Architektur
und Musik
Xenakis, Ortswechsel zum Konzert in die Brenzkirche
Infos zur Ausstellung:
Le Corbusiers Wallfahrtskapelle in Ronchamp (1951-55) und sein
Dominikanerkloster La Tourette (1953-1960) nahe Lyon zählen zu den
berühmtesten Sakralbauten des 20. Jahrhunderts. Von weiteren sieben,
nicht realisierten Projekten wurde die Kirche in Firminy (1960-2006)
posthum erbaut. Kritiker sagen den drei Bauwerken eine starke
spirituelle Raumwirkung nach.
Obwohl selbst nicht religiös, bezeichnete sich Le Corbusier gerne als
Mönch. Schon auf Studienreisen beeindruckten ihn Kirchen und
Klosterbauten. In der Mönchszelle sah er ein Modell für die Abgrenzung
zwischen Individuum und Gemeinschaft, das sich in seinen
Wohnbauprojekten für die Massengesellschaft wiederfinden lässt.
Sein Vorhaben für das Kloster La Tourette beschreibt er mit den Worten:
"Hier lautete mein Auftrag, die Mönche zu beherbergen und ihnen nach
Möglichkeit auch das zu geben, was die Menschen von heute mehr als alles
andere benötigen: Stille und Frieden".
Iannis Xenakis war als Ingenieur und Architekt maßgeblich am Entwurf des
Dominikanerklosters La Tourette von Le Corbusier beteiligt. Bekannt ist
er vor allem als wichtiger Vertreter der Neuen Musik und für seine
innovativen Formenkonzepte.
Die Ausstellung wird anlässlich des 50. Todestages von Le Corbusier
konzipiert und im Rahmenprogramm des Evangelischen Kirchentags gezeigt.
Kuratoren: Friedemann Gschwind, Anja Krämer.
Wir danken der Wüstenrot Stiftung, den Stiftungen Landesbank
Baden-Württemberg, der Fondation Le Corbusier und dem Kulturamt der
Stadt Stuttgart für die Unterstützung.
Infos zum Konzert:
Die Konfrontation und Interpretation des Werkes eines bedeutenden
Künstlers, Iannis Xenakis, steht im Vordergrund des Konzertspektakels.
Es geht um das Hören von Musik
als räumliche Gestalt und das Sehen von Licht und Raum als musikalische
Struktur.
Bekannt ist Xenakis vor allem als Komponist zeitgenössischer Musik. Als
Ingenieur und
Architekt war er maßgeblich am Entwurf des Dominikanerklosters La
Tourette von Le Corbusier beteiligt. Charakteristisch sind dort seine
rhythmischen Glasfassaden, die er aus dem Goldenen Schnitt entwickelt.
Analog zu musikalischen Strukturen komponiert er eine wellenartige
Abfolge aus Fenstersprossen, Scheiben, Licht und Schatten, die
sogenannten "plans de verre ondulatoires".
Im Konzert "Xenakis Aspekte" führt die Musikerin Hanna Kölbel ein
mehrkanaliges elektronisches Stück und ein Cello-Solostück von Xenakis
auf. Der Klangraum wird mit einer Lichtinstallation der Künstlerin Helen
Tuma und der Initiativ-Gruppe "lichtlicht" kombiniert.
Xenakis selbst hat mit seinen elektroakustischen Werken seine
"Polytopes" als Licht- und Raumkompositionen entwickelt. Es sind Orte an
denen sich mehrere Räume überlagern: klingende Räume, physische Räume
aus festem Material und weiche Räume aus Licht und Schatten.
Die Veranstaltung startet in der Ausstellung "Stille und Frieden -- Die
Sakralbauten von Le Corbusier" in der Weissenhofwerkstatt mit einer
Einführung zur Architektur und Musik Xenakis. Das Konzert findet
anschließend in der nahegelegenen Brenzkirche statt.
Wir danken der Wüstenrot Stiftung und den Stiftungen Landesbank
Baden-Württemberg für die Unterstützung.
Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
Freunde der Weissenhofsiedlung e.V.
Rathenaustrasse 1
70191 Stuttgart
Tel. 0711-2579187
Durchwahl 0711-2843040
Fax 0711-2537973
Quelle:
www.stuttgart.de/weissenhof
16. Mai 2015
Der SUBBUS kommt!
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| Foto in Erwartung des SUBBUS von Kerstin Schaefer |
SuBBus
15.5. bis einschließlich 17.5.2015
SuBBuS – ist ein mobiles Kunstprojekt auf vier Rädern der Klasse
künstlerische Konzeptionen und des post-grad. Studiengangs “Art
& Public Spheres”, AdBK Nürnberg.
Das von Simone Decker (Prof.AdBK Nürnberg) und Studierenden initiierte Bus-Reiseprojekt
wird vom 15.-18.5. im Kunstverein Neuhausen Halt machen.
Der Kunstbus ist nicht nur Transportmittel, sondern zugleich auch
Ausstellungs- und Kommunikationsraum.
Am Samstag, 16. Mai 2015 wird der SuBBuS von 10 – 13 Uhr am Schlossplatz – während des Wochenmarktes – in Neuhausen präsent sein. Im Bus wird die mobile Ausstellung mit Werken der Studierenden zu sehen sein; am Schlossplatz finden außerdem Performances und Aktionen sowie eine chinesische Teezeremonie statt.
Ankunft: 15. Mai 2015
Haltestelle 1:
KVN Projektraum, Rupert-Mayer-Kapelle, 73765 Neuhausen/Fildern
Haltestelle 2:
16. Mai 2015, 10 – 13 Uhr
Schlossplatz Neuhausen/Fildern:
Aktionen, Performances, Teezeremonie, u.a.
Haltestelle 3:
16. Mai 2015, ab 14 Uhr
KVN Projektraum, Rupert-Mayer-Kapelle, Neuhausen/Fildern
Treffen und Aktionen mit der Klasse Udo Koch, AdBK Stuttgart
15 – 17 Uhr «Urban Research»: Chicagoer Schule und die Entstehung der Kriminologie / Street Photography .
abends: “Gegrilltes und Flüssiges”
22 Uhr : DJ Sound von Jochen Damian Fischer / Felix Boekamp
Haltestelle 4:
17. Mai 2015, 12 – 17 Uhr,
Knödel-Competition, Aktionen,
KVN Projektraum, Rupert-Mayer-Kapelle, Neuhausen/Fildern
Haltestelle 5:
18.-19. Mai 2015
AdBK Stuttgart, Klasse Prof. Udo Koch, Am Weissenhof 1
nach Mäglichkeit: Stopover im K-LABOR, vhs Kunstgalerie, Rotebühlplatz
Quelle & weitere Informationen: https://kvnneuhausen.wordpress.com
http://subbus.info/
Mit freundlicher Unterstützung: Kommune Neuhausen/Fildern; Regierungspräsidium Stuttgart/Land Baden-Württemberg; Malerwerkstätten, Heinrich Schmid GmbH & Co.KG, Altbach; Bundesschule des THW, Neuhausen.
13. Mai 2015
BRENNENDE GABEN - Die Weissenhofer @ S.COOP mit "Dein Klub" Dreh! / Finissage: Samstag, 16. Mai 2015, 20 Uhr
BRENNENDE GABEN
s.coop
Stuttgarter Kunst Cooperativen
10. April bis 16. Mai 2015
Finissage:
Samstag, 16. Mai 2015, 20 Uhr
Fertigstellung und öffentliche Betrachtung des Diagramms der Stuttgarter Kunst Cooperativen
ab 21 Uhr "Die Weissenhofer":
Zeremonielle Verbrennung der Papierobjekte aus der Aktion "Brennende Gaben"
Mit Papierobjekten von:
Minor Alexander - Andreas Bär - Heike-Kati Barath - Johannes Beck - Philipp Beck - Sibylle Beck - Anke Becker - Matthias Beckmann - Nina Joanna Bergold - Swenja Bergold - Uli Bernhard - Friederike Bischoff - Patrick Borchers - Margreet Bouman - Clemens Braun - Susanne Britz - Roger Bruhn - Clemens
Brunn - Brigitte Dams - Monika Ehret - Tom Früchtl - Wolfgang Gäfgen
- Jörn Gerstenberg - Christine Glaeser - massoud graf-hachempour - Bryan
Groenjes - Tim Stefan Heger - Aline Helmcke - Veronike Hinsberg -
Peter Hock - Birgit Hölmer - Uwe Jonas - Pascal Lampert - Gabriele Langendorf - Vera Malamud - Jörg
Mandernach - Jan-Holger Mauss - Klaus Mellenthin - Sabine Mellenthin
- Denise Moriz - Leo de Munk - Ekkehard Neumann - Wolfgang Neumann -
Marc Olbrich - Martin Peter - Quiberon - Judith Ritter - Sebastian
Rogler - Elfi Schäfer - Kerstin Schaefer - Uwe Schäfer - Jost Schneider -
Nadja Schöllhammer - Roland Schön - Marcus Sendlinger - Abi Shek -
Heidi Sill - Klaudia Stoll / Jacqueline Wachall - Michael Stopper -
Astrid Stricker - Cony Theis - Peter Thol - Myriam Thyes - Elly
Valk-Verheyen - Stefan Vollrath - Hans Ulrich Wagner - Anke Weber
- Julia Wenz - Hans Wesker - Gert Wiedmaier - Carola Willbrand - Renate
Wolff - Gloria Zein - Jim Zimmermann
und weiteren Künstlerinnen und Künstlern
KUNSTBEZIRK
Galerie im Gustav-Siegle-Haus
Leonhardsplatz 28
70182 Stuttgart
Stadtbahn U1/U2/U4 Haltestelle Rathaus
Bus Linie 43/44/92
Eingang gegenüber "Brunnenwirt"
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag von 15.00 bis 19.00 Uhr
An Feiertagen nicht geöffnet.
Quelle: www.weissenhofer.de
...und zudem ist ist Dein Klub, die Abstellkammer von Oberwelt e.V.,
eingeladen, auf der Finissage von S.COOP, sein partizipatives
Hollywood-Remake-Projekt voranzutreiben.
Und damit alle, die Lust und Zeit haben, nach der Vorlage von James
Camerons "Titanic" auf 12,5 Quadratmetern eine Haupt- oder Nebenrolle zu
übernehmen und das seit mehreren Jahren mit hunderten von Teilnehmenden
laufende Langzeitprojekt, das das monumentale Stück Kino lippensynchron
nachstellt, mit ihrem persönlichen schauspielerischen Einsatz mitzuprägen.
Kunstbezirk Stuttgart
im Gustav-Siegle-Haus
Leonhardsplatz 28
Stuttgart
Samstag, 16. 5. 2015, um 20 Uhr
www.oberwelt.de/deinklub
Gedok Stuttgart. EÖ Do.14.5.15 um 17h incl. Künstlergespräch am Sa. 16.5.15 um 17h - sowie Kuratorenführung Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn So. 31.5. 2015 um 11.30 Uhr
Motoco Imamura / Cotomono – Taschenmacherin und Kenji Fuchiwaki – Keramik
Eröffnung Donnerstag, 14.5.2015, um 17 Uhr (ab 14 Uhr geöffnet)
GEDOK-Galerie Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart
Dauer der Ausstellung: 15.5. – 17.5.2015
Öffnungszeiten: Freitag 16-19 Uhr, Samstag 13-16 Uhr, Sonntag 13-16 Uhr
Künstlergespräch am Samstag, 16.5.2015, um 17 Uhr, GEDOK-Galerie
Motoco Imamura / Cotomono – Taschenmacherin
Die in Fukuoka lebende Motoco Imamura sieht in der Fertigung ihrer Taschen eine Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten. In vielen Stunden Handarbeit entstehen unter dem Label Cotomono einzigartige Taschen, die das ästhetische Prinzip mit einem sozialen Anspruch verbinden. Während sich in den Farben und Formen der Materialien Imamuras Gedanken zur Welt widerspiegeln, werden die Etiketten und Anhänger für ihre Taschen von benachteiligten philippinischen Frauen und japanischen Behindertenwerkstätten angefertigt.
http://www.cotomono.com/
Kenji Fuchiwaki – Keramik
Kenji Fuchiwaki wurde 1979 in Tokyo geboren.
Alle seine Keramiken dreht er frei auf der Drehscheibe, seit 2007 im Atelier des Keramikmuseum des Württembergischen Landesmuseums im Schloss Ludwigsburg. Ihre fein ausbalancierten Proportionen, die klare ruhige Form verbinden sich in besonderer Weise mit seinen selbst entwickelten Glasuren. In der stetigen Weiterentwicklung der Glasur steckt Fuchiwakis Hoffnung einen „Ausschnitt von Himmel und Universum auf den Gefäßen zu realisieren“.
www.kfunf.com
Ort & Quelle:
GEDOK Stuttgart e.V.
Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart
0711/ 29 78 12
gedok@gedok-stuttgart.de
www.gedok-stuttgart.de
Gedok Special - Führung in der Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn
Kuratorenführung mit Rita E. Täuber
Christiane Möbus – Rette sich wer kann
Sonntag, 31.5. 2015, um 11.30 Uhr
Kunsthalle Vogelmann, Allee 28, 74072 Heilbronn
Christiane Möbus ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Skulpturen, bei denen sie Kurioses und Alltägliches in neuartige und zugleich fremd-vertraute Zusammenhänge bringt. Dabei wollen sich ihre Installationen und Objekte thematisch nicht festlegen lassen, sondern sie setzen voller Doppelbödigkeit und ironisch-komischem Hintersinn die Fantasie des Betrachters in Gang. Die Kuratorin Rita E. Täuber wird durch die über 3 Etagen als Parcours angelegte Ausstellung führen.
Eintritt: 4,- Euro
4. Mai 2015
Jonnie Döbele & Hannelore Kober at Parrotta: BUCHVORSTELLUNG und AUSSTELLUNG/Filmscreening am Freitag, dem 15. Mai 2015, 19.00 Uhr
BUCHVORSTELLUNG und AUSSTELLUNG
Jonnie Döbele: "Max Bense 6.12.76, 18.15 -19.20h"
Aufnahmen vom Hörsaalsitz
Mit einem Essay von Harry Walter
Fotobuch im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln
Freitag, 15. Mai 2015, 19.00 Uhr
Markus Hartmann im Gespräch mit Jonnie Döbele und Harry Walter
PARROTTA CONTEMPORARY ART
Augustenstr. 87-89, 70197 Stuttgart, S-Bahn: Schwabstrasse
Im Anschluss stellt der Kunstwissenschaftler Florian Härle, der im Bereich des Super 8-Films forscht und ein Kenner des Expanded Cinema ist, eine Filminstallation und 4 kurze Single-Screen-Arbeiten von Hannelore Kober und Jonnie Döbele vor, die zwischen 1977 und 1983 entstanden sind.
Der Stuttgarter Philosoph und Schriftsteller Max Bense (1910-1990) gehörte in der Nachkriegsära zweifellos zu jener überschaubaren Gruppe von Intellektuellen, die mit ihren Thesen für tiefe Verstörungen im öffentlichen Bewusstsein sorgten. Seine Vorlesungen waren Kult. Über die eigentliche Studentenschaft hinaus, wurden sie zum Treffpunkt der progressiven Geister dieser Stadt. Man ging dort hin, um einem Denker bei der Hervorbringung seiner oft provokativen Gedanken zuzuschauen, aber auch, um selbst gesehen zu werden. Doch nur einmal ist es gelungen, ein solches Event fotografisch zu dokumentieren. Noch als Student konnte der Filmemacher Jonnie Döbele mit Benses Erlaubnis am Nikolausabend des Jahres 1976 die Genese einer solchen Vorlesung von Anfang bis Ende festhalten. Eine Auswahl dieser vom Hörsaalsitz aufgenommenen Fotografien hat er nun, fast vierzig Jahre später, zu einem Fotobuch arrangiert, dessen "ästhetische Eigenrealität" über den einzigartigen dokumentarischen Wert dieser Bilderserie noch hinausweist. Ein in das Buch integrierter Essay von Harry Walter versucht, dem Hörsaal-Phänomen Bense mit rein sprachlichen Mitteln näherzukommen.
Auszug aus Florian Härles Promotionsschrift "Performative Filminstallationen der 80er Jahre", erscheint 2016:
"Ende der Siebzigerjahre studieren die beiden Filmemacher Hannelore Kober und Jonnie Döbele in London in der Filmklasse von Malcolm Le Grice. Die Rolle des Lehrers könnte nicht besser besetzt sein, denn er ist einer der wichtigsten Protagonisten des Expanded Cinema in England und damit Vertreter des Strukturellen Films. So ist es nicht überraschend, dass Kober und Döbele mit ihren Werken, eine historisch spannende Funktion einnehmen zwischen dem Strukturellen Film und der künstlerischen Haltung, die sich Ende der 70er Jahre entwickelt und die mit dem Bruch von (nicht nur künstlerischen) Traditionen einher geht: Mit ihrem filmisch-künstlerischen Werk, das trotz formaler Ernsthaftigkeit ironische und persiflierende Züge aufweist, vermitteln die Stuttgarter zwischen den Lagern des Strukturellen Films und Punk und markieren eine historische Wende in der filmischen Praxis."
link: www.maxbense100.de
Quelle: www.jonniedoebele.de
& link: www.hannikober.de
3. Mai 2015
NUR am Sonntag, dem 3. Mai 2015: OPEN STUDIO Christa Munkert im Rahmen des STUDIO PROGRAM I Kunstverein Neuhausen
KUNSTVEREIN NEUHAUSEN
STUDIO PROGRAM I
OPEN STUDIO I
CHRISTA MUNKERT
Materialtransformationen und Bilder
Ausstellung:
Ausstellung:
NUR Sonntag, 3.5.2015, 14 - 18 Uhr
15:30 Uhr Ausstellungsgespräch
Open Studio ist ein Atelierprogramm des
KV Neuhausen anlässlich des XX. Jubiläums.
Die Ergebnisse des Studioaufenthaltes werden
bei einer Finissage präsentiert.
Ort:
Kunstverein Neuhausen e.V.
KVN Projektraum
Rupert-Mayer-Kapelle
Rupert-Mayer-Straße 68/70
73765 Neuhausen/Fildern
Kontakt:
T.: 07158/17000 & 0172/5451345
kv.neuhausen@gmail.com
Christa Munkert verwirklicht im Rahmen des "Open Studio" Atelierstipendiums des KV Neuhausen in der Rupert-Mayer-Kapelle eine Vorstellung, mit der sie schon
lange umging. Sie erschafft speziell für den Kapellenraum eine Installation aus
gesuchtem, buntem Verbrauchs- und Verpackungsmaterial aus Plastik. Das vorgefertigte,
benutzte, ausgediente Material wird zu einem monumentalen Objekt verarbeitet,
das sich zu einem opulenten, vielfarbigen, organischen Körper auswächst - dies geschieht auch in Anklang an die Plastik-Agglomerationen auf unseren Weltmeeren.
So wie dieses artifizielle Hybrid zwischen Plastik und Malerei schwebt,
balanciert es auch zwischen Empore und Boden, verbindet es das Oben und Unten
des Sakralraums, es "...erinnert an die Menschen die ihr Leben in eine Plastiktüte
packen und verschwinden…" Christa Munkert
Im Eingangsbereich werden Formlinge aus Styropor und
Plastik, sonst unbeachtete Helfer bei Transport und Versand, zu einer
großflächigen leuchtenden Assemblage gefügt, gezeigt, des Weiteren Malerei.
28. April 2015
Citizen.KANE.Kollektiv im OST am 30.4., Ebene 0 EÖ am 29.4. und ein open call!
BÜRO ACHTER APRIL & CAROLIN JÖRG
Der zweite Blick
Experimentelle Installation im Spannungsraum zwischen Zeichnung und Animation.
Abstrakte Zeichnungen werden durch die Interaktion des Betrachters mit Animationen überlagert. Dabei verändern neue Realitätsebenen die statische Zeichnung und geben weitere Leserichtungen auf.
„Der zweite Blick“ ist eine Kooperation zwischen BÜRO ACHTER APRIL, spezialisiert auf Animationsfilm und der in Stuttgart lebenden Künstlerin CAROLIN JÖRG.
Vernissage
Mittwoch, 29. April 2015, ab 19 Uhr
Ebene 0
Züblinparkhaus
Lazarettstr. 5
Stuttgart
Öffnungszeiten
7. Mai von 11 bis 17 Uhr
8./9. Mai ab 18 Uhr
www.8apr.de
www.carolin-joerg.com
&
OPENCALL 2015
Die Ebene 0 initiiert künstlerische Arbeiten und stellt Konzepte und Ideen aus, die sich der Stadt, einem urbanen Lebensgefühl oder dem konkreten Raum der Ebene 0 und des Züblin-Parkhauses widmen. Die Ebene 0 begreift sich als offenes Versuchslabor. Der Projektraum ist in einem ständigen Wandel als Ort für Fotografie, Performances, Video- und Musikinstallationen, Malerei, skulpturale Arbeiten, Gespräche, Partys, Konzerte, Lesungen oder gemeinsame Experimente. Die Veranstaltungen in der Ebene 0 eint ein gemeinsames inhaltliches Interesse: die Stadt, der Raum.
Die Ebene 0 lädt KünstlerInnen, Kreative sowie andere Kulturinitiativen und -gruppen ein, den Projektraum temporär zu gestalten, eigene Arbeiten zu entwickeln und Vorhandenes zu zeigen. Sendet uns hierfür eine E-Mail mit eurer Projektskizze an ausstellung@ebene0.de. Wir freuen uns auf eure Ideen und Arbeiten!
Quelle: www.ebene0.de
&
Die Kollektion #2
Donnerstag, 30.04.2015, um 20:00 Uhr
im OST!
Die neugegründete Theatergruppe Citizen.KANE.Kollektiv – gefördert in den nächsten zwei Jahren durch eine Konzeptionsförderung der Stadt - will die kulturelle Landschaft Stuttgarts nicht nur mit Tanz, Theater und Performances beackern, sondern auch die Salonkultur befüttern. Alle zwei Monate geben die Kollektionsabende Einblick in aktuelle Produktionsvorhaben. In diesem Salon treffen die Kollektivisten auf Gäste verschiedener Sparten, um sich durch künstlerische Aktionen, Gespräche und musikalische Beiträge einem Thema zu nähern.
Kurz gesagt: philosophisches Phrasengedresche in Wohnzimmerkonzert-Atmosphäre. Wir nennen es Live-Research. Oder Talkshow. Ohne Applaus-Schilder und Moderations-Karten. Dafür mit Tante Youtube und Onkel Google. Musik, Tanz, Theater, Performance. Ein Mini-Kunstfestival, für den gemütlichen Wochenendausklang. Denn Tatort gibt’s auch in der Mediathek. Die Kollektion dagegen nur live und in Farbe.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!
OST - Freie Szene im Depot
Landhausstraße 188/1
70188 Stuttgart
Tel.: 0711/28 46 08-92
E-Mail: info(at)ost-stuttgart.com
Kartenbestellung:
Kartentel.: 0711/83 88 28 43
E-Mail: karten(at)ost-stuttgart.com
Impressionen von der ersten Kollektion gibt es hier:
https://www.youtube.com/watch?v=UDAxu6HMI6A
Quelle: www.ost-stuttgart.com
Mi-Sa: Repair Cafés in Kooperation mit "Das Publikum" von Herbordt/Mohren am Theater Rampe!
Repair Cafés in Kooperation mit "Das Publikum" von Herbordt/Mohren am Theater Rampe!
Mit einem defekten Radio, einer löchrigen Jeans oder einem kaputten Wasserkocher ins Theater? Eine (Kunst-) Erfahrung reicher und mit einem selber reparierten, geflickten oder erneuerten Gegenstand wieder herauskommen?
29.4.-2.5.2015, jeweils 20:00, Theater Rampe, Stuttgart
Filderstraße 47
70180 Stuttgart
Telefon +49 (0) 711 620 09 09-0
Telefax +49 (0) 711 620 09 09-20
E-Mail kontakt@theaterrampe.de
Mit einem defekten Radio, einer löchrigen Jeans oder einem kaputten Wasserkocher ins Theater? Eine (Kunst-) Erfahrung reicher und mit einem selber reparierten, geflickten oder erneuerten Gegenstand wieder herauskommen?
29.4.-2.5.2015, jeweils 20:00, Theater Rampe, Stuttgart
Theater Rampe e. V.Filderstraße 47
70180 Stuttgart
Telefon +49 (0) 711 620 09 09-0
Telefax +49 (0) 711 620 09 09-20
E-Mail kontakt@theaterrampe.de
Quellen & Nähere Informationen: http://theaterrampe.de/stuecke/das-publikum/ http://repaircafe-stuttgart.de/reparier-den-sueden/ Wir freuen uns auf Euren Besuch, mit und ohne defektes Objekt! Die Institution www.die-institution.org
Foto: Kerstin Schaefer
Projektraum LOTTE - am Rande der Zeit EÖ 30. 4.15, 19h
AM RANDE DER ZEIT
Eine Installation bewegter Bilder von Lukas Thiele
Eröffnung: Donnerstag, 30. April 2015, 19 Uhr
Ausstellung: Freitag, 1. Mai – Sonntag, 10. Mai 2015
Geöffnet: Freitag, 1. Mai – Sonntag, 10. Mai, jeweils 15 – 20 Uhr
Der Künstler Lukas Thiele greift das Prinzip des Zoetrops, der Wundertrommel aus den Kindertagen des Films auf. Das Zoetrop wird hier mit einer sehr modernen Technik kombiniert: dem 3D Druck in Gips. Drei am Computer aus digitalen Polygonen erschaffene Menschen werden durch die Verbindung feinsten Gipsstaubs zu konkreten und haptisch wahrnehmbaren Objekten. Die kontinuierliche Bewegung von 300 Figuren auf Rädern wird durch Lichtblitze in kleine Portionen zerhackt, die den Moment, in welchem die Figuren den vorgesehenen Platz passieren, für den Bruchteil einer Sekunde einfriert. Bewegung und Stillstand ergänzen sich und sorgen durch ihre Verbindung für den Eindruck wahrhaftig lebender, kleiner Menschen. Diese – ein Arbeiter, ein Wissenschaftler und ein Taucher – beschäftigen sich unermüdlich mit der Maschine, der sie entspringen. Sie versuchen, sie zu beherrschen, sei es durch Interventionen oder durch Regulieren von Parametern. Aber sie entspringen der Maschine und sind deshalb untrennbar mit ihrem stetigen Lauf verbunden, so groß auch ihre Anstrengung ist, sich davon loszulösen.
Lukas Thiele ist Animationskünstler und Filmproduzent. Er studierte Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Trickfilm an der Kunsthochschule Kassel. In seinem künstlerischen Schaffen steht das Experimentieren und Forschen im Vordergrund. Herkömmliche Techniken zur Animation oder zur Erzählweise von Filmen werden beiseite gelegt, um neue Formen der Produktion oder Narration zu entwickeln.
RAHMENPROGRAMM:
Sonntag, 10.05.15, 14 Uhr
Ein Blick ins Innere: Einführung in Funktion und Bau
der Installation durch den Künstler
Projektraum
LOTTE
Land Of The Temporary Eternity
Schnittpunkt-Kunst e.V.
Willy-Brandt-Strasse 18
70173 Stuttgart
U-Bahn/Bushaltestelle Staatsgalerie
info@projektraum-lotte.de
Quelle & Ort: Projektraum LOTTE
In Kooperation mit dem 22. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart.
http://www.itfs.de/
Eine Installation bewegter Bilder von Lukas Thiele
Eröffnung: Donnerstag, 30. April 2015, 19 Uhr
Ausstellung: Freitag, 1. Mai – Sonntag, 10. Mai 2015
Geöffnet: Freitag, 1. Mai – Sonntag, 10. Mai, jeweils 15 – 20 Uhr
Der Künstler Lukas Thiele greift das Prinzip des Zoetrops, der Wundertrommel aus den Kindertagen des Films auf. Das Zoetrop wird hier mit einer sehr modernen Technik kombiniert: dem 3D Druck in Gips. Drei am Computer aus digitalen Polygonen erschaffene Menschen werden durch die Verbindung feinsten Gipsstaubs zu konkreten und haptisch wahrnehmbaren Objekten. Die kontinuierliche Bewegung von 300 Figuren auf Rädern wird durch Lichtblitze in kleine Portionen zerhackt, die den Moment, in welchem die Figuren den vorgesehenen Platz passieren, für den Bruchteil einer Sekunde einfriert. Bewegung und Stillstand ergänzen sich und sorgen durch ihre Verbindung für den Eindruck wahrhaftig lebender, kleiner Menschen. Diese – ein Arbeiter, ein Wissenschaftler und ein Taucher – beschäftigen sich unermüdlich mit der Maschine, der sie entspringen. Sie versuchen, sie zu beherrschen, sei es durch Interventionen oder durch Regulieren von Parametern. Aber sie entspringen der Maschine und sind deshalb untrennbar mit ihrem stetigen Lauf verbunden, so groß auch ihre Anstrengung ist, sich davon loszulösen.
Lukas Thiele ist Animationskünstler und Filmproduzent. Er studierte Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Trickfilm an der Kunsthochschule Kassel. In seinem künstlerischen Schaffen steht das Experimentieren und Forschen im Vordergrund. Herkömmliche Techniken zur Animation oder zur Erzählweise von Filmen werden beiseite gelegt, um neue Formen der Produktion oder Narration zu entwickeln.
RAHMENPROGRAMM:
Sonntag, 10.05.15, 14 Uhr
Ein Blick ins Innere: Einführung in Funktion und Bau
der Installation durch den Künstler
Projektraum
LOTTE
Land Of The Temporary Eternity
Schnittpunkt-Kunst e.V.
Willy-Brandt-Strasse 18
70173 Stuttgart
U-Bahn/Bushaltestelle Staatsgalerie
info@projektraum-lotte.de
Quelle & Ort: Projektraum LOTTE
In Kooperation mit dem 22. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart.
http://www.itfs.de/
20. April 2015
K-LABOR Eröffnung am Donnerstag, dem 23. April 2015 um 19 Uhr vhs Kunstgalerie Stuttgart
K-LABOR
von Kerstin Schaefer
in Kooperation mit FUKS (Freie Unabhängige Künstler Stuttgart)
in Kooperation mit FUKS (Freie Unabhängige Künstler Stuttgart)
Einladung zur Eröffnung
Donnerstag, 23. April 2015, 19.00Uhr
Ausstellungszeit:
23. April bis 26. Juli 2015
Begrüßung
Kurt Grunow, Kurator der vhs Kunstgalerie
Ausstellungszeit:
23. April bis 26. Juli 2015
Kerstin Schaefer/FUKS wird die vhs-Kunstgalerie in ein
interaktives Kunstlabor verwandeln und dort sowohl eigene Gestaltungen und
Werke realisieren, als auch das Publikum gezielt und aktiv mitbeteiligen. Das Publikum kann den Ausstellungsraum konstant & täglich verändern, Dinge einbringen, Dinge kuratieren, Dinge umpositioneren und Dinge entnehmen. 4 Monate lang, täglich von 8:00 Uhr - 23:00 Uhr. Der Raum ist immer für alle Interessierten begehbar.
Zur Eröffung:
Gäste, die gerne konkret etwas zur Ausstellung beitragen wollen, dürfen auch schon zur Eröffnung als Geschenke an den Raum und an die weiteren Besucher interessante Alltagsgegenstände aus den 4 Materialien HOLZ / METALL / GLAS / KERAMIK (möglichst keine Materialmischungen) mitbringen (z.B. Holzbrettchen, Zinnbecher, Glasvasen, Keramikfigurinen…) - damit arbeiten wir dann während der gesamten Ausstellungszeit. DANKE!
Gäste, die gerne konkret etwas zur Ausstellung beitragen wollen, dürfen auch schon zur Eröffnung als Geschenke an den Raum und an die weiteren Besucher interessante Alltagsgegenstände aus den 4 Materialien HOLZ / METALL / GLAS / KERAMIK (möglichst keine Materialmischungen) mitbringen (z.B. Holzbrettchen, Zinnbecher, Glasvasen, Keramikfigurinen…) - damit arbeiten wir dann während der gesamten Ausstellungszeit. DANKE!
„Während der Ausstellung, die sich ständig durch Interventionen
des Publikums verändert, finden mehrere künstlerische Veranstaltungen statt, in
denen das Publikum kreativ wird und die bestehende Ausstellung mit Produkten,
Gedanken und kuratorischen Eingriffen verändert und inhaltlich erweitert.“
Ort: STADTMITTE STUTTGARTvhs Kunstgalerie
Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Foyer Robert Bosch-Saal, 1. und 2. OG.
-über dem Café Rudolfs-
-über dem Café Rudolfs-
Samstagsmatineen jeweils von 11.00 - 17.00 Uhr:
Sa. 25. April 2015
BESUCHER KURATIEREN SELBST – Material (Holz, Glas, Metall,
Keramik) wird arrangiert, gesammelt, transformiert, getauscht, verschenkt und
ganz drangegeben.
Sa. 23. Mai 2015
INKLUSIVES UND EXKLUSIVES GEMÜSE – ein integratives
Kunstessen und Kunstgenießen für alle. In Zusammenarbeit mit dem Cafe Rudolfs.
Bitte Gemüse und Obst mitbringen!
Sa. 27. Juni 2015
KINDERKURATIERT – unbekannte Werke von Kindern neu gehängt:
von den ganz frischen Akteuren selbst. In Zusammenarbeit mit dem vhs TREFFPUNKT
Kinder.
Sa. 25. Juli 2015
PODIUMSDISKUSSION – Kreative Ausstellungskonzepte und die
aktuelle künstlerische Situation in Stuttgart. FUKS im Gespräch mit
Kulturamtsleiterin Dr. Schneider-Bönninger.
Ausstellungsdauer:
23. April - 26. Juli 2015
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 8.00 bis 23.00 Uhr
Sonntag 9.00 bis 18.00 Uhr
geschlossen: 01. Mai 2015
16. April 2015
Fahrenheit 451 - Montag , 20. April 2015 - 15:00 Uhr Theater am Olgaeck
| Foto: Kerstin Schaefer |
Montag, 20. April 2015 15:00 Uhr
Theater am Olgaeck
Charlottenstraße 44, 70182 Stuttgart
Sciencefiction-Film
von François Truffaut aus dem Jahre 1966.
Der Filmklassiker nach der berühmten Erzählung von
Ray Bradbury beschreibt eine totalitäre Welt, in der
kein gedrucktes Wort mehr existiert. Feuerwehrein-
heiten überwachen Verdächtige, stöbern verbotene
Buchbesitzer auf und zerstören jedes bedruckte Papier.
Zu einer dieser gehassten Einheiten gehört auch
Montag, der dem Reiz der Bücher unterliegt und heim-
lich gesammelte Bücher liest. Verfolgt von seinen ehe-
maligen Kollegen gerät er in tödliche Gefahr.
FSK:
ab 12 Jahre.
ÖPNV:
U 5, 6, 7, 12, 15, Olgaeck
Kontakt:
Theater am Olgaeck
Charlottenstraße 44, 70182 Stuttgart
www.theateramolgaeck.de
Eintritt: 5 Euro pro Person, ermäßigt 3 Euro
Quelle: Planetarium Stuttgart
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