21. Juli 2016

Kulturschutzgebiet Stuttgart Wagenhallen / EÖ Mo, 25. Juli 2016 20 Uhr TAUT Winkler/Köperl

Kulturschutzgebiet Wagenhalle

Ein Projekt von Sylvia Winkler / Stephan Köperl

Eröffnung am Montag, 25. Juli 2016 um 20 Uhr
TAUT - Projektcontainer des Kunstvereins Wagenhalle

Einführung: Dr. Karin Burkert, Universität Tübingen, Ludwig- Uhland Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Parallel zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe im TAUT – Projektraum des Kunstvereins – wird das ‘Kulturschutzgebiet Wagenhalle’ einer grundlegenden Definition unterzogen und geografisch verortet. Im Stadtplanungsprozess und bei der Gestaltung des neuen Rosensteinviertels spielt die Wagenhalle eine zentrale Rolle. In den bisherigen Planungen würde ein Neubebauung bis dicht an die Wagenhalle heranreichen und das jetzige, von den Kunstschaffenden genutzte Umfeld komplett vereinnahmen.
Auch wenn sich Kunstprojekte an ganz anderen Orten der Stadt oder auf dem Globus verwirklichen, bedarf es zu deren Organisation und Realisierung eines Umfeldes, welches nicht nur zentrumsnah gelegen und von der Durchmischung unterschiedlicher künstlerischen Disziplinen geprägt ist, sondern welches auch Brachflächen mit einschließt, die spontan, temporär oder auch dauerhaft für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten genutzt werden können. Die Produktionsstätte Wagenhalle ist nur mit diesem vorhandenen Freiraum denkbar.
Mit der Einrichtung des Kulturschutzgebietes wird das von den KünstlerInnen für ihre Tätigkeit benötigte Terrain um die Wagenhalle ausgelotet, markiert und, gleich einem Naturschutzgebiet, beschildert. Dadurch kann der kulturelle und öffentliche Wert des Geländes im zukünftigen Rosensteinviertel von den BürgerInnen neu verhandelt werden.
Das Kulturschutzgebiet ist nach der Eröffnung frei zugänglich und jederzeit zu besichtigen.







11. Juli 2016

ifa-Galerie Stuttgart: EÖ Do, 21.7.17 um 19h /// Politik des Teilens – Über kollektives Wissen


"Politik des Teilens – Über kollektives Wissen"



Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Juli 2016 um 19:00 Uhr


Beteiligte KünstlerInnen:


Lonnie Hutchinson, Daniel Maier-Reimer, Peter Robinson und Kalisolaite ’Uhila sowie Gabriel Rossell-Santillán und Natalie Robertson


es sprechen:

-Ronald Grätz, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen
-Petra Olschowski, Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
-Elke aus dem Moore, Leiterin der Abteilung Kunst des Instituts für Auslandsbeziehungen
-einige KünstlerInnen sind anwesend


ifa-Galerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart


Was teilen wir heute und wie? Wie sieht Gemeinschaft in Europa aus? Von welchen anderen Gemeinschaftskonzepten können wir lernen? Das Recherche- und Ausstellungsprojekt „Politik des Teilens / Über kollektives Wissen“ will das Konzept des Teilens wieder mit Leben füllen. In Kooperation mit dem Artspace NZ (Auckland, Neuseeland) führt die ifa-Galerie Stuttgart künstlerische und soziologische Positionen aus der pazifischen Region mit europäischen Sichtweisen zusammen und entwickelt vielfältige Perspektiven des Teilens, kollektive Arbeitsweisen und Wissenssysteme.



Das Wissens- und Wertesystem der neuseeländischen Maori baut auf Konzepten von Eigentum und Besitz auf, die sich deutlich von unseren europäischen unterscheiden. Beispielsweise steht anstelle des Händedrucks, den man als gegenseitige Erklärung der Solidarität verstehen kann, bei den Maori der „Hongi“ – der Brauch, sich mit den Nasen zu berühren. Er bezieht sich auf den Austausch der Atemluft, die alle Menschen miteinander teilen.



„Politik des Teilens / Über kollektives Wissen“ begann in der ifa-Galerie Berlin als Open Space und Radiostation des transdisziplinären Kollektivs KUNCI aus Yogyakarta. Die Ausstellung wird im Anschluss an die Präsentation in Stuttgart in Auckland und an weiteren Stationen gezeigt.





Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen


Ausstellungsdauer: Freitag, 22. Juli - Sonntag, 2. Oktober 2016



Der Eintritt ist frei.


Quelle:
ifa-Galerie Stuttgart
Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart
Tel. 0049 711 2225 173
Fax 0049 711 2225 194
www.ifa.de

FKN: Do., 21. Juli 2016: „Thomas Weber Tanz-Show“ - Performance von Justyna Koeke und noch viel mehr...


FKN - Freie Kunstakademie Nürtingen:
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"Voll Stoff - 40 Jahre FKN"





Performances, Ausstellungen, Konzerte

von Donnerstag, dem 21. Juli bis Sonntag, dem 24. Juli 2016 an der FKN

 

 

u.a. mit externen Performances von Justyna Koeke, Thomas Putze, Mario Ohno und Hammerhaus
auf dem 200-jährigen Melchiorareal


Freie Kunstakademie Nürtingen e. V.
Neckarstraße 13
72622 Nürtingen


Vom 21. bis 24. Juli 2016 feiert die Freie Kunstakademie Nürtingen mit einem großen Festakt und dem traditionellen Rundgang mit Ausstellung der aktuellen Studentenarbeiten
40 Jahre FKN und 200 Jahre Melchiorareal.


Festliche Auftaktveranstaltung des Jubiläums:

Donnerstag, dem 21. Juli 2016, um 19 Uhr

mit Festreden von Claudia Grau, Bürgermeisterin Nürtingen
und Prof. Jürgen Thies (Gründungsmitglied)

und der


Performance von Justyna Koeke

„Thomas Weber Tanz-Show“


choreografiert von Sawako Nunotani und unter Mitwirkung von Studierenden der FKN.



Mario Ohno und das Kochlabor der FKN werden mit einer kulinarischen Performance für Ihr leibliches Wohl sorgen.



Quelle: fkn-kunstakademie.de

8. Juli 2016

Vier Vortragsabende in der Villa Merkel, Esslingen am Neckar

Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar

Vier Vortragsabende in der Villa Merkel

Im Rahmen der Begleitveranstaltungen zur Ausstellung GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume finden mit zusammen sechs Referenten/Referentinnen vier Vortragsabende in der Villa Merkel statt, die die in der Ausstellung verhandelten Inhalte in weiterführende Kontexte stellen.





Dienstag, 12.07.2016, 19.30 Uhr

Dr. Claus Baumann

Das ‚Recht auf Stadt‘ und die ‚Pflicht zur Entprovinzialisierung‘ – eine Querverbindung von Henri Lefebvres Urbanismuskritik zu Theodor W. Adornos Provinzialismuskritik
und Marco Trotta
CONTAIN’T – ein urbaner, politischer und ästhetischer Raum
Vortrag und Gespräch


goodspace.villa-merkel.de/?p=917


Freitag, 15.07.2016, 19.30 Uhr
Prof. Damir Barbaric 


Macht und Schönheit im Städtebau - Vortrag

goodspace.villa-merkel.de/?p=923



Villa Merkel
Galerien der Stadt Esslingen am Neckar
Pulverwiesen 25
73726 Esslingen am Neckar

Tel:  +49 711 3512 2640
Fax: +49 711 3512 2903
E-Mail: villa-merkel(at)esslingen.de


Eintritt 5 €uro/ermäßigt 3 €uro

Donnerstag, dem 21. Juli 2016 um 19 Uhr
Ülkü Süngün
On Motion Discomfort - Vortrag und Performance

"Raub der Europa durch Geflüchtete Phantomschmerz an den Rändern der Komfort-Zone Sprungbretter in politische Räume“

Die in der Türkei und in Deutschland aufgewachsene Künstlerin beschäftigt sich mit den Lebenssituationen von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der EU. In ihren aktuellen Seminaren Politische Aktionskunst seit 1960 und Was ist zu tun? – Kunst und politischer Aktivismus im Feld der Asylpolitik, die Ülkü Süngün im Rahmen ihres Lehrauftrags an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart anbietet, findet neben der Vermittlung kontextspezifischer theoretischer Inhalte zudem ein intensiver Austausch mit Flüchtlingen, Migranten und Flüchtlingsselbstorganisationen aus Baden-Württemberg statt.
goodspace.villa-merkel.de/?p=896


Freitag, 08.07.2016, 19.30 Uhr
Prof. Stefano Mancuso und Cristiana Favretto (PNAT, Universität Florenz)
URBAN FARMING AS A REGENERATIVE ACTION - Vortrag und Gespräch in englischer Sprache

goodspace.villa-merkel.de/?p=903



Quelle: www.villa-merkel.de

5. Juli 2016

IDEENBÖRSE /// Kunstverein Neuhausen, Fr., 8. Juli 16 ab 11h //// Byung Chul Kim Neuhausen ////// sowie So., 10. Juli 2016 um 17 Uhr Vortrag Gerhard Schuster "Wirtschaft wenden!" Rupert Mayer Kapelle

IDEENBÖRSE


Ein partizipatives Tauschgeschäft als alternative Wertanlage


von BYUNG CHUL KIM



ERÖFFNUNG / PRESSETERMIN


Freitag, 8. Juli 2016, 11 Uhr


Neuhausen downtown:
Schlossplatz, 73765 Neuhausen/Fildern

Schalterstunden am Freitag, dem 8.7.2016: 11 - 18 Uhr


 
Byung Chul Kim, der zwischen 2009 - 2010 das PERFORMANCE HOTEL in Stuttgart leitete, ist anwesend und wird die eingereichten Ideen gegen selbstgezeichnete WERTSCHEINE eintauschen. Mitmachen ist dabei ganz einfach!


Bitte entnehmen Sie die Anleitung zur Ideenbörse sowie die Standorte und Termine in Neuhausen und Stuttgart dem angehängten Newsletter.



Quelle: byungchulkim.de



"Wirtschaft wenden! der Weg zu einer Ökonmie jenseits des Profitprinzips" 


Ein Vortrag von Gerhard Schuster

Rupert Mayer Kapelle, KV Neuhausen
Rupert-Mayer-Str. 68/70
73765 Neuhausen auf den Fildern

 So., 10. Juli 2016 um 17 Uhr



Gerhard Schuster ist gemeinsam mit dem Beuys-Schüler Johannes Stüttgen und Daniel Schily einer der Hauptinitiatoren von Europa2019 Credit-Initiative. Zusammen mit Menschen aus ganz Europa beabsichtigt der Österreicher eine zeitgemäße Banken- und Wirtschaftsordnung auf den Weg zu bringen, die gemeinwohlorientierten Unternehmen das “Recht auf Kredit” zugesteht. Dieses Recht soll in der Satzung der Europäischen Zentralbank mit einer Europäischen Bürgerinitiative verankert werden, die im Vorfeld der EU-Wahlen im Jahr 2019 starten soll. www.europe2019.net




Die IDEENBÖRSE von Bung Chul Kim findet im Rahmen des Gesamtprojekts "OUR MIND INTO A BREZEL" statt und wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds Bonn e.V., von der Kommune Neuhausen, Regierungspräsidium Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg.




Quelle: https://kvnneuhausen.wordpress.com/

KUNSTVEREIN NEUHAUSEN e.V.KVN PROJEKTRAUM
Rupert-Mayer-Str.68/70, 73765 Neuhausen/Fildern

+49(0)172/5451345
Saturday + Sunday: 2 - 6 pm
By appointment: kv.neuhausen@gmail.com
M. +49(0)172/5451345


RICH rocks! YOUR local Mädchenband - Sa., 9. Juli 2016 in der Rock´n´Roll Bar in Ludwigsburg!


RICH rocks!!















Support your local Mädchenband:

RICH ROCKS!

Samstag 9.Juli in der Rock´n´Roll Bar in Ludwigsburg 

Bietigheimerstrasse 10
 


71634 Ludwigsburg
Tel.: 0174 9902252

Karte: https://goo.gl/maps/bYxkuFG2gR127


Showtime: 20:30 Uhr, freier Eintritt


Yeah!!! Kommt zuhauf und feiert mit uns!!!



Quelle: Elin Doka www.elindoka.de

4. Juli 2016

RAUMWUNDER - die erste Eröffnung am Freitag, dem 8. Juli um 19h! Daniela Wolf und Saeed Karimi stellen aus

RAUMWUNDER
01.06.2016 - 01.06.2017
Karlshofstrasse 42 / 70599 Stuttgart-Plieningen



Liebe Freunde und Förderer des RAUMWUNDERs,

wir freuen uns sehr Sie zur Eröffnung des Projektraumes
am Freitag, den 8.Juli um 19.00 Uhr einzuladen.

Wir starten mit einer Ausstellung der Fotokünstlerin Daniela Wolf
und einem Wohnzimmerkonzert des Gitarristen und Sängers Saeed Karimi.


Daniela Wolf
(*1975 in Berlin) ist eine aufmerksame Beobachterin. Unvoreingenommenen und neugierig erzählt sie Geschichten über Menschen
und zeigt uns ihren Blick auf die kleinen Verschiebungen und absurden Momente am Rande des Alltags.
Sie hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Werner Pokorny,
Micha Ullman und Udo Koch studiert und lebt und arbeitet in Stuttgart.

Saeed Karimi

(*1990 in Teheran) kam vor 6 Monaten von Teheran über Frankreich nach Deutschland und lebt derzeit in Filderstadt-Bernhausen.
Von Haus aus Informatiker, beschäftigt er sich schon lange mit der Popkultur seines Heimatlandes. Er spielt Gitarre und hat bereits 5 Musikvideos produziert. Janina Schmid begleitet ihn auf der Cajón.

Wir freuen uns auf ein schönes erstes RAUMWUNDER-Fest mit vielen neugierigen und interessierten Besuchern!



RAUMWUNDER
01.06.2016 - 01.06.2017
Karlshofstrasse 42 / 70599 Stuttgart / 0160-98363311
www.freundeskreis70599.de/RAUMWUNDER
raumwunder@freundeskreis70599.de


Oberwelt Stuttgart EÖ: Freitag 8. Juli, 19 Uhr //// Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“



Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“


8. Juli bis 16. September 2016

"Das kunstseidene Mädchen" ist ein vielschichtiger Roman aus den 30er Jahren, in dem sich Doris, die Heldin des Romans mit Witz, Biss und Verzweiflung durchs Leben laviert. Durch ein Berlin, dessen „goldene zwanziger Jahre“ nur für wenige glanzvoll waren, durch eine Metropole, die bald im braunen Sumpf der NS-Zeit versinken soll. Von der damaligen Kritik wurde das Werk, das zur Neuen Sachlichkeit zählt, einerseits gefeiert und andererseits als das einer schreibenden Frau mit Humor misstrauisch beäugt.
Dem Charakter der Reihe Reflexe als Doppelveranstaltung gemäß (Lesung/Vortrag einerseits, Ausstellung andererseits), richtet Oberwelt e.V. die Gruppenausstellung "Ich will so ein Glanz werden, der oben ist – Irmgard Keuns 'Das Kunstseidene Mädchen'"aus, die vom 8. Juli bis zum 16. September 2016 in der Galerie Oberwelt stattfinden wird.

Beteiligte KünstlerInnen:


Pia von Aulock, Sigrid Baumgaertner-Foerschler, Ulli Berg, Jörg Buchmann, Anna Lisa Cardinale, Claudia Dietz, Fanny Dietz, Henry Dosedla, Monika Drach, Karin Eizenhöfer, Karin Förster, Sandra Fritz, Markus Hallstein, Elke Hammelstein, Amy Hany, Peter Haury, Iris Hellriegel, Oliver Herrmann, Susanne Hirche, Inge Koch, Ursula Krebs, Nadine Lindenthal, Timo Meyer, Matthias Müller, Mussikant, Brigitte Neufeldt, Wolfgang Neumann, Klaus Pinter, Ulrike Jacobi, Gerda Raidt, Susa Ramsthaler, Ellen Rein, Stefanie Reling, Maria Grazia Sacchitelli, Kerstin Schaefer, Rüdiger Scheiffele, Ingrid Schütz, Johanna Smiatek, Martina Staudenmayer, Kristine Trabant, Theater tri-bühne, Thomas Ulm, Manfred Unterweger (Undi), Ute Woracek, Ute Z. Würfel

Eröffnung: Freitag, der  8. Juli 2016, um 19 Uhr 



Öffnungszeiten: Mo. 21:30 h– 24h u. n. V.

Finissage: Freitag, der 16. September 2016 um 19 Uhr

Oberwelt e.V.
Reinsburgstrasse 93
70197 Stuttgart 



Quelle: www.oberwelt.de

ONS 3 - ONE NIGHT STAND 3 /// FUKS Abendeaction am Sa., 9. Juli 16 ab 17:30h im Hallschlag in Stuttgart


One Night Stand - ein Format von FUKS - Freie Unabhängige Künstler Stuttgart 


ONS 3


Samstag, der 9. Juli 2016
ab 17:30 Uhr


Bottroperstr. 33
Stuttgart-Hallschlag

immer eine Nacht lang, immer andernorts: Kunst &  Anhören, Angucken und Anfassen.

Unsere Zielsetzung für 2016 ist es, in verschiedenen Stadtteilen von Stuttgart neue Freiräume für Kunstaktivitäten zu gewinnen und während unseren Veranstaltungen die Anwohner mit einzubeziehen. Kunst soll nicht nur für das Bildungsbürgertum, sondern auch für alle anderen Bevölkerungsschichten zugänglich sein. Bevorzugt nutzen wir Räumlichkeiten, die nicht durch einen vorangegangenen Kunstbetrieb geprägt sind.

Teilnehmende KünstlerInnen: 


Maartje Ansems, DJ Kollektiv „Any Colour You Like“, Ursula Chaoul, Abdoul-Ganiou Dermani, Figurentheater „Cèlia, Clara & Rafia“, Karla & Detlev Fischer, Julia Döbele (Stimme), Doris Graf, Hanni Kober & Rüdiger Scheiffele, Maria Grazia Sacchitelli, Dieter Pawelka, Claudia Strohm & die Tanzgruppen „Hellas Tanz“ & Ritim – Golden Steps of Anatolia

Für ONS 3 verantwortlich:

Doris Graf  und
Hannelore Kober

Das Format ONS - One Night Stand 

wird vom Kulturamt der Stadt Stuttgart gefördert. 

Wir bedanken uns bei der GWG – Gesellschaft für Wohnungsbau Baden-Württemberg AG für die Räume, dem Getränkemarkt Bilen und dem Fotografen Klaus Budgereit.

GEDOK : HOLES /// Dominika Sadowska - EÖ Fr., 8. Juli 2016 um 19:30h

HOLES


Dominika Sadowska


Freitag, 8.Juli 2016, um 19:30 Uhr

Einführung: Barbara Karsch-Chaieb


GEDOK-Galerie


Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart
 
Die Künstlerin und Fotografin Dominika Sadowska (Assistentin von Professor
Grzegorz Przyborek in der Akademie der Bildenden Künste Lodz im Bereich
Fotografie) wird einen Teil der Ausstellung birthmark, die sie 2014 in der
Galerie Imaginarium gezeigt hat, in Stuttgart präsentieren. Zusätzlich
werden neue Arbeiten gezeigt (Fotografien und Objekte).

Die Ausstellung findet im Rahmen eines Austausch- und Ausstellungsprojektes
zwischen der GEDOK Stuttgart und der Galerie Imaginarium in Lodz statt.

Weitere Informationen zum Werk von Dominika Sadowska unter
www.dominikasadowska.com

Dauer der Ausstellung: Freitag, der 08.07. – Freitag, der 29.07.2016

Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 / Sa 13-16 Uhr


Quelle: www.gedok-stuttgart.de

29. Juni 2016

»K-R-A-M SOMMER 2016 | EN COURANT – KIEZKLANG« Samstag, 2. Juli 2016, 11-17 Uhr, Hölderlinplatz, Stuttgart West





»K-R-A-M SOMMER 2016 | EN COURANT – KIEZKLANG«




Samstag, 2. Juli 2016, 11-17 Uhr – rund um den Hölderlinplatz, Stuttgart West


Musik erklingt in Werkstätten, auf der Straße, in Läden und Cafés, Schaufenstern und Innenhöfen, künstlerische Performances und Ausstellungen entstehen in situ. In Kooperationen zwischen Künstlern, Ladenbetreibern und Bewohnern werden Punkte auf einer Karte geschaffen, die ein Stadtviertel aufs Neue entdecken lassen und das Netzwerk seiner Akteure miteinander zeichnet.
Das interdisziplinäre Interventionsprojekt, initiiert von Demian Bern (Interventionsraum e.V.) und Martin Stortz (S.K.A.M. e.V.), erweitert den künstlerischen Dialog von Komponisten, Musikern, Performern und Flaneuren in den sozialen und urbanen Raum. Ihre „Aufführungskünste“ erproben die Künstler in der direkten Auseinandersetzung mit den Orten und Unorten und in ihren Begegnungen mit der Gastfreundschaft von Ladenbetreibern, Bewohnern und Institutionen.

Martin Stortz und Florina Leinß werden die russische Kirche mit einer Textil- und Audio-Installation bespielen.
im Hölderlinviertel, Seidenstraße 69, 70174 Stuttgart

Weitere Infos und das ganze Programm gibt's hier


Gefördert durch: Kulturamt Stuttgart, Konzert des Deutschen Musikrates, LB-BW-Stiftungen, Netzwerk Neue Musik. In Kooperation mit: Interventionsraum e.V., Musik der Jahrhunderte, GEDOK-Stuttgart, Hölderlin-Gymnasium


Quelle: www.florinaleinss.de

28. Juni 2016

KULTURREFERAT FÜR STUTTGART nötig: HEUTE Öffentliche Sitzung des Ausschuss Kultur und Medien um 14 Uhr im Rathaus

Öffentliche Sitzung des Auschuss für Kultur und Medien: Dienstag, 28. Juni 2016, 14:00 Uhr, Rathaus Stuttgart, Mittler Saal

 
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zoff-um-kulturreferat-stuttgarts-kulturszene-gegen-kuhn.bd841c87-acfc-43ee-9534-1d03605398e5.html

       



"Zoff um Kulturreferat 

Stuttgarts Kulturszene gegen Kuhn

Von nbf 
 
Nach Berichten der „Stuttgarter Nachrichten“ über die künftige Zuordnung der Kulturpolitik in Stuttgart haben Kulturschaffende am Sonntag einen Aufruf für ein eigenes Kulturreferat gestartet.
  
 
Die Neuordnung der Zuständigkeiten in der Bürgermeisterriege im Stuttgarter Rathaus sorgt für Aufregung in der Stuttgarter Kulturszene. Wie berichtet, soll die Verantwortung für die Kultur künftig bei einem neu zu besetzenden Referat I liegen, das zuvorderst für Personal- und Rechtsfragen zuständig ist. An diesem Dienstag soll der Ausschuss für Kultur und Medien im Stuttgarter Rathaus die Proteste ­diskutieren.
 

Worum geht es?

Nach dem Wechsel der ­Stuttgarter Kulturbürgermeisterin ­Su­sanne Eisenmann (CDU) an die Spitze des Kultusministeriums in der neuen grün-schwarzen Landesregierung setzte Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) auf eine Neuordnung der Zuständigkeiten. Danach liegt die Verantwortung für die Kultur künftig in einem neuen Referat I. Dieses umfasst das Haupt- und Personalamt, die Bezirks­ämter, den Arbeitsmedizinischen Dienst, den Datenschutz und die IT-Sicherheit, das Rechtsamt, das Standesamt und das Kulturamt. Parteipolitisch ist dieses Referat I der CDU zugeordnet, gesucht wird eine Juristin beziehungsweise einen Juristen. Die Berichterstattung unserer Zeitung am vergangenen Freitag sorgte am Samstag und Sonntag für erhebliche Diskussionen und eine gemeinsame Initiative der Kulturschaffenden.
 
 

Der Aufruf

„Wir, die Unterzeichnenden, sind über die vorgeschlagene Zuordnung des Kulturamts zum neuen Referat ,Allgemeine Verwaltung, Recht und Kultur‘ irritiert und erstaunt. Der Vorschlag erklärt sich uns inhaltlich nicht und entspricht nicht den in ,Kultur im Dialog‘ formulierten kulturellen Leitlinien, die insbesondere die Verantwortung von Kultur in den Bereichen Kulturelle Bildung und Wissen, Diversität und Vielfalt und Stadtentwicklung betonen“, heißt es in einem Aufruf der Sachkundigen Bürger im Arbeitskreis Kunst und Medien.
Und weiter: „Wir empfehlen gleichzeitig eine Prüfung, den Kulturbereich im Geschäftskreis des Oberbürgermeisters anzusiedeln, um Kultur als Querschnittsaufgabe für alle Referate zu etablieren.“



Zur Begründung heißt es: „Mit einer inhaltlich motivierten Zuständigkeit würde die Kultur in Stuttgart nach innen die notwendige Vernetzung und Wertschätzung erfahren, gleichzeitig wäre es nach außen ein Signal für die Strahlkraft und den Stellenwert von Kultur für die Stuttgarter Stadtgesellschaft. Aktuell droht Stuttgart eher ein Imageverlust.“ An diesem Dienstag soll der Vorstoß der Sachkundigen Bürger in der regulären Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien im Stuttgarter Rathaus diskutiert werden. 
 

Die Reaktionen

Das Referat I ist bei der Neuordnung der Bürgermeisterbank parteipolitisch der CDU zugeordnet worden. Fraktionschef Alexander Kotz ist bei der Neubesetzung mitentscheidend. „Wenn es Unverständnis für die Entscheidung des OB gibt, verstehe ich dieses ehrlicher Weise nicht“, sagte er am Montag auf Anfrage. „Ich sehe die Kultur bisher nicht besser platziert.“

?


Für Kotz „hängt die Qualität mit der Person zusammen, mit welcher Leidenschaft das Thema angenommen wird“ – und man sei sich „der Herausforderung bewusst“. Bis zum 22. September soll der Personalvorschlag der CDU erfolgen. Dann solle die neue Bürgermeisterin oder der neue Bürgermeister „zunächst einmal seine Vorstellungen ­leben. Dann kann man Kritik üben“.
Kritisch gegenüber „mangelnden inhaltlichen Bezügen zu Fragen der Kulturpolitik in der Landeshauptstadt“ hatten sich in unserer Zeitung zuvor Jean-Baptiste Joly, Direktor der Akademie Schloss ­Solitude, und Hans D. Christ, Direktor des Württembergischen Kunstvereins, geäußert. OB Fritz Kuhn wird an diesem Dienstag an der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien teilnehmen."

Quelle:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zoff-um-kulturreferat-stuttgarts-kulturszene-gegen-kuhn.bd841c87-acfc-43ee-9534-1d03605398e5.html

       

 

27. Juni 2016

STUTTGART braucht ein selbständiges KULTURREFERAT ACHTUNG, lieber Gemeinderat und Kunst- und Kulturinteressierte von Stuttgart /// Frage: Verortung Kultur in Stuttgart aktuell!

Aufruf

“Stuttgart ist die Kulturhauptstadt von Baden-Württemberg. In keiner anderen
Stadt gibt es solch ein breites Basisangebot an Hoch- und Breitenkultur,
keine andere Stadt hat so viele Künstler und Kreative unter ihren
Einwohnern, in keiner anderen Stadt gibt es eine so hohe und konstante
Nachfrage nach Kultur.” (Kurt-Jürgen Maaß in “Kultur im Dialog,
Betrachtungen des Prozesses zur Entwicklung von kulturellen Leitlinien”)

Wir, die Unterzeichnenden, sind über die vorgeschlagene Zuordnung des
Kulturamts zum neuen Referat ”Allgemeine Verwaltung, Recht und Kultur”
irritiert und erstaunt. Der Vorschlag erklärt sich uns inhaltlich nicht und
entspricht nicht den in „Kultur im Dialog“ formulierten kulturellen
Leitlinien, die insbesondere die Verantwortung von Kultur in den Bereichen
Kulturelle Bildung und Wissen, Diversität und Vielfalt und Stadtentwicklung
betonen.

Wir bitten die Verantwortlichen dringend, den aktuellen Vorschlag zu
erklären und zu überprüfen. Wir empfehlen über eine inhaltliche Zuordnung
des Kulturamtes
nachzudenken, bei der sich im Referatszuschnitt wertvolle
Schnittstellen ergeben: z.B. zu Jugend und Bildung, Sozialem und
gesellschaftlicher Integration oder Städtebau und Stadterneuerung. Eine
moderne Organisation von Stadtverwaltung sollte inhaltliche Schnittstellen
in den Referaten spiegeln, so wie es z.B. mit der Zusammenfassung von
Schulverwaltungsamt und Jugendamt gelungen ist. Wir empfehlen gleichzeitig
eine Prüfung den Kulturbereich im Geschäftskreis des Oberbürgermeisters
anzusiedeln, um Kultur als Querschnittsaufgabe für alle Referate zu
etablieren.


Mit einer inhaltlich motivierten Zuständigkeit würde die Kultur in Stuttgart
nach innen die notwendige Vernetzung und Wertschätzung erfahren,
gleichzeitig wäre es nach außen ein Signal für die Strahlkraft und den
Stellenwert von Kultur für die Stuttgarter Stadtgesellschaft. Aktuell droht
Stuttgart eher ein Imageverlust.


Wir empfehlen in diesem Zusammenhang auch den Blick auf andere
Landeshauptstädte, die der Kultur entweder mit einem selbständigen
Kulturdezernat
(z. B. München) oder mit sinnvollen Referatszuschnitten den
angemessenen Stellenwert zubilligen. Auffällig ist, dass die
Landeshauptstädte, die sich als Kulturstandort positionieren auch
einschlägige Ämterzuschnitte haben, so etwa Potsdam, Magdeburg, Dresden.
Erfurt, Wiesbaden, Mainz und Saarbrücken."


Die Künstler, Kulturschaffenden und Kulturinteressierten der Stadt









26. Juni 2016

Kunstverein Neuhausen Fr/Sa 1. &2. Juli 2016 /// VORTRAG & WORKSHOP "Teilen und Tauschen“ mit Dr. Susanne Bosch





DER KUNSTVEREIN NEUHAUSEN e.V.


lädt herzlich ein zu


VORTRAG & WORKSHOP

"Teilen und Tauschen“ mit Dr. Susanne Bosch



Die Künstlerin und Universitätsdozentin Susanne Bosch (Aufbau des Public Art Studiengangs, University of Ulster/Belfast)) forscht seit vielen Jahren u.a. zu den Themen Geld, gesellschaftliche Visionen, Demokratie und Formen der Beteiligung (u.a. für das Goethe-Institut und die Universität Ulster/Belgien).
Für ihre Recherchen hielt sie sich u.a. in arabischen Ländern auf, wo sie sich neben anderen Themen auch mit lokalen Praktiken wie die des Teilens und Tauschens befasste. Außerdem absolvierte sie am ForumZFD, Bonn ein Kommunikationstraining für Konflikt- und Kriseninterventionen, das vom Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit gefördert wurde.


Seit 2014 ist Susanne Bosch Research Fellow im Creative Europe Projekt „Trans-National Learning Exchange on Collaborative Art”, unter Teilnahme von Create (Irland), Tate Liverpool (UK), Live Art Development Agency (UK), m-cult (Finland), Hablanarte (Spanien), Agora (Deutschland), Kunsthalle Osnabrück (Deutschland) und Ludwig Museum (Ungarn).




Freitag, 1. Juli 2016, 19 - 21 Uhr

Dr. SUSANNE BOSCH (Vortrag)


"Kunst und zivilgesellschaftliches Engagement im Dialog.

Wie partizipatorische Kunstprojekte in soziale Transformationsprozesse einwirken".


Samstag, 2. Juli 2016, 10 - 15 Uhr
WORKSHOP

Kurze Einführung von Susanne Bosch in Teilen und Tauschen durch partizipatorische künstlerische Praktiken. 
Praktische Übungen zur Thematik u.a. auf dem Wochenmarkt in Neuhausen/Fildern.


VORTRAG & WORKSHOP finden in der Ausstellung GELD-0 =GEIST (v.v.) von Andreas Mayer-Brennenstuhl statt.


KVN PROJEKTRAUM
Rupert-Mayer-Kapelle, Rupert-Mayer-Str. 68 73765 Neuhausen/Fildern

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: kv.neuhausen@gmail.com


 
Öffnungszeiten: 
Zu Projektzeiten, sowie Sa & so 14-18h und nach Verinbarung unter:
+49(0)172/5451345

Quelle: https://kvnneuhausen.wordpress.com/







23. Juni 2016

Crowdfunding-Aufruf für LOTTE

Hier ein Aufruf von unseren LOTTE-Freunden und Kollegen:

"

»I’ve seen the future, I can’t afford it« 



LOTTE braucht jetzt Crowdfunding!


Seit 2012 haben wir als Projektraum LOTTE in Stuttgart über 120 Veranstaltungen organisiert: Bildende Kunst, Theater, Musik, Tanz, Film, studentische Präsentationen und vieles mehr. Wir haben mit mehr als 500 regionalen und internationalen Beteiligten zusammengearbeitet, gemeinsam deren Ideen und Projekte realisiert und vielen Besuchern einen unabhängigen Raum für Austausch und Diskussion geboten.


Aber nach anfänglicher Mietfreiheit müssen wir nun Miete zahlen. Um unser Programm trotzdem auf die vielfältige Art und Weise wie bisher fortsetzen zu können, sind wir jetzt auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Darum starten wir heute eine Crowdfunding-Kampagne.


https://www.startnext.com/projektraum-lotte


Wir hoffen auf Eure Hilfe und freuen uns über jede Spende - von Freunden, die bei uns Zeit verbringen, von BesucherInnen, die seit vier Jahren kostenlos unser Programm genießen, von KünstlerInnen, die bei uns ausgestellt haben, von TüftlerInnen, die ihre Experimente bei uns durchführen konnten und von allen anderen StuttgarternInnen, denen es wichtig ist, dass so ein Ort wie LOTTE weiterhin existiert.


Alles Liebe und bis bald,Euer LOTTE-Team"






LOTTE -
            LAND OF 
 THE TEMPORARY 
              ETERNITY




Projektraum LOTTE
Willy-Brandt Straße 18
70173 Stuttgart

www.projektraum-lotte.de

1. Juni 2016

CHRISTA MUNKERT pink rosa rot /// Kunstverein Brackenheim /// EÖ: So.,12. Juni 2016 um 19:00 h & TIP!



 

AUSSTELLUNG

CHRISTA MUNKERT pink rosa rot


ERÖFFNUNG: Sonntag, der 12. Juni 2016, um 19:00 Uhr
Einführung: Julia Döbele (Stuttgart)




Kunstverein Brackenheim e.V.
Schleglergasse 13


74336 Brackenheim

Öffnungszeiten: Do 17–19 | So 14–17 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt frei


Tel.: 07135-930048
E-Mail: info (at) @kunstverein-brackenheim.de


www.kunstverein-brackenheim.de


www.christa-munkert.de



FUKS Empfehlung: Neben der Ausstellung "pink rosa rot" von Christa Munkert lohnt sich bei einer Landpartie in die Gegend um Brackenheim der Besuch in die von Susanne Pfeffer kuratierte Ausstellung "27 KÜNSTLER, 209 WERKE." in der Sammlung Charlotte Zander im benachbarten Schloss Bönnigheim (bis 28.8.16) sowie ein Besuch in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen von "ZweiKlang" -  Sophie Taeuber und Hans Arp (ebenfalls bis 3. Juli 2016), mehr Infos finden Sie untenstehend.

31. Mai 2016

Forward Ausstellungsinfo: ZweiKlang - Sopie Taeuber und Hans Arp in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen - bis 3. Juli2016









Foto: Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen





ZweiKlang

Sopie Taeuber und Hans Arp

Ausstellung: Mi., 6. April bis So., 3. Juli 2016


Während Europa vom Ersten Weltkrieg beherrscht wird, lernen sich in Zürich Sophie Taeuber (1889–1943) und Hans Arp (1886–1966) kennen und entwickeln rasch eine tiefe Verbundenheit, die sich nicht zuletzt in gemeinsamen künstlerischen Grundsätzen offenbart. Mit dem Künstlerpaar präsentiert die Ausstellung zwei wichtige Protagonisten der Hauptströmungen in der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Längst gelten ihre Werke als »Wegweiser der Moderne«: Während der Maler, Bildhauer und Dichter Hans Arp als Pionier der organischen Abstraktion gilt, basiert das vielfältige Werk der Malerin, Textilgestalterin und Innenarchitektin Sophie Taeuber-Arp auf den Ausdrucksmitteln der geometrischen Abstraktion. Diese offensichtlich gegensätzliche Bildsprache bereichert den individuellen Schaffensprozess und in den gemeinschaftlichen Arbeiten gelingt es ihnen, die unterschiedlichen Formen zu spannungsvollen Kompositionen zu vereinen. Dies zeigt sich nicht zuletzt in Projekten wie der Ausgestaltung des Vergnügungspalais‘ »Aubette« in Straßburg zu einem der größten avantgardistischen Gesamtkunstwerke dieser Zeit. 


In der Schweiz gehören Sophie Taeuber-Arp und Hans Arp der Dada-Bewegung an, die zu ihrem 100. Jubiläum dieses Jahr groß gefeiert wird. Die bahnbrechende Bedeutung dieser Kunstform zeichnet sich vor allem durch die radikale Abkehr von allen künstlerischen und gesellschaftlichen Konventionen aus. Dada inspiriert entscheidend die nachfolgenden Künstlergenerationen, liefert der gattungsübergreifenden Fluxusbewegung in den 1950er Jahren sowie den Happenings und Performances deren ideelle Voraussetzungen und wirkt bis in die Gegenwartskunst hinein. Hans Arp gehört überdies zum Kreis der Surrealisten im Paris der 1920er Jahre.

In der Ausstellung wird in einzelnen Kapiteln den Gestaltungsprinzipien der beiden Künstler nachgegangen: gemeinsamen wie der abstrahierenden Figuration ebenso wie individuellen. So bedient sich Hans Arp beispielsweise gerne Zufallsmethoden und hat eine Vorliebe für fließende Umrisse, während Sophie Taeuber-Arp sehr gezielt ihre klaren geometrischen Formen setzt. Beide wiederum streben nach der Darstellung einer potenziell endlosen Vielfalt, die durch das variable Anordnen formal gleicher Elemente erreicht wird. Ein Überblick über das jeweils in sich geschlossene und zugleich ungemein variantenreiche Gesamtwerk Sophie Taeuber-Arps und Hans Arps ergibt sich in der Ausstellung anhand von mehr als 120 Skulpturen, Gemälden, Collagen, Papier- und Textilarbeiten. In Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck, dessen Leihgaben ergänzt werden durch Werke der Stiftung Arp e.V., Rolandswerth/Berlin. 



Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen


Tel.: 07142/74-483
Fax: 07142/74-446

galerie[at]bietigheim-bissingen.de



Öffnungszeiten:


Di, Mi, Fr 14–18 Uhr
Do 14–20 Uhr
Sa, So, Feiertage 11–18 Uhr
Mo geschlossen Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €
Kinder/Jugendliche bis 12 Jahre: Eintritt frei




25. Mai 2016

27 KÜNSTLER, 209 WERKE /// aktuell /// Susanne Pfeffer kuratiert die Sammlung Zander in Schloss Bönnigheim





27 KÜNSTLER, 209 WERKE.

20.3.2016 – 28.8.2016 




Kuratiert von Susanne Pfeffer
 




André Bauchant (1873 – 1958) | Erich Bödeker (1904 – 1971) | Camille Bombois (1883 – 1970) | Adolf Dietrich (1877 – 1957) | Louis Ducasse (1881 – 1939) Emerik Feješ (1904 – 1969) | Willem van Genk (1927 – 2005) | Madge Gill (1882 – 1961) | Margarethe Held (1894 – 1981) | Chris Hipkiss (1964) Morris Hirshfield (1872 – 1946) | Paul Humphrey (1931 – 1999) | Johann Korec (1937 – 2008) | Augustin Lesage (1876 – 1954) Séraphine Louis (1864 – 1942) | Henri Rousseau (1844 – 1910) | Friedrich Schröder-Sonnenstern (1892 – 1982) | Sava Sekulić (1902 – 1989) | Bill Traylor (1853 – 1949) Adalbert Trillhaase (1858 – 1936) | Oswald Tschirtner (1920 – 2007) Mirko Virius (1889 – 1943) Louis Vivin (1861 – 1936) | Alfred Wallis (1855 – 1942) Scottie Wilson (1888 – 1972) | Adolf Wölfli (1864 – 1930) | Carlo Zinelli (1916 – 1974)



Die neue Präsentation der SAMMLUNG ZANDER unternimmt den Versuch, die Kunstwerke der Sammlung ungeachtet ihrer herkömmlichen begrifflichen Zuordnung und Kategorisierung zu zeigen. Es gilt, die künstlerischen Positionen, die aus unterschiedlichen Jahrzehnten und Kontexten stammen, nicht unter einem gemeinsamen Nenner zum Verschwinden zu bringen, sondern in ihrer Einzigartigkeit herauszustellen. Der Ansatz der Ausstellung liegt in der Konzentration auf die künstlerische Qualität der Werke und der Absage an die Reduzierung auf biografische Hintergründe. Ziel der neuen Präsentation ist ein gleichwertiger Umgang mit den gezeigten künstlerischen Positionen.



SAMMLUNG CHARLOTTE ZANDER

Schloss Bönnigheim
Hauptstr. 15
74357 Bönnigheim



Öffnungszeiten:

Donnerstag bis Sonntag, 11-17 Uhr


T +49 (0) 7143 4226
F +49 (0) 7143 4220

info@sammlung-zander.de
Quelle und Informationen: www.sammlung-zander.de

14. Mai 2016

GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume - EÖ Mi., 25.Mai 2016 19h Villa Merkel Esslingen & ICA - EVERYTHING IS ARCHITECTURE: Bau Magazine from the 60s and 70s

Villa Merkel, Esslingen am Neckar

25. Mai 2016 – 21. August 2016

GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume




Eröffnung: Mittwoch, 25. Mai, 19 Uhr


Unter dem Titel GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume thematisieren die Galerien der Stadt Esslingen in der Villa Merkel, dem Bahnwärterhaus und im Merkelpark unterschiedliche Aspekte öffentlicher Räume, seien diese tatsächlich gebaut, in digitalen Netzen angelegt oder als Forschungsergebnis konkretisiert. Die Ausstellung nimmt Perspektiven der Gegenwartskunst, Architektur und Wissenschaft ein. Es geht um ungenutzte Potenziale, um Chancen und neue Wege ganz nach dem Motto: „Geben wir der Zukunft ein Zuhause im öffentlichen Raum!“



GOOD SPACE setzt Schlaglichter etwa auf aktuelle Fragen danach, wie angesichts beschränkter Ressourcen Zukunft zu gestalten sei und gesellschaftliches Leben gelingen kann. Die Architektur von Informationsstrukturen wird thematisiert sowie Fragen von Überwachung und Unsichtbarkeit im digitalen Raum. Anschaulich dargestellt ist, wie sich aus dem Studium evolutionärer Prozesse der Pflanzen zukunftsrelevante Methoden in Bereichen des Bio-Designs oder der Stadtökologie ableiten lassen…


Villa Merkel
Galerien der Stadt Esslingen am Neckar
Pulverwiesen 25
73726 Esslingen am Neckar



GOOD SPACE – politische, ästhetische und urbane Räume, die diesjährige Ausgabe von Crossing Media, wird durch ein opulentes Begleitprogramm aus Vorträgen, Workshops oder auch Konzerten ergänzt. Eine Brücke ganz konkret in die Stadt schlägt ein Vermittlungsprogramm mit Forschungsspaziergängen, die die Stadt in besonderer Weise erlebbar machen.



GOOD SPACE zeigt Arbeiten und Projekte von: Los Carpinteros (CU), Martin Creed (GB), Binelde Hyrcan (AO), Jasper Niens (NL), Jon Rafman (CA), Hito Steyerl (DE), Ryan Trecartin (USA), Christoph Wachter & Mathias Jud (CH), Stephen Willats (GB), PNAT (IT), raumlaborberlin (DE), SAM ARKA (DE) und EVERYTHING IS ARCHITECTUR (AUT/GB), eine Kabinettausstellung in der Ausstellung. 








&



ICA - EVERYTHING IS ARCHITECTURE: Bau Magazine from the 60s and 70s 

25. Mai – 21. August 2016

Eine Kabinett-Ausstellung in der Ausstellung ist EVERYTHING IS ARCHITECTURE: Bau Magazine from the 60s and 70s. Sie wurde zunächst für das ICA, London, durch Juliette Desorgues kuratiert und hat nun ihren Gastauftritt in der Esslinger Villa Merkel.



Eröffnung: Mittwoch, 25. Mai, 19 Uhr



Die Ausstellung EVERYTHING IS ARCHITECTURE: Bau Magazine from the 60s and 70s wurde zunächst für das ICA, London, durch Juliette Desorgues kuratiert und hat nun ihren Gastauftritt in der Esslinger Villa Merkel. Die Ausstellung konzentriert sich auf das österreichische Architekturmagazin Bau: Zeitschrift für Architektur und Städtebau. Ursprünglich mit Der Bau betitelt, wurde das Magazin von der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs verlegt und 1925 veröffentlicht als Fachzeitschrift. Von 1965 – 1970 wurde die Redaktion von einer Gruppe wegweisender österreichischer Künstler und Architekten übernommen: Sokratis Dimitriou, Günther Feuerstein, Hans Hollein, Oswald Oberhuber, Gustav Peichl und Walter Pichler.

Das Magazin präsentierte auch die radikalen Werke einer jungen Generation österreichischer Architekten wie COOP HIMMELB(L)AU und Haus-Rucker-Co und bot, mit der Veröffentlichung der Arbeiten der Londoner Architekturgruppe Archigram und der amerikanischen Architekten und Künstler Buckminster Fuller und Claes Oldenburg, eine Türe zu der großen, internationalen Architektur- und Kunstszene der Zeit.



https://www.ica.org.uk/whats-on/everything-architecture-bau-magazine-60s-and-70s



Zu einer Zeit als experimentelle Architekturmagazine am Aufblühen waren, grenzte sich Bau ab durch sein glänzendes, großformatiges Layout und durch den Gebrauch von Werbeanzeigen. Es bewahrte sich seine verspielte Qualität durch den experimentellen Einsatz von Typographie und Design und dem Rückgriff auf eine Vielzahl von Bildern aus der Architektur, dem Städtewesen, der Kunst und der Popkultur. Dieser interdisziplinäre Ansatz kristallisierte sich in einer Ausgabe von Bau im Jahr 1968 heraus, in welcher der einflussreiche Architekt Hans Hollein plakativ behauptete: „Alles ist Architektur“ (Everything is Architecture). Von einem Lippenstift, einer Pille und einem Portrait von Che Guevara bis hin zu einem Raumanzug und den radikalen Performances der Wiener Aktivisten kann alles architektonisch betrachtet werden.



In der Ausstellung gezeigt wird auch eine Serie an Kurzfilmen österreichischer Architekten und gemeinschaftlichen Architekturbüros der Zeit.


Quelle: www.villa-merkel.de

12. Mai 2016

MAKE ME /// EÖ: Fr., 13.5.2016 Wangen: Stefanie Krüger und Barbara Karsch-Chaïeb



make me 


 
Malerei und Installation im UG von
Stefanie Krüger und Barbara Karsch-Chaïeb
Vernissage am Freitag 13.5. bis Mittwoch 8.6.2016

 

Eröffnung am 13. Mai, ab 19 Uhr

Stuttgart-Wangen Haltestelle Marktplatz Wangen
(Fußgängerunterführung)


Ausstellungsdauer:

Freitag,13.5. bis Mittwoch 8.6.2016



Stefanie Krüger:


Diese Ausstellungsfläche ist eine Unterführung in Stuttgart Wangen, die die Passanten unter der Hedelfingerstrasse und der Straßenbahnlinie auf den
gegenüberliegenden Gehweg bringt. Die Wände dieses Durchganges sind durch weiß gekachelte, fensterartige Rahmen strukturiert.Diese, an Schaufenster erinnernde, Strukturierung des Raumes, veranlasste mich Formen für diese Passage zu entwickeln, die sich im weitesten Sinne, durch die Interpretation von Farbe und Form, an Konsum oder Verkaufsstrategien anlehnen. Formen also, die sich aus der zweidimensionalen Fläche ins Dreidimensionale heraus stülpen und dem Passanten entgegen treten. Mit überdimensionalen Pinseln entstehen Linien deren Anfang und Ende oft identisch sind. Die daraus resultierende Flächigkeit der monumentalen Pinselstriche, steht im Kontrast zur Dreidimensionalität der Linienführung. Träger der Farbe ist eine Einseitig klebende Folie, die direkt auf die Wand aufgebracht werden kann. Der gesamte Innenraum der Passage wird zum Bildträger der fragmentierten Pinselstriche. Die einzelnen Elemente der Installation treten miteinander in Korrespondenz und verbinden die verschiedenen Ebenen des Raumes miteinander. Der Passant wird also nicht nur zum Betrachter sondern durchschreitet gewissermaßen die einzelnen Bildebenen.

Im Kunstschaufenster:


Barbara Karsch-Chaïeb
#faces#identities


Soundcollage // Zeichnung // Objekt 2016
Die Klänge sind in der Passage an verschiedenen Stellen zu hören und treten in Verbindung mit den Fragmenten von make me!. Aufgenommen an verschiedenen Orten mit unterschiedlichen Szenerien, nehmen sie im weitesten Sinne Themenfelder wie Alltag, Konsum, Unterhaltung und Illusion auf.
In den Zeichnungen sind Porträts zu sehen. Blicke, die emotionslos, teilweise apatisch versuchen, durch das Fenster in die Passage schauen. Lichtsignale stören den Anblick von außen nach innen. In unterschiedlichen Farben blinken sie in regelmäßigem Rhythmus und senden Verspechen aus, die nie eingehalten werden können.

Mehr Infos zu den Künstlerinnen unter:
www.kruegerstefanie.com
http://www.lias-epsilon.net/


Quelle: kunst-im-untergrund.tumblr.com/make%20me