25. April 2016

Monika Nuber Special am Do., 28.4.16 um 20h im Metropol 2 - im Rahmen des ITFS und ihrer Ausstellung "Binäre System und andere Lieder"

24. April 2016

Abel Auer und Momus im Café Weiß am 1. Mai 2016 um 17 Uhr - KÜNSTLERHAUS STUTTGART


Force & Cirumstance II

Abel Auer und Momus im Café Weiß












Sonntag 1. Mai, 17 Uhr


Café Weiß
Geißstraße 16
70173 Stuttgart

Abel Auer und Momus sprechen über ihre jeweiligen Erfahrungen in der Kunstwelt und erforschen ihre innere Motivation weiterzumachen und, nach Beckett’s Formulierung, „besser zu scheitern“.
___

Abel Auer
, 1974 in München geboren ist ein deutscher Künstler, der auch schreibt und kuratiert. Er hat in den 90ern die „Akademie Isotrop“ in Hamburg gegründet und auch später oft in kollaborativen Zusammenhängen gewerkelt z.B. mit Kai Althoff. Seit einiger Zeit kontextualisiert er sich lieber im Musikmilieu. Sein Schaffen oszilliert zwischen totalem „Outsider- und/oder Insidertum".

Momus, 1960 in Schottland geboren, macht seit drei Jahrzehnten schräge Indie Pop Platten. Die Geschichten, die er in der Kunstwelt erzählt, machten ihn zum „unzuverlässigen“ Dozenten und Vortragenden, der außerdem sechs Romane veröffentlicht hat.

Force & Circumstance ist eine Gesprächsreihe rund um künstlerische Praxis, Überlebenskunst und Sehnsucht im Café Weiß. Im Setting einer Kneipe, die eigentlich sonntags geschlossen bleibt, wird das Format zu einem halböffentlichen Zusammenkommen, das sich irgendwo zwischen einer Unterhaltung über Arbeiten und deren Entstehungsbedingungen bewegt.

Sunday 1 May, 5pm

Café Weiß
Geißstraße 16
70173 Stuttgart



Quelle: www.kuenstlerhaus.de

 

18. April 2016

CALL FOR ENTRIES GENERATE!° lab SHEDHALLE TUEBINGEN - Forum für zeitgenössische Künste

SHEDHALLE TUEBINGEN - Forum für zeitgenössische Künste

CALL FOR ENTRIES

GENERATE!° lab

Festival für elektronische Künste
Samstag, 28.05.2016 im FabLab und Schlachthaus Club
 

https://festival.shedhalle.de

Einsendeschluss ist Samstagnacht, 30.04.2016.

Die Einsendung erfolgt über unser Online-Formular.


GENERATE!° befasst sich mit aktuellen Tendenzen der Kunst, die durch
interdisziplinäre Verwendung elektronischer Medien oder den Einsatz
digitaler Technologien bestimmt sind. GENERATE!° interessiert sich dabei
für wechselseitige Beziehungen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik
vor ihrem gesellschaftspolitischen Hintergrund.
 




GENERATE!° lab findet als eintägiges Minifestival statt und setzt sich
in erster Linie zusammen aus einem jeweils eigenständigen Performance-
und einem Workshop-Teil und ruft hierzu nach Beiträgen auf.

Es steht begrenzt Raum zur Verfügung für installative oder
ortsspezifische Arbeiten (z.B. im Foyer oder der Außenfassade).

Darüber hinaus sind wir sehr aufgeschlossen gegenüber passenden Arbeiten
oder Interventionen im öffentlichen Raum sowie experimentellen
Musikbeiträgen.

Es können Beiträge aus sämtlichen Disziplinen der Kunst und Technik
eingereicht werden, die sich in den umrissenen Bereichen wiederfinden
und einen thematischen Bezug haben.
 

https://festival.shedhalle.de/konzept

Quelle: Shedhalle Tübingen

https://festival.shedhalle.de/front-page/#ueber-shedhalle

14. April 2016

OPEN CALL Manifesta ZÜRICH


http://m11.manifesta.org/de/m11/zunft-der-kuenstler-open-call

 

 

Die Europäische Biennale für zeitgenössische Kunst
11.6.-18.9.2016 Zürich, Schweiz









Zunft der Künstler OPEN CALL





Im Rahmen der Manifesta 11 wurde am 16. März 2016 die 27. Zunft Zürichs, die Zunft der Künstler, neu gegründet. Zu diesem Zweck soll ab Juni 2016 das gesamte Gebäude an der Spiegelgasse 1 im Zürcher Niederdorf in ein Zunfthaus umgenutzt werden. Nach aussen hin wird ein Erker aus Kunststoff die Transformation des geschichtsträchtigen Gebäudes repräsentieren, von dem vor 100 Jahren die Kunstbewegung Dadaismus ausging. Das Innere verwandelt sich dem Thema der Biennale entsprechend in eine Arbeitswelt in der Art eines Bürogebäudes.


Wir freuen uns den Call for Proposals für das Manifesta 11 Performance Programm anzukündigen. Dieses findet im Zunfthaus Voltaire – Cabaret der Künstler (ehem. Cabaret Voltaire) während der Kunstbiennale Manifesta 11 statt. Wir hoffen, dass du daran interessiert bist, uns eine spezielle Performance vorzuschlagen – eine sogenannte Joint-Venture Performance. Es ist willkommen, wenn du diesen Aufruf auch an weitere Kollegen und Freunde weitergibst. Diese «do-it-yourself events» werden exklusiv für Mitglieder am legendären Geburtsort von Dada stattfinden. Der Zutritt zum Zunfthaus Voltaire – Cabaret der Künstler ist nur den Zunftmitgliedern gestattet. Auch das Manifesta Ticket ist hier nicht gültig. 
 




Download weitere Infos (pdf)






KünstlerInnen können ab sofort hier ihre Projektvorschläge übermitteln.





Initiiert durch




Initiierende Partner






Hauptsponsor




Quelle: © 2016 Manifesta 11 All rights reserved.

12. April 2016

Hideaki Idetsuki - Solitude auf der Linde /// Fr., 14.4.16, 19:30h /// Gedok Galerie Stuttgart




Hideaki Idetsuki


Solitude auf der Linde 



Vortrag in der Gedok-Galerie am Freitag, dem14. April 2016, Beginn 19:30 Uhr 


 
In den Arbeiten des japanischen Künstlers Hideaki Idetsuki geht es um Zeit, Raum und Natur, um das Innere und das Äußere. Bewusst unvollendet, verweisen sie auf das Unsichtbare, Subtile und Unterbewusste. 2012 baute er z. B. aus recycelten Materialien eine versteckte Bibliothek in den Bergen des japanischen Dorfes Kamiyama – ein Ort des Rückzugs sowie der Erinnerung. Ein Jahr später konstruierte er filigrane Wolken-Gebilde aus Washi-Papier und Draht, die sich knisternd durch den Raum bewegen und dabei ständig die Form verändern.

Nun wird der ehemalige Stipendiat der Akademie Schloss Solitude, Hideaki Idetsuki mit einem neuen Projekt Solitude auf der Linde nach Stuttgart zurückkehren und es an diesem Abend seinen Zuhörern vorstellen.

In Solitude auf der Linde, soviel sei an dieser Stelle verraten, geht es um einen Zwickel, eine ungenutzte, brachliegende Fläche, die zu einem geheimen Garten umgestaltet werden soll. Gleichzeitig geschützt und offen, wird ein Rückzugsort entstehen, der die Grenzen zwischen Natur und Kultur, zwischen Innen und Außen verwischt.




GEDOK Stuttgart e.V.

Hölderlinstraße 17
70174 Stuttgart


Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem ITO-Projektraum und den Studenten der Universität Stuttgart / Institut IRGE+einszueins realisiert.

Mit freundlicher Unterstützung der Abt-Straubinger-Stiftung und Gedok-Stuttgart e.V. 


Quelle: www.gedok-stuttgart.de

4. April 2016

TANZ ES! / DANCE IT! /// Ursula Blickle Stiftung /// EÖ: Sa., 9.4.16 um 19h




TANZ ES! / DANCE IT!



In der dritten Ausstellung zum 25jährigen Jubiläum der Ursula Blickle Stiftung im Kraichtal geht es um eine weitere Facette der Stiftung: das gleichnamige Videoarchiv. Mittlerweile kann dieses sein fast 10jähriges Bestehen feiern. Seit 2012 im Wiener Belvedere beheimatet, widmet es sich der Archivierung und Vermittlung zeitgenössischer Videokunst.






Eröffnung: Samstag, den 9.4.2016 um 19:00 Uhr


Ursula Blickle Stiftung
Mühlweg 18
76703 Krachtal-UÖ




 
TANZ ES! zeigt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Archiv, die sich Körpern in Bewegung widmen, wobei der Bezugsrahmen dabei bewusst offen gehalten wird: Tanz als soziales Phänomen wie Marker von Virtuosität, als Disziplinierungsform wie Möglichkeit zur Selbstbeobachtung sowie als unmittelbare künstlerische Ausdrucksform, für die sich immer schon die Frage nach ihrer Repräsentation gestellt hat. Die Geschichte der Darstellbarkeit von Bewegung ist eng mit jener des bewegten Bildes verbunden. Maya Deren etwa, eine der Wegbereiterinnen des Experimentalfilmes über Tanz, entwickelte ihr Konzept des „cinedance“ in den 1940er Jahren. Choreographierte Bewegung in Zeit und Raum sollte nicht nur von Tänzerinnen und Tänzern, sondern auch von der Kamera ausgeführt und später im Schnitt weiterentwickelt werden. Die Möglichkeiten eines Mediums sollten sich mit jenen des anderen verbinden und etwas Neues hervorbringen. Durch die Erfindung der portablen Videokamera Mitte der 1960er Jahre konnte Bewegung schnell und kostengünstig aufgezeichnet und vor allem in Echtzeit wiedergegeben werden. Oftmals wurde dadurch die Kamera wie ein Spiegel als zusätzliche Kontrollapparatur von Gesten und Bewegungen eingesetzt; ein selbst-reflexives Moment, das seitdem immer wieder thematisiert wurde. Zeitgenössische Videokunst, die sich tanzenden Körpern widmet, referenziert einerseits diese reiche Geschichte. Andererseits wird immer wieder aufs Neue versucht, Repräsentationsfragen aufzuwerfen und sich an bestehenden Darstellungsparadigmen zu reiben.



Tanz birgt immer auch die Möglichkeit der Grenzüberschreitung in sich: auf physische Weise durch Selbstdisziplinierung; auf psychischer Ebene durch Erreichen eines Trancezustandes; auf sozialer Ebene, indem der Körper als Träger von Identität als dynamisch und im Fluss begriffen werden kann und die Entsprechung dafür im Tanz findet. Dieses Potential lässt sich auf medialer Seite weiterverfolgen, indem die Ausstellung TANZ ES! auch die Frage nach dem Status des bewegten Bildes im Ausstellungsraum stellt. Gibt es in Zeiten digitalisierter Kinotechnik und oft fetischisiertem 16mm-Film im sogenannten White Cube eine Trennlinie zwischen Film- und Videokunst? Wo liegen die medienspezifischen Qualitäten dieser Formate und Dispositive? Und wie haben neue Möglichkeiten der Distribution den Blick auf und mit diesen Kunstformen verändert?



Kuratorin: Claudia Slanar, Ursula Blickle Videoarchiv, Belevedere Wien



Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

Theo Altenberg, Rachelle Beaudoin, Philip Bußmann, Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová, Carola Dertnig, Nathalie Koger, Renate Kowanz-Kocer, Annja Krautgasser, Ulrike Lienbacher, Anja Manfredi, MASBEDO, Ella Raidel, Carly Short, Stefanie Seibold




Quelle: www.ursula-blickle-stiftung.de

EÖ: "COMING CLOSER" /// Maria Grazia Sacchitelli /// Stuttgarter Kunstverein e.V. /// Do., 7.4.16 um 19h



»COMING CLOSER«


Zeichnung, Montage, Installation

Maria Grazia Sacchitelli




Vernissage: Donnerstag, 7. April 2016, 19:00 Uhr



im Stuttgarter Kunstverein e.V.

Filderstrasse 34
D-70180 Stuttgart



Aussortiertes Haushaltsmaterial wie Warenverpackungen, Folien, Zeitschriften, usw. werden geschnitten, gefaltet, mit Zeichnungen und Fotos in Verbindung gebracht, übereinander geschichtet und in einem Prozess der Verwandlung zu Bildern und Objekten neu definiert.
Das Vorgefundene und das Gestaltete, die Fotografie und die Zeichnung, Vorder- und Hintergrund, Zwei- und Dreidimensionalität befinden sich in einer Art Schwebezustand.
Die Bestandteile werden oft nicht dauerhaft geklebt, sondern nur übereinander gelegt, durch Klammern gehalten oder lose in einen Bilderrahmen gepresst, der sie vorübergehend zusammenhält.
Schicht um Schicht entsteht eine flüchtige Bildordnung.


Besichtigung gerne nach telefonischer Vereinbarung:  0151-23512024

Finissage: Mittwoch, der 20.4.2016, um 19 Uhr




Quelle: www.maria-grazia-sacchitelli.de




Dank an die Landeshauptstadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg

22. März 2016

Ausschreibung zur Ausstellung TextilZeit 09.06. - 03.07.2016 im Kunstverein Nürtingen e.V.



Ausschreibung zur Ausstellung

TextilZeit

09.06. - 03.07.2016

im Kunstverein Nürtingen e.V.

Veranstalter:

Der Kunstverein Nürtingen e.V. ist ein Forum für zeitgenössische Künste und Mitglied im ADKV. Die Galerie des Kunstvereins stellt mit ihrem lichtdurchfluteten Raum in einer alten Industriearchitektur den idealen Ort dar, zeitgenössische Kunst zu inszenieren.

Ausstellungsort:

Der Ausstellungsraum des Kunstvereins Nürtingen befindet sich auf dem Areal der Greiner GmbH in Nürtingen am Rande der Innenstadt. Der Fabrikraum mit großen Fensterfronten stammt aus den 50iger Jahren mit zeittypischem Raster der Fensterflächen und einem Gußasphaltboden. Die umlaufenden Wandflächen sind ca. 280 cm hoch und aus Gipskartonplatten, in die genagelt oder geschraubt werden kann. Es werden keine Stellwände verwendet! Darkrooms für reine Videopräsentationen können nicht hergestellt werde.

Thema: TextilZeit

Die Stadt Nürtingen verwendete einmal den Slogan “Stadt der feinen Strickwaren“ und war Standort von 35 Textilfabriken. Praktisch nichts davon existiert heute noch, fast alle gingen in den 1970iger Jahren in die Insolvenz oder verlagerten die Produktion nach Fernost.

Vor 200 Jahren begann diese TextilZeit Württembergs in Nürtingen mit der ersten Gründung einer Textilfabrik, in deren Resten seit 40 Jahren die Freie Kunstakademie Nürtingen beheimatet ist. Mit der maschinellen Spinnerei von Baumwolle setzte eine Entwicklung ein, die wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg im mittleren Neckartal beitrug. Doch zeigt gerade das Schicksal der Textilbranche, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Diese TextilZeit steht paradigmatisch für die aufeinanderfolgenden Zyklen grundlegender Veränderungen, denen sich unsere Industriegesellschaft stellen muss. Der rasante ökonomisch-industrielle Wandel bedeutet für die allermeisten eine Bedrohung ihrer Identität. Auf der anderen Seite wurde der Begriff Flexibilität jedoch zum Leitbegriff unserer Industriekultur. Es handelt sich hierbei also um ein tiefgreifendes Dilemma, das den meisten jedoch gar nicht bewusst zu sein scheint oder gar geleugnet wird. Wie genau hängt die Faszination am Fortschritt mit der Zerstörung von Identität zusammen?

Gesucht werden künstlerische Positionen, die Fragen nach dem Verlust von Identität durch Fortschritt im Sinne des eingangs skizzierten Falls Nürtingen in ihrer Arbeit direkt oder indirekt thematisieren und dabei einen Bezug zum Textilen erkennen lassen. Eine Verwendung von textilen Materialien ist dabei aber nicht Bedingung! Ein Bezug zum Thema kann ästhetisch in allen erdenklichen Formen vorhanden sein oder hergestellt werden. Auch ein direkter Bezug zum Textilstandort Nürtingen ist nicht Voraussetzung. Die künstlerische Arbeit kann sich auch auf ähnliche Verwerfungen mit vergleichbarer Auswirkung beziehen.

Teilnahme:

Alle Bereiche der Bildenden Kunst sind zugelassen, wobei die örtlichen Bedingungen (siehe oben) zu berücksichtigen sind.

Ein Materialkostenzuschuss kann leider nicht gewährt werden.

Aufbauhilfe ist nach Absprache evtl. möglich.

Bewerbungsunterlagen:

Die Bewerbungen mit einem dafür notwendigen Exposé können formlos erfolgen und sind bis zum 01.05.2016 möglich. Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 5 – 7 von einer Jury für eine Realisation bestimmt. Mit einzureichen sind:

Vita

Evtl. Kataloge, wenn diese die eingereichte Arbeit erläutern.

Falls eine Rücksendung erwünscht ist, bitte einen adressierten und frankierten Rückumschlag beilegen.

Reine online-Bewerbungen als PDF-Datei sind möglich!



Teilnahmebedingungen:

An- und Abtransport erfolgen durch die Künstler auf deren Kosten und Risiko.
Technische Geräte (z.B. Monitor, Computer) sollten nach Möglichkeit selbst
gestellt werden. Wir bitten ggfl. um Rücksprache, vielleicht lässt sich eine Lösung finden.

Die Jury erfolgt durch Mitglieder des Ausstellungsgremiums gemeinsam mit
einem externen Juror. Die Mitglieder dieser Jury werden noch bekannt gegeben.
Der Kunstverein Nürtingen kann während der vorherigen Ausstellung bzw.
Veranstaltungen zu den regulären Öffnungszeiten oder nach Absprache
besichtigt werden (näheres siehe Homepage).

Termine:

Ausstellung: 09.06. - 03.07.2016

Bewerbungsschluss: 01.05. - 24.00 Uhr (online, sonst Poststempel)

Bekanntgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: bis 13. Mai 2016


Aufbau der Ausstellung: ab 04. Juni 2016

Abholung der Exponate nach Ausstellungsende:

Sonntag, 03.07 2016 von 17 bis 21 Uhr und nach Absprache bis 10.07.

Originale können nach dem 10.07. nicht gelagert werden!

Dokumentation:

Neben der Präsentation in unserem Online - Archiv ist nach der Ausstellung eine Dokumentation geplant. Die Ausstellenden werden gebeten hierfür geeignetes Material zur Verfügung zu stellen.


Quelle:

Kunstverein Nürtingen e.V.
Michael Gompf
1. Vorsitzender
Postfach 1475
72604 Nürtingen
07022 - 41247
Fax - 241140
info@kunstverein-nuertingen.de
www.kunstverein-nuertingen.de

nur Donnerstag und Freitag 20 Uhr /// Das Schweigen zwischen den Worten //// Studio Theater Stuttgart

Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan

Das Schweigen zwischen den Worten

im Studiotheater Stuttgart, Hohenheimerstrasse 44, 70184 Stuttgart
  "Atemloser und verzweifelter haben zwei Liebende kaum je um Worte gerungen" (FAZ)

Eine Produktion der freien bühne stuttgart in Kooperation und der Werkstattbühne Stuttgart

Termine: Donnerstag, den 24.03. und Freitag, den 25.03. jeweils 20 Uhr
 

 
Regie. Ulrike Kisten Hanne
Darsteller/in: Ismene Schell, Boris Koneczny
Musik: Arno Bührer
Video: Katja Ritter
 
"Ich weiß nicht, ob du spürst, dass ich niemanden habe außer Dir, der meinen Glauben an das "Andere" befestigt, dass meine Gedanken Dich immer suchen, auch als den, der, selbst verloren, die Stellung hält, in der wir uns verschanzt haben." (Ingeborg Bachmann)
 
 
"Das Schweigen zwischen den Worten" thematisiert die dramatische Liebesgeschichte zwischen den beiden wohl bedeutendsten und einflussreichsten Dichtern der deutschen Nachkriegsliteratur: Paul Celan und Ingeborg Bachmann.
1948 lernen sie sich in Wien kennen, verbringen einige Wochen gemeinsam, bis Celan nach Paris weiterreist. 1952 heiratet Celan, 1957 begegnen sie sich erneut auf einer Tagung.

2009 erschien unter dem Titel »Herzzeit« der Briefwechsel der beiden Schriftsteller, der bis ins Jahr 1961 reicht und von der Presse als Sensation gefeiert wurde.
Der Briefwechsel ist ein exemplarisches und drastisches Dokument des existentiellen Ringens um Worte und Metaphern, um eine Sprache, die das Unaussprechliche zum Ausdruck bringen soll. Sprache und Dichtung sind Überlebens-Mittel, durch die sich die beiden Dichter ihre Liebe, ihre Menschenwürde, ihre innere Wider-standskraft und ihr Selbstwertgefühl bewahren.

Die Inszenierung zeichnet den spannungsreichen Liebes- und Überlebenskampf zweier ganz unterschiedlicher Protagonisten nach, die trotz dramatischer Missverständnisse und der Angst vor Verletzung gemeinsam um die Unversehrtheit ihrer tiefen geistigen und emotionalen Verbundenheit ringen. Indem sie den anderen retten, retten sie sich selbst.







STUDIO THEATER Stuttgart
Hohenheimer Straße 44
70184 Stuttgart

Tel.: 0711 / 24 60 93
Fax: 0711 / 236 14 82

info@studiotheater.de


Preis: 15,00 € / erm. 12,00 €
Reservierung: 0711-246093
 
Quelle und Info:
www.studiotheater.de

14. März 2016

EÖ: Fr., 18. 3.16, 19 Uhr /// „qui donne de l´ombre“ /// Klavierzimmerausstellung Kunstakademie Esslingen

 
Foto: Kerstin Schaefer
„qui donne de l´ombre“



von Kerstin Schaefer


Eröffnung: Freitag, 18. März 2016, 19 Uhr


-eine interaktive, raumbezogene Kabinett-Ausstellung mit Malerei, Grafik & Licht zum Thema „Schatten“-

mit Performance am Eröffnungsabend


in der Kunstakademie Esslingen




„Klavierzimmer“


Fritz-Müller Str. 1

73730 Esslingen





Ausstellungsdauer: 18.03.2016 - 18.09.2016

- die Ausstellung verändert sich im Laufe der Zeit...



Öffnungszeiten: Mo. und Mi. 8.30 - 12.30 Uhr und während der laufenden Kurse






In ihrer Ausstellung


„qui donne de l´ombre“


beschäftigt sich Kerstin Schaefer raumbezogen mit dem Blick auf die unbekannte Seite der Dinge, mit Blicken in und auf die Dinge hinter den Dingen und in die Tiefen der Dinge.



Die dunkle Seite des Dings, die zuerst ungesehene – wie ist sie beschaffen, was zeigt sie auf?
Was oder wer ist überhaupt in der Lage, einen Schatten zu werfen?



"..."Aber dies will ich Dir zugeben, dass Nandisipoh einen Schatten wirft." Dies ist die größte Anerkennung, die ein ´Takwena einer Frau zollen kann. Es bedeutet, sie besitzt beides, Schönheit und Charakter. Dann brach er unvermittelt ab..." aus Laurens van der Post Afrika-Roman "Flamingofeder"(1955)



Rückseitiges: Dunkle, weil unbeleuchtete oder unbekannte Seiten von uns oder von Objekten, die uns oft so unbekannt und also manchmal bedrohlich vorkommen, könnten bekanntermaßen Juwelen in sich bergen und das Ganze erst ganz und gut sein lassen. Sie stehen im Fokus und werden durch verschiedene künstlerische Eingriffe und Vorhaben im Raum thematisiert.



Dies wird zu einer sich im Laufe von 6 Monaten verwandelnden orts- und raumbezogenen Inszenierung von Zeichnung, Malerei, Skulptur, Material und Licht im Ausstellungsraum Klavierzimmer führen, die immer weiter wächst und sich konstant verändert während der Ausstellungszeit.



...eine Art Wunderkammer mit Laborcharakter, die auch Refugium und Ort der Selbst- und Weltbegegnung für die Besucher sein kann, die sich ein wenig einlassen auf den Raum und all die darin behausten Dinge und Botschaften.





Zur Eröffnung am Freitag, dem 18. März 2016 ab 19 Uhr wird Kerstin Schaefer im Rahmen einer zeichnerischen „Schattenperformance“ ad hoc-Kalligrafien für das interessierte Publikum anfertigen.





Quellen:




Kunstakademie Esslingen

Fritz-Müller Str. 1

73730 Esslingen

Tel. 0711-3109 363


info@kunstakademie-es.de



www.kerstinschaefer.com

12. März 2016

11. März 2016

EÖ AKKU //// Fr., 11.3.16, 19:00 Uhr //// S T : R U N G Künstlerische Strategien der Störung



S T : R U N G

Künstlerische Strategien der Störung




Janusz Czech (D/PL), Barbara Hindahl (D), Lazar Lyutakov (BG/A), Ana Navas (ECU/VE),

Raphael Montañez Ortiz (US), Rudolf Reiber (D), Thomas Straub (D), Pilvi Takala (FIN/D)


Welche bildnerischen und performativen Strategien der Störung und Dechiffrierung entwickeln Künstlerinnen und Künstler, um gesellschaftliche und mediale Funktionsweisen zu hinterfragen? Die Ausstellung ST:RUNG versammelt zu dieser Fragestellung acht internationale Positionen vornehmlich zeitgenössischer Kunst. Die unterschiedlichen medialen Verfahren und Strategien reichen von Interventionen in Alltagssituationen über Fragen der Autorschaft und Corporate Identity bis hin zur Destruktion historischer Hollywood-Filmsequenzen. Das Beziehungsgeflecht unterschiedlicher Referenzebenen in den jeweiligen Arbeiten verspricht ein irritierendes Spiel mit der Wahrnehmung unter Rückbezug auf unseren eigenen Alltag.

(Kuratiert von Kristof Georgen, Christine Gläser, Christoph Poetsch, Anne Römpp)



Eröffnung:

Freitag, 11. März 2016, 19:00 Uhr

Begrüßung: Clemens Ottnad


Einführung: Christoph Poetsch



Ausstellungsdauer:

12. März – 08. April 2016

Öffnungszeiten:

Mi – Fr 14.00 – 18.00 Uhr



Teilnahme an der Langen Nacht der Museen

Samstag, 2. April 2016, 19.00 – 02.00 Uhr



AKKU

Gerberstraße 5c

70178 Stuttgart


Der AKKU Projektraum ist eine gemeinsame Initiative des Künstlerbundes Baden-Württemberg

und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 


link & Quelle:  www.kuenstlerbund-bawue.de

8. März 2016

WKV Stuttgart: 9. & 11.3.2016: KURATORENFÜHRUNG & Veranstaltung „DE-COLONIZING ART INSTITUTIONS?"


WKV Stuttgart: Erinnerung: KURATORENFÜHRUNG + Veranstaltung „DE-COLONIZING ART INSTITUTIONS?"



WKV Stuttgart

Mittwoch, 9. März 2016, 19 Uhr
KURATORENFÜHRUNG

zur Ausstellung
JORGE RIBALTA. MONUMENTMASCHINE
Eine Ausstellung über die Beziehungen zwischen Dokumentarfotografie,
kulturellem Erbe und Nationalismus

Freitag, 11. März 2016, 19 Uhr
PRÄSENTATION + DISKUSSION
De-Colonizing Art Institutions

Eine Veranstaltung von und mit
Dorothee Richter, Ronald Kolb und Studierende des
Postgraduate Programme in Curating
Zurich University of the Arts
Veranstaltung in englischer Sprache

Quelle & Info:

WKV
Württembergischer Kunstverein
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17
www.wkv-stuttgart.de








WKV-Plakat



Jorge Ribalta. Monumentmaschine


(WKV-) EINFÜHRUNG:

Vom 20. Februar bis zum 1. Mai 2016 zeigt der Württembergische Kunstverein mit Monumentmaschine die erste Einzelausstellung des spanischen Fotokünstlers, Theoretikers und Kurators Jorge Ribalta (geb. 1963 in Barcelona) in Deutschland.

Ribaltas meist umfangreiche Serien aus analogen Schwarzweißfotografien, die in den Diskursen der kritischen und politisch engagierten künstlerischen Dokumentarfotografie der 1970er-Jahre (Allan Sekula, Martha Rosler, Jo Spence etc.) verankert sind, nehmen eher das Nebensächliche und Unterschwellige, denn das Vordergründige oder Spektakuläre in den Blick. Sie kreisen um national und historisch aufgeladene Orte oder Figuren, um deren Konstruktion durch Medien wie Fotografie und Film, Kultur- und Tourismusindustrie.

Ribalta arrangiert seine Serien, die bis zu 200 Fotografien umfassen, zu dichten räumlichen Ensembles. Angeordnet in mehreren horizontalen und vertikalen Reihen, ergeben sich dabei multiple Lesweisen. Für die Ausstellung im Kunstverein entsteht überdies ein eigens entwickeltes Display, das auch Anschlüsse, Brüche und Kehrtwenden zwischen den Serien erlaubt.

Monumentmaschine zeigt eine Auswahl von sechs Serien, in denen Ribalta die Beziehungen zwischen Dokumentarfotografie, kulturellem Erbe und Nationalismus untersucht. Es geht um die Frage, welche Rolle Monumente und die heutigen Kulturerbeindustrien im Hinblick auf die Reproduktion und Verinnerlichung nationalstaatlicher Identitäten, Ideologien und Fiktionen spielen – und welche Bedeutung der Fotografie dabei seit ihrer Erfindung zukommt.

Die Ausstellung basiert auf der gleichnamigen, vom Centro Guerrero in Granada und der Fundación Helga de Alvear in Cáceres koproduzierten Einzelschau, die die Serien Unbezähmter Laokoon (2010–11), Scrambling (2011), und Imperium (oder K.D.) (2013–14) umfasst.

In diesen drei Arbeiten geht es um Ikonen und Monumente, die, wie der Flamenco, die Alhambra oder Karl V., das „Spanische“ schlechthin repräsentieren – wobei gerade der Flamenco, der seine Wurzeln in den Kulturen der Roma bzw. Kalé hat, sowie die Alhambra, die von der Zeit der muslimisch-maurischen Nasridenherrschaft in Granada zeugt, eigentlich auf die transnationale Vermischung kultureller Identitäten verweisen. Karl V. (1500–1558), erster König von Spanien und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, steht wiederum für die imperialistische Expansion Spaniens als jenes habsburgische Weltreich, in dem „die Sonne nie untergehen“ sollte.

Darüber hinaus zeigt die Ausstellung die Serien Renaissance. Szenen des industriellen Wandels im Bergbaurevier von Nord-Pas-de-Calais (2014), Petit Grand Tour (2007), und Carnac, 1. August 2008 (2008). Der Wandel von der Schwer- hin zur Freizeit- und Kreativindustrie sowie die touristische Konstruktion und Vermarktung von Antike und Prähistorie stehen hier im Vordergrund.

Historische Referenzen

Die Fotografie steht seit jeher im Dienst von Denkmalpflege und nationalem Kulturerbe. Als Ausgangspunkt gilt dabei die 1851 von der französischen Commission des monuments historiques unter Vorsitz von Prosper Mérimée – dem Autor von Carmen (1845), jenem Roman, der bis Heute Stereotypen des „Spanischen“ und Flamencos erzeugt – in Auftrag gegebene Mission Héliographique: eine umfangreiche fotografische Erfassung und Katalogisierung der historischen Denkmäler und Monumente Frankreichs.

Die Mission Héliographique wurde zum Vorbild für zahlreiche weitere Projekte dieser Art: darunter auch das berühmte, in den 1930er-Jahren durchgeführte Fotoprogramm der Farm Security Administration (FSA) in den USA. Dieses bezog sich bekanntlich nicht auf Monumente, sondern zielte auf eine soziale Kartografie – eine Kartografie der ländlichen Armut – im Geiste des New Deals ab, jenem sozialen und ökonomischen Reformprogramm, das in Folge der Weltwirtschaftskrise etabliert wurde. Das Fotoprojekt der FSA sollte, mit KünstlerInnen wie Dorothea Lange und Walker Evans an der Spitze, prägend für die frühen – mittlerweile weitgehend in Frage gestellten – Diskurse der Dokumentarfotografie als Garant von Transparenz und Wahrheit werden.

Ein zeitgleiches Äquivalent der Mission Héliographique stellte das Werk des britischen, in Spanien ansässigen Fotografen Charles Clifford dar, der zwischen 1854 und 1864 eine umfassende fotografische Dokumentation der historischen Stätte und Monumente Spaniens anfertigte und diese unter anderem in der Publikation A Photographic Scramble through Spain veröffentlichte: Ein Touristenführer über Spanien, der sich an ausländische (insbesondere britische) BesucherInnen wandte und der die Alhambra als Höhepunkt des spanischen Kulturerbes feiert.

Ansätze

Jorge Ribaltas Praxis und theoretische Auseinandersetzung mit der Dokumentarfotografie setzt an dieser Nähe zwischen Fotografie, Kulturgut und den Fiktionen von nationaler Identität an. Seine Fotografien zielen weder auf Transparenz noch Wahrheit ab, sondern untersuchen die der Fotografie – als Technik, Maschine und kulturellem Apparat – innewohnenden Strukturen der Bedeutungsproduktion. Seine fotografischen Annäherungen an Monumente und nationale Ikonen bilden Anti-Monumente und Anti-Ikonen, indem sie zum Beispiel die Infrastrukturen und den Betrieb „hinter den Kulissen“ dieser Schauplätze – von den ArbeiterInnen und diversen Arbeitsstätten bis zu den Marketingstrukturen der Kulturindustrie – hervorheben. Es geht um das Monument als Maschine und um die Betrachtung der Funktionsweisen und Effekte dieser Maschine.

Ribaltas Arbeiten bestehen aus dichten Serien von kleinformatigen Abzügen. Nicht das einzelne, in sich abgeschlossene Bild steht im Vordergrund, sondern das, was sich zwischen den Bildern ereignet. Aby Warburgs unvollständig gebliebener Atlas Mnemosyne (1924-1929) dient ihm dabei ebenso als Referenz wie die etwa zeitgleich entstehende Faktografie-Theorie von Sergei Tretjakow. Nach Tretjakow ist es nicht nur die Unterbrechung von Bewegung, die es der Fotografie erlaubt, komplexe soziale Zusammenhänge aufzuzeigen, sondern bedürfe es hierzu auch der Anordnung in Serien, der Herstellung von Beziehungen zwischen den Bildern.

EÖ Kunststiftung Mi., 09.3.16, 19:30 h Gerold Miller "...they called me the framemaker" & Künstlergespräch 11.3.16 um 19 h



Gerold Miller "...they called me the framemaker"



Ausstellungseröffnung:


Haus der Kunststiftung, Gerokstr. 37, 70184 Stuttgart
Die Kunststiftung Baden-Württemberg lädt am Mittwoch, den 09. März 2016 um 19:30 Uhr herzlich zur Ausstellungseröffnung »...they called me the framemaker« des international renommierten Künstlers und ehemaligen Stipendiaten Gerold Miller ein.

Nach der Begrüßung durch Bernd Georg Milla, Geschäftsführer der Kunststiftung Baden-Württemberg, und einem Grußwort von Brigitte Lösch MdL, Beiratsvorsitzende der Kunststiftung Baden-Württemberg, hält Dr. Sven Beckstette, Kurator am Kunstmuseum Stuttgart, eine Einführung. Der Künstler ist anwesend.


Der Titel »...they called me the framemaker« nimmt Bezug auf Millers künstlerische Anfänge in Stuttgart, wo er bereits konsequent an der Reduktion des Bildes und des Bildträgers gearbeitet hat. Ergänzend dazu wird der gewählte Lebensmittelpunkt Berlin mit der Arbeit „I love Kreuzberg“ thematisiert.
 


Die aktuelle Arbeit «set 303« von 2016 gehört zu einer neuen Werkgruppe und verweist auf seine kommende Schau in der Kunsthalle Weishaupt, Ulm. Dort wird erstmals im Südwesten Deutschlands eine umfassende Werkschau neuen Skulpturen gegenübergestellt.




Öffnungszeiten:

10. März 2016 bis 14. Mai 2016
Mi-Fr: 14:00–18:00 Uhr

Sa: 11:00–14:00 Uhr
An Sonntagen sowie zwischen den Feiertagen geschlossen.


Künstlergespräch Freitag, 11. März 2016, 19:00 Uhr
Haus der Kunststiftung, Gerokstraße 37, 70184 Stuttgart 


Eine weitere Gelegenheit, die Arbeit Gerold Millers kennenzulernen, wird es am Freitag, den 11. März 2016 im Rahmen eines Künstlergesprächs geben. In der aktuellen Ausstellung "...they called me the framemaker" wird Madeleine Frey vom Landesmuseum Württemberg mit Gerold Miller über seine künstlerische Entwicklung sowie das Thema „Künstler als Sammler“ sprechen.


Kunststiftung Baden-Württemberg
Gerokstraße 37
70184 Stuttgart


www.kunststiftung.de




Zu Fuß:


Fußgängerzugang über Gerokstraße (Treppen)
Barrierefreier Zugang über Gänsheidestraße/Hillerstraße


Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Stadtbahn U 15
Richtung Ruhbank
Haltestelle Stafflenbergstraße
Zur VVS Fahrplanauskunft

7. März 2016

"Prinzessinnen und Heilige" Di., 8.3.16, 20:30 h /// Fashion Show-Performance von Justyna Koeke /// Stadtbibliothek Stuttgart

JUSTYNA KOEKE











Dienstag, 8. März 2016, 20:30 Uhr

in der Stadtbibliothek Stuttgart


Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart




„Prinzessinnen und Heilige“ ist ein partizipatives Performanceprojekt der Künstlerin Justyna Koeke. An der Fashion Show-Performance beteiligen sich 15 Stuttgarter Seniorinnen als Models und präsentieren am 8. März 2016 im Herzen der Stuttgarter Stadtbibliothek eine Kollektion von skulpturalen Kostümen, die Koeke nach eigenen Kinderzeichnungen entworfen hat.


„Prinzessinnen und Heilige“ bewegt sich zwischen Skulptur und Performance, bezieht aber auch Mode, Musik, Choreografie, Fotografie sowie artistic research zu Frauenbildern in verschiedenen Kontexten mit ein.


Die Fashion Show-Performance wählt den internationalen Frauentag um ältere Frauen in den Fokus und ins Rampenlicht zu stellen. Humorvoll, energiegeladen und positiv präsentieren sich die Seniorinnen im öffentlichen Raum als surreal-fantastische Prinzessinnen und Heilige. Spartenübergreifend ist die Veranstaltung in vielerlei Hinsicht als Hommage an die Weiblichkeit gedacht: gemeinsam erarbeiten die Künstlerinnen Justyna Koeke (Skulpturen/Konzeption), Lisa Thomas (Choreografie), Monika Nuber und Katharina Wibmer (Komposition/Musik) eine Performance, die die Frauen - auch im Alter - feiert.
Die Künstlerinnen/Musikerinnen Monika Nuber und Katharina Wibmer begleiten die Choreografie live mit einer Komposition aus osteuropäisch-folkloristischen Klängen mit experimenteller/Neuer Musik. Vor der Fashion Show zeigt die finnische Künstlerin Mimosa Pale ihre "Cotton Candy Performance", bei der sie sich in Zuckerwatte "kleidet".


Ausgangspunkt für das Projekt ist die skulpturale Modekollektion, die Justyna Koeke anhand von Zeichnungen aus Ihrer Kindheit in Polen entworfen hat, eine Kollektion tragbarer Skulpturen. Sie und ihre Schwester haben im Kindesalter ihre damaligen Heldinnen gemalt, durchweg Prinzessinnen und Heilige in liebevoll-fantastischen Kostümen. Diese bunten, detailverliebten Entwürfe hat sie nun in die Realität übertragen und Kostüme geschneidert, die ebenso sehr Skulptur sind wie Haute Couture, aber auch als Reenactment vergangener Träume erscheinen.


Die Performerinnen werden als Models mit den Kunstwerken interagieren, als Prinzessinnen und Heilige inszeniert erwecken sie die Skulptur gewordenen Kindheitsträume performativ zum Leben. 


Die Veranstaltung von Kunstverein Gästezimmer e.V. findet in Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Künste Stuttgart, dem Augustinum Killesberg und der Begegnungsstätte für ältere Menschen Bischof-Moser-Haus statt.


Im Mai 2016 findet im KV Gästezimmer eine Ausstellung statt, bei der großformatige Fotografien der als Prinzessinnen und Heilige inszenierten Seniorinnen in direkter Gegenüberstellung zu den Zeichnungen, gezeigt werden. Begleitend erscheint ein Katalog.


Konzeption, Kollektion:
Justyna Koeke www.justynakoeke.com
 

Choreografie: Lisa Thomas
 

Musik: Monika Nuber/Katharina Wibmer

Fotografie: David Spaeth


Gastperformance:
Mimosa Pale: "Cotton Candy Performance"


Produktionsleitung/Öffentlichkeitsarbeit: Birgit Gebhard, gebhard.birgit@gmail.com,

0157-30323135



Fotografie: David Spaeth



Quelle: kunstvereingaestezimmer.de

KV Gästezimmer e.V.
Vaihinger Str. 140
70567 Stuttgart-Möhringen
U5 / U6 bis Haltestelle Vaihingerstrasse
mobil: 01785590578
mail: kv-gaestezimmer@gmx.de


mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Stuttgart


29. Februar 2016

Neues von TAUT //// Kunstverein Wagenhalle //// Konzerte und mehr



 
TAUT hat sich in den letzten Tagen komplett gewandelt. Für die Ausstellung „Hein und seine Sippe“ der Künstlerin Elisabeth Smolarz (LIFT und StN berichteten) erstrahlte es noch in reinstem Weiß plus neuem Lichtkonzept. Doch nun sind die Wände wieder verhangen, die Boxen aufgebaut und die Bar am alten Platz. Denn der Monat März steht bei uns voll und ganz im Zeichen der Musik. An vier Terminen heißen wir lokale und internationale Musiker willkommen bei der
Konzertreihe: Für Flüssigkeiten und Schwingungen präsentiert




JOE NIMMERSATT (D)
Samstag, 12.03.2016 im TAUT

JOE NIMMERSATT präsentiert auf 2 Tapedecks den geschlagenen Abend Musik von Kassette. Überwiegend original Kassetten des amerikanischen Labels Unread Records.

https://unreadrecords.bandcamp.com/

“Garagen-Weizenfeld-Emo, lo/fi mit dem Hang zum Experimentellen…” Ins passende Licht gerückt von Triggerbangbang. Ausgestattet mit Artwork des Labelbetreibers Christopher Fischer.

—

KARIES (D)
Freitag, 18.03.2016 im TAUT

Auch schon ‘ne Weile her, dass KARIES bei FFUS zu Gast waren. Hat sich einiges getan in der Zwischenzeit. Neue Schallplatte kommt Anfang April auf Harbinger Sound raus. (Post Punk zwischen Wipers und EA 80, nur besser)

http://noisey.vice.com/de/blog/nach-dieser-ep-werdet-ihr-endlich-bock-auf-karies-haben-382

—

BEAR BONES LAY LOW (BE/VE) & DRAAIER FREZER (BE)
Samstag, 19.03.2016 im TAUT

BEAR BONES LAY LOW (BE/VE)
Ernesto Gonzalez` (Amanita Vulva, Sylvester Anfang) Alter Ego. (Neo Kraut/Psychedelic/Trance)

http://www.ursss.com/2016/01/bear-bones-lay-low/

DRAAIER FREZER (BE)
Contact Mic Sample Noise Emulsion



Quelle:

Kunstverein Wagenhalle e. V.
Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart
Tel: +49 711 25 35 373


Mail: oeffentlichkeit@kunstverein-wagenhalle.de
Web: www.kunstverein-wagenhalle.de
Facebook: www.facebook.com/kunstvereinwagenhalle