13. Oktober 2015
KV Neuhausen: INNOVATIONEN – zur Verbesserung des Alltags //// EÖ: Sa., 17.10.15, 19 Uhr
INNOVATIONEN – zur Verbesserung des Alltags
17. Oktober – 29. November 2015
INNOVATIONEN – zur Verbesserung des Alltags
Eröffnung: Samstag, 17. Oktober 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Hermann Wenzler, 1. Vorsitzender
Einführung: Susanne Jakob M.A., Künstlerische Leitung
Im Anschluss XX-Party mit DJ Jochen Damian Fischer.
Das KVN-Küchenteam serviert eine “Scharfe Erfindersuppe”.
Kunstverein Neuhausen KVN
Ausstellungsadresse:
Rupert-Mayer Kapelle, Rupert-Mayer-Str. 68
(neben THW/Katastrophenschutzschule)
Öffnungszeiten:
Nur bei Ausstellungen: Samstag und Sonntag 14 – 18 Uhr
oder nach Vereinbarung: 0172/54 51 345
https://kvnneuhausen.wordpress.com/
Background:
Im Herbst 2015 geht der KV NEUHAUSEN auf die Suche nach
verborgenen Tüftlern und Erfindern, die nicht durch sensationelle Novitäten in die Geschichte eingegangen sind.
Gesucht wird das kreative Potenzial derjenigen, die zur Erleichterung und Verbesserung des Alltags bestehende Werkzeuge und Gegenstände,physikalische Prozesse, Kommunikations- und Informationsformen verändert oder gar neu interpretiert und konzipiert haben: Technische Eigenkreationen, kleine Erfindungen, die die Arbeit erleichtern, Verfremdungen und Hinzufügungen an bereits bestehende Werkzeuge, die deren Anwendung optimieren, eigentümliche
Fundstücke, intelligente Kreationen und Konstruktionen sollen für diese Ausstellung zusammengetragen werden.
Die Transformation von Alltagsobjekten und Prozessen aus pragmatischen Erwägungen, aus einem speziellen Bedarf oder Mangel, besitzt Qualitäten, die auch in künstlerischen Prozessen auffindbar sind.
Das Spektrum dieser Ausstellung reicht von künstlerischen und architekturbezogenen Innovationen bis hin zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, die ungewöhnlich sind und eine hohe Aktualität und ästhetische Qualität besitzen.
Für den französischen Philosophen und Schriftsteller Alain Badiou ist Kunst ein der Wissenschaft parallel gelagertes »Wahrheitsverfahren, das Wissen als singuläre und immanente Erkenntnis konstruieren kann«.
Dank an die Leihgeber, Erfinder und Erfinderinnen
Beate Baumgärtner, Remus Stefan Besca, Maximilian Blendinger, Günther Böhme, Bernhard Böhringer, Büro für Auratisierung, Ferdinand Ludwig, Baubotanik.org; Lutz Gerlach, Kurt Grunow & Marlene Ruf Bauer, Wolfhart Hähnel, Markus Hallstein, Sirke Heid, Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV), Denkendorf; Prof. Dr. Bernd Kröplin / TAO Group, Stuttgart; Hartmut Landauer, Bert Löschner, Georg Lutz, Boris Pius Müller, Marion Musch, Thomas Putze, Stefanie Reling, Gerhard Schmid, Clemens Schneider, Elke Schweizer, Städtisches Museum im Kornhaus, Kirchheim unter Teck; Kestutis Svirnelis, Sam Szembek, Manfred Unterweger, Verstoffwechselt, Björn Voigt, Jochen Wagner, Performance Electrics, Stuttgart; Katalin Winter, Karl Wolf.
INNOVATIONS-WORKSHOP :
samstags und sonntags
31. Oktober -1. November 2015, jeweils 14 – 17 Uhr
Latexlabor mit Susanna Messerschmidt
Für alle Altersgruppen; Unkostenbeitrag 3,-€
Anmeldung: kv.neuhausen@gmail.com
Mit freundlicher Unterstützung:
Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg,
Regierungspräsidium Stuttgart und Kommune Neuhausen/Fildern.
Firma Galatech. http://www.galatech.eu; Malerwerkstätten Heinrich Schmid GmbH & Co. KG, Robin Bischoff Design, Stuttgart.
EBENE 0 //// Elin Doka "Geringe Auflösung", EÖ Freitag, 16. Oktober ab 19 Uhr
ELIN DOKA
Vernissage: Freitag, 16. Oktober 2015 ab 19 Uhr
Begrüßung und Einführung von Andreas Bär gegen 20:30 Uhr
„Geringe Auflösung“
Kindheitsreflektionen aus der Braunschen Röhre
Vernissage: Freitag, 16. Oktober 2015 ab 19 Uhr
Begrüßung und Einführung von Andreas Bär gegen 20:30 Uhr
| Gemälde & Foto: Elin Doka, Stuttgart |
"Im Jahre 1969 wurden ungewöhnlich viele Fernsehgeräte gekauft.
Die ersten menschlichen Schritte auf dem Mond waren auch meine allerersten Fernsehbilder auf dem eigens dafür angeschafften Schwarz-Weiss- Fernseher. Ich war damals 5 Jahre alt.
Diese Bilder, und danach noch einige mehr, haben sich auf meiner Festplatte tief eingebrannt. Die prägnantesten dürfen jetzt mal raus - in Form von anachronistischer Ölmalerei, in einem eigens dafür geschaffenen Ambiente, für das die Ebene 0 den Rahmen bietet."
Ebene 0 e.V.
Tübinger Straße 105
70178 Stuttgart
Die ersten menschlichen Schritte auf dem Mond waren auch meine allerersten Fernsehbilder auf dem eigens dafür angeschafften Schwarz-Weiss- Fernseher. Ich war damals 5 Jahre alt.
Diese Bilder, und danach noch einige mehr, haben sich auf meiner Festplatte tief eingebrannt. Die prägnantesten dürfen jetzt mal raus - in Form von anachronistischer Ölmalerei, in einem eigens dafür geschaffenen Ambiente, für das die Ebene 0 den Rahmen bietet."
Ebene 0 e.V.
Tübinger Straße 105
70178 Stuttgart
Quelle: www.ebene0.de & www.elindoka.com
5. Oktober 2015
WKV EÖ: Fr., 16. Oktober, 19 Uhr //// "Die Bestie ist der Souverän" mit Konferenz am 17. und 18. Oktober 2015
WKV STUTTGART: ERÖFFNUNG + KONFERENZ
DIE BESTIE UND IST DER SOUVERÄN
Eröffnung:
Freitag, 16. Oktober 2015, 19 Uhr
Efrén Álvarez, Hicham Benohoud, Ángela Bonadíes / Juan José
Olavarría, Peggy Buth, Ines Doujak, Juan Downey, Edgar Endress, Oier
Etxeberria, Eiko Grimberg, Masist Gül (präsentiert von Banu Cennetoglu
und Philippine Hoegen), Ghasem Hajizadeh, Jan Peter Hammer, Geumhyung
Jeong, Julia Montilla, Ocaña, Damir Ocko, Genesis Breyer P-Orridge,
Ulrike Ottinger, Prabhakar Pachpute, Mary Reid Kelley / Patrick Kelley,
Jorge Ribalta, Wu Tsang, Stefanos Tsivopoulos, Viktor Vorobyev / Yelena
Vorobyeva und andere
Ausstellungsdauer:
17. Oktober 2015 bis 17. Januar 2016
Konferenz:
Sa., 17. Oktober ab 13h und So., 18. Oktober 2015 ab 11h
Edit András, Daniel G. Andújar, Banu Cennetoglu, Hans D. Christ, Ines
Doujak, Iris Dressler, Antke Engel, Martin Fritz, Itziar González, Max
Jorge Hinderer Cruz, Philippine Hoegen, Paul B. Preciado, Valentín Roma,
Simon Sheikh, Sergio Zevallos und andere
http://www.wkv-stuttgart.de/programm/2015/ausstellungen/die-bestie-und-ist-der-souveraen/konferenz/
Hintergrund:
Bei der Premiere der Ausstellung "Die Bestie und der Souverän" (jetzt: "Die Bestie
Weder die KuratorInnen, Hans D. Christ, Iris Dressler, Valentín Roma und Paul B. Preciado, noch die KünstlerInnen der Ausstellung waren bereit, diesen Akt der Zensur stillschweigend hinzunehmen. Daraufhin sagte Marí die gesamte Ausstellung am Tag der geplanten Eröffnung (18.3.2015) ab. Nach einer lokalen wie internationalen Protestwelle wurde sie vier Tage später schließlich doch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Marí trat zurück. Die beiden Kuratoren des MACBA, Roma und Preciado, wurden fristlos entlassen.
Die Erfahrungen im MACBA haben eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die wir – über diesen konkreten Fall hinaus und entlang der Themenfelder der Ausstellung, die ja unter anderem die modernen Institutionen fokussiert – im Rahmen einer Konferenz am Eröffnungswochenende diskutieren möchten: Wie weit reicht der Einfluss von Politik und Wirtschaft auf das Programm und die Inhalte öffentlicher Kunstinstitutionen in Europa heute? Welche Rolle spielt dabei die zunehmende Kommerzialisierung und Unternehmensstruktur von Museen, Kunsthallen und Kunstvereinen? Muss die Kunst Rücksicht nehmen auf religiöse, sittliche oder patriotische Gefühle? Wie wollen wir als InstitutionsleiterInnen, KuratorInnen und KünstlerInnen in Zukunft arbeiten? Dabei sollen auch die Potenziale widerständiger künstlerischer Praktiken am Beispiel verschiedener Werke der Ausstellung beleuchtet werden.
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2
D - 70173 Stuttgart
T: +49 (0)711 - 22 33 70
F: +49 (0)711 - 29 36 17
info@wkv-stuttgart.de
Quelle und weitere Infos:
www.wkv-stuttgart.de
3. Oktober 2015
Hannsmann-Poethen Literaturstipendium Stuttgart - im TANDEM mit anderen Kunstsparten/Künsten
http://www.stuttgart.de/hannsmann-poethen-literaturstipendium
Die Landeshauptstadt schreibt 2015 erstmals das Hannsmann-Poethen Literaturstipendium aus. Es wird im zweijährigen Turnus als Tandem-Stipendium an eine Autorin oder einen Autor sowie an eine Künstlerin oder einen Künstler einer anderen Kunstsparte vergeben.
Bewerbungsschluss ist der 1. November 2015.
Das Stipendium im Wert von 15 000 Euro umfasst zusätzlich die Mietkosten für einen dreimonatigen Aufenthalt in Stuttgart.
Literarische und gesamte kulturelle Szene weiter beleben
Das Literaturstipendium ist spartenübergreifend und bringt Literatur mit anderen Kunstformen wie Malerei, Musik, Theater, Film, Neue Medien, Comics, Graphic Novels, Hörspiel sowie Kinder- und Jugendliteratur zusammen.
Damit soll die literarische, aber auch die gesamte kulturelle Szene weiter belebt und für neue, ungewohnte Erfahrungen geöffnet werden.
Bezug zu Stuttgart
Die Ausschreibung richtet sich an ein Künstler-Tandem oder Kollektiv, deren Projekt neben der künstlerischen Wertigkeit auch einen gesellschaftskritischen und gegenwartsorientierten Ansatz spiegelt und in die Stadt hinein wirkt.
Die Künstler sollen ohne Produktionsdruck arbeiten und sich professionell weiter entwickeln können. Angesprochen sind Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum mit einem Bezug zu Stuttgart, sowie dem Nachweis von mindestens einer Veröffentlichung in einem etablierten Verlag als Buch, Theaterstück, Hörspiel, Drehbuch oder einer anderen Medienarbeit. Publikationen im Selbstverlag oder als Book-on-Demand finden keine Berücksichtigung.
Dreimonatiger Aufenthalt in Stuttgart
An die Förderung ist ein dreimonatiger Aufenthalt in Stuttgart gebunden, wobei dieser auch unterbrochen werden kann. Zur Unterbringung werden nach Absprache mit der Künstler-Arbeitsgemeinschaft auf dem freien Wohnungsmarkt Räume angemietet. Zudem besteht die Möglichkeit, Räume und Ateliers vorhandener Kultureinrichtungen zu nutzen.
Das Stipendium wurde von dem Autorenpaar Margarete Hannsmann und Johannes Poethen angeregt. Sie lebten und arbeiteten gemeinsam in Stuttgart.
Fachjury entscheidet über Vergabe
Über die Vergabe entscheidet eine Fachjury. Deren Mitglieder sind Uta-Maria Heim, Autorin und Hörspiel-Redakteurin des SWR, Prof. Boris Michalski, Inhaber des Lehrstuhls für narrative Forschung an der Hochschule der Medien, sowie Adrienne Braun, Kulturjournalistin.
Die Unterlagen sind einzureichen an
Kulturamt Stuttgart
Hannsmann-Poethen-Literaturstipendium
Eichstraße 9
70173 Stuttgart
Ausschreibung/Details
Hannsmann-Poethen Literaturstipendium (Ausschreibung)
Als spartenübergreifendes Tandem-Stipendium bringt das Hannsmann-Poethen Literaturstipendium Literatur mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen - etwa Kunst, Musik, Theater, Film, Neue Medien, Comics, Gaphik Novel, Hörspiel, Kinder- und Jugendliteratur - in Verbindung. Dadurch soll die literarische, aber auch die gesamte kulturelle Szene weiter belebt und für neue, ungewohnte Erfahrungen geöffnet werden.
Die Ausschreibung richtet sich an ein Künstler-Tandem bzw. -Kollektiv, deren zu realisierendes künstlerisches Projekt neben der künstlerischen Wertigkeit auch einen gesellschaftskritischen und gegenwartsorientierten Ansatz spiegelt und in die Stadt Stuttgart hinein wirkt. Daneben soll das Vorhaben literarisch-künstlerischen Kollektiven die Umsetzung eines Projekts ohne Produktionsdruck ermöglichen und der künstlerischen Weiterentwicklung dienen.
Angeregt wurde dieser Ansatz durch die Lebensgeschichte des Autorenpaars Margarete Hannsmann und Johannes Poethen, die als künstlerisches Team in Stuttgart lebten und arbeiteten. Auch die Beziehung Hannsmanns mit ihrem späteren Lebensgefährten, dem Grafiker und Bildenden Künstler HAP Grieshaber, war vom genreübergreifenden Austausch geprägt.
Das Stipendium richtet sich an Autorinnen und Autoren aus dem deutschsprachigen Raum, die einen Bezug zu Stuttgart aufweisen und mindestens eine Veröffentlichung in einem etablierten Verlag nachweisen können (Buch, Theaterstück, Hörspiel, Drehbuch, Medienarbeit). Publikationen im Selbstverlag oder als Book on Demand finden keine Berücksichtigung.
Das Stipendium ist an einen dreimonatigen Aufenthalt in Stuttgart gebunden, wobei dieser Aufenthalt nicht zwingend am Stück stattfinden muss. Entsprechend der Absprache mit der Künstler-Arbeitsgemeinschaft werden auf dem freien Wohnungsmarkt Räume gesucht und angemietet. Außerdem besteht die Möglichkeit, Räume und Ateliers von in Stuttgart vorhandenen Kultureinrichtungen zu nutzen.
Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine unabhängige Fachjury.
Die Bewerbung muss umfassen:
Bewerbungsanschreiben
Projektskizze (max. 2 Seiten DIN A4). Die Skizze sollte die Motivation für das geplante Vorhaben, Ziel und Inhalt des Projektes und gewünschte Kooperationspartner darstellen.
Lebensläufe mit entsprechenden Angaben zur bisherigen Laufbahn
Autor/Autorin: Nachweis mindestens einer Veröffentlichung in einem etablierten Verlag
Partner: Nachweis mindestens eines künstlerischen Projekts mit Öffentlichkeitswirkung
Es können nur deutschsprachige Texte oder Medienbearbeitungen eingereicht werden. Die eingereichten Texte/Medien sollen noch unveröffentlicht sein. Beide Nachweise sollten als Publikation (Kunstkatalog, DVD, CD oder ähnliches) beigefügt werden. Sollten mehrere Arbeiten und Veröffentlichungen nachzuweisen sein, genügt neben einem Belegexemplar die schriftliche Dokumentation der weiteren Arbeiten.
Quelle: Stuttgart.de
Weitere Informationen unter: www.stuttgart.de/hannsmann-poethen-literaturstipendium
Peekaboo! Foundation for Freckles - TAUT - Kunstverein Wagenhalle e.V. Sa., 17. Oktober – Sa., 7. November 2015
/peekaboo!/
(Bernadette Wolbring & Lisa Biedlingmaier)
Foundation for Freckles
17. Oktober – 7. November 2015
Ort:
TAUT
Projektraum des Kunstvereins Wagenhalle e.V.
Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart
„Foundation for Freckles“
Sa., 17. Oktober – Sa.,7. November 2015 - eine schwedisch-deutsch-schweizerische
Gemeinschaftsproduktion vor dem Kunstlager und im TAUT Container, an den
Wagenhallen.
Teilnehmende Künstlerinnen:
Lisa Biedlingmaier (DE/CH), Ulrike Buck (DE), Joanna Nordin (SE),
Bernadette Wolbring (DE/SE), Linda Semadeni (DE)
Die Ausstellung wird kuratiert von */peekaboo!/*//(Lisa Biedlingmaier
und Bernadette Wolbring)
Die Ausstellung *„Foundation for Freckles“* bezieht sich auf die derzeit
stattfindende Entscheidungsfindung zum Umbau der Stuttgarter
Wagenhallen. und dessen Auswirkungen auf das kulturelle Klima der Stadt.
Was in Stuttgart vermeintlich als Kunst- und Kulturförderung gehandelt
wird, droht mit der Umstrukturierung der Wagenhallen zu stark erhöhten
Ateliermieten und damit unvermeidlich zur Abwanderung der
Kunstschaffenden in andere Städte, die bezahlbare Ateliers anbieten zu
führen.
Welche Stellung nimmt man als KünstlerIn im urbanen Raum, der
fortwährend von Gentrifizierung bedroht wird, ein? Dieser Raum, der
immer auch ein politischer und sozialer Raum ist.Lässt man sich als
KünstlerIn für die Aussenwirkung Dritter instrumentalisieren? Beteiligt
man sich durch künstlerisches Handeln aktiv an politischen Prozessen?
Die Gruppenausstellung „Foundation for Freckles“ zeigt im Kontext dieser
aktuellen Bedingungen und Zukunftsplanungen Arbeiten, die sich mit der
Verblendung von Oberflächen und der Visualisierung zugrundeliegender
sozialer Strukturen beschäftigen.
Oberflächen wird von jeher misstraut. Blendung, Vertuschung, Ablenkung
vom Wesentlichen wird ihnen vorgeworfen. Dieses Wesentliche wird in der
Tiefe vermutet: Inhalt, Bedeutung und Wahrheit. „Foundation for
Freckles“entzieht sich dieser Dualisierung und Hierarchisierung und
setzt auf Oberflächen, die zugrundeliegende soziale Prozesse und
Strukturen transparent machen.
Das Künstler-Kuratorinnen-Team */peekaboo!/*, bestehend aus Lisa
Biedlingmaier und Bernadette Wolbring, hat ihre eigene künstlerische
Arbeit durch kuratorische Formate erweitert.
Gleich einer Band, die an verschiedenen Orten Konzerte gibt, hat
/peekaboo! /seinen Auftritt in Form von Publikationen, Screenings und
Ausstellungen und in verschiedenen Kunsträumen. Da beide in jeweils zwei
Ländern leben (Stuttgart / Zürich und Stuttgart / Stockholm), bieten
sich dafür internationale Kooperationen an. Ihre Verbindungen möchten
sie nun gerne bündeln und in der Ausstellung „Foundation for Freckles“
in Stuttgart einbringen.
Quelle: http://taut.raumpirat.de/?p=767
2. Oktober 2015
EÖ: Fr., 2. Oktober 19h Künstlerhaus Stuttgart - e d'ambiente, Jean-Michel Wicker / Michael Kleine
|
|
1. Oktober 2015
EÖ Werkstatthaus: Fr., 2. Oktober ab 17 Uhr - Tiefseeübungen: Ragani Haas, Lisa Biedlingmaier, Peter Strickmann und Michael Paukner
Herzliche Einladung ins Stuttgarter Werkstatthaus:
"Tiefseeübungen 334 m ü. NHN"
Als offenes Ausstellungsformat finden die „Tiefseeübungen 334 m ü. NHN“ vom
22.9 - 31.10.2015 im Außenraum und der Galerie des Werkstatthauses statt. In diesem Zeitraum werden
Beiträge vor Ort entwickeln und zeigen.
Freitag, der 2.10.2015 um 17 Uhr Eröffnung und Ortsbegehung:
Performance: „Stresstest mit Paella und 3 Grammophonen“ /Michael Paukner
Aktion: „Rolling“ /Ragani Haas
Am 08.10.2015 um 17 Uhr ist das „Planet Dance Ensemble“ zu Gast.
Gerokstraße 7
70188 Stuttgart Ost
70188 Stuttgart Ost
Quelle:
E-Mail: info@werkstatthaus.net
Telefon: 07 11/24 18 49
Fax: 07 11/2 36 60 10
24. September 2015
EÖ: Fr., 2.10.2015 18h "ICH UND DU" Ausstellung im Hospitalhof Stuttgart 02.10.–18.11.2015
»Der Mensch wird am Du zum Ich.«
Martin Buber
ICH UND DU
Ausstellung im Hospitalhof Stuttgart 02.10.–18.11.2015
Vernissage:
Freitag, 02.10.2015, 18:00–20:00 Uhr
Einführung: Ralf Christofori und Marie-Luise Namislow, Kuratoren der Ausstellung
Finissage:
18.11.2015, 20:00–22:00 Uhr
Künstlergespräch: Michelin Kober, Daniel Mijic (FFM) und Andreas Opiolka im Gespräch mit den Kuratoren der Ausstellung
Hospitalhof Stuttgart
Evangelisches Bildungszentrum
Büchsenstr. 33
70174 Stuttgart
www.hospitalhof.de
Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Hauses täglich geöffnet zwischen 10:00 und 19:00 Uhr.
Führungen durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich.
Tel. 0711 / 2068-150 oder info@hospitalhof.de
Begleitprogramm zur Ausstellung:
05.10.2015, 19:00–21:00 Uhr
Identität und Identitätskonstruktion Psychoanalytische Gedanken zur Selbstwerdung Prof. Dr. Ralf Bolle, Facharzt für psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker nach C.G. Jung
07.10.2015, 19:00–21:00 Uhr
»Einander im Geheimnis anerkennen«
Martin Bubers Angebot im Dialog mit Christen Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel , Universität Tübingen, Katholisch-Theologische Fakultät
08.10.2015, 19:00–21:00 Uhr
(Für eine) Politik der Differenz und Anerkennung: Dem Anspruch auf Identität des Anderen gerecht werden Dr. Johannes Frühbauer, Sozialethiker, Stiftung Weltethos
Heike Aumüller | Nezaket Ekici & Shahar Marcus | Birgit Feil | Filderbahnfreundemöhringen FFM | Anna Ingerfurth | Thomas Locher | Basir Mahmood | Andreas Opiolka | Stephan Pfrogner | Werner Reiterer | Judith Samen
2015 jährt sich der Todestag von Martin Buber zum 50sten Mal.
1923 veröffentlichte er seine Hauptschrift "Ich und Du". Im Zentrum des Buches steht Bubers Dialog-Prinzip, das zwar einem religionsphilosophischen Kern entspringt, aber ebenso zentrale psychologische, gesellschaftliche und auch künstlerische Fragestellungen beinhaltet.
Die Ausstellung ICH UND DU greift diese Fragen aus einer betont zeitgenössischen Perspektive auf und schafft Konstellationen, in denen die Begegnung mit der Kunst selbst zu einer intensiven Ich-Du-Beziehung wird.
Quelle: https://www.hospitalhof.de/programm/021015-ausstellung-ich-und-du/
21. September 2015
Tip: Kunstbüro-Veranstaltung: »Congratualations, dear Klara!« //// Christl Mudrak, Sa., 26.9.2015, 16:00 Uhr
»Congratualations, dear Klara!«
Christl Mudrak
Samstag, 26. September 2015, 16:00 Uhr
Stadtteilbauernhof Bad Cannstatt
In den Wannenäckern 27
70374 Stuttgart
Bei einem Spaziergang über den Stadtteilbauernhof Bad Cannstatt spricht Christl Mudrak über ihre Praxis und Erfahrungen als Bildende Künstlerin. Im Fokus stehen ihre Arbeiten »Herzlichen Glückwunsch, liebe Klara!« und »Sabbatical für einen Bauern und seine Milchkühe«.
Für beide Arbeiten machte sich die Künstlerin mit den Lebensrealitäten einer Bauernfamilie und der auf dem Hof lebenden Tiere vertraut. Als Folge daraus beschließt sie, die dringend nötigen Veränderungen für alle Bewohner gedanklich zu manifestieren und mit den Mitteln der Kunst zu verhandeln.
Die Veranstaltung bildet den Abschluss der Reihe »Congratulations, dear Klara! Arbeiten an den Grenzen der klassischen Kunstproduktion«, die sich neuen Formen künstlerischen Handelns widmet. In Theorie und Praxis werden alternative Interessensfelder von Künstler/innen hinterfragt und diskutiert.
Christl Mudrak lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Malerei an der KHB Weissensee und absolvierte ein MA Programm am Goldsmiths College in London. Derzeit ist sie Teilnehmerin des Doktorandenprogramms an der AVU Prag. Lehrtätigkeiten u.a. an der Hochschule Luzern, ZHdK Zürich, an der ETH Zürich, Gastprofessur KHB Weissensee. 2010 war sie Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Anmeldung erforderlich!
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung unter info@kunstbuero-bw.de.
Quelle & Kontakt bei Rückfragen:
Ramona Wegenast und Regina Fasshauer
info@kunstbuero-bw.de
www.kunstbuero-bw.de
19. September 2015
ART ALARM STUTTGART 2015 - Sa, 26.9. & So., 27.9.2015
Galerienrundgang
Stuttgart
Sa, 26.09.2015 11 – 20 Uhr
So, 27.09.2015 11 – 18 Uhr
Mit einem interessanten Programm in 24 Galerien startet die Initiative Stuttgarter Galerien zeitgenössischer Kunst e.V. in die neue Ausstellungssaison. Alle Galerien bieten Ihnen auch dieses Mal wieder reizvolle Begleitveranstaltungen und ausgedehnte Öffnungszeiten.
In vielen Galerien sind die Künstler anwesend und freuen sich auf neugierige Fragen. Das gemeinsame Unterwegssein mit anderen Kunstfans ist eine ideale Gelegenheit, die hohe Qualität und Vielfalt der Stuttgarter Galerienszene kennen zu lernen.
Die vier neu hinzu gekommenen Galerien von Braunbehrens, Stöckle Hauser, Uno Art Space und Galerie Z demonstrieren die Lebendigkeit der hiesigen Kunstszene.
Zum Abschluss des ersten ART ALARM-Tages bitten die Galeristen am Samstag, den 26.09. ab 20.30 Uhr zum "Come Together" in’s La Piazza (Charlottenstraße 11, Eingang Urbanstraße). Hier haben die Kunstfans und Sammler die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre auf die Galeristen und Künstler zuzugehen, begonnene Gespräche zu vertiefen und neue zu beginnen.
Weitere Infos zu den Ausstellungen, Wegbeschreibungen sowie Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel hält auch die ART ALARM-Broschüre bereit, die ab August kostenlos in allen beteiligten Galerien und vielen Kulturinstitutionen in der Region Stuttgart ausliegt.
Teilnehmende Galerien:
Galerie Abtart
Galerie Klaus Braun
Galerie von Braunbehrens
Dengler und Dengler – Galerie für Schöne Künste
Galerie Thomas Fuchs
Galerie Reinhard Hauff
Andreas Henn Kunsthandel Galerie
Amrei Heyne Gallery
Galerie Hollenbach
Galerie Keim
Brigitte March
Galerie Merkle
Parrotta Contemporary Art
Schacher – Raum für Kunst
Galerie Schlichtenmaier
Galerie Stöckle Hauser
Strzelski Galerie
Galerie Michael Sturm
Uno Art Space – Ute Noll
Galerie Valentien
Edith Wahlandt Galerie
Galerie Rainer Wehr
Galerie Z
CHRONIK:
Art Alarm 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001
2000
Quelle: www.art-alarm.de
14. September 2015
EÖ: VERSPRECHEN, VERLESEN, VERSCHEIBEN ////// Sa., 19.9.2015 um 19 Uhr Gmünder Kunstverein
Michl Schmidt & Rudolf Reiber
Versprechen, Verlesen, Verschreiben
Eröffnung der Ausstellung Galerie im Kornhaus am
Sa., 19.9.2015 um 19 Uhrin der Galerie im Kornhaus
Kornhausstraße 14
D-73525 Schwäbisch Gmünd
Eröffnungs-Performance »Gedämpfte Visionen«
Die aktuelle Reihe befasst sich thematisch mit Aspekten von Störungen. Fehler behindern die Reibungslosigkeit von Abläufen und stellen so Störungen da. Das Fehlerpotenzial der Ausstellung „Versprechen, Verlesen, Verschreiben“ von Reiber und Schmidt besteht vor allem in der Doppeldeutigkeit der jeweiligen Begriffe und den damit verbundenen Missverständnissen.
Die Erscheinung von Gegenständen, deren Materialität und die Prozesse, die zu ihrer Konstitution führen, bilden den Ausgangspunkt von Michl Schmidts bildhauerischen Untersuchungen. Über die Herstellung, die Funktion, den Gebrauchswert bis zu ihrer Symbolik und Ikonografie beschäftigt er sich mit uns umgebenden Dingen, was wir durch ihre Eigenschaften über sie erfahren können und wie wir uns einen Begriff von ihnen aneignen.
Diesen Begriff durch umbauen, umnutzen, zweckentfremden und verschieben von Kontexten in Frage zu stellen und durch Verwandlung neu zu definieren, ist die wesentliche Strategie seiner künstlerischen Vorgehensweise.
Rudolf Reibers Arbeit dreht sich um die Ideen des Verlangens und der Verweigerung. Seine Arbeiten laden zur Teilnahme und zum Engagement ein, aber verweigern sich dann jedem zu nahe kommen und werfen den Betrachter auf sich selbst zurück. So ist Rudolf Reiber beispielsweise interessiert an Sprachsystemen und Kodierungen. Wobei er diese immer wieder hinterfragt und unterläuft. Seine Herangehensweise ist subtil und gleichzeitig radikal.
Begrüßung: Klaus Ripper, 1. Vorsitzender Gmünder Kunstverein
Geöffnet:
Dienstag bis Freitag 14 -17Uhr
Samstag 10-13Uhr
Sonn- und Feiertag 11-17Uhr
Quelle: Gmünder Kunstverein eV
Galerie und Geschäftsstelle
Kornhausstraße 14
D-73525 Schwäbisch Gmünd
Fon +49 (0)7171 68393
gmuender.kunstverein@t-online.de
www.gmuender-kunstverein.de
13. September 2015
EÖ: Fr., 18.9.2015 19h - Oberwelt e.V.: Reflexe #3 Dann ist das Bauen eine wüste Sache - Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“
"Liebe Freunde, Bekannte und Artverwandte,
allmählich endlich spinnt mit dem Herbst die Kunst ihre Netze in ziemlich großer Vielfalt:
am Freitag, den 18. September ab 19.00 Uhr
Reflexe #3
Dann ist das Bauen eine wüste Sache -
Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“
Thematische Gruppenausstellung mit
Miriam Abdelmoula, Fatemah Ahmadi, Sigrid Baumgärtner, U!!i Berg, Robin Bischoff, Jörg Buchmann, Klaus Bushoff, Claudia Dietz, Heinrich Dosedla, Monika Drach, Karin Eizenhöfer, Karin Förster, Günter Guben, Markus Hallstein, Simone van gen Hassend, Barbara Karsch-Chaieb, Anja Koch, Stephan Köperl, Birgit Krausenecker, Johanna Mangold, Brigitte Neufeldt, Wolfgang Neumann, Jan-Hendrik Pelz, Klaus Pinter, PVLS, Peter Prothmann, Susa Ramsthaler, Stefanie Reling, Dirk Reimes, Ellen Rein, Marlene Reißle, Gerlinde Röhm, Heike Sackmann, Klara Sax, Rüdiger Scheiffele, Carlo Schiuma, Katharina Schiuma, Johanna Smiatek, Michaela Sadlowski, Thomas Ulm, Manfred Unterweger, Sylvia Winkler, Ute Z. Würfel, Toni Andrea Zelter
in den Räumen der
Oberwelt e.V.
Reinsburgstraße 93
70197 Stuttgart
www.oberwelt.de
und freut sich über Ihren und Deinen Besuch,
kleine Anmerkungen zur Vorgeschichte:
Im Jahr 1842 dem Erscheinungsjahr der Novelle „Die schwarze Spinne“,
deren erzählte Zeit sich über sechs Jahrhunderte erstreckt, lebt ihr Autor Albert Bitzius als Pfarrer, im schweizerischen Lützelflüh im Kanton Bern.
Bitzius nennt sich seit seinem 1837 erschienenem ersten Roman „Bauernspiegel“ nach der Hauptfigur: Jeremias Gotthelf.
Der Name des Propheten Jeremia ist dabei Programm. Denn Gotthelf betrachtet seine Texte als prophetische Warnliteratur.
In diesem Text trifft auf Biedermeier und poetischen Realismus sprachlich brachial der Schauerroman der Romantik.
Dem Charakter der Reihe Reflexe als Doppelveranstaltung gemäß (Lesung/Vortrag einerseits, Ausstellung andererseits), lädt Oberwelt e.V. jetzt zur Gruppenausstellung „Dann ist das Bauen eine wüste Sache – Jeremias Gotthelfs ‚Die schwarze Spinne’“ ein.
Sie präsentiert Künstlerinnen und Künstler, die sich von dieser sprachgewaltigen Novelle inspirieren ließen.
Im Mittelpunkt der Reihe Reflexe stehen literarische Werke, die international wahrgenommen und entsprechend rezipiert wurden.
Das Wort Reflexe steht dabei für einen Vorgang der Widerspiegelung, der weniger illustrativ als deutend ist.
Wenn Lesen generell imaginierende Arbeit am Text ist, so zeigt die daraus entstehende künstlerische Arbeit, dies in besonderer Weise. In ihrer Anschaulichkeit wird der Prozess der Durcharbeitung sichtbar, in dem sich das literarische Werk gestalterisch individualisiert."
Quelle:
Ellen Rein,
Reflexe-Team
link: http://www.oberwelt.de/projects/2015/JeremiasGotthelfLesung.htm
allmählich endlich spinnt mit dem Herbst die Kunst ihre Netze in ziemlich großer Vielfalt:
am Freitag, den 18. September ab 19.00 Uhr
Reflexe #3
Dann ist das Bauen eine wüste Sache -
Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“
Thematische Gruppenausstellung mit
Miriam Abdelmoula, Fatemah Ahmadi, Sigrid Baumgärtner, U!!i Berg, Robin Bischoff, Jörg Buchmann, Klaus Bushoff, Claudia Dietz, Heinrich Dosedla, Monika Drach, Karin Eizenhöfer, Karin Förster, Günter Guben, Markus Hallstein, Simone van gen Hassend, Barbara Karsch-Chaieb, Anja Koch, Stephan Köperl, Birgit Krausenecker, Johanna Mangold, Brigitte Neufeldt, Wolfgang Neumann, Jan-Hendrik Pelz, Klaus Pinter, PVLS, Peter Prothmann, Susa Ramsthaler, Stefanie Reling, Dirk Reimes, Ellen Rein, Marlene Reißle, Gerlinde Röhm, Heike Sackmann, Klara Sax, Rüdiger Scheiffele, Carlo Schiuma, Katharina Schiuma, Johanna Smiatek, Michaela Sadlowski, Thomas Ulm, Manfred Unterweger, Sylvia Winkler, Ute Z. Würfel, Toni Andrea Zelter
in den Räumen der
Oberwelt e.V.
Reinsburgstraße 93
70197 Stuttgart
www.oberwelt.de
und freut sich über Ihren und Deinen Besuch,
kleine Anmerkungen zur Vorgeschichte:
Im Jahr 1842 dem Erscheinungsjahr der Novelle „Die schwarze Spinne“,
deren erzählte Zeit sich über sechs Jahrhunderte erstreckt, lebt ihr Autor Albert Bitzius als Pfarrer, im schweizerischen Lützelflüh im Kanton Bern.
Bitzius nennt sich seit seinem 1837 erschienenem ersten Roman „Bauernspiegel“ nach der Hauptfigur: Jeremias Gotthelf.
Der Name des Propheten Jeremia ist dabei Programm. Denn Gotthelf betrachtet seine Texte als prophetische Warnliteratur.
In diesem Text trifft auf Biedermeier und poetischen Realismus sprachlich brachial der Schauerroman der Romantik.
Dem Charakter der Reihe Reflexe als Doppelveranstaltung gemäß (Lesung/Vortrag einerseits, Ausstellung andererseits), lädt Oberwelt e.V. jetzt zur Gruppenausstellung „Dann ist das Bauen eine wüste Sache – Jeremias Gotthelfs ‚Die schwarze Spinne’“ ein.
Sie präsentiert Künstlerinnen und Künstler, die sich von dieser sprachgewaltigen Novelle inspirieren ließen.
Im Mittelpunkt der Reihe Reflexe stehen literarische Werke, die international wahrgenommen und entsprechend rezipiert wurden.
Das Wort Reflexe steht dabei für einen Vorgang der Widerspiegelung, der weniger illustrativ als deutend ist.
Wenn Lesen generell imaginierende Arbeit am Text ist, so zeigt die daraus entstehende künstlerische Arbeit, dies in besonderer Weise. In ihrer Anschaulichkeit wird der Prozess der Durcharbeitung sichtbar, in dem sich das literarische Werk gestalterisch individualisiert."
Quelle:
Ellen Rein,
Reflexe-Team
link: http://www.oberwelt.de/projects/2015/JeremiasGotthelfLesung.htm
12. September 2015
CAMP international festival for Visual Music
14. - 19. September 2015
Württembergischer Kunstverein | Stuttgart
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Teilnehmende KünstlerInnen
Adrian Borza RO | Fried Dähn DE | Smaranda Gabudeanu RO | Benjamin Jantzen DE | Mihaela Kavdanska BG | Cristina Lilienfeld RO | Thomas Maos DE Julia Mihaly DE | Bernard Moussian DE | Monika Nuber DE | Sorin Paun RO Elke Radtke DE | Natalie Sandtorv NO | Xarlene SP
Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg
Tibor Schneider DE | Vincent Wikström DE
Ein Projekt von Camp e.V.
In Kooperation mit dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart
Infos, Programm, etc.
http://www.camp-festival.de
Das CAMP Festival ist ein internationales und interdisziplinäres Projekt im Spannungsfeld von Konzeption und Produktion, von Diskurs und Präsentation. Die Themen sind Medien- und Klangkunst, audiovisuelle Performances und interaktive Installationen.
Zum CAMP Festival 2015 vom 14.-19. September werden Künstler und Künstlerinnen aus Rumänien, Norwegen und Spanien eingeladen, gemeinsam mit Künstlern aus Baden-Württemberg in den fantastischen Räumlichkeiten des Württembergischen Kunstvereins audiovisuelle Konzepte und Performances zu konzipieren und realisieren. Nach fünf Tagen des gemeinsamen Arbeitens und Forschens, findet das Festival seinen Höhepunkt in zwei Abenden öffentlicher Vorführungen und Präsentationen.
Das CAMP Festival fand wiederholt im Ausland statt: in Portugal, Kroatien, Rumänien, Spanien und 2013 auf der Kunstbiennale in Venedig. Camp e.V. hat mit seinem Festival ein globales Netzwerk von Künstlern, Hochschulen und Kulturorganisationen aufgebaut.
Jedes CAMP Festival ist in der Zusammensetzung der beteiligten Künstler einmalig und einzigartig. Die künstlerischen Ergebnisse spiegeln sowohl die Zusammensetzung des jeweiligen Kollektivs wie auch den Ort, die Zeit und die Umgebung.
Die künstlerische Leitung und Verantwortung des Festivals liegt bei Prof. Friedemann Dähn und Thomas Maos, beide langjährige Experten für musikalische und künstlerische Grenzbereiche. Die Organisation und Planung übernehmen Stefan Hartmaier und Martin Mangold, die über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Gestaltung, Ausstellung und Messebau verfügen.
Präsentationen 18. und 19.9. um 21 Uhr
Künstlergespräche 15. - 17.9. um 11 Uhr
Vortrag Dr. Annette Doms 16.9 um 19 Uhr
Filmpräsentation "Shockwaves" KASUMI 16.9. um 20 Uhr
Künstler/artists:
Romania:
Adrian Borza sound and media artist
Smaranda Gabudeanu performance artist
Mihaela Kavdanska visual and video artist
Cristina Lilienfeld performance artist
Sorin Paun composer and sound designer
Spain:
Xarlene visual and video artist
Norway:
Natalie Sandtorv sound artist
Germany:
Fried Dähn sound artist
Benjamin Jantzen visual and video artist
Julia Mihály sound artist
Thomas Maos sound artist
Bernard Moussian scientist
Monika Nuber visual and video artist
Elke Radtke visual and video artist
Scholarship holders of the Kunststiftung
Baden-Württemberg:
Tibor Schneider media artist
Vincent Wikström sound artist
The international festival CAMP offers an innovative interactive laboratory for sound artists, media artists, VJs and musicians. The event takes place in varying cities throughout Europe and features experimental and electronic music in dialogue with visual art – mostly projections and installations. For several days, artists collaborate on audio-visual projects and present them to the public in a final performance. All works are improvised from scratch. In addition, lectures and workshops discuss, convey and develop various themes and aspects of audio/visual art. The concept of CAMP mirrors our hybrid digital era in which improvisation is paramount and in which genres, media and techniques are more intertwined than ever before.
public performances: september 18 and 19 at 9 pm
artist talks: september 15 - 17 at 11 am
lecture with Dr. Annette Doms september 16 at 7 pm
screening "Shockwaves" KASUMI september 16 at 8 pm
Quellen: www.camp-festival.de/index.html
www.wkv-stuttgart.de/programm/2015/ausstellungen/camp-festival/
11. September 2015
TRANSMEMBRAN - OUT OF PLACE EÖ:Freitag, 18. September 2015, 19:30 Uhr, KV Feuerbach
Zum vierten Mal in Folge bespielen Studenten der Kunstakademie Stuttgart nun schon den Feuerbacher Kunstverein. Ausgestellt werden Tagesskulpturen, deren Elemente der skulpturalen Räumlichkeit entzogen werden und der Zweidimensionalität ausgesetzt sind; Fotografien, die die Vielfalt der türkischen Community abbilden und sich gleichzeitig mit der Thematik des Fremdseins, das aktueller ist denn je, beschäftigen; die Rauminstallation „Andere Realitäten“, in der man sein Realitätsgefühl verliert und eine eigene Welt schafft, ohne Zeit und Materialität wahrzunehmen; Schmuckstücke, die aus der malerischen Dokumentation einer Hautkrankheit entstanden sind und sich auf den Edelstein „Sa-Ri“ aus dem koreanischen Buddhismus beziehen; die Installation „Global fear of living together“, die sich mit dem modernen Nomadentum unser Generation beschäftigt, mit der Verknappung von Raum und dem Thema des Teilens.
HERZLICHE EINLADUNG
Künstler:
Ferhat Ayne
Christine Braun
Kristin Lazarova
Seulmina Lee
Shana Levy
Vernissage:
Freitag, 18. September 2015, 19:30 Uhr
Kuchenskulptur mit Kaffee
von Christine Braun
Sonntag, 20. September 2015, 15:00 Uhr
Kunstcafé:
Sonntag, 11. Oktober 2015, ab 15:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mi–Sa: 17–21 Uhr
So: 14–20 Uhr
Eintritt frei.
Adresse:
Kunstverein Feuerbach
Galerie im Burgenlandzentrum,
St. Pöltener-Straße 29
70469 Stuttgart
www.2015.transmembran.de
www.its-mee-gallery.de
www.kunstverein-feuerbach.de
"KÜNSTLERRÄUME" mit den Jungen Freunden der Staatsgalerie - Do, 17. September 2015
Frisch gesehen
"Liebe Junge Freunde und Interessierte,
mit frischem Blick betrachtet stellt die Präsentation »Künstlerräume« markante Werke und Stationen jüngeren bis jüngsten Kunstschaffens vor - ganz und gar aus den reichen und bei weitem nicht immer in den Museumsräumen sichtbaren Sammlungsbeständen der Staatsgalerie heraus geschöpft. Im Fokus: Dreizehn Künstlerinnen und Künstler, die anhand verschiedenster Medien und Techniken prägnante Fragen über Kunst, Alltag und die menschliche Existenz verhandeln. Pia Littmann, wissenschaftliche Assistentin des Projekts, gibt uns am Donnerstag, 17. September, um 18.30 Uhr, einen Insider-Einblick in die spannungsreiche Präsentation. Anmelden könnt ihr euch hier bis einschließlich 15. September.
Kosten: Mitglieder frei, Gäste 12 Euro/7,50 Euro
Treffpunkt: Info mit der Anmeldebestätigung
Viel Spaß wünscht euch
Euer Team Junge Freunde Staatsgalerie"
Quelle: www.freunde-der-staatsgalerie.de
Freunde der Staatsgalerie Stuttgart
Stuttgarter Galerieverein e.V.
Postfach 10 43 42
70038 Stuttgart
Tel. (0)711 - 24 25 81
Fax (0)711 - 236 86 26
Email: info@freunde-der-staatsgalerie.de
www.freunde-der-staatsgalerie.de
Villa Berg /// Tag des offenen Denkmals So., 13.09.2015 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
| Foto: Kerstin Schaefer Botanik |
Bei den Führungen können sich die Teilnehmer/-innen davon überzeugen, dass sich auch nach knapp 60 Jahren, ungeachtet der vom Bauherrn zurückhaltend vorgenommenen Anpassungenan die gewandelten Bedürfnisse des Rundfunkbetriebs, Anschaulichkeit, Ablesbarkeit und Wertigkeit des historischen Dokuments nur unwesentlich reduziert haben.
Sie bekommen darüber hinaus Einblick in die Wirkungsstätte der verschiedenen Klangkörper und die dort eingerichteten Studios des SWR.
Besichtigung nur im Rahmen der Führungen um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr durch Andreas Priemer, ehemaliger Tonmeister des SWR und Christoph Schindelin, Untere Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Stuttgart.
Parkmöglichkeit in der Tiefgarage Villa Berg, Zufahrt Sickstraße.
So., 13.09.2015 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Villa Berg
Villa Berg 1
70190 Stuttgart
S-Ost
Quelle: Stuttgart.de
10. September 2015
Ebene 0 - EÖ Freitag, 11.September - 19 Uhr: Barbara Karsch-Chaïeb
Ebene 0
ZüblinparkhausLazarettstr. 5
Stuttgart
abtragen; auftragen; wegtragen // eine flüchtige Raumzeichnung
Barbara Karsch-Chaïeb
Für den Ausstellungsort “Ebene 0” im Züblinparkhaus entsteht eine ortsspezifische Arbeit mit Erde, abgegraben von zahlreichen Plätzen in Stuttgart, sowie aus anderen Orten (der Welt). Auf der Suche nach Erde finden sich zahlreiche Orte zum Abtragen und Abgraben im Stadtraum. Faszinierend sind Baustellen, die den Eingriff des Menschen in den Stadtraum deutlich kennzeichnen und vielfältige Veränderungen der urbanen Landschaft und des Stadtbildes ankündigen. Dies ist eine gute Gelegenheit, in tiefen Erdschichten zu graben und vielfältige Farben, von Ocker- über Rot- bis zu Grau-Braun-Grün-Töne, zu finden.
Welche Geschichten haben sich hier im Laufe der Jahrhunderte abgespielt?
In Linien angeordnet und geschichtet aufgetragen, entsteht eine Zeichnung, die sich im gesamten Raum ausbreitet und teilweise darüber hinaus an den Wandflächen endet. Gleichermaßen verbinden sich die aus verschiedenen Orten entnommenen Erdmaterialien zu einem Gesamtbild, die das Örtliche und das Fremde auflösen. Die Grenze zwischen Bekanntem und Unbekanntem scheint zu verwischen. Jeder Besucher, der den Raum betritt, wird infolgedessen ein Teil der Arbeit. Die Erde haftet an den Schuhen, sie wird umhergetragen, neu verteilt, hinaus genommen. Die Arbeit löst sich auf, Spuren bleiben zurück.
In ihrer künstlerischen Arbeit befasst sich Barbara Karsch-Chaïeb mit den Themen Raum und Zeit, sowie mit Fragen zu Gedächtnis, Geschichte, Existenz und Erinnerung. Seit vielen Jahren arbeitet sie mit Erd- und Gesteinspigmenten.
Barbara Karsch-Chaïeb, Jahrgang 1967, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Stuttgart, sie ist Mitglied bei GEDOK Stuttgart.
Weitere Öffnungstage am 12., 18. und 19. September, jeweils ab 19 Uhr
VORSCHAU auf den Ausstellungsherbst
1. - 10. Oktober
David Baur
"Sit on my face and tell me that you love me" & "Dicke Alpinisten reflektieren mehr UV Strahlung"
16. - 24. Oktober
Elin Doka
"Geringe Auflösung" - Kindheitsreflektionen aus der Braun'schen Röhre
Quelle: die nette www.ebene0.de
30. August 2015
Better than de Kooning VILLA MERKEL, Esslingen Eröffnung: Freitag, 11. September, 19 Uhr
Better than de Kooning
12. September 2015 – 15. November 2015
Eröffnung: Freitag, 11. September, 19 Uhr
Mit Werken von Peter Saul, Lee Lozano, Maria Lassnig, Michel Majerus, Dieter Krieg, Tim Berresheim, Jana Euler, Katrin Plavcak, Jon Rafman, Gunter Reski, Matthias Schaufler, Jim Shaw, Amy Sillman, Sue Williams
Villa Merkel
Galerien der Stadt Esslingen am Neckar
Pulverwiesen 25
73726 Esslingen am Neckar
Öffnungszeiten
Di 11-20 Uhr / Mi-So 11-18 Uhr
Die Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar, präsentiert im Herbst 2015 eine umfangreiche Malereiausstellung, die den Fokus auf die Darstellung der Verformungen des Menschenbildes in der Nachmoderne lenkt. Der Prozess des “Zermalens“ und die damit einhergehende De- und Rekonstruktion des naturalistischen Menschenbildes ist eine der Hauptantriebskräfte in der Entwicklung der Malerei des 20. Jahrhunderts und nimmt unter den Bedingungen des Digitalen erneut an Fahrt auf.
Der Titel der Ausstellung Better than de Kooning bezieht sich auf das gleichnamige, im Jahr 2008 entstandene Werk des amerikanischen Künstlers Peter Saul, der ab 1961 mit seinem Konzept der Malerei-Appropriation, die sich sowohl vom Surrealismus und Abstrakten Expressionismus als auch von Underground Comics und politischer Karikatur ernährt, eine neuartige Politpop-Malerei entwickelt hat.
Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von vierzehn Künstlerinnen und Künstlern europäischer und amerikanischer Herkunft, die sich generationsübergreifend, inhaltlich und formal zwischen konzeptueller Malereirezeption und der Auseinandersetzung mit massenmedialen Einflüssen bewegen.
Die Ausstellung wird zugleich eine Brücke zur Karikatur, zum Comic und Animationsfilm des 19. und frühen 20. Jahrhunderts schlagen und damit die Anfänge und Zusammenhänge dieses Themenbereichs beleuchten.
In einer Zusammenstellung von mehr als 50 Gemälden wird sich die Ausstellung Better than de Kooning über das gesamte Obergeschoß der Villa Merkel erstrecken und die Interaktion von malerischer Deformation der menschlichen Figur und massenmedialen Bildern von 1961 bis heute nachzeichnen. Die ausgestellten Werke werden dabei mit einer großflächigen Wandcollage, auf der Karikaturen, Comicpanels und Film-Stills versammelt sind, in Korrespondenz treten.
Kuratoren: Marcus Weber und Andreas Baur
Ausstellungskonzept: Marcus Weber
Ein Katalog (d/e) mit Texten von Esther Leslie, Marcus Weber, Andreas Baur und einem Interview von Marcus Weber mit Peter Saul erscheint bei der Snoeck Verlagsgesellschaft mbH, Köln.
Quelle: www.villa-merkel.de
25. August 2015
WKV Mitgliederausstellung - AKTIONSRAUM. Ein Raum, ein Labor, viele Aktionen
Ausstellung der Künstlermitglieder 2015
Session I: 28.–29. August 2015
Session II: 8.–12. September 2015
Die diesjährige performative Ausstellung der Künstlermitglieder des Württembergischen Kunstvereins stellt die Kunstform der Performance ins Zentrum des Geschehens. Damit soll zum einen dem Umstand Rechnung getragen werden, dass dieser flüchtigen, zeitbasierten Kunstform in den letzten Jahren wieder erhöhte Aufmerksamkeit zugekommen ist, sie zum anderen aber nach wie vor eher marginalisiert in den Begleitprogrammen der Kunstinstitutionen angesiedelt ist.
Die temporäre Umstellung des Kunstvereins im Rahmen dieses Projektes vom Ausstellungsbetrieb zum Aufführungsort erschließt indes ein erweitertes Feld möglicher Nutzungen während der zweiwöchigen Phase der Mitgliederausstellung. So ist neben den Aufführungen zugleich ein Labor geplant, innerhalb dessen der Kunstverein wie eine Probebühne funktioniert.
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17
Programm:
Session I: 28.–29. August 2015
19:30 Uhr
Abdoul-Ganiou Dermani
„Ega“, 2014, 90 Min.
19:45 Uhr
Hildegard Esslinger
„Entfalten, Falten, Entfalten...“, 2000 / 2015, 30 Min.
19:45 Uhr
Thomas Ulm
„Performative Diktate – Kunst muss hängen“, 2015, 45 Min.
ab 21:00 Uhr
Kurt Laurenz Theinert
„Visual Piano“, Lichtkonzert, seit 2005, 120 Min.
Vasiliki Koutsoumaraki
„Ruhe bewahren“, 2014, durchgehend
mit Rettungsschwimmer Bernd Gugel
Dein Club
„Wotorwoerld“, 2002 bis heute, durchgehend
Andreas Mayer-Brennenstuhl
„Propädeutikum des Reset/Neustart-Institutes zum Thema
Kunst als Handlungsform, Souveränität und das richtige
Leben im falschen“, 2015, durchgehend
29. August 2015, ab 18 Uhr
18:30 Uhr
Hannelore Kober & Rüdiger Scheiffele
„La Plaisir“, 2015, 30 Min.
19:00 Uhr
Stefanie Oberhoff
„Schnitzel of Love“, 2013, 50 Min.
20:00 Uhr
Simon Pfeffel
„Handeln ist sterben lernen“, 2015, 120 Min.
20:00 Uhr
Kerstin Schaefer und Victoria Turnbull
„Bound Konfinium“, 2015, 120 Min.
Session II: 8.–12. September 2015
8. September 2015, ab 19:00 Uhr
19:30 Uhr
Julia Schaefer, Moriz Stangl (ECHO Kollektiv)
„Alles ist ausgeruht“, 2015, 150 Min.
9. September 2015, ab 19:00 Uhr
19:30 Uhr
Jov T. Keisar
„Von a sense zu no sense“, 2013, 180 Min.
19:30 Uhr
Abdoul-Ganiou Dermani
„Ega“, 2014, 90 Min.
19:00 Uhr
Gabrielle Zimmermann
„Sinnlose Tätigkeiten mit großer Sorgfalt ausgeführt IV, Nr. 1“,
2014 / 2015, 210 Min.
19:45 Uhr
Hildegard Esslinger
„Entfalten, Falten, Entfalten...“, 2000 / 2015, 30 Min.
20:30 Uhr
Josephine Bonnet, Andreas Krennerich, Anna Mandel
„Linie versus Fläche“, 2015, 45 Min.
21:30 Uhr
Grażzyna Roguski
„Super Sculpt“, 2015, 10 Min.
22:00 Uhr
Oana Paula Vainer
„A White Spot II“, 2015, 15 Min.
10. September 2015, ab 19:00 Uhr
19:30 Uhr
Anna-Elisabeth Frick
„Zaun Jahr“, 2015, 15 Min.
mit Matthias Breitenbach, Anna-Elisabeth Frick
20:00 Uhr
Doris Graf
„Do not Algorith me“, 2015, 13 Min.
mit Julia Döbele und den Brazillian Gürts
20:15 Uhr
Anna-Elisabeth Frick
„Zaun Jahr“, 2015, 15 Min.
mit Matthias Breitenbach, Anna-Elisabeth Frick
20:45 Uhr
SD Drua, Josef Maria Pino Loibner, Therese
Friedemann, Angelina Yarmolenko
„Home Sweet Seet Home Home“, 2015, 75 Min.
11. September 2015, ab 19:00 Uhr
19:30 Uhr
Anna-Elisabeth Frick
„Zaun Jahr“, 2015, 15 Min.
mit Matthias Breitenbach, Anna-Elisabeth Frick
20:00 Uhr
Hagen Knoedler
„Der Suchtsimulator SU-SI“, 2015, 20 Min.
20:30 Uhr
Oana Paula Vainer
„A White Spot II“, 2015, 15 Min.
20:45 Uhr
SD Drua, Josef Maria Pino Loibner,
Therese Friedemann, Angelina Yarmolenko
„Stadt Spiel Stadt“, 2015, 75 Min.
12. September 2015, ab 15:30 Uhr
16:00 Uhr
MC o.T.
„Maintenance-Performance“, 2015, 240 Min.
20:00 Uhr
Tolerantes Brandenburg: Gala Goebel, Nabila
Khanoussa, Gerda Knoche, Nele Kraus, Julia Siebeky
„(36 × 36)“, 2015, 60 Min.
21:15 Uhr
SD Drua, Josef Maria Pino Loibner,
Therese Friedemann, Angelina Yarmolenko
„Stadt Spiel Stadt“, 2015 2015, 165 Min.
Quelle, Info + Updates:
www.wkv-stuttgart.de
Eintritt: frei
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