| Foto: Kerstin Schaefer Lichtskulptur "Ein schöner Erfolg" 2014 |
4. April 2014
www.just-here.org
BALD IST ES SOWEIT:
FUKS im Herzen der Stadt...
KV Brackenheim am Sonntag Teil III von III MGG
FINALE !
Sonntag
6. April 2014 > 17:00 h
__________________________
Martina Geiger-Gerlach
AUGENSCHEIN
__________________________
Es spricht
Dr. Isolde Döbele-Carlesso
Kunstverein Brackenheim
Flüchttorgebäude
Schleglergasse 13
74336 Brackenheim
www.kunstverein-brackenheim.de
www.geiger-gerlach.de
3. April 2014
PRIMA.Publikationen RELEASE - am Samstag, 5. April 2014, ab 16 Uhr in der Brightzeit, Stuttgart

http://vimeo.com/11336327
http://vimeo.com/87990013
Liebe Freunde,
PRIMA.Publikationen haben es geschafft - via Startnext-crowdfunding:
Der erforderliche Betrag ist beisammen,
die Produktion des Buches
"Vom Punkt zur Kugel und zurück" von Christina Schmid
läuft und die Vorbereitung des Versands ist in vollem Gange.
DAS SIND JA WOHL GENÜGEND GRÜNDE UM ZU FEIERN!
HERZLICHE EINLADUNG
am Samstag, den 05. April 2014 auf 16 Uhr in die Brightzeit
Breitscheidstr. 106, Stuttgart-West
und feiert dort mit uns die Buch-Veröffentlichung.
Bei schönem Wetter wird gegrillt (auch Vegetarisches).
Parallel
zur Buchveröffentlichung findet ab 19 Uhr die Eröffnung der
Fotoausstellung von Martina Wörz statt, zu der Ihr natürlich auch
herzlich eingeladen seid.
Gerne könnt Ihr Euch dann auch Euer Exemplar des Buches abholen.
Ephraim Ebertshäuser & Marina Gärtner von Prima.Publikationen, Stuttgart
26. März 2014
Workshop beyond borders, Kuala Lumpur
Wie fördert die Auseinandersetzung mit der eigenen und der fremden Kultur den transkulturellen Designdialog zwischen Deutschland und Malaysia? Was ist typisch deutsch? Was ist typisch malaysisch? Diese Fragestellung haben Laura Bernhardt und Daniel Juric zusammen mit malaysischen Designstudenten in ihrem Workshop beyond borders untersucht. Der Workshop wurde anlässlich der Präsentation der ifa-Tourneeausstellung new olds in Kuala Lumpur und Penang abgehalten.
Bericht von Laura Bernhardt und Daniel Juric
Die Initiierung eines transkulturellen Designdialogs
gingen Laura Bernhardt und Daniel Juric im Februar 2014 in zwei
voneinander getrennten Workshops an: Zunächst in Kuala Lumpur mit 19
Studenten der School of Design des KBU International College aus den
Bereichen Produktdesign und Innenarchitektur, dann in Penang mit 18
Studenten der School of Arts der Universiti Sains Malaysia (USM) aus den
Bereichen Kommunikations- und Produktdesign. In einem ersten Schritt
wurden die kulturellen Eigenheiten und deren charakteristische Elemente
und Objekte aus Deutschland und Malaysia analysiert. Anschließend wurden
die Momentaufnahmen des Austauschs der beiden Kulturen in
Designkonzepten festgehalten.
Foto: Daniel Juric
- Malaysia ist ein multiethnischer Staat, in dem die dominierende Bevölkerungsgruppe mit mehr als fünfzig Prozent von Malaien muslimischen Ursprungs gestellt wird. Eine weitere umfangreiche Gruppe besteht aus eingewanderten Chinesen, eine kleinere aus Indern, und knapp zehn Prozent der Bevölkerung gehören indigenen Gruppen an. Diese große Vielfalt an Völkern, Kulturen, Religionen und Traditionen spiegelten die teilnehmenden Studenten wider.
Im Verlauf des Workshops zeigte sich, dass sich die
Studenten besonders auf die verbale Kommunikation, also auf Sprache als
direktes Ausdrucksmittel, konzentrierten, die den wichtigsten
Bestandteil ihrer gemeinsamen Kultur darstellt. Hieraus ergaben sich
Schnittstellen, an denen eigenständige Besonderheiten entwickelt und
Momente herausgearbeitet wurden und sich die Unterschiedlichkeit der
malaysischen Kultur vereinte. Der große Sprachenmix und der Umgang damit
wurde auf vielfältige Weise thematisiert. Auch der Bereich der
kulinarischen und gastronomischen Besonderheiten des Landes war Thema,
bei dem dann die verbale Kommunikation auf Gegenstände traf. In den
jeweiligen Abschlusspräsentationen zeigten die Studenten innovative
Ansätze, von einem Konzept für einen öffentlichen und real begehbaren
Chatroom in einer Metro bis hin zu einer voll recyclebaren und aus
biologischen Palmabfällen hergestellten Mitnahmebox für Essen aus
landestypischen "Mamak"-Strassenrestaurants.
Die Arbeiten der in Deutschland lebenden Designer Laura Bernhardt und Daniel Juric
werden im Rahmen der ifa-Tourneeausstellung zusammen mit denen weiterer
43 Designer und Designergruppen aus Deutschland, Europa und den USA
präsentiert.
Fotos: © Laura Bernhardt, Daniel Juric
25. März 2014
Überraschung! Freitag, 28.3.2014 - ab 20 h
FUKS lädt ein zur Ausstellung, Performancenight und Musiczone:
"one night stand"
Realisiert von Hannelore Kober und FUKS
in einem Raum, der nun zum Klingen kommt und vor Kunst zu bersten droht - es wird ein Fest!
Mit folgenden FUKS- Künstlerinnen:
Laura Bernhardt
Doris Graf
Karima Klasen
Hannelore Kober
Christa Munkert
Kerstin Schaefer
Christine Schönherr
Claudia Strohm
und mit der Akademischen Betriebskapelle ABK!
Herzlich Willkommen in die Hohenheimer Strasse 36
(Nähe Haltestelle "Dobelstrasse", auf der Seite der Apotheke etwas stadtwärts in Richtung Olgaeck gelegenes Haus, UG), unterhalb Bopser
NUR am Freitag, dem 28. März 2014, ab 20 Uhr.
Kommt zahlreich und lasst es Euch gutgehen - feiert mit uns und mit der Kunst in Stuttgart.
20:00 Uhr - Offizieller Beginn
20:00 Uhr - 21:00 Uhr Performance Hannelore Kober
20:30 Uhr - 21:10 Uhr spielt die Betriebskapelle der AKA Stuttgart
21:10 Uhr - Begrüssung und FUKS-Vorstellung
21:20 Uhr ca. spielt wieder die Betriebskapelle
& es gibt Musik vom virtuellen oder leibhaftigen DJ.
Claudia Strohm Performance währenddessen
Kerstin Schaefer vergibt Zeichnungen unterdessenGetränke sind erhältlich, es ist für alles gesorgt.
Einladung: Christine Schönherr
Hinweis: FUKS realisiert in wechselnden Konstellationen Ausstellungen.
An unterschiedlichsten Orten.
Erobert und füllt Räume.
Für Stuttgart und Mehr.
Mehr dazu: FUKS Ausstellung machen
18. März 2014
FUKS empfiehlt Stadtbibliothekstalks
Einladung zu Veranstaltungen im April in der Stadtbibliothek am Mailänder Platz:
04.04.-24.05. | Austellungseröffnung: Fr, 04.04. | 19.30 Uhr | Galerie b
Jenseits der Sprache
Thorsten Fleisch, Max Hattler, Michel Klöfkorn und Robert Seidel
Animierte Videokunst | Die Ausstellung Jenseits der Sprache präsentiert
vier Positionen zeitgenössischer animierter Medienkunst an der
Schnittstelle zwischen Abstraktion und Figuration. Im Rahmen des
Themenschwerpunkts des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart
Animated Abstracts zeigen die vier Künstler sehr unterschiedliche
künstlerische Ansätze der Abstraktion, die von Materialerkundung,
filmischer Subversion bis zu digitalem Expressionismus reichen. Alle
Arbeiten vereint die Suche nach neuen visuellen Formen und Möglichkeiten.
In Zusammenarbeit mit dem 21. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart 2014
-
Do, 10.04. | 19.30 Uhr | Max-Bense-Forum
Chaos Computer Club Stuttgart: WhatsApp und Co.?
Unsichere mobile Messenger und ihre Alternativen
Vortrag von Stefan Leibfarth | Für immer mehr Menschen sind mobile
Messenger wie WhatsApp, iMessage, Facebook Messenger und Co. mittlerweile
das bevorzugte Kommunikationsmittel. Doch wie ist es dabei um die
Sicherheit und die Privatsphäre der Nutzer bestellt? Der Vortrag gibt
einen Überblick über die beliebtesten Systeme und zeigt deren Schwächen
auf. Auch auf die ?sicheren? Alternativen wird ein Blick geworfen, denn
hier können die Hersteller oftmals ihre Versprechen nicht halten.
-
Mi, 23.04. | 20 Uhr | Max-Bense-Forum
Newcomers und Kommerz
Binan Woll, Yasemin Günay, Thorsten Fleisch
In der Reihe: GameTalks | Vortrag und Gespräch | Moderation: Beat Suter,
René Bauer, ZhdK | Wie organisieren sich junge Game Designer, die ein
eigenes Spiel auf den Markt bringen wollen? Worauf achten Sie bei der
Entwicklung ihres Spiels und welches Veröffentlichungsmodell wählen sie?
gezeigt werden zwei Spiele mit unterschiedlichen Modellen: Das Adventure
Spiel Journey of a Roach der Schweizer Start-up Firma Koboldgames
beschreitet den klassischen Weg des Publishings. Die beiden Game
Designerinnen Binan Woll und Yasemin Günay reden über ihr Spiel und ihr
Veröffentlichungsmodell. Die Berliner Firma Klutzgames nutzt zur
Veröffentlichung ihres Spiels Teslapunk, mittels Direkt-Veröffentlichung
und In-Game-Käufen, ein ganz anderes Business- bzw. Marketing-Modell. Das
retrofuturistische Shoot-em-up und das gewählte Cross-Plattform-Modell
wird von dem Experimentalfilmer Thorsten Fleisch vorgestellt.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit der Zürcher
Hochschule der Künste und dem 21. Internationalen Trickfilm-Festival
Stuttgart
-
Di, 29. 04. | 19.30 Uhr | Showroom Webtracking: Wie wir beim Surfen verfolgt werden
Stefan Schlott
In der Reihe: Meine Daten | Impulsvortrag und Expertengespräch | Es sind längst nicht nur die NSA und ihre Kollegen, die Interesse an den Daten der Websurfer haben. Auch Firmen gehen der Frage nach, wer sich für was interessiert. Dies funktioniert auf der Webseite einer Firma selbst, aber auch quer durch das WWW lassen sich die Klickspuren von Nutzern verfolgen.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich. | In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computer Club Stuttgart
-
Anmeldung zu den Veranstaltungen unter: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de
Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart Stadtbibliothek / Digitale Lesekompetenz
Stefanie Birzele
Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart
Telefon: (07 11) 2 16-9 65 10
E-Mail: stefanie.birzele@stuttgart.de
04.04.-24.05. | Austellungseröffnung: Fr, 04.04. | 19.30 Uhr | Galerie b
Jenseits der Sprache
Thorsten Fleisch, Max Hattler, Michel Klöfkorn und Robert Seidel
Animierte Videokunst | Die Ausstellung Jenseits der Sprache präsentiert
vier Positionen zeitgenössischer animierter Medienkunst an der
Schnittstelle zwischen Abstraktion und Figuration. Im Rahmen des
Themenschwerpunkts des Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart
Animated Abstracts zeigen die vier Künstler sehr unterschiedliche
künstlerische Ansätze der Abstraktion, die von Materialerkundung,
filmischer Subversion bis zu digitalem Expressionismus reichen. Alle
Arbeiten vereint die Suche nach neuen visuellen Formen und Möglichkeiten.
In Zusammenarbeit mit dem 21. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart 2014
-
Do, 10.04. | 19.30 Uhr | Max-Bense-Forum
Chaos Computer Club Stuttgart: WhatsApp und Co.?
Unsichere mobile Messenger und ihre Alternativen
Vortrag von Stefan Leibfarth | Für immer mehr Menschen sind mobile
Messenger wie WhatsApp, iMessage, Facebook Messenger und Co. mittlerweile
das bevorzugte Kommunikationsmittel. Doch wie ist es dabei um die
Sicherheit und die Privatsphäre der Nutzer bestellt? Der Vortrag gibt
einen Überblick über die beliebtesten Systeme und zeigt deren Schwächen
auf. Auch auf die ?sicheren? Alternativen wird ein Blick geworfen, denn
hier können die Hersteller oftmals ihre Versprechen nicht halten.
-
Mi, 23.04. | 20 Uhr | Max-Bense-Forum
Newcomers und Kommerz
Binan Woll, Yasemin Günay, Thorsten Fleisch
In der Reihe: GameTalks | Vortrag und Gespräch | Moderation: Beat Suter,
René Bauer, ZhdK | Wie organisieren sich junge Game Designer, die ein
eigenes Spiel auf den Markt bringen wollen? Worauf achten Sie bei der
Entwicklung ihres Spiels und welches Veröffentlichungsmodell wählen sie?
gezeigt werden zwei Spiele mit unterschiedlichen Modellen: Das Adventure
Spiel Journey of a Roach der Schweizer Start-up Firma Koboldgames
beschreitet den klassischen Weg des Publishings. Die beiden Game
Designerinnen Binan Woll und Yasemin Günay reden über ihr Spiel und ihr
Veröffentlichungsmodell. Die Berliner Firma Klutzgames nutzt zur
Veröffentlichung ihres Spiels Teslapunk, mittels Direkt-Veröffentlichung
und In-Game-Käufen, ein ganz anderes Business- bzw. Marketing-Modell. Das
retrofuturistische Shoot-em-up und das gewählte Cross-Plattform-Modell
wird von dem Experimentalfilmer Thorsten Fleisch vorgestellt.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | In Zusammenarbeit mit der Zürcher
Hochschule der Künste und dem 21. Internationalen Trickfilm-Festival
Stuttgart
-
Di, 29. 04. | 19.30 Uhr | Showroom Webtracking: Wie wir beim Surfen verfolgt werden
Stefan Schlott
In der Reihe: Meine Daten | Impulsvortrag und Expertengespräch | Es sind längst nicht nur die NSA und ihre Kollegen, die Interesse an den Daten der Websurfer haben. Auch Firmen gehen der Frage nach, wer sich für was interessiert. Dies funktioniert auf der Webseite einer Firma selbst, aber auch quer durch das WWW lassen sich die Klickspuren von Nutzern verfolgen.
Eintritt: EUR 4 | Ermäßigt EUR 2,50 | Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich. | In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computer Club Stuttgart
-
Anmeldung zu den Veranstaltungen unter: karten.stadtbibliothek@stuttgart.de
Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart Stadtbibliothek / Digitale Lesekompetenz
Stefanie Birzele
Mailänder Platz 1
70173 Stuttgart
Telefon: (07 11) 2 16-9 65 10
E-Mail: stefanie.birzele@stuttgart.de
10. März 2014
FUKS empfiehlt plenty empty zur langen Nacht
EINLADUNG ZUR LANGEN NACHT DER MUSEEN 2014 PL_EN_TY EMP_TY Die Plattform für Leerstandsnutzung Samstag, 15. März 2014, ab 19:00 Uhr Là Pour Là, Königstraße 1b, StuttgartMit www.plentyempty.com entsteht eine Plattform, die Immobilieninhaber mit Künstlern und Kreativen
aller Gattungen zusammenbringt.
Das Ziel: temporär leerstehende Räume und Flächen in Stuttgart so unkompliziert wie möglich
für Kunst- und Kulturprojekte nutzbar zu machen.
Zur Langen Nacht der Museen laden wir ab 19:00 Uhr ins Là Pour Là.
Gemeinsam weihen wir die Plattform ein und stellen das Projekt PLENTYEMPTY vor.
Außerdem wartet eine „Kunstrallye der Zwischennutzungen“ auf Euch:
Im und um das Là Pour Là und an verschiedenen Orten in der Stuttgarter Innenstadt zeigen Künstler ihre Arbeiten.
19:00 Startschuss im Là Pour Là
19:30 „Eine Überraschungsperformance von Justyna Koeke“ (www.justynakoeke.com)
20:30 „Hühnchens neue Welt“ von Anja Müller und Esther Falk (www.figurenkombinat.net)
21:00 Präsentation PLENTYEMPTY
21:30 Performance Justyna Koeke
22:00 Lesung Kai Thomas Geiger (www.autoreverse-roman.de)
22:30 „Hühnchens neue Welt“
23:00 Live: Hannes Orange (www.myspace.com/hannesorange)
23:30 Performance Justyna Koeke
Performance,"Plein air", Justyna Koeke, cooperation with Amanda Moore, Villa Merkel, Esslingen, 2013 Foto: Daniela Wolfwww.justynakoeke.com
Den ganzen Abend:
„Live! Konzertfotografie Part 1“ von Steffen Schmid (www.facebook.com/events/610614425660608/permalink/610614428993941/?stream_ref=10)
Galerie Jenseits von Jedem (Untergeschoss des Là Pour Là)
Fotografien von Rafael Krötz (www.rafaelkroetz.de)
Schaukasten vor dem Keller Klub
„You have to be unique, and different, and shine in your own way – Lady Gaga“ von Valentin Leuschel und Wera Buck (www.werabuck.wordpress.com)
Schaukästen vor dem Bix Jazzclub
--
Quelle:
PL_EN_TY EMP_TY
Die Plattform für Leerstandsnutzung
hello@plentyempty.com
www.plentyempty.com
1. März 2014
Betrifft: Kunstgebäude
Einladung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW
zum Workshop "Zukunft des Kunstgebäudes am Schlossplatz"
am Montag, dem 17. März 2014 von 15-18 Uhr
im WKV, Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Das Kunstgebäude am Stuttgarter Schlossplatz wird derzeit interimsweise als Plenarsaal des Landtags genutzt. Die Interimsnutzung endet 2016 und das Gebäude steht dann einer neuen Nutzung offen.
Damit könnte im Zentrum von Stuttgart ein einzigartiger Ort für Bildende Kunst in Vernetzung mit anderen Sparten etabliert werden.
Um ein tragfähiges Konzept für die Nutzung des Kunstgebäude als "Ort für (junge) Kunst"
erarbeiten zu können, möchte ich Sie am 17. März zu einem Ideenworkshop in den Württembergischen Kunstverein einladen.
Es sollen dabei erste Überlegungen für ein interdisziplinäres Nutzungskonzept
angestrebt werden. Gemeinsam soll auch diskutiert werden, welche Institutionen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kunstgebäude sowie aus der regionalen Kunst- und Kulturlandschaft Stuttgarts bzw. des Landes Baden-Württemberg als potentielle Kooperationspartner in Frage kommen.
Wenn Sie weitere informationen zum Ideenworkshop "Zukunft des Kunstgebäudes am Schlossplatz" haben, wenden Sie sich bitte an die zuständige Referentin für Bildende Kunst, Frau Olivia Franke, M.A. Tel.: 0711-279 2983 im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Quelle: MWK BW, versendet von Herrn Jürgen Walter MdL
Veranstaltungsort:
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17
17. Februar 2014
FUKS empfiehlt:
FKX – 3rd Student Festival for Media Art & Performance
7. bis 9. März 2014
Freie Kunstakademie Baden-Württemberg im KunstWerk
Schorndorfer Straße 33, Fellbach
Beim FKX – 3. Student Festival for Media Art & Performance – der FKBW im Fellbacher KunstWerk werden vom 7. bis 9. März wieder drei Tage lang Videos, interaktive Installationen und Performances gezeigt. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr Präsentationsformen, Vertrieb, Verbreitung sowie die Konservierung von Film- und Medienkunst und von performativen Arbeiten. Künstler, Galeristen, Produzenten, Kuratoren und Sammler diskutieren über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Distribution von Medienkunst.
„Distribute!“ beim FKX-Festival ist eine Kooperation mit dem Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Es finden u.a. Workshops mit dem Galeristen und Kuratoren Olaf Stüber (Berlin), Johannes Gfeller, Professor für Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information an der AbK Stuttgart, und Deirdre Logue (Video Artist und Development Director, Vtape, Toronto) statt.
Der Künstler und dOCUMENTA (13)-Teilnehmer Kudzanai Chiurai (Harare) stellt sein Videotryptichon vor und die japanische Animationsfilmerin Maya Yonesho bietet einen Stop Motion Workshop an. Zu den weiteren Künstlern, die bei FKX14 zu Gast sind, zählen die Videokünstlerinnen Corinna Schnitt (Köln) und Eva Teppe/Jiga (Berlin), die praktische Workshops in den Bereichen Video und Sound anbieten.
Kooperierende Hochschulen sind die University of Toronto, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, die Kunstschule Wien sowie die Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart.
Am Samstag, 8. März spielt das Berliner Frauenduo Madlick, das durch die Zusammenarbeit mit Yoko Ono bekannt wurde, eine brisante Mischung aus Gary Numan-Reminiszenzen, Death Metal und Euro Disco Sound.
Weitere Informationen, den Programmplan und Details zu den Workshops demnächst >>Hier.
Kooperationspartner:
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg: www.kunstbuero-bw.de
Partner und Unterstützer des FKX-Festivals:
Dr. Karl Eisele & Elisabeth Eisele Stiftung
Stadt Fellbach
Kreissparkasse Waiblingen, Filialdirektion Fellbach
Rauschenberger Catering & Restaurants
Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Veranstalter:
Freie Kunstakademie Baden-Württemberg e.V. Standort Fellbach (FKF): FKBW im KunstWerkSchorndorfer Straße 33 70736 Fellbach
Ansprechpartner FKBW:
Prof. Ulrich Wegenast (0171-1984 250)
Ansprechpartnerin Kunstbüro:
Anne Sophie Ruckhaberle (0711 51885628)
Quelle: http://www.fkn-info.de
7. Februar 2014
Einladung zum 1. Kulturstammtisch der Stadt!
1. offener Kulturstammtisch Stuttgart
Mit der Einladung zum ersten Kulturstammtisch am 10. Februar um 19 h möchte
Dr. Birgit Schneider-Bönninger, seit Anfang
des Jahres Leiterin des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart, einen Ort des
Austauschs über aktuelle kulturelle Themen und Entwicklungen schaffen.
Der offene Stammtisch wird sich viermal jährlich im Jazzclub Bix,
Leonhardsplatz 28, Stuttgart, treffen und der Kulturszene einen direkten
Kontakt mit dem Kulturamt ermöglichen. www.stuttgart.de
die Zeit:
Montag, der 10. Februar 2014, 19 h
der Ort:
Jazzclub Bix, Leonhardsplatz 28, Stuttgart - Eintritt frei
Quelle: www.kreativ.region-stuttgart.de
6. Februar 2014
FUKS empfiehlt: gute Fragen im Kunstverein
Christa Munkert
gute Fragen
EÖ Mittwoch, 5. Februar 2014, um 20 UhrStuttgarter Kunstverein e.V.
Filderstrasse 34
70180 Stuttgart
0711-606867
vom 20.2. - 6.3.2014 (Finissage um 20 Uhr am Donnerstag, dem 6. März)
Di-Do 14-18 Uhr geöffnet
und nach Vereinbarung
Quelle: www.christa-munkert.de
SCHAU_RAUM in Nürtingen
MARTINA GEIGER-GERLACH
SCHAU_RAUM
ERÖFFNUNG
30.01.2014 um 21 UHR
ES SPRICHT ANDREAS MAYER-BRENNENSTUHL
SCHAURAUM IM
KULTURVEREIN PROVISORIUM
HEILIGKREUZSTRASSE 4
72662 NÜRTINGEN
Do., 30.01.- Do., 20.02.2014
DI + DO 21-23 UHR
UND NACH TEL. VEREINBARUNG
07022-208090
Das Hinschauen ist Martina Geiger-Gerlachs wichtigste Arbeitstechnik. Vorgefundene Situationen, die sie in ihrer Modellhaftigkeit faszinieren, zeichnet die Video- und Konzeptkünstlerin mit fest installierter Kamera auf, um sie immer wieder neusehen und überdenken zu können. Auch ihre drei im „Schau-Raum“ installierten Videos zeigen Menschen beim Hinschauen, alle in Zuschauerreihen geordnet. Wie das Theater- publikum eines Theaterstücks mit dem Titel „Tanz ins Glück“, das Martina Geiger-Gerlach von der Theaterbühne aus mit der Kamera beobachtet, um die sichtbare Wirkung des vielversprechenden Stückes zu überprüfen. Auf der Suche nach Anzeichen vom Wirken bildstarker Rhetorik als visionäre Inspiration und Lektion, filmt sie eine Gruppe Kunststudenten und ihren Professor, wie sie gemeinsam den Livestream der Antrittsrede Barack Obamas als neuer Präsident Amerikas verfolgen. Um die Persönlichkeiten einer sogenannten Randgruppe sichtbar zu machen, inszeniert Geiger-Gerlach ein Sehstück. Die Bewohnerinnen eines Frauenwohnheims wurden von ihr engagiert, um eine Stunde in das Objektiv einer fest installierten laufenden Kamera zu schauen. Nun sitzen die Frauen dem Ausstellungsbesucher als lebensgroße Projektion gegenüber und geben ihr „Gastspiel“ im „Schau-Raum“.
Quelle: Martina Geiger-Gerlach
www.geiger-gerlach.de
www.provisorium-nt.de
22. Januar 2014
WE-Traders, Goethe Institut
Quelle:http://community.goethe.de/wetraders/index.php?language=de
We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt
Lissabon, Madrid, Toulouse, Turin, Berlin
Eine Gruppe von Nachbarn verwandelt ein Stück Brachland in einen
öffentlichen Raum. Kleingartenbesitzer öffnen ihre Parzellen für
Jugendliche, die dort kleine Geschäftsideen testen können.
Leistungsbezieher werden im Kollektiv zu Auftraggebern. In ganz Europa
ergreifen Bürger die Initiative und werden Teil des Machens von Stadt.
Wir nennen sie „We-Traders“. Mit ihren Initiativen definieren sie die
Beziehung zwischen Wert, Profit und Gemeinwohl neu und laden andere
Bürger ein, es ihnen gleich zu tun. We-Traders
produzieren eine große Bandbreite an Handlungsmöglichkeiten in urbanen
Krisen, seien es ökonomische, soziale oder ökologische. Was diese We-Trades alle gemeinsam haben, ist, dass sie die Beziehung von Käufer und Verkäufer verflüssigen: Konsumenten werden zu Koproduzenten.
We-Traders. Tausche Krise gegen Stadt schafft eine Wissens- und Produktionsplattform für aktuelle und zukünftige We-Trader. Welche Praktiken haben sich bewährt? Was lässt sich auf andere Kontexte übertragen? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen privaten Initiativen und öffentlichen Institutionen? Indem nicht nur die Initiativen, sondern auch die Menschen, die dahinter stehen, vorgestellt werden, möchten wir den Austausch von Erfahrungen intensivieren.
Von September 2013 bis Dezember 2014 laden wir ein, in interaktiven
Foren, Workshops und Ausstellungen in Madrid, Lissabon, Toulouse, Turin
und Berlin sowie Open Calls im Web, Teil der We-Traders-Plattform zu
werden. Kommen Sie zu Veranstaltungen
in Ihrer Stadt, entdecken Sie den wachsenden Infopool auf dieser
Website, teilen Sie Ihre Erfahrungen und werden Sie ein We-Trader!
Der Open Call Berlin startet am 23.05.2014!
Aktuell läuft der Open Call Madrid zur Frage: Wie können wir leerstehende Räume in Madrid zugänglich und nutzbar machen?
Projektleitung
Goethe-Institut Brüssel
Susanne Höhn
Projektkoordination: Julia Förster
Konzept und
Künstlerische Leitung
Angelika Fitz (Wien)
Rose Epple (Berlin)
Ko-Produktion
Goethe-Institut
Lissabon
Madrid
Toulouse
Turin
Ko-Kuratoren
Julia Albani (Lissabon)Javier Duero (Madrid)
Stéphane Gruet (Toulouse)
Lisa Parola & Luisa Perlo (Turin)
Kuratorische Beratung Berlin: Sonja Beeck
Ausstellungs-Szenografie
Alex Valder (Berlin)21. Januar 2014
Dienstag, 21. Januar: Urban Gardening-Vortrag

Vortrag: Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt.
\"Neue Urbanität, lokale Vielfalt, Wiederentdeckung des Miteinanders, Renaissance des Selbermachens: Die Gärten sind wieder da!\" Die Herausgeberin und Autorin des Buches \"Urban Gardening\"berichtet über die neue Bewegung und ihre Projekte.
Städtebaukolloquium Dr. Christa Müller
Geschäftsführerin Stiftsgemeinschaft
anstiftung & ertomis gem. GmbH, München
Dienstag, 21.01.2014, 18:00 Uhr
bis 20:00 Uhr
Keplerstr. 11 Hörsaal 1.08
Uni Stuttgart
Fakultät Architektur und Stadtplanung
70174 Stuttgart
Das Städtebaukolloquium ist eine Veranstaltungsreihe desStädtebau-Instituts der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL), Regionalgruppe Baden-Württemberg. Sie richtet sich vorrangig an die Fachöffentlichkeit in der Region und möchte den Austausch zwischen Planungspraxis und Hochschule fördern.
11. Januar 2014
Who is responsible if things do things? Judith Simon at TEDx Zurich
Judith Simon nimmt in Ihrem
Vortrag vom 2. Oktober 2013 in Zürich im Rahmen von TEDx auch Bezug auf
die "Pikträt"-Arbeiten von FUKS-Mitinitiatorin Doris Graf, die sie auf
der ARS ELECTRONICA 2013 in Linz kennengelernt hat.
www.dorisgraf.de - Wer teilnehmen will, kann auf der homepage von Doris Graf sein Pikträt erstellen.
www.dorisgraf.de - Wer teilnehmen will, kann auf der homepage von Doris Graf sein Pikträt erstellen.
Pikträt und TEDx
Quelle: http://www.tedxzurich.com/speaker/judith-simon/
TEDx Zurich: Judith Simon
Who’s Responsible if Things do Things?
Distributed Agency & the Question of Knowledge
Things, artefacts, and infrastructures have always influenced our behaviour as humans. Think of speedbumps as embodied forms of speed regulations or doors which only allow you to exit the arrival area at an airport, but not to enter it. Currently, however, and largely due to technological developments, the agency of artefacts is on the rise: think of drones, robots, algorithmic trading, search engines or softbots. In all these cases artefacts act, things do things.
Acting partly or fully autonomously, artefacts create their own knowledge and decide upon this information what to do. Humans as a result are nowadays only one type of knowledge agents amongst others. Information gets created, processed, filtered, modified and used by numerous human and non-human agents in various ways which are either inaccessible or incomprehensible to us. Distributed agency makes it harder for us as humans to act responsibly as individuals. This poses challenges for governance and design: how should environments be governed, how should systems be designed to support responsible behaviour of us as knowers in highly entangled and dynamic socio-technical environments?Judith Simon
Judith Simon is senior researcher at the Karlsruhe Institute of Technology (Institute for Technology Assessment and Systems Analysis) and the University of Vienna (Department of Philosophy). She was a postdoc at the Institut Jean Nicod (Ecole normale supérieure) in Paris and has held visiting positions in the US (Stanford), Italy (Trento) and Catalonia (CSIC-IIIA Barcelona). Currently, she is researching the relationship between trust, knowledge and various technologies of computation, information and communication as Principal Investigator of the project “Epistemic Trust in Socio-Technical Epistemic System” funded by the Austrian Science Fund. In 2013 she received the Herbert A. Simon Award of the International Association of Computing and Philosophy (IACAP) for outstanding research at the intersection of philosophy and computing.
Judith serves as executive editor of the journal “Philosophy & Techology” as well as co-editor of the journal “Big Data & Society: Critical Interdisciplinary Inquiries”, which will be launched in 2014. She has been member of the Onlife-Initiative of the European Commission (DG CONNECT), a Concept Reengineering Exercise exploring the extent to which the digital transition impacts societal expectations towards policy making. Her research interests include: philosophy of information and communication technologies, social epistemology, feminist philosophy of science and technology, science and technology studies, technology assessment & values in design.
Quelle: http://www.ted.com/tedx
What is TED?
TED is a nonprofit devoted to Ideas Worth Spreading. TED believes passionately in the power of ideas to change attitudes, lives and ultimately, the world. They have built an network that offers free knowledge and inspiration from the world’s most inspired thinkers, and also a community of curious souls to engage with ideas and each other. Along with two annual conferences in the US and UK, TED includes the award-winning TEDTalks video site, the annual TED Prize and hundreds of TEDx Events around the globe.
What is TEDx?
TEDx is where not only ideas spread, but TED as a conference that brings together bright and passionate people. The program is designed to give communities, organizations and individuals the opportunity to stimulate dialogue through TED-like experiences at the local level. TEDx events are organised independently, on a community-by-community basis. TEDx events are combination of live talks and screenings of TEDTalks. In March 2011 alone, 116 TEDx Events took place in 36 countries on all continents.
What is TEDxZurich?
TEDxZurich is a day of wonder, inspiration and awe. You will meet and get to know interesting people and learn about topics you never thought about before. The event is a series of short talks, ranging from about five to eighteen minutes length. In between speakers you will listen to amazing music and eat some great food.
4. Januar 2014
Kunstbüro BW - beim nächsten FUKS Treffen am Mittwoch, dem 8. Januar, um 18 Uhr im Glastrakt des WKV dabei!
Präsentation der Studie: »Baden-Württemberg: Ein Ort für junge Künstler?«
Anne Sofie Ruckhaberle und Ramona Wegenast vom Kunstbüro BW präsentieren die von Anne Sofie Ruckhaberle 2013 initiierte Studie zur Situation der jungen Bildenden Künstler in BW im Rahmen des regelmässigen FUKS-Treffens am 1. Mittwoch im Monat um 18h im WKV
also am Mittwoch, dem 8. Januar 2014, um 18 Uhr im Glastrakt des Württembergischen Kunstverein Stuttgart
allen Interessierten
- herzliche Einladung! Diskussion erwünscht.
Das
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg hat Urban Media Project
damit beauftragt, eine Studie über die Lebens- und Arbeitssituation
junger Bildender Künstlerinnen und Künstler in Baden-Württemberg
durchzuführen.
Hierfür
wurden Künstlerinnen und Künstler kurz vor oder nach Abschluss ihres
Studiums intensiv befragt. In fünf Gruppendiskussionen in Stuttgart,
Karlsruhe und Berlin mit rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern –
Gebliebenen wie Weggezogenen – wurden Interviews durchgeführt. Außerdem
fanden eine quantitative Vollerhebung der Zielgruppe sowie
Experteninterviews mit zentralen Akteurinnen und Akteuren aus dem
Kunstbetrieb statt.
Impulsgebend
für die Studie waren allgemein wahrgenommene Abwanderungstendenzen der
in Baden-Württemberg ausgebildeten Künstlerinnen und Künstler ins
Ausland oder in andere Teile Deutschlands, vor allem nach Berlin.
Die
Erhebung soll als Informations- und Diskussionsgrundlage zur
Weiterentwicklung des Kunststandorts Baden-Württemberg sowie zur
Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Wert künstlerischer
Produktion und Kompetenz im Land dienen.
Einführung:
Anne-Sofie Ruckhaberle / Ramona Wegenast
Leitung des Kunstbüros der Kunststiftung Baden-Württemberg
Die Ergebnisse der Untersuchung erscheinen in Form einer Publikation.
Diese kann über das Kunstbüro der Kunststiftung
Baden-Württemberg bezogen werden und ist seit Dezember 2013 im
Fachbuchhandel erhältlich (rund 19 Euro).
www.kunstbuero-bw.de
22. Dezember 2013
17. Dezember 2013
Aufruf FUKS-Portfolios
Liebe FUKS -
wer in näherer Zukunft an kuratierten FUKS-Ausstellungsprojekten aktiv und intensiv teilnehmen möchte
-geplant sind Ausstellungen im temporären Leerstand im Herzen Stuttgarts, die FUKS der Öffentlichkeit vorstellen und unsere Fähigkeit künstlerisch spannend, neu und begeisternd auf Raum und auf einander zu reagieren in den Fokus nimmt, idealerweise mit performativ-diskursiv-filmischem Begleitprogramm
der schickt bitte bis zum Ende des Jahres ein Portfolio in Form eines PDF-Dokuments an Laura Bernhardt, Adresse: for@laura-bernhardt.de, um sich dafür zu bewerben. Wir möchten den potentiellen Raumgebern vorstellen können, wer FUKS ist.
Beachtet bitte unbedingt folgende Anforderungen an Euer Portfolio:
-als PDF oder Jpg-Datei, insgesamt 1 Din A 4 Seite (nicht mehr), knapp und anschaulich und präzise
-Werkbeispiel(e) in Bild einfügen
-Vita in Kurzform einfügen
-Erreichbarkeit (Adresskoordinaten/Telefone/homepage)
-Genres, in denen Ihr arbeitet, benennen
-Spezielle künstlerische Anliegen/Ideen für den Umgang mit Raum umreissen
Eingangsdatum: bis spätestens 31.12.2013
Und: Bitte beantwortet uns gern auch noch per Mail die 12 Fragen an Interessierte, damit wir -unabhängig vom Portfolio- Näheres über Euch wissen, um ggf. auch zu planen, wie wir ein Rahmenprogramm aufziehen.
Wir brauchen Eure aktive Einbringung, dann geht es jetzt los!
Viel Erfolg!
wer in näherer Zukunft an kuratierten FUKS-Ausstellungsprojekten aktiv und intensiv teilnehmen möchte
-geplant sind Ausstellungen im temporären Leerstand im Herzen Stuttgarts, die FUKS der Öffentlichkeit vorstellen und unsere Fähigkeit künstlerisch spannend, neu und begeisternd auf Raum und auf einander zu reagieren in den Fokus nimmt, idealerweise mit performativ-diskursiv-filmischem Begleitprogramm
der schickt bitte bis zum Ende des Jahres ein Portfolio in Form eines PDF-Dokuments an Laura Bernhardt, Adresse: for@laura-bernhardt.de, um sich dafür zu bewerben. Wir möchten den potentiellen Raumgebern vorstellen können, wer FUKS ist.
Beachtet bitte unbedingt folgende Anforderungen an Euer Portfolio:
-als PDF oder Jpg-Datei, insgesamt 1 Din A 4 Seite (nicht mehr), knapp und anschaulich und präzise
-Werkbeispiel(e) in Bild einfügen
-Vita in Kurzform einfügen
-Erreichbarkeit (Adresskoordinaten/Telefone/homepage)
-Genres, in denen Ihr arbeitet, benennen
-Spezielle künstlerische Anliegen/Ideen für den Umgang mit Raum umreissen
Eingangsdatum: bis spätestens 31.12.2013
Und: Bitte beantwortet uns gern auch noch per Mail die 12 Fragen an Interessierte, damit wir -unabhängig vom Portfolio- Näheres über Euch wissen, um ggf. auch zu planen, wie wir ein Rahmenprogramm aufziehen.
Wir brauchen Eure aktive Einbringung, dann geht es jetzt los!
Viel Erfolg!
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